Dieses Bild ist nach einem Foto, das ich am Auer Mühlbach in München aufgenommen hatte, entstanden. Ich nehme ein Foto gerne als Ausgangspunkt und verwandele das Bild dann in eine abstrakte Landschaft die Raum lässt für Interpretationen.
Liebe Besucherinnen und Besucher,
es war länger ruhig auf meiner Webseite; ich brauchte mal eine Pause und Prioritäten haben sich verändert. Etwas gemalt habe ich aber trotzdem und zeige jetzt wieder ein paar der neuen Bilder. Das Erste ist der Blutmond den ich von unserer neuen Terrasse in München wunderschön sehen konnte. Die Birken habe ich dann dazu gedichtet.
Heute möchte ich Euch meine neue Seite vorstellen.
Es ist mir immer eine besondere Freude, wenn eine Auftragsarbeit an mich herangetragen wird. Heißt es doch, dass die Auftraggeberin, oder der Auftraggeber, meiner Malkunst vertraut und ihnen mein Malstil gefällt. Es ist dann eine Ehre und natürlich auch eine Herausforderung für mich den Auftrag so zu gestalten, dass sich meine Kundinnen oder Kunden lange an ihrem Bild erfreuen. Bisher habe ich, Gott sei dank, immer positive Rückmeldungen bekommen, was mein Künstlerherz dann zum Strahlen bringt. Sollte dies aber einmal nicht der Fall sein ist es auch kein Problem, denn Nobody is perfekt 🙂.
Jeder Auftrag hat natürlich seine eigene Geschichte. Hier ist Eine davon:
Auf Social Media hatte ich ein Miniaturbild „kleine Schlafende“ eingestellt s.u.
Lissie, der das kleine Bild gefiel, erinnerte dieses Bild daran, dass ihr Mann sie auf ihren Reisen oft „Sleeping Beauty“ nannte. Sie hatte die beneidenswerte Fähigkeit, egal wo sie sich auf Reisen befanden und was um sie herum geschah, fest und tief zu schlafen, wenn sie müde war. Sie gab mir den Auftrag, ein Bild von ihr zu malen als „Sleeping Beauty“. Ihr Mann fotografierte sie in schlafender Haltung, und sie schickten mir davon Fotos. Unten seht ihr das Ergebnis. So eine schöne Geschichte 😍! Das Bild ist 15 x 15 cm groß und Lissie bekam das Bild von ihrem Mann zum Geburtstag geschenkt.
Am Mittwoch war Vernissage der Trio Ausstellung in der Galerie Onil. Unten habe ich ein paar Fotos eingestellt. Ich bin nach Bremen gereist um anwesend zu sein, aber auch um meinem Partner die Stadt zu zeigen in der ich so lange gerne gelebt habe. Ach schön war es wieder in Bremen zu sein, und auch die engagierten und netten Galeristen Neeharika & Onil Hossain kennenzulernen, die auch ein Künstlerpaar sind. Die beiden weiteren Künstlerinnen Tamali Das aus Indien und Waltraud Zechmeister aus Österreich waren verständlicherweise, wegen der großen Entfernung, nicht anwesend. Dafür aber poetische Bilder nach Gedichten von Waltraut Zechmeister, und ausdrucksstarke Frauenportraits von Tamari Das. Neeharika von der Galerie Onil hat in ihrer unvergleichlichen sanften, wertschätzenden und gleichzeitig professionellen Art die Einführungsrede gehalten. Auch wenn nicht sooo viele Menschen zur Eröffnung gekommen sind, es war halt ein Mittwoch und kalt und regnerisch, war es ein gelungener Abend mit anschließender Diskussionsrunde. Besonders gefreut hat mich, dass Anne meine frühere Malkollegin kommen konnte, und noch eine Freundin mitbrachte. Da ich dachte die Vernissage ist am Dienstag den 16. April (vorher nachfragen wann es ist hätte geholfen 🙂) konnte mein Partner Reinhard ( dem Bremen sehr gut gefallen hat) leider nicht dabei sein, da er wieder zurück nach München musste, daher auch nicht so viele Fotos.
Eröffnungsrede zu meinen Birkenbildern Fenster Das der Galerie OnilWaltraud Zechmeister Tamali Das
Die Galerie Onil hatte mich im letzten Jahr angefragt ob ich an einer Trio Ausstellung teilnehmen würde, und jetzt ist es soweit. München Bremen liegt ja recht weit auseinander, aber da Bremen meine frühere 2. Heimat war und die Galerie Onil zufälligerweise auch noch in der selben Straße meiner damaligen Wohnung ihre Ausstellungsräume hat, habe ich zugesagt. Ich lebe jetzt schon seit ca. 10 Jahren, erst im Landkreis München, jetzt in München. Mein Gott wie die Zeit vergeht…Ich werde in dieser Ausstellung 10 meiner abstrakten Birkenbilder ausstellen.
Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern eine schöne Osterzeit. Lasst es Euch gut gehen und blendet einmal eine Weile alle Probleme dieses Planeten und dessen Bewohner aus. Ich werde es jedenfalls versuchen. Einfach mal nur Frühling und eine gute Zeit haben ❣️
Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern frohe Weihnachten, und eine schöne Zeit zwischen den Jahren. Das Bild habe ich anfang Dezember gemalt und schreibe jetzt diesen Beitrag aus dem schönen Andalusien. Gerade sind wir in der Sierra Nevada in Granada. Natürlich liegt nur auf dem Berg Schnee, aber die Weihnachtsstimmung ist auch hier sehr schön, mit viel Weihnachtsbeleuchtung 🎄Herzliche Grüße Helen Königs 👩🎨🎨
Selbstgebackene Plätzchen schmecken doch einfach am besten. Ich freue mich immer sehr, wenn ich sie geschenkt bekomme. Wenn Sie meine selbst-gemalten Plätzchen erwerben möchten schicken Sie mir bitte eine E-Mail an pizzakarton.art@gmx.de
Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern einen schönen Nikolaustag❣️
Wenn Sie dieses Bild erwerben möchten, dann schicken Sie mir bitte eine E-Mail an pizzakarton.art@gmx.de und ich nehme für alles Weitere Kontakt zu Ihnen auf. Vielen Dank!
Ist schon schön meine Motive, die im Original in kleinem Format gemalt sind, in so großem Format zu sehen. Die Hörzone München präsentiert die Absorber (sie verbessern die Raumakustik), und hochwertige Lautsprecher im Raum 2.03 im Darmstadtium Schlossgraben 1, Samstag 7.10.2023 von 10 bis 18 Uhr und Sonntag 8.10.2023 von 10 bis 16 Uhr.
Nachdem sich die erste Aufregung vor meinem Vortrag etwas gelegt hatte, hat es ganz gut geklappt. Ich hatte vorher aufgeschrieben was ich sagen möchte, damit ich nicht den Faden verliere, was auch sehr gut war 🙂. Ich hatte ein sehr sympathisches Publikum das interessiert zuhörte wie ich zur Malerei gekommen bin, wie ich dazu gekommen bin Pizzakartons (Tiefkühlpizzakarton) als Bildträger zu verwenden, was mich inspiriert und was ich mit meinen Bildern ausdrücken möchte. Es waren ca. 30 Interessierte gekommen, aber da ich nicht weiß ob es allen recht ist, stelle ich keine Fotos von Anwesenden ein. Die Ausstellung im Story Café http://www.story-cafe-muenchen.de wird verlängert bis ca. Ende Oktober. Die Bilder können dort, oder über mich ( pizzakarton.art@gmx.de ) auch erworben werden.
Ich freue mich im neuen Story Café München ausstellen zu können. Charlene die Inhaberin dieses Cafés, macht dieses Café zu einem besonderen Ort und bietet u.a. auch Raum für kulturelle Veranstaltungen und Meetings. Das Café hat ein wunderschönes Ambiente und leckere Speisen und Getränke. Es ist gleich um die Ecke vom Königsplatz. Schaut doch mal rein. Über folgenden Link geht es zur Webseite vom: www.story-cafe-muenchen.de . Augustenstraße 29, montags bis samstags geöffnet von 8 Uhr bis 19 Uhr 30. Sonntags geschlossen.
Preisliste siehe unten
Das Plakat hat Charlene Chang vom Story Café entworfen.
Birken sind meine Lieblingsbäume und ich arbeite gerade an einer Serie abstrakter Birkenportraits. Die Bilder sind mit Spachtel gemalt. Bildträger sind Fragmente aus Pizzakarton oder Kartonagen aus Pizzakarton, die wie eine Leinwand gehängt oder gerahmt werden können. Weitere über folgenden Link:Birkenabstraktionen
Es macht mir gerade viel Spaß mit Spachtel zu experimentieren. Nach einer längeren Phase der gegenständlichen Malerei habe ich oft das Bedürfnis abstrakter zu malen. Der Wechsel tut mir und meiner Malerei meistens gut. Aber es ist das 1. Mal mit einem Spachtel. Es ist eine ganz andere und neue Herausforderung!
