15 x 15 cm, Acryxl auf Pizzakarton
Das 4. Flaschenstillleben mit einer neuen Flaschenform und anderem „Innenleben“
Infos zur Blogparade vom 18.04 bis 26.06. 2011 über diesen internen Link Blogparade .
15 x 15 cm, Acryxl auf Pizzakarton
Das 4. Flaschenstillleben mit einer neuen Flaschenform und anderem „Innenleben“
Infos zur Blogparade vom 18.04 bis 26.06. 2011 über diesen internen Link Blogparade .
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Zwischen meine Flaschenserie habe ich eine Frühlingstulpe geschoben, weil gestern so ein schöner Wetterausflug in den Frühling/Sommer war. Zur Erinnerung 🙂 denn heute sieht es in Bremen gaaanz anders aus:-( so ist es halt im April, der macht eben was er will 🙂
Infos zur Blogparade vom 18.04 bis 26.06. 2011 über diesen internen Link Blogparade .
Heute möchte ich Euch eine Blogparade ankündigen, an der ich beteiligt bin und in der für Euch tolle Preise zu gewinnen sind! 10 Künstler haben sich zusammengeschlossen, um alle LeserInnen ihrer Blogs einzuladen, mit uns 10 Fragen zur Kunst zu diskutieren. Als Gewinn für die Teilnehmenden, verlost jeder Künstler in Eigenregie ein Bild von sich (Bilder s.u.) Die Firma Hahnemühle unterstützt die Blogparade mit 10 Überraschungspaketen die ausgelost werden! Innerhalb von 10 Wochen stellt nacheinander jeweils ein Künstler in seinem Blog eine Frage zur Diskussion, und verlost am Ende seiner Woche ein Bild s.u. und ein Überraschungspaket, an die Teilnehmenden. Ihr qualifiziert Euch zur Teilnahme, indem Ihr einfach einen Kommentar zur Frage schreibt! Im jeweiligen Blog auf Kommentar klicken, Name angeben (sichtbar), Kommentar schreiben, auf senden klicken und schon nehmt Ihr teil ! Beginn immer Montags. Termine siehe unten, Verlosung Sonntags darauf. Warum machen wir diese Aktion? In anderen Zusammenhängen gibt es Blogparaden schon länger und Susanne Haunund Frank Koebsch haben gemeinsam die Idee entwickelt, dass es auch für Künstler eine gute Sache sein kann, auf ihre Kunst aufmerksam zu machen und einen interessanten Austausch über Kunst zu haben. Ich bin eingeladen worden dabei zu sein und freue mich sehr darüber und auf diese Wochen, und ich hoffe Ihr beteiligt Euch an dieser Aktion. Ich wünsche Euch viel Spaß dabei und wünsche den Teilnehmenden viel Glück bei den Verlosungen. Ab heute weise ich jeden Montag auf den Künstler hin, der seine Frage zur Kunst, zur Diskussion stellt, zeige das Bild welches wann verlost wird, und setzte einen Link zum entsprechenden Künstler. In der Woche ab dem 06.06.2011 bin ich dann hier im Blog an der Reihe!
| Start der Blogparade | Künstler / ausgelobter Preis
|
Tabelle von Frank Koebsch, Danke!
Die Links über den Bildern führen direkt zur Frage des Künstlers! |
| 18.04.2011
Seine Frage zur Kunst lautete: „Ist es in der Kunst notwendig seriell zu arbeiten?“ Dieses Bild hat einen glücklichen Gewinner. |
Andreas Mattern
„Prag 2“ Farbradierungen/Aquatinta 3 Platten, auf Hahnemühle Kupferdruckpapier 15 x 20 cm, 2010 |
|
| 25.04.2011
„Ist es in der Kunst wichtig konzeptionell zu arbeiten?“ Dieses Bild hat einen glücklichen Gewinner. |
Julia Tepasse
„auftrieb“ collage//paper on canvas 10 x 10 cm, 2010 |
![]() |
| 02.05.2011 „Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?“
Dieses Bild hat eine glückliche Gewinnerin! |
Oliver Kohls
„Harlingen“ Pastell auf Sandpapier, ca. 40 x 30 cm, 2011 |
|
| 09.05.2011
„Sollte Kunst erschwinglich sein?“
Dieses Bild hat einen glücklichen Gewinner! |
Conny Niehoff
„Rückenakt“ 32 x 24 cm, Hahnemühle Burgund |
|
| 16.05.2011
Wer oder was ist ein Künstler und warum“
Dieses Bild hat eine glückliche Gewinnerin. |
Susanne Haun
„Wachender Engel“, Zeichnung 17 x 24 cm, Tusche auf Hahnemühle Burgund, 2011 |
|
| 23.05.2011
“ Ist die Malerei ein Auslaufmodell?“ dieses Bild hat einen glücklichen Gewinner |
Anna Schüler „Zwischen den Zeiten VI“
Format A4, Tusche auf Bütten, 2010 |
|
| 30.05.2011
“Darf Kunst auch einfach nur schön sein oder benötigt sie einen Bezug oder Kontext?” Dieses Bild hat eine glückliche Gewinnerin! |
_Frank Hess „
„Tulpenvase“ Zeichnung 30 x 20 cm, Tusche auf Bütten, 2011 |
|
| 06.06.2011
Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?“ Dieses Bild hat eine glückliche Gewinnerin. |
Helen Königs
„Strandhaus 6“, Acryl auf Pizzakarton; genäht auf Passepartout, 15 x 15 cm, 2011 |
|
| 13.06.2011
aktuelle Frage: Schafft Kunst Illusion dieses Bild hat eine glückliche Gewinnerin! |
Roswitha Geisler _
„Jimi Hendrix – Hush“ wasservermalte Pastellstifte, Graphit und Tinte auf Bütten von Hahnemühle 30 x 21 cm, Größe der Zeichnung ca. 15 x 15 cm |
|
| 20.06.2011
Aktuelle Frage: Sind Aquarelle Kunst? |
Frank Koebsch
„Kranich“ Miniatur in Aquarell auf Hahnemühle Aquarellpostkarte 10,5 x 15 cm, 2011 |
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Dieses Bild können Sie hier auch erwerben.
