Autor: Helen

  • Portrait Egon Schiele

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Egon Schiele (1890 – 1918) gemalt nach einer Fotografie von Josef Trcka. Egon Schiele war ein expressionistischer Maler aus Wien, ein Rebell in seiner Zeit, der mit unglaublicher Intensität, Hingabe und genialem zeichnerischem und malerischem Können, häufig tabuisierte Themen in seiner Malerei ausgedrückt hat. In seiner Arbeit gab es für ihn kein Tabu. Seine intimen Frauen- und Männerdarstellungen sind in ihren körperlichen und seelischen Entblößungen manchmal schonungslos dargestellt.  Durch viele Bilder von Egon Schiele  die ich gesehen habe, zieht sich eine Spur von Tragik und Einsamkeit. Er wurde nur 28 Jahren alt und hat ein großes umfassendes Werk hinterlassen.

  • Landschaft am Wasser

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mit dieser ruhigen Landschaft aus meiner Phantasie verabschiede ich mich in das Wochenende. Versucht Euch am Wochenende ein bisschen Ruhe zu gönnen. “ Mir scheint nämlich selbst ein freier Bürger nicht wirklich frei zu sein, der nicht irgerndwann auch einmal einfach nichts tut“ (Cicero)

     

  • Espressokanne

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ein Tag am Meer, das Strandhäuschen ist gleich nebenan, ein klarer Himmel, frische Herbstluft, die Decke ist ausgebreitet, es duftet nach frischen Croissants……ein Tag voller Sonne, Ruhe und süßem Nichtstun liegt vor einem, höchstens mal ein Spaziergang am Strand entlang…….irgendwann……

  • Der Rest aus der Tube

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Und so sieht die Senftube nach mehreren Versuchen aus, den wirklich allerletzten Rest rauszuquetschen, weil man vergessen hat für Nachschub zu sorgen…..und Würstchen ohne Senf geht nun mal nicht. Bei ganz schwerer Senfnot könnte man die Tube noch aufschneiden und die Reste raussezieren (sehr sparsame Menschen machen so etwas freiwillig). Zu solch drastischer Maßnahme musste es bei mir bisher noch nicht kommen 🙂

  • Senftube

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Wenn sie neu sind, sind die Tuben noch so schon prall und glatt. Am Anfang bemüh ich mich noch Falten zu vermeiden, später wird dann hemmungslos drauflosgedrückt. Zum Malen sind die Falten dann wiederum viel interessanter.

  • Kohlrabi

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Weiter geht es mit Gemüse, ich habe längst noch nicht alle Sorten durch, und nach wie vor sind sie ein interessantes Sujet für mich. Diesmal hat mein Fotoapparat auch die grüne Farbe gut wiedergegeben. Es liegt am Lichteinfall und es hat sich herausgestellt, dass meine Küche manchmal das bessere Licht zum Fotografieren bietet. Es lohnt sich also verschiedene Lichtverhältnisse auszuprobieren.

     

  • Strandhaus 20

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Über einen Kontakt bei Flickr sah ich ein weiteres Foto von einem der Lifeguardhäuschen. das ich noch nicht kannte und welches sehr schön fotographiert war. Mit freundlicher Genehmigung von Leitmotive (4.Bild von oben) konnte ich das Foto für ein neues Strandhaus nutzen. Und so s.u. sieht meine Neunerserie a 26 x 26 cm  bei mir an der Wand, fertig verarbeitet wie zu kleinen Leinwänden, aus. Anfang Oktober sind sie u.a. Bildern von mir im Rathaus Lemwerder zu sehen.

  • Franzbrötchen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Auf die Idee ein Franzbrötchen zu malen kam ich vorgestern als ich in Facebook unterwegs war. Ich klickte dort auf die Infoseite eines Profils das mich interessierte, auf der man u.a. auch seine persönlichen Interessen mitteilen kann, und da stand als erstes Interesse „Franzbrötchen“, unterlegt mit einem hübschen Franzbrötchenfoto. Das hat mich zum Lachen gebracht,und ich freute mich mal wieder wie herrlich witzig und ironisch so manch Eine/r im Netz doch ist. Gleich merkte ich, dass auch mein Interesse einem Franzbrötchen gelten kann, kaufte eins, malte eins, ass ein. Leider finde ich das Profil dieses Menschen nicht mehr, gerne würde ich mein Franzbrötchen mit ihm „teilen“ 🙂 Über diesen Link findet Ihr  Franzbrötchenbilder, da ist bestimmt auch ein Rezept dabei.