Frieden, Liebe und eine erholsame Zeit wünsche ich allen Besucherinnen und Besuchern. Lasst es Euch, ob allein, zu zwein, mit Freunden oder Familie gut gehen ❣️
Das Schloss Blutenburg wollte ich mir schon länger einmal ansehen. Das spätgotische Bauwerk liegt im Stadtviertel Obermenzing. Die Spiegelung im Bild rührt von der Würm, die das Schloss umfließt. Die Räume beherbergen eine internationale Jugendbibliothek mit kleinen Museen. Z.B das Michael Ende Museum, den James Krüss Turm, das Binette-Schroeder Kabinett und auch ein Erich Kästner Zimmer, der Erich Kästner Gesellschaft, die hier einen Sitz hat. Allein deswegen lohnt sich schon ein Ausflug. Die Internationale Jugendbibliothek hat einen reichen Bestand auch an historischen Kinderbüchern und Bücher in 130 Sprachen. Sie ist die größte der Welt! Ist das nicht unglaublich? Ins Leben gerufen wurde sie von Jella Lepman (1891 -1970). Ihre Intention war eine Völkerverständigung durch das Kinderbuch zu fördern.
Schloss Blutenburg, 20 x20 cm, Acryl auf Pizzakarton
Quelle: www.blutenburg.de
Mich hat aber auch die wunderschöne gotische Schlosskapelle sehr beeindruckt. Sie stammt aus dem 15.Jahrhundert. Die Ausstattung der Kapelle ist fast vollständig erhalten. Mit Gemälden und drei Altären und einem Sakramentshaus von 1489. Ich finde ein echtes Kleinod.
Es gibt hier auch ein Cafe, und man kann sehr schön spazieren gehen.
Als ich das erste Mal im Westpark in München spazieren ging, hat mir mein Liebster diese schöne Thailändische Sala, den japanischen und den chinesischen Garten gezeigt. Man kann eintauchen in eine andere Welt. Die Sehenswürdigkeiten sind Relikte der internationalen Gartenschau 1983. Die Thai Sala ist das erste buddhistische Heiligtum in Deutschland. Einen Besuch des Westparks lohnt sich auf jeden Fall, und es gibt noch mehr zu entdecken z. B. einen Rosengarten und eine Nepal Pagode.
Monopteros im englischen Garten München 20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton
Es hat Spaß gemacht diesen kleinen Rundtempel, griechischen Stils, zu malen. Er steht im englischen Garten in der Nähe zum chinesischen Turm in München. Von dort genießt man einen wunderbaren Blick über die Wiesen des südlichen englischen Gartens, bis zu den Türmen der Frauenkirche und der Innenstadt Münchens. Besonders schön anzusehen ist von hier der Sonnenuntergang. In den 60iger Jahren war der Monopteros und seine Umgebung Treffpunkt von Menschen alternativer Lebensformen wie z.B. der Hippies und des FKK; seitdem ist er ein Symbol für die Weltoffenheit Münchens. Erbaut wurde er 1833 – 1837 von Leo von Klenze. Er ist 16 Meter hoch und ruht auf einem 15 Meter hohen Fundament aus Backstein, welches von einem künstlichen Hügel umschlossen und bepflanzt wurde. Im Winter freuen sich die Kinder über eine schöne Schlittenfahrt den Berg hinab.
Gabriele Münter Haus 20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton
Liebe BesucherInnen,
während der Sommerzeit besuchte ich das Gabriele Münter Haus in Murnau am Staffelsee. Es war schön den Geist Gabriele Münters (1877 Berlin – 1962 Murnau) und Wassily Kandinskys (1866 Moskau – 1944 Neuilly-sur-Seine) in diesem Haus zu erspüren. Ein Besuch, auch in der wunderschönen Umgebung, lohnt sich auf jeden Fall.
1909 kaufte die Malerin Gabriele Münter dieses Haus. Über die Sommermonate lebte und arbeitete sie dort bis 1914 mit Wassily Kandinsky. Das Haus spielte eine wichtige Rolle in der Entstehung des so genannten „blauen Reiter“ von Kandinsky und Franz Marc. Es war auch ein wichtiger künstlerischer Treffpunkt u.a. mit Marianne Werefkin, Alexej Jawlensky, Franz Marc, Arnold Schönberg und August Macke. Es muss eine wunderbare Zeit für die KünstlerInnen gewesen sein, bis dann 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach, und Gabriele Münter und Kandinsky ins Ausland fliehen mussten, und sich ihre Wege – unter sehr schmerzlichen Umständen für Gabriele Münter- trennten.
1920 kehrte Frau Münter zurück nach Deutschland, und ab 1931 bis zu ihrem Tod wohnte sie wieder im Murnauhaus.
Besonders bemerkenswert ist es, dass die Malerin, zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten Herrn Eichner, einen wertvollen Schatz an Bildern; sowohl eigene, als auch viele Bilder von Kandinsky, und Bilder der „ blauen Reiter“ und dessen Umfeld, im Keller ihres Hauses versteckte und vor der Beschlagnahmung durch die Nazis rettete.
Einen bedeutenden Teil der geretteten Bilder schenkte Frau Münter der städtischen Galerie im Lenbachhaus in München anlässlich ihres 80. Geburtstags.
Wassily Kandinsky geb. 1866 in Russland gest. 1944 in Frankreich; Maler, Grafiker, Kunsttheoretiker, Mitbegründer der Redaktionsgemeinschaft „die Blauen Reiter“, Lehrer Weimarer Republik am Bauhaus, einer der Wegbereiter der abstrakten Kunst
Zitat: „Farbe ist eine Kraft, die die Seele direkt beeinflusst“
Anita Rée gilt heute als eine der wichtigsten KünstlerInnen der Moderne. Ihre Bilder und ihr trauriges Schicksal berühren mich sehr. Während des Nationalsozialismus unter Hitler wurde sie auf Grund ihrer jüdischen Wurzeln, von der Hamburgischen Künstlerschaft als „artfremdes Mitglied“ diffamiert und ausgeschlossen.
Schon seit längerer Zeit war Anita Rée durch die Anfeindungen und auch durch persönliche Enttäuschungen vereinsamt, so dass sie sich am 12. Dezember 1933 das Leben nahm. Kurz bevor sie gestorben ist schrieb sie an ihre Schwester Emilie in Hamburg Zitat: „Welchen Sinn hat es, ohne Familie und ohne die einst geliebte Kunst und ohne irgendeinen Menschen in so einer unbeschreiblichen, dem Wahnsinn verfallenen Welt weiter einsam zu vegetieren und allmählich an ihren Grausamkeiten innerlich zugrundezugehen?“
Ihr wunderbares facettenreiches Werk, dass bevor die Nazis an die Macht kamen, viel Beachtung fand, geriet in Vergessenheit.
Der Hausmeister der Hamburger Kunsthalle Wilhelm Werner hat in einem mutigen Akt, die Bilder von Anita Rée vor der Beschlagnahmung durch die Nazis gerettet , und sie in seiner Wohnung versteckt. Seiner Zivilcourage ist es zu Verdanken, dass viele Bilder erhalten sind.
In der Hamburger Kunsthalle befinden sich mehr als 30 Gemälde und viele Grafiken der Künstlerin, die 2017/2018 mit einer großen Retrospektive mit über 200 Exponaten postum geehrt wurde. Viele Bilder und Informationen können auf der Webseite der Kunsthalle abgerufen werden.
Auch der Kunsthandel zeigt vermehrt Interesse an den Werken von Anita Rée. Diese erzielen inzwischen Höchstpreise im sechsstelligen Bereich.
Schade dass Anita Rée diese Anerkennung und Aufmerksamkeit, die ihr auch literarisch erteilt wird, nicht erleben konnte.
Quellenangaben: Buch: Anita Rée Der Zeit voraus. Eine Hamburger Künstlerin der 20er Jahre von Annegret Erhard erschienen Edition Braus Berlin GmbH 2013
geschichtsbuch.hamburg.de pdf Oskar Sasse ein 16 jähriger Schüler widmete sich für einen Geschichtswettbewerb Anita Rée. Wie er schreibt hat mich sehr beeindruckt!
geb. 1946 in Gronau; Rockmusiker, Schriftsteller und Maler
Zitat: „Komm wir ziehen in den Frieden…wir sind mehr als du glaubst. Wir sind schlafende Riesen, aber jetzt stehn wir auf. Lass Sie ruhig sagen, dass wir Träumer sind, am Ende werden wir gewinnen. Wir lassen diese Welt nicht untergehn… Stell dir vor es ist Frieden und jeder geht hin.“
Quelle: Auszug aus seinem Song „Komm wir ziehn in den Frieden.“ 2018 veröffentlicht
Charlene vom Story Cafe München hat ein großes Plakat für die Ausstellung gemacht ?Mit Charlene nach dem BilderhängenMeine Freundin Ela hat uns geholfen ❤️Vorbereitung Eine Wand ist fertig Noch Alles in Kisten
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