Bei meinen Flaschenvariationen habe ich unterschiedliche Farbtöne zum Mischen benutzt. Ich arbeite nur mit den Grundtönen Gelb, Rot, Blau und füge Schwarz und Weiß hinzu. Bei den letzten beiden Flaschenbildern verwendete ich als Basisfarben Echtgelb zitron, Karminrot und Ultramarinblau (Künstler Acrylfarbe von Boesner). Bei obigem Bild verwendete ich Brilliant red, Phtalo blue und medium yellow ( Acrylic Fine Artist Quality von Reeves). Ich experimentiere zur Zeit wieder mit unterschiedlichen Farben und stelle fest, dass es sich für mich lohnt auch mal zu wechseln.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Flasche: F wie Form, L wie Linie, A wie Aufnahme, S wie Schlucken, C wie …..ccc?…Chanel, H wie Hopfen, E wie Elixier. Dieses kleine Spiel mache ich immer, wenn mir zum Tagesbild ansonsten die Worte fehlen 🙂
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Zur Pizza gehört für mich ein bodenständiges Hopfengetränk dazu. Beim Malen hat mich allerdings weniger der Inhalt, als die Form der Flasche interessiert. Ich habe gefallen daran gefunden, daher werden noch ein paar Fläschchen folgen. Auf diesem Bild kann man glaube ich unschwer unsere beliebte Bremer Biermarke erkennen von der es sogar einen Wikipediaeintrag gibt. Ich finde es immer interessant, etwas über Hintergründe zu erfahren und es war ja eher ungewöhnlich, dass eine Bierflasche grün ist. Das liegt laut Wikipedia daran, dass in der ursprünglichen Herstellerfabrik traditionell Wein produziert und praktischerweise die Farbe übernommen wurde. So können ökonomisch bedingte Umstände sogar zum besonderen Image eines Produktes beitragen, wenn es klug eingesetzt wird.
26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton
Heute könnt Ihr Euch einmal so richtig sattsehen an meiner absolut fettfreien Pizza. Vielleicht läuft Euch ja sogar das Wasser im Mund zusammen = Wasserverlust = Gewichtsverlust = Freude 🙂 Ich wünsche guten Appetit!
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Dieses Bild können Sie hier auch erwerben.
Mein Osterglockenstrauß verströmte einen so starken Duft, dass ich beim Malen immer wieder ein Päuschen einlegen musste um zu lüften bevor mir die Sinne schwinden würden 🙂 Ne echt zu doll; sie wurden anschließend in ein weniger benutztes Zimmer zum Ausduften verbannt, aber ich habe ja jetzt noch ein duftfreies Erinnerungsbild dieser schönen Frühlingsblumen. In dieser Woche poste ich täglich ein Bild da ich viel experimentiere.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Als ich dieses Bild gemalt habe, gingen mir die Geschehnisse in Japan durch den Kopf und ich fragte mich, wie die Menschen dort verkraften können was geschehen ist. Eine Bekannte hatte mir erzählt, dass sie in ihrer Meditationsgruppe, der Menschen dort gedacht haben, und dass sie in der Gruppe versucht haben gedankliche Kraft nach Japan zu senden. Ob so etwas wohl möglich ist? Es wäre schön. Diese Gedanken gingen mir durch den Kopf und haben sich auf das Bild übertragen.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Dieses Bild können Sie hier auch erwerben.
Für dieses Bild habe ich wieder meine alte Schildkrötenpuppe als Modell genommen.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Dieses Bild können Sie hier auch erwerben.
Dies ist meine antike Zuckerdose, die ich vor ewigen Zeiten von einer früheren Nachbarin aus Kindertagen geschenkt bekam, und die ich sehr mag. Ich beware allerdings Kaffee darin auf.
Da ich Grund hatte mich selbst zu belohnen, habe ich mir gestern ein Geschenk gemacht, und bin nach Hamburg gefahren zur Ausstellung von Susanne Haun und Andreas Mattern. Susanne kannte ich bisher nur über ihren Blog, gegenseitige Kommentare und Verlinkung in der Blogroll. Hach schön, und jetzt konnte ich sie persönlich kennenlernen und ihre tollen Zeichnungen endlich einmal im Original sehen….und es war mir schon vorher klar, dass es sich sehr lohnt. Die Bilder von Susanne und auch von Andreas wirken im Original noch stärker! Die Ausstellung ist in der schönen Galerie am Michel ,Gasse Krameramtsstuben, Krayenkamp 10, Öffnungszeiten: Mo – So. 11-18 Uhr (Hamburger Hbf mit der Buslinie 37 bis zum Michel) und läuft noch bis zum 1. Mai 2011 . Hier geht es zum Blog von Susanne Haun (mit Fotos von der Vernissage) und hier zu den ebenfalls wunderbaren Aquarellbildern von Andreas Mattern.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Dieses Bild können Sie hier auch erwerben.
