Autor: Helen

  • Sielwallfähre Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist verkauft

    Einmal mit der Fähre rüber zum Cafe Sand schippern und schon fühlt man sich wie im Urlaub! Ich musste gezwungenermaßen meinem Blog ein neues Erscheinungsbild geben. Nach dem Upload zur neuen WordPress Version hatt ich plötzlich keine Seitenleiste mehr. Jetzt muss ich wieder rumbasteln bis mir mein neues Gewand gefällt. Dieses hier ist auch o.k, aber passt noch nicht richtig zu mir.

    Unsere Blogparade ist vorbei, das letzte Bild und letzte Überraschungspaket wurde verlost und jetzt geht hier wieder alles seinen normalen Gang. Und wie meistens ist es auf der einen Seite traurig, schnief, und auf der anderen Seite aber auch o.k. da die Mehrarbeit jetzt wieder wegfällt. Es hat Spaß gemacht und mich weitergebracht über die ganzen Fragen nachzudenken und Beiträge darüber zu schreiben. Das neue Kontakte dadurch entstanden sind ist besonders schön. Die Blogparade war also ein voller Erfolg. Ich bedanke mich noch einmal bei Susanne Haun und Frank Koebsch für die Einladung mitzumachen! Und hier sind wir Blogparadler noch einmal alle. Die schöne Karte unten mit allen Bildern die verlost wurden, hat Rosie Geisler erstellt! Zum Vergrößern anklicken!

    Andreas Matttern
    Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten?
    Julia Tepasse
    Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?
    Oliver Kohls
    Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?
    Conny Niehoff
    Sollte Kunst bezahlbar sein ?
    Susanne Haun
    „Wer oder was ist ein Künstler und warum?“
    Anna Schüler
    Ist Malerei ein Auslaufmodell?
    Frank Hess
    Darf Kunst auch einfach nur schön sein?
    Helen Königs
    Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?“
    Roswitha Geisler
    Schafft Kunst Illusion?

    Frank Koebsch

    Sind Aquarelle