  • Portrait Giorgio Morandi

    15 sx 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die Bilder von Giorgio Morandi(1890 – 1964) faszinieren und erstaunen mich, machen mich sprachlos. Ich blättere und lese immer wieder in meinem für mich sehr  kostbaren Katalog vom Heydt- Museum Wuppertal 2004 “ Giorgio Morandi Natura morta 1914 – 1964″ und zitiere  aus dem Beitrag von Ursula Bode daraus   “ Die Aufgabe sei, die Bilder und Gefühle mitzuteilen, die die sichtbare Welt  in den Künstlern hervorrufe, hat Morandi gesagt und einmal mehr auf die für ihn bedeutsame Rolle von Formen, Farben, Raum und Licht hingewiesen. In Worten und Begriffen sei dies nicht zu erfassen.“ Giorgio Morandi hat es geschafft alltäglichen Gegenständen des Lebens in seinen Bildern eine solche Intensität und Ausdruckskraft zu geben, dass sie zu Metaphern werden und wie Offenbarungen erscheinen. In einzigartiger Weise hat er seinen immer wieder gleichen Gegenständen seine ganze Aufmerksamkeit und Zeit gewidmet, sie studiert, erforscht, sie in immer neuem Licht betrachtet, und ist mit ihnen in den malerischen Dialog gegangen . „Der sicherste -und rascheste – Weg zum Staunen ist der: unerschrocken immer wieder den gleichen Gegenstand fest im Auge behalten. Auf einmal erscheint uns der Gegenstand – wunderbar – so, als hätten wir ihn niemals gesehen.“  (Zitat von Cesare Paveses, welches Werner Haftmann, ein Kunsthistoriker der Morandi kannte, als Leitmotiv für einen Text zu Morandi verwendete; im Ursula Bode Beitrag ). Wäre es nicht wunderbar, dies als Metapher für uns selbst und die Menschen die wir lieben zu sehen?

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  • Grüne Birnen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die grünen Birnen sind schön zu malen, aber steinhart. Ich warte darauf , dass sie sich erweichen. Im Original ist die grüne Farbe intensiver. Speziell das grün lässt sich schwer fotographieren habe ich festgestellt, ob es wohl an meiner Kamera liegt?

  • Portrait Moritz Bleibtreu

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Vor kurzem kam „Lola rennt“ im Fernsehen und da ich Moritz Bleibtreu als Schauspieler sehr mag z. B. auch in „Im Juli“ mit Christiane Paul und dem wunderbar poetischen Film „Luna Papa“, habe ich dieses Bild nach einem Foto von ihm gemalt.

  • umgedrehte Kommode; Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Das ist unser alter Wasserturm, den wir Bremer die umgedrehte Kommode nennen, passend zum heutigen Sommerwetter mit  blauem Himmel. Vorgestern roch es schon nach Herbst, aber gestern Abend konnte ich mit der Nase über dem Balkon noch ein paar tiefe Züge herrlichen Sommerduft genießen. Ich wünsche Euch ein sonniges Wochenende.

  • 3 Gefäße

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich arbeite an einer neuen Stilllebenserie (immer noch gewöhnungsbedürftig die drei Reform llls :). Alle drei Gefäße stammen aus dem Keller unseres Gemeinschaftsateliers; eine wahre Fundgrube. Das linke Gefäß ist aus Aluminium (glaube ich) und eingraviert ist das Jahr 1939. Das mittlere und rechte Gefäß wurden vor längerer Zeit handgetöpfert, und die Früchte sind aus der Jetztzeit, beziehungsweise schon wieder  der nahen Vergangenheit.

  • scharfe Soße

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ihr werdet Euch vielleicht fragen was die scharfe Soße in der freien Natur wohl macht; ich frage mich das genauso. Mein Pinsel führte mich mitsamt scharfer Soße dorthin.

  • Portrait; Max Raabe

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ach schön;  während ich dies schreibe höre ich seine CD „Küssen kann man nicht alleine….“  Ist ein bisschen schwer, weil ich seinen Texten gerne zuhöre und multitaskin ist wohl nicht so mein Ding. Ich habe die CD geschenkt bekommen und höre sie seitdem ziemlich häufig. Sie macht sofort gute Laune, obwohl manche Lieder auch melancholische Züge haben. Eine wunderbare Mischung aus schöner Musik, einer feinen ungewöhnlichen Stimme, guten Texten und liebenswerter Ironie. Max Raabe hat so etwas köstlich verschmitztes, ich hoffe ich konnte das in seinem Portrait ein bisschen einfangen.

  • Sonnenblume

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Das schöne gelb der Sonnenblumen brauche ich, wenn der Himmel meint sich mal wieder verschließen zu müssen. Vielleicht kommt die Sonne ja heute wenigstens ein klitzekleines bisschen wieder durch, bis dahin ist meine Sonnenblume meine Sonne.

  • Zucchini

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich lasse das Bild für sich sprechen und wünsche Euch ein schönes SommerWochenende!

     

  • Hundeportrait; Auftragsarbeit

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieses Bild ist verkauft

    Heute zeige ich Euch eine Auftragsarbeit. Mein Kunde hat mir ein Foto von seiner englischen Bulldogge gebracht und wollte sie gerne in schwarz/weiß gemalt.  Selbstverständlich verkaufe ich Auftragsarbeiten nur, wenn den Kunden und Kundinnen das Ergebnis auch gefällt.

  • Strandhaus 19; und warum verwende ich eigentlich Pizzakarton als Bildträger?

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mein vorerst letztes Strandhaus ist fertig!  Ich bin in  diesen Tagen damit beschäftigt alle größeren Strandhäuser auf Pizzakarton,  in meiner erfundenen Technik, wie zu kleinen Leinwänden zu verarbeiten, was einige Zeit in Anspruch nimmt. Ein paar hängen schon bei mir zu Hause an der Wand und warten auf ihren Auftritt in meiner nächsten Ausstellung im Rathaus Lemwerden, die im Oktober sein wird. Ich werde natürlich noch davon berichten!

    Damit Ihr eine ungefähre Vorstellung habt, wie das funktioniert, hier ein Beispiel. Der Karton wird auseinandergeklappt, von hinten bemalt und umgekehrt wieder zusammengefügt; hinten ein Loch für die Aufhängung gestanzt und verstärkt, voila fertig ist mein helenhandmade Pizzakarton Bildträger. Ich liebe diese Art der Vorgehensweise, weil ich dadurch einen besonderen Bezug zu meinem verwendeten Bildgrund habe. Das Material ist wichtiger Bestandteil meiner Kunst, und vorhandenes Material weiterzuverwerten gefällt mir. Der TiefkühlPizzakarton bietet sich u.a. für mich an, da er eine Form aufweist, die ich auch gut als Serien hängen kann und der Karton sauber ist. Zum vergrößern der Fotos bitte anklicken. Die kleinen 15 x 15 cm Tagesbilder, schneide ich aus dem Karton heraus und integriere eine Falzlinie in das Bild. Mehr zu meinem Konzept unter der Pizzakarton.

     

  • Strandblume

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die letzten beiden Tage war ja richtiges Strandwetter, heute morgen leider Regen, aber über der Weser kann ich schon blauen Himmel entdecken. Der Name dieser Blume ist mir nicht bekannt, sie steckte in einem schönen Blumenstrauß und inspirierte mich zu diesem Bild.

  • Kunsthalle Bremen; Wiedereröffnung

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Nach einer über zweijährigen Pause für Erweiterungs- und Sanierungsarbeiten (vor allem um internationale Standards für Leihgaben zukünftiger großer Ausstellungen gewährleisten zu können), hat die Kunsthalle Bremen am Wochenende ihre Tore wieder geöffnet. Wir konnten das Ergebnis des Berliner Architekturbüros Hufnagel Pütz Rafaelian ganz pur bestaunen, da die Bilder erst in den nächsten Wochen nach und nach wieder einziehen, wenn der Staub gänzlich verflogen ist. Die Verbindung von alter und neuer Architektur finde ich sehr gelungen, und wann kann man schon einmal ein Museum ohne Bilder betrachten? Ich finde es interessant sich der neuen Kunsthalle in dieser Form zu nähern und die Vorfreude auf die Bilder ist umso größer. In den folgenden Wochen bleibt der Eintritt frei, und man kann auch im Keller des Museums Lichtinstallationen von James Turell, Wolfgang Hainke, Achim Manz und Videoprojektionen von Pipilotti Rist genießen. Die Kunsthalle Bremen gibt es jetzt auch auf Facebook dort sind erste Eindrücke auch als Filmclip von der Eröffnung eingestellt.

  • Bananenbund und Albert Camus

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich setzte mich zur Zeit sehr mit Stilleben in der Malerei auseinander, und ich habe in meinem Fundus einen Text des großen französischen Schriftstellers und Philosophen Albert Camus (1913-1960) gefunden, der sich auch auf Stilleben bezieht und habe einen Textauszug für Euch eingestellt. Also wer mag:   ……. “ Der Künstler wählt seinen Gegenstand und wird genausogut von ihm gewählt. In gewissem Sinn ist die Kunst eine Auflehnung gegen das Flüchtige und Unvollendete der Welt: Der Künstler will also nichts anderes, als der Wirklichkeit eine veränderte Gestalt geben, während er gleichzeitig gezwungen ist, diese Wirklichkeit beizubehalten, weil sie die Quelle seines Empfindens darstellt. In dieser Beziehung sind wir alle Realisten, und doch ist es keiner. Die Kunst ist weder die völlige Ablehnung noch die völlige Zustimmung zu dem , was ist. Sie ist gleichzeitig Ablehnung und Zustimmung, und darum kann sie nichts anderes sein als ein stets neues Hin- und Hergerissenwerden. Der Künstler befindet sich ständig in einer Zwickmühle: er ist unfähig, die Wirklichkeit zu leugnen, und doch stets dazu getrieben, sie in ihrem ewig unvollendeten Aspekt anzugreifen. Damit ein Stilleben entsteht, müssen Maler und ein Apfel sich auseinandersetzen und gegenseitig korrigieren. Und wenn auch die Formen nichts sind ohne das Licht der Welt, so tragen sie doch ihrerseits zu diesem Licht bei. Die Welt des Wirklichen , die durch ihre Pracht die Körper und die Statuen entstehen läßt, empfängt gleichzeitig von ihnen ein zweites Licht, das dem Licht des Himmels erst Dauer verleiht. Der grosse Stil findet sich so auf halbem Weg zwischen dem Künstler und seinem Gegenstand.  …. Textauszug aus „Der Künstler und seine Zeit“ Vortrag vom 14, 12. 1957  Aula der Universität Uppsala. Quelle: Alber Camus „Der Abtrünnige“ KLeine Prosa rororo Jan.1996. Ich fand es sehr spannend zu lesen, was der große Camus über die Kunst und die Malerei geschrieben hat.

     

  • rote Rose

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Von Christian Morgenstern (1871-1914) habe ich dieses Rosengedicht gefunden.

    Oh, wer um alle Rosen wüßte,
    die rings in stillen Gärten stehn –
    oh, wer um alle wüßte, müßte
    wie im Rausch durchs Leben gehen.

    Du brichst herein mit rauen Sinnen,
    als wie ein Wind in einem Wald –
    und wie ein Duft wehst du von hinnen,
    dir selbst verwandelte Gestalt.

    Oh, wer um alle Rosen wüßte,
    die rings in stillen Gärten stehn –
    oh, wer um alle wüßte, müßte
    wie im Rausch durchs Leben gehen.

    Quelle www.welt-der-rosen.de

     

  • Kinderchuck


    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Schnürsenkel binden ist für Kinder ja eine lästige Pflicht, außerdem sind sie entweder zu lang oder zu kurz; wenn man sie endlich gebunden hat, gehen sie wieder auf, man stolpert oder muss sich einen gutgemeinten oder tadelnden Spruch anhören; manche Kinder werden da kreativ, lassen sie einfach weg und setzen einen neuen Trend.

  • Bohneneintopf

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Gestern gab es bei mir frischen Bohneneintopf. Ich hatte ihn vor dem Malen zubereitet und dachte mir wieso nicht mal einen Eintopf festhalten. Zur Zeit macht das Einkaufen richtig Spaß findet Ihr nicht?. 1 Kilo Bohnen für 99 Cent. „Da kannste nix gegen sagen, dafür kannste sie nich selber anbauen!“

  • Vollkornstulle

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Das gute alte Vollkornbrot. Ich muss zugeben, dass ich mein Vollkornbrot nicht immer so nett mit Salat anrichte, aber zum Malen habe ich es einmal etwas aufgepeppt. Zwischendurch mal ein ordentliches Vollkornbrot soll ja sehr gesund sein.

  • Portrait

    Johannes, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Nach den vielen Stilleben hatte ich das Bedürfnis ein Portrait zu malen, auch um nicht aus der Übung zu kommen. Es ist nach einer Fotovorlage entstanden.

  • Tomatenmesser

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die Tomate an einem Strauch hat erst einen grünen,dann einen roten Bauch.Ein Messer glitscht da gerne ab, drum dieses hier auch Zacken hat.

  • französische Pfeffermühle

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Eine kleine Hommage an meine Pfeffermühle, die schon seit ca. 15 Jahren Pfefferkörner in Pfeffermehl vermahlt. Als ich meine Pfeffermühle wieder an Ihren Platz zurückstellte und sie mir noch einmal genau ansah, fiel mein Blick auch unter die Mühle und das Mahlwerk. Amüsiert stellte ich fest, dass ich Besitzerin eines echten Peugeots bin!

  • angebissener Blaubeermuffin

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Meine ursprüngliche Planung sah vor einen ganzen Blaubeermuffin zu malen. Der Muffin war eine Mitnachhausenehmgabe meiner Freundin, die eine hervorragende Bäckerin und Köchin ist. Wir hatten bei ihr schon einige köstliche Muffins mit selbstgepflückten Blaubeeren vernascht. Zu Hause konnte ich dann immer noch nicht an mich halten und musste vor dem Malen einmal abbeißen. Zum Vorschein kam ein viel interessanteres Innenleben für mein Bild.

  • Wassermelone

    15 x 15 cm,Acryl auf Pizzakarton

    Im Sommer darf eine Wassermelone natürlich nicht fehlen. Durch mein Stilleben malen wird mein Obstspeiseplan immer bunter. Melone Melone ist besser als Zitrone, sie ist nicht ganz so sauer, macht dafür etwas schlauer; beim Kerne zählen nur, schau nicht auf die Uhr.

  • liegendes Möhrchen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Für die Einen ist es eine Möhre für die Anderen ist es eine Karotte, je nach dem ob man eher in nördlichen oder südlichen Gefilden zu Hause ist. Mein Möhrchen kommt heute in einen Karotten- Rote Beete Salat. Mal sehen ob ich es heute schaffe die Rote Beete vorher noch zu malen. In gleichen Teilen werden sie geraspelt. Pfeffer, etwas Öl, ein bisschen Sojasoße (eher wenig) und zum Schluss geröstete Sonnenblumenkerne drübergestreut. ….lecker. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

  • Ausstellungstipp

     

    Ausstellung Gisela Vormann 01. Aug. bis 30. Sept. 2011, Rathaus Lemwerder, Stedinger Str. 51, 27809 Lemwerder (ca. 23 km von Bremen)

    Heute 04. Aug. um 17 Uhr ist die Ausstellungseröffnung von meiner Malkollegin und Friedensaktivistin Gisela Vormann. Gisela Vormann malt wunderschöne, farbintensive Bilder in der alten Eitempera Technik. Ihre Bilder sind auch ein Medium um ihre politische Einstellung auszudrücken. Mal sind sie kritisch, mal einfach berührend, mal mit einem Augenzwinkern gemalt. Zu Schnecken hat Gisela eine besondere Affirmation und die Formen in ihren Bildern bezieht sie häufig aus Schneckengebilden. Schneckenfragmente werden in die Bilder tranformiert und drücken sich als Ur- und Universelle- Form aus. Die Entstehung vieler Bilder konnte ich über unser Gemeinschaftsatelier miterleben, daher weiß ich, dass es sich sehr lohnt die Ausstellung zu besuchen. Ich freue mich sehr die Bilder  von Gisela im Rathaus Lemwerder wieder zu treffen. Öffnungszeiten Mo – Fr 8.30 – 12.00 Uhr;  Mo – Di 14.30 – 16.00 Uhr; Do 14.30 – 18.00 Uhr

    Bildbeispiele von Giselas Ausstellung. Die Bilder sind ca.90 x 70 cm oder größer. Zum Vergrößern bitte anklicken!

  • Radieschen in der Tüte

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die Radieschen wuchsen auf bei Lieschen. Sie kamen in eine Tüte und waren erster Güte. Knackig und scharf sind sie auch, und landen bald im Bauch. Dort putzen sie munter, den Darm rauf und runter.

  • Bananengedicht

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    3 Bananen aus Costa Rica fuhren in einem Laster “ hier fährt Dieter“. Dieter trat das Pedal etwas heftig runter, da fielen sie hinunter. Sie landeten auf dem Asphalt, und hofften es möge sie Jemand holen bald, sonst würden sie nicht alt 🙂

  • Hmmmh…lecker Pfirsich

    15 x 15 cxm , Acryl auf Pizzakarton

    Seit ich angefangen habe mich malerisch mit dem Thema Stillleben mit Obst auseinanderzusetzen, esse ich zwangsläufig auch mehr desselben. Ich muss sagen, wenn ich es mir in kleinen Häppchen im Müsli verabreiche schmeckt es gar nicht mal so schlecht und ist eine schöne Variante zu meinem ewigen Apfel. Wieso bin ich da nicht früher draufgekommen:-)

  • Kirschen in der Schale

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die Kirschen in Nachbars Garten…..warten. Sie hängen an einem Ast und warten auf einen Gast. Dieser darf sie pflücken. Ohne sich zu bücken. Nur leicht recken und strecken…hin zur süßen Frucht und himmlischem Genuss.

  • Erdbeergedicht

    15 x15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Eine Beere nah der Erde, saftig,süß; fast rund. Drapier sie hübsch auf einer Schale, halte sie fest mit Farbe und steck sie danach in den Mund:-)

  • Schüssel mit Äpfeln und Ausstellungstipp Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Zu diesem Stillleben wurde ich über eine Ausstellung im Overbeck-Museum inspiriert, die ich mit meiner Ateliergemeinschaft besucht habe. Ausgestellt werden dort Werke von Hermine Overbeck und sie läuft noch bis zum 25. Sept. 2011 in Bremen Nord. Die Frau von dem bekannten Maler Fritz Overbeck hatte zu ihren Lebzeiten keine eigene Ausstellung, wurde aber von ihrem Mann als gleichwertige Malerin anerkannt. Hermine Overbeck hat vor allem lichtdurchflutete Landschaftsbilder gemalt, und hat für die damalige Zeit ungewöhnliche Ausschnitte gemalt, aber auch einzelne Stillleben kann man in der Ausstellung sehen. Ein kleiner Ausflug nach Bremen – Nord in das wunderschöne Overbeckmuseum mit den dicken, alten Deckenbalken lohnt sich auf jeden Fall! Es ist vom Bahnhof Vegesack ganz schnell zu Fuß zu erreichen.

  • Apfelportrait

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    In meiner Malerei interessieren mich momentan besonders die Stillleben. Die tieftraurigen und unbeschreiblich schlimmen Geschehnisse in Norwegen und auch in anderen Teilen der Welt überschatten manche Zeit. Stillleben zu malen haben da eine beruhigende, meditative Wirkung auf mich.

  • Mit Flipflops geht es wieder weiter!

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Hallo liebe BesucherInnen, es hat gutgetan einmal eine Internetpause zu machen, trotzdem habe ich es etwas vermisst und  ich freue mich, dass es wieder weitergeht! Meine Flipflops kommen momentan bei unseren kühlen Temperaturen nicht gerade häufig zum Einsatz, aber es soll ja bald wieder wärmer werden:-)

  • Strandhaus 16 und Sommerpause

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Liebe BesucherInnen, mit dem 16. Strandhaus verabschiede ich mich für 2 Wochen in die Sommerpause. Am Montag den 25. Juli geht es dann hier wieder weiter, mit neuen Bildern und einer hoffentlich gut erholten Malerin. Ob mit oder ohne Urlaub wünsche ich Euch schöne Sommertage. Viele Grüße Helen

  • Apfelstillleben 2

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Der Apfel ist glaube ich das symbolträchtigste Obst überhaupt, und wird sowohl in der Malerei, als auch im Schauspiel immer wieder gern verwendet. Last Euch nicht veräppeln 🙂

  • An appel a day…..Apfelstillleben

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    „An Apple a day keeps the doctor away“. Ob da etwas dran ist weiß ich nicht, aber ein halber Apfel kommt ins Morgenmüsli, ein halber Apfel  Nachmittags . Mein Apfel hat  dann die  Aufgabe alle anderen Esssünden des Tages zu neutralisieren 🙂

  • Venedig 5; und Biennale 2011

    15 x 15 cm,Acryl auf Pizzakarton

    Einen sehr kritischen Text zur Biennale habe ich in der Online-Präsenz der Zeitschrift  DieZeit gefunden. Der Autor Hanno Rauterberg betitel ihn mit „Schlechte Kunst hat viele Gesichter. Auf der Biennale in Venedig lassen sie sich neu entdecken.“ Er ist auf jeden Fall interessant zu lesen. Ich finde es immer gut, sich auch mit kontroversen Meinungen zu beschäftigen um die eigene Meinung zu finden. Man kann ja nun auch nicht gerade behaupten, dass es leicht sei eine eigene Meinung über das Kunstgeschehen zu entwickeln. Hanno Rauterberg gibt hier eine kleine Hilfestellung. Er sagt:“ In fünf Schritten kann man sich einem Kunstwerk nähern. 1.Was sagt mir mein Kunstgefühl? 2. Finde ich Gefallen? 3.Wird mir die Kunst verständlich? 4.Was gibt mir die Kunst? Und: 5.Will ich mir das Kunstwerk immer wieder anschauen oder reicht der eine Blick?. Gefunden in   www.literaturkritik.de. Im dortigen Rezensionsforum wurden von Georg Patzer 2 Bücher besprochen zum Thema: „Darf man sich ein eigenes Urteil über moderne Kunst erlauben? Ich finde bei Allem (gilt auch für die grossen Denkerinnen und Denker) was man so liest, sollte man seinen gesunden Menschenverstand einschalten und sich sagen:“ Das ist ein Mann/eine Frau die/der eine Meinung hat und sie äußert…. und vielleicht ist sie hilfreich.

  • Venedig 3; und Venedig Biennale 2011

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die Biennale (Wortbedeutung; zweijährig) von Venedig ist eine der bedeutendsten Kunstausstellungen für Gegenwartskunst und wird seit 1895 alle 2 Jahre, mit Unterbrechungen in Kriegszeiten, zwischen Juni und Nov. ausgerichtet. (Quelle Wikipedia). Kuratorin des deutschen Pavillons ist Susanne Gaensheimer. Ihre Wahl fiel auf den Künstler Christoph Schlingesief. Unter folgendem Link könnt Ihr ein Interview vom Art-Magazin mit S. Gaensheimer zu ihrer Wahl  nachlesen. Die Auszeichnung „Goldener Löwe“ für den besten nationalen Beitrag ging dieses Jahr an diesen deutschen Pavillon und damit auch an den im August letzten Jahres verstorbenen Künstler Christoph Schlingensief, der damit postum geehrt wurde. Leiterin der 54. diesjährigen Venedig Biennale ist die Schweizer Kunsthistorikerin Bice Curiger (Art-Magazin) .

  • Kleine Abstraktion; weiser Baum

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieses Bild möchte ich ohne Worte wirken lassen und wünsche Euch ein schönes Sommerwochenende mit viel Wohlgefühl.

  • Venedig 2

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ein 2. Venedigbild nach Fotos von Conny Niehoff. Vor langer Zeit habe ich Venedig auch einmal besuchen können.Es ist wirklich eine sehr außergewöhnliche Stadt die unbedingt eine Reise wert ist.

  • Venedig1

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieses Venedigbild ist frei nach einem Foto von der Malerin Conny Niehoff entstanden, das mich inspiriert hat. Die Künstlerin hat auch an unserer Blogparade teilgenommen, und ist kürzlich auf der Biennale in Venedig gewesen. Ihre Fotos hat sie auf Facebook eingestellt, und dadurch konnte ich auch ein bisschen Venedig Biennale Luft schnuppern was ich sehr schön fand.  Hier ist ein Link zu Ihren schönen Fotos und in meiner Blogroll ist ein Link zu ihrem Blog.

     

  • Segelboot auf der Weser

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Es sieht immer schön aus, wenn die verschiedenen Schiffe auf der Weser fahren. Das Blau des Himmels spiegelt sich im Wasser. Ich liebe Bremen besonders im Sommer.