Die Thermoskanne aus unserem Gemeinschaftsatelier hat schon viiieeel Kaffee warmgehalten. Zum Malen hatte ich sie auf einen unserer Stühle gestellt und den Stuhl mit ins Bild integriert.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Dieses Bild können Sie hier auch erwerben.
Meine neue Pc Maus, stromlinienförmig, elegant, graumetallic, 204 PS; der Mercedes unter den Mäusen :-).
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Dieses Bild können Sie hier auch erwerben.
Ach ist es nicht schön den nahenden Frühling zu spüren? Und der blaue Himmel über Bremen verheißt wieder einen wunderschönen Sonnentag.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Dieses Bild können Sie hier auch erwerben.
Nachdem ich mich jetzt so oft an Martina Walds Rosen erfreuen durfte, war mir danach selbst auch einmal eine zu malen….und so sieht sie aus und winkt Martina zu :-). Hier geht es zu Martinas Rosen.
26 x 26 cm Acryl auf Pizzakarton
unverkäuflich
„Ist die Menschheit noch zu retten?“ denkt sich dieses Schaf und ich kann es ihm nicht verdenken.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Dieses Bild ist eine schwarz/weiß Variante des Strandhauses Nr. 5.
a 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Diese Bilder sind entstanden als ich im Gemeinschaftsatelier vor meinem leeren Pizzakarton saß und keine rechte Motivation verspürte an einem bestimmten Thema zu arbeiten. Ach neee, nichts was an Themen durch meinen Kopf schwirrte ließ mich zum Pinsel greifen. Das kommt ab und zu einmal vor, vor allem nach einer Ausstellung. Mein Blick fiel auf auf ein Atelierfenster, dass immer mit Büchern von uns vollgestopft ist. Na guut, ich versuch es mal…..und wie häufig bei einem Maltief, kam die Lust einfach beim Tun. Ein bisschen Ordnung ins Fenster gebracht, Bücher aussortiert und plötzlich war alles ganz luftig und leicht. 🙂



a 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Gestern war der 100. internationale Frauentag. Eine gute Gelegenheit, der Wegbereiterinnen für die Gleichberechtigung, z. B. im Kampf um das Frauenwahlrecht, zu gedenken, den heutigen Stand der Frauen zu betrachten, und über das Für und Wieder einer Frauenquote nachzudenken. Frauen liegen, was Führungspositionen anbelangen, immer noch sehr weit hinten. Obwohl der Frauenanteil der erfolgreichen Studienabsolventen bei ca. 51% beträgt, ist laut unterschiedlichen Studien, der Anteil der Frauen in wichtigen Entscheidungspositionen der Vorstände etc. verschwindend gering (genauere Angaben über die angegebenen Links). Das kann, nach 10 Jahren erfolglosen freiwilligen Versuchen, eine Frauenquote ändern. Andere europäische Länder wie z.B. Frankreich, Norwegen, Spanien haben die Frauenquote bereits eingeführt und machen offensichtlich gute Erfahrungen damit. Quelle Tagesschau (sehr lesenswert!) Deutschland liegt in der Entwicklung der Gleichberechtigung der Geschlechter in Europa weiter hinten. Besonders junge Frauen sollen sich häufig gegen eine Quotenregelung aussprechen , evtl. aus Angst, eine „Quotenfrau“ zu sein, könne ein Makel sein? Der Spiegel hat im Januar 2011 einen tiefergehenden, anschaulichen Artikel zum Thema Frauenquote herausgegeben. Es lohnt sich sehr den ganzen Artikel zu lesen Link zum Artikel. Mehr Frauen in Führungspositionen bedeutet, dass auch die Themen Kinderbetreuung, Teilzeitarbeit etc. ernstgenommen werden müssen. Quotenfrau zu sein ist kein Makel, sondern eine wichtige gesellschaftliche Möglichkeit/Chance an Veränderungen mitzuwirken, um u.a. auch bessere Arbeitsbedingungen für Frauen und Männer zu schaffen, die beiden Geschlechtern gerecht werden; gerade auch für Menschen die eine Familie gründen wollen. Die Gesellschaft braucht diese Wegbereiterinnen! Ich glaube, dass auch die Männer letztendlich davon profitieren werden.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
verkäuflich
Modell für dieses Bild war eine Puppe die ich in den Tiefen meines Kellers fand und ans Tageslicht holte. Es ist eine alte Schildkrötenpuppe, und da ich aus zeitlichen Gründen meinen geliebten Aktzeichenkurs mit lebenden Modellen ausfallen lassen muss, sitzt „Püppi“ nun Modell, damit ich nicht ganz aus der Übung komme.
15 x 15 cm Acryl auf Pizzakarton
Mit diesem Strandhaus zeige ich einen kleinen Vorgeschmack auf Sonne, Wärme, Strand und Meer zumindest schon einmal in den Träumen. Ich wünsche Ihnen/Euch ein schönes Wochenende mit Wintersonne, in die man auch jetzt schon genüsslich das Gesicht in die Sonne halten kann.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Ich vermute, dass dieses Strandhaus unterschiedliche Phantasien und Assoziationen auslöst, deshalb halte ich mich mit meinen eigenen Gedanken zurück und überlasse es Euch zur jungfräulichen Betrachtung 🙂
Carnevalsblüte, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Am Samstag war in Bremen wieder Sambakarnevalsfestival unter dem diesjährigen Motto „Carneval-Theatral“ (Link Bremer-Karneval). Die Veranstalter, die Teilnehmenden und wir Zuschauer hatten Glück, denn obwohl Regen angesagt war, regnete es kein bisschen und es war wie immer ein fröhliches Fest mit heißen Sambarhythmen. Unten ein paar ausgewählte Fotos von mir für Euch 🙂
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
In meiner Auseinandersetzung mit der Davidskulptur (Fotos) von Michelangelo fällt mir auch die hohe Konzentration und ein starker Ausdruck von Selbstbewusstsein des David auf, der kurz vor seinem Kampf mit Goliath steht.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Das Gleiche Motiv in diesem Bild farbig umgesetzt. Da ich inder jetzigen Phase meiner Malerei zwischen schwarz/weiß und farbig hin und her wechsel ist es spannend für mich, die Unterschiede in der Herangehensweise zu beobachten.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Mein frühzeitig verstorbener Drucker und der absolut sehenswerte Dokumentarfilm „Kaufen für die Müllhalde“ letzte Woche auf Arte, inspirierten mich zu obigem Bild. Im Film wurde u.a. auch darüber berichtet, dass manche Firmen einen Chip in die Drucker (oder anderes elektronisches Gerät) einarbeiten, der so programmiert ist, dass sich der Drucker nach einer bestimmten Anzahl von Drucken selbst „aufhängt“ und unbrauchbar wird. Ich weiß nicht ob mein Drucker auch so ein Selbstzerstörungsding eingebaut hatte oder aus anderen Gründen kaputt ist. Das Ganze nennt man geplante Obsoleszenz. „Die wirtschaftliche Lebensdauer wird verkürzt, obwohl das Produkt noch technisch gebrauchsfähig ist“ Quelle wirtschaftslexikon24.net Der Verbraucher soll gezwungen werden ein neues Gerät zu kaufen um die Verkaufszahlen zu erhöhen. Ingenieure werden beauftragt ein Gerät zu verschlechtern, unhaltbarer zu machen. O. k. diese Methode ist paradox, hinterhältig, verbraucherschädigend, unfair, herstellerschädigend (wenns rauskommt), kriminell und uralt. Obwohl es offensichtlich uralt ist, war mir die Dreistigkeit der Methoden mancher Hersteller Neu. Und die Reparatur soll teurer sein als ein neues Gerät; alles wirtschaftlich so gewollt. Außer der dadurch entstehenden enormen Umweltbelastung durch Elektroschrott macht mich besonders wütend, nein zornig!!!,dass viel von unserem enormen Elektromüll nach Afrika transportiert wird, illegal und getarnt als Entwicklungshilfe!!!! Lediglich 20 % davon sind für die Menschen in Afrika brauchbar. Laut des Berichts sind 80% unbrauchbar und der Elektroschrott belastet das Land zusätzlich. Bei einem Druckerkauf achte ich jetzt darauf, dass er auch günstiger repariert werden kann. z. B. Druckköpfe getrennt vom Gehäuse ausgewechselt werden können, damit nicht der ganze Drucker unbrauchbar ist, wenn ein Druckkopf kaputt ist (auch gut für Nachfüllpatronen), und ob sich der Hersteller glaubwürdig mit Umweltfragen auseinandersetzt. Auch wichtig ob schwarze Farbe getrennt von bunter Farbe ist. Wenn die Politik in diesen Dingen versagt, müssen wir Verbraucher unsere Macht zeigen. Der Film kann über diesen Link angesehen werden „kaufen für die Müllhalde“

Eine weitere Strandhausinterpretation der Life Guards aus Florida. Ich pendel gerade zwischen schwarz/weiß und farbig hin und her und bin selber gespannt was sich daraus entwickelt. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende. In Bremen ist der Himmel grau verhangen, was mich momentan nicht sehr stört, weil ich an meinem Ausweichmalplatz so besseres Licht zum Malen habe.

Das gleiche Strandhaus mit farbigen Elementen vom letzten Strandhausbeitrag. Die Idee eine Strandhausserie zu machen habe ich von Jens Neumann, seinen Fotos von den Strandhäusern der Life Guards in Florida Miami Beach. Als ich diese Fotos sah, und seine Anregung eine Serie davon zu machen hörte, hatte ich sofort Lust dieses Projekt umzusetzen und damit zu experimentieren.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Als ich nach unserer Vernissage zufrieden mein Vernissagegeschenk einer lieben Freundin auspackte, habe ich mich köstlich amüsiert über dieses originelle Geschenk zur Mahlzeitausstellung. Es ist natürlich kein echtes Hähnchen, aber ein Marzipanhähnchen, dass echt echt aussieht und ungefähr auch die Größe eines halben Hähnchens hat. Deswegen esse ich es lieber gemeinsam mit meinen Malkolleginnen. Und wie Ihr seht wollte ich es vorher noch malerisch festhalten. Unten habe ich ein paar ausgewählte Fotos (zum vergrößern anklicken) eingestellt, die ich gemacht habe bevor der Trubel losging. Wir hatten gemeinsam eine festliche Tafel als Installation gedeckt. Und das Saxophon des Bruders von Elsa wartete schon um später eine wunderbare Vorspeise Hauptspeise und Nachspeise zu servieren. Weitere Bilder stelle ich demnächst auf der Ausstellungsseite ein.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Heute ist es soweit. Emmi und Erna www.bremer-stadtmusiktanten.de lösen ihren 1. Preis ein; eine 2tägige Fahrt nach Berlin zur Berlinale. Der Siegerfilm von meinbremen.tv wird dort auf dem Empfang der Nordmedia gezeigt. Huhu… Emmi und Erna… viel Glück, Erfolg und Spaß Euch Beiden in Berlin! Ich hatte ja schon ausführlich über dieses Filmereignis, an dem ich auch mit meinem Film beteiligt war, berichtet. Im Beitrag “Essen mit dem Bürgermeister Jens Böhrnsen” (Post 20.Jan.’11) ist ein Kurzfassung zu lesen. Ich hatte gestern auch ein freudiges Ereignis, über eine Antwortpost im Briefkasten, in der mir Bürgermeister Jens Böhrnsen, über die Pressestelle des Senats, mitteilen ließ, dass er sich über sein von mir gemaltes Portrait auf Pizzakarton gefreut habe, und er in dieser Arbeit sehr gut getroffen sei. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass ich mich über diese Antwort und Anerkennung meiner Arbeit sehr gefreut habe. Und heute Abend ist Ausstellungseröffnung im Atelierhof mit meinen lieben Malkolleginnen und vielen Gästen. Ich werde am Montag berichten.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
In der nächsten Zeit, werde ich einen Schwerpunkt auf meine Räume/ Gebäudekategorie legen, auch um mich auf eine größere Arbeit vorzubereiten. Obiges Bild ist eine Darstellung, die inspiriert ist von einem Strandhausfoto aus Florida.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Am Wochenende habe ich mich wieder einer Davidinterpretation gewidmet und versucht sein Geheimnis zu verstehen. Prof. Dr. M. Bockemühl hatte in seinem Artikel (mein Beitrag darüber, über diesen internen Link) empfohlen, sich ein Kunstwerk rein über das Sehen, das längere ansehen zu erschließen. Wie kann man das besser, als über das Malen. Ganz frei kann ich es nicht, da ich zumindest weiß, dass es in der Geschichte von David und Goliath um einen Kampf gegenüber eines Schwächeren zu einem Stärkeren/Mächtigeren geht. Während des Malprozesses glaubte ich Angst zu sehen. Wer würde da als vermeintlich Unterlegener keine Angst haben. Aber das Gegenüber durfte diese Angst nicht bemerken, daher ist sie nicht offensichtlich. Ein uraltes Thema; der Kampf des Schwächeren gegen den Stärkeren, der enormen Mut und Verzweiflung voraussetzt. Aber genau diese Verbindung von Mut und Verzweiflung läst den vermeintlich Schwächeren, den Kampf gegen den Unterdrücker/Diktator, mit unterschiedlichen Mitteln/Strategien, häufiger gewinnen.
26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton
dieses Bild ist verkauft
Für die Mahlzeitausstellung (siehe unter Ausstellungen) hatte ich Lust einen kleinen Kuchen zu malen. Als Modell kaufte ich mir einen Muffin und gleich noch Einen zum vorher Essen. Hat aber nicht viel genutzt, mir lief trotzdem beim Malen ständig das Wasser im Mund zusammen und ich musste schwer an mich halten, zumal das Bild nicht am ersten Tag fertig war. Dann habe ich Zahnstocher in den Muffin gesteckt um Kerzen zu simulieren ….und fertig!
26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton
Ein Mahlzeitbild, im Original zu sehen in unserer Ausstellung (siehe vorletzter Artikel) Nach dem letzten Dioxinskandal bin ich einmal mehr froh, dass ich schon lange auf Bioeier setzte. Sie sind zwar etwas teurer, aber lieber weniger davon und dafür nur Pluspunkte! Schmecken besser, sind gesünder, umweltfreundliche Produktion, bessere Arbeitsbedingungen für die Menschen, bessere Lebensbedingungen für die Tiere!
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Auf diesem Bild habe ich Pauli ein bisschen verjüngt. Das ist sozusagen der innere Welpe von Pauli, der beim Spielen bestimmt immer mal durchkommt.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Das ist eine kleine engl. Bulldogge mit dem Namen Pauli. Auf dem Foto guckt Pauli sehr nah in die Kamera, so dass starke proportionelle Verkürzungen zu sehen sind, die mich beim Malen besonders interessiert und herausgefordert haben.
26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton
Dieses Stillleben habe ich sehr frei nach einem Foto von Rolf Diehl (siehe Beitrag von vorgestern) vom Essen mit dem Bürgermeister gemalt.
Heute ein Ausstellungstipp in eigener Sache. Unser Gemeinschaftsatelier macht eine Ausstellung vom 11. Februar bis 04.März 2011 in der Atelierhofgalerie in 28203 Bremen (Eröffnung Freitag 11.02. 19 Uhr) zum Thema“ Mahlzeit“ in der Alexander Straße 9b www.atelierhof-bremen.de. Dieses Thema haben wir gewählt, weil wir es uns seit Jahren einmal in der Woche, vor der Arbeit, kulinarisch gut gehen lassen. Eine kocht Suppe, die anderen bringen etwas anderes Leckeres mit. Die Mahlzeiten bringen uns einander näher und es tut einfach gut. Auf der von mir gestalteten Einladungskarte unten, mit einem Bild von meiner Malkollegin Elke Bruns, könnt Ihr weiterer Informationen erfahren. Das Thema Mahlzeit wurde sehr unterschiedlich umgesetzt und die Spannbreite umfasst genüssliches Erleben bis zu gesellschaftskritischen Tönen. Angerichtet (Elsas Wortspiel) hat das Ganze die Ateliergemeinschaft Mittel Straße 3. Außer mir ist bisher auch www.Anne Reichhart.de im Internet vertreten. Schaut doch mal rein!
15 x 15, Acryl auf Pizzakarton
Heute zeige ich eine kleine Abstraktion, die nach einem getrocknetem Blatt entstanden ist, das in mein geöffnetes Fenster hineinwehte. Es hatte so eine interessante Form, dass ich es zum Malen aufgehoben hatte. Es inspirierte mich zu obiger freier Assoziation, der ich den Namen Winterlandschaft gab. Ihr seht vielleicht etwas ganz anderes darin?
Jens Böhrnsen, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
dieses Bild ist nicht verfügbar
Dieses Bild habe ich nach einem offiziellen Foto von Jens Böhrnsen gemalt. Auf dem Foto unten, im Bremer Rathaus, gab er mir gestern, kurze Zeit später, sein Einverständnis es hier zu posten. Er könne damit leben, hat er gesagt. Ähm ja, ich seh das jetzt mal gaaanz positiv. Da wusste er noch nicht, dass ich ihm das Bild zuschicken werde; als Dankeschön für den wunderbaren Abend, und weil er sich Zeit für uns Bürger genommen hat. Zumindest bis zum dritten Gang von fünf! Gängen. Ein Bürgermeister ist eben vielbeschäftigt. (Nachtrag: Über eine briefliche Antwort der Pressestelle des Senats, ließ mir Bürgermeister Böhrnsen übermitteln, dass er sich über das Bild gefreut habe und er sehr gut darauf getroffen sei. Freude 🙂
Der Bürgermeister und Ich (nachdem ich in der Schlange zum Fotomachen vorgerückt war)
Foto von Rolf Diehl (2. Platz im Wettbewerb), mit freundlicher Genehmigung, weitere Fotos vom Essen im Rathaus (auch zum Vergrößern) und sein Film „20 Vahr, der rasende Vahrreporter“, sind auf seiner Webseite unter folgendem Link zu sehen www. vahrreport.de
Wie Ihr auf dem Foto seht, habe ich rote Wangen, der Pizzakarton hängt halb aus der Tasche raus, und ich habe, wie fast immer, die Augen geschlossen (es könnte mir ja aus der Kamera etwas ins Auge fliegen :-). Leider hatte ich vergessen meinen Chip zurück in den Fotoapparat zu stecken, daher keine eigenen Fotos. In der wunderschönen Güldenkammer, die Heinrich Vogeler im Jugendstil gestaltet hat, wurden wir empfangen. Dr. Sonderfeld von der Wirtschaftsförderung Bremen erzählte uns, wie er höchstpersönlich in diesem Raum Michael Jackson eine Cola gereicht hat. Es war eine lockere Atmosphäre. Jens Böhrnsen ist einer der seltenen Politiker, der sich echte Bürgernähe bewahrt hat und sehr sozial eingestellt ist, ohne großes Aufsehen davon zu machen. Es hat Freude gemacht sein Bild zu malen, weil ich ihn als Politiker schätzte, unabhängig von Parteidenken!
Man konnte sich wohl fühlen in seiner Anwesenheit und es wurde viel gelacht. Ich konnte sowieso viel lachen, weil ich neben Emmi und Erna saß. Die Beiden haben als Bremer Stadtmusiktanten den 1. Preis gemacht und fahren im Februar nach Berlin. Die Zwei sind unheimlich witzig, schlagfertig und sympathisch, so dass ich Ihnen den 1. Preis von Herzen gönnen kann. Es war einfach schön die netten Finalisten etwas näher kennenzulernen und auch die Jurymitglieder einmal zu sehen. Gespeist haben wir im roten Kaminsaal und Jens Böhrnsen berichtete uns, dass genau da, wo wir jetzt saßen, die Geburtsstunde des Euro stattgefunden hat.
Das hat uns dann aber trotzdem nicht vom Essen abgehalten. Was da so auf uns zukommen würde konnte man schon an den zahlreichen feinsten Messern, Gabeln und Geschirr erkennen. Ein bisschen erinnerte mich die Situation an eine Scene in Pretty Woman; und ich stierte stumm auf dem vielfältigen Ensemble rum 🙂 . Also, es gab Barbarie Entenbrust (was immer das ist); Venus- und Miesmuschelragout; Iberico-Schwein (was immer das ist); Valrhona- Schokolade (was immer das ist); Kaffee u. Feines. Und jede Menge Beilagen dazu. Wir wurden also nach Herzenslust verwöhnt, auch von der perfekten und netten Bedienung, und es war köstlich (und reichlich). Je ne regrette rien. Es war ein rundum gelungener und sehr besonderer Abend den ich so schnell nicht vergessen werde.
Danke an den Bürgermeister Jens Böhrnsen, die Bremer Wirtschaftsförderung die den Wettbewerb ausgerichtet hat, die Jurymitglieder die uns gewählt haben: Lea Finn Sängerin und Moderatorin/Radio Bremen 4; Jochen Coldewey Geschäftsbereichsleiter Förderung und Standort Bremen/ Nordmedia GmbH; Andreas Hoetzel Leiter Unternehmenskommunikation/ BLG Logistics Group; Carolin Nytra Deutsche Meisterin 100 m Hürden 2007 2008 2009/ Halbfinalistin Olympische Spiele 2008; Martin Ernsting Trickfilmer Mitgesellschafter von The Soulcage Department; Dr. Klaus Sondergeld Geschäftsführer WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und Jens Neumann Entertainment, er hat mit seinem Team unsere Filme gedreht; und danke an mich selbst, dass ich den Mut hatte, mich auf die Filmausschreibung zu bewerben. Es ist unglaublich viel Gutes für mich dabei herausgekommen!
Und hier noch einmal die Namen, Websites und Titel der Filme der Finalisten aus Bremen , die von obiger Jury ausgewählt wurden, um mit ihren besonderen Geschichten für Bremen zu werben, die ich noch nicht genannt habe (alphabetisch), alle Filme sind auf you tube eingestellt; mein Film hier rechts in der Seitenleiste;(einfach you tube googeln und dort meinbrementv in der Suchmaske eingeben, oder einen Filmtitel eingeben, und wenn der Film erscheint,oben in der Leiste, neben meinbrementv, auf 10 Filme klicken.:
Martin Hanisch www.diebademeister-band.de mit dem Film „Linie live“ mit seiner Musik in einer BremerStrassenbahn
Dagmar Krug (3. Platz) www.dagmar-krug.de und Hans Selig (3.Platz) www.kunst-digital.de ; mit dem Film: „Der Himmel über Bremen-Ein Making of“ dahinziehende Wolken über Bremen mit klassischer Klaviermusik
Helen Königs über ihre PizzakartonKunst aus Bremen; mit dem Film: „Ein kleines Pizzamezzo“ ein Traumfilm
Dennis Lee Small: über sein Leben und Schreiben in Bremen; mit dem Film „Ein amerikanischer Traum“ eine Dokumentation
Jörg Stover über sein Bremer Heimkino mit einerFilmanschaffung direkt aus Rom; mit dem Film: „Trentacinque millimetri“
Anja Wilder und Daniel Schröter www.schroeters-chocolaterie.de ;über eine Bremer Chocolaterieliebe im Schnoor ; mit dem Film „La Muse au Chocolat“
Kathrin Wischnath www.die-bittersuessen.de und Claudia Geerken www. vocal-artisten.de ; mitdem Film „Bremen wenn Du mein Mann wärst“ ein Musikvideo
Michael Zamjec www.fif24.de ;mit dem Film „Traumjob“ eines Busfahrers in Bremen
15 x 15 cm , Acryl auf Pizzakarton
Heute ist es soweit, unser Gewinn von der Filmausschreibung meinbremen.tv wird eingelöst. Ein Essen im Rathaus mit unserem Bürgermeister Jens Böhrnsen, der Jury, die uns ausgewählt hat, und uns Finalisten. Daher habe ich das Rathausbild heute noch einmal gepostet und meinen Film unten eingestellt. Die Filme kann man jetzt auf You Tube ansehen. Der Film hier im Blog läuft leider manchmal etwas ruckelig, wenn es nervt lieber bei you tube ansehen. Ich bin sehr gespannt, wie so ein offizielles Essen im Rathaus verläuft und entsprechend aufgeregt. Die erste Frage einer Frau? Was ziehe ich an :-). Habe schon entsprechend vorgesorgt. Ich freue mich darauf, auch die Gelegenheit zu haben, mit den anderen Finalisten zu sprechen und vielleicht darf ich ja neben dem Bürgermeister sitzen? Ne, kleiner Scherz. Ich habe keine Ahnung, wie man sich bei so einem offiziellem Empfang verhält. Gelten nicht für Künstler andere Regeln? Klar! Ich kann also ganz normal sein. Prima, das müsste hinzukriegen sein 🙂 Ich werde am Freitag berichten.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=f-Dm6fY-gkQ[/youtube]
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Heute mal wieder eine Abstraktion. Dies war ein älteres Bild, das ich neu bearbeitet habe.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Heute ist es wieder so grau und regnerisch draußen, dass ich ein starkes Bedürfnis nach einem Frühlingsboten hatte. Ja, irgendwo da draußen, in der Erde, in den Knospen, in der Luft wartet er auf uns, der Frühling. Derweil genießen wir den Nebel, den Regen, die entblätterten Bäume, den grauverhangenen Winterhimmel, die Gemütlichkeit Daheim. Das werden wir im Sommer bestimmt vermissen 🙂
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Bei meiner 2. Davidinterpretation habe ich eine besondere Sorgfalt auf den Ausdruck der Augen gelegt, die einen sehr direkt ansehen. Ich habe mittlerweile 6 sehr gute Fotos von David, die es mir gestatten verschiedene Blickwinkel einnehmen zu können. Danke liebe Barbara, dass ich auch Deine Fotos verwenden darf die Du in Florenz gemacht hast! Der schöne David wird mich wohl noch öfter mit seinem Antlitz erfreuen und herausfordern. Beim Malen bin ich voller Bewunderung für den großen Meister Michelangelo, der in 2 einhalb Jahren diese fast 5 Meter hohe Statue aus einem einzigen Marmorblock befreit hat. Ich halte Zwiesprache mit ihm und er blickt milde auf mich und läst mich gewähren 🙂
26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton
Ein Bild zum Thema Mahlzeit. Vom 04.Febr. bis 11. März hat unser Gemeinschaftsatelier eine Ausstellung zum Thema Mahlzeit im Atelierhof in Bremen. Ich werde noch gesondert darüber berichten. Ich bin also im Moment schwer beschäftigt mit den Vorbereitungen. Ich wünsche Euch einen schönen Wochenbeginn.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
dieses Bild ist nicht verfügbar
Nicht erschrecken, er will doch nur spielen 🙂 Nein, er guckt nicht böse sondern checkt ab! Gemalt nach einem Foto.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Dieses Bild hat folgende Entstehungsgeschichte. Bei meinem Einkauf im Supermarkt legte ich meine Ware auf das Förderband, darunter auch eine Stange Porree. Mein Blick folgte vorfreudig der dahingleitenden Ware. Der Kassierer kam beim Porree an, nahm ihn zum Wiegen in die Hand, stellte ihn liebevoll senkrecht auf die Waage, die kleinen Würzelchen unten, das Grüne oben, lehnte ihn ordentlich an, richtete ihn noch etwas aus, und wog. Ich weiß nicht ob das jetzt Jemand nachvollziehen kann, aber das war so ein köstliches Bild, als der Porree da alleine und senkrecht angelehnt stand, dass ich lachen musste und dachte, das muss ich malen. Danke an den goldigen Kassierer. Das Bild ist zwar nicht so witzig geworden wie es aussah, aber egal. Die Komik im Alltag ist manchmal unschlagbar, und aus solchen Situationen heraus entstehen manchmal Bilder. Ich wünsche Euch heute auch so ein witziges Erlebnis. Ich muss jetzt noch lachen, wenn ich mir das Bild vorstelle!
Hirsch, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Ich hoffe Ihr hattet alle wie ich eine schöne Zeit. Für meinen Teil bin ich jetzt aber auch froh, dass das normale Leben, mit einem neuen frischen Jahr, weiter geht.
Im Blog von Susanne Haun wurde, angeregt durch Susanne (Beitrag 19.12.´10), darüber nachgedacht was Kitsch in der Kunst bedeutet. Da gehen die Meinungen natürlich auseinander, und ich glaube Jede/r die/der Kunst schafft, setzt sich immer mal wieder mit dieser Frage auseinander, und bei mir geisterte sie nach dem Gelesenen auch wieder im Kopf herum. Ich habe dann versucht mich malerisch damit auseinanderzusetzen und habe mir ein Objekt gesucht, das ich ziemlich leicht als Kitsch einstufen würde. Einen goldenen Glitzerhirschen, den ich in einer Kitschlaune erworben habe. In den tiefen meines Seins schwebt eine kleine Kitschelfe rum und will auch ab und zu mal ans Tageslicht :-). Nun ja besagter Hirsch verweilte mittlerweile in einer Kiste für evtl. Tauschaktionen (Gruseliges gegen Gruseliges). Ich habe dann beim Malen versucht, das Kitschige rauszunehmen. Reicht es, wenn Gold und Glitzer verschwinden? Ich hatte mich einst auch in diesen geschwungenen Hals verliebt. Ist diese Haltung des Halses und überhaupt die Haltung des Hirsches als kitschig einzustufen ? Kann gute Kunst Kitsch vertragen? Da gibt es wohl wieder sehr individuelle Antworten, was ich gut finde! In meinem Blogbeitrag „Was ist gute Kunst“ hatte ich dieses Thema auch schon einmal gestreift.
15 x15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Zurück aus der Weihnachtspause wünsche ich allen Lesern meines Blogs einen schönen Start ins Jahr 2011 und ganz viel Glück im Neuen Jahr!
2008, 11 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Mit diesem Bild verabschiede ich mich in die Weihnachtspause. Ich wünsche Euch eine schöne Weihnachtszeit. Ab nächsten Freitag (Silvester) stelle ich neue Bilder ein.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Das Motiv dieses Bildes habe ich von einer Karte aus dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz. Abgebildet ist auf der Karte ein vergoldeter Gürtelschnallen-Beschlag in Form eines Kopfes mit phrygischer Mütze (Kleinasien 5. Jh. n. Chr). In unserem Gemeinschaftsatelier gibt es die schöne Geste, dass eine Reisende oft für jede daheimgebliebene Malkollegin eine Karte aus einem besuchten Museum mitbringt. Meine Karte hat mich zu obigem Bild inspiriert. Aber was ist eine phrygische Mütze? Moment …ich guck mal nach….Wow, dass ist mal wieder ungeheuer spannend….und witzig. Die Mütze ist dem Ursprung nach “ ein gegerbter Stier-Hodensack samt der umliegenden Fellpartie“ (Quelle Wikipedia) und wird auch verwendet als Symbol für Freiheit und Unabhängigkeit z. B. auch im Wappen von Nicaragua. Da gefällt mir die Auswahl meines Tagesmotivs gleich noch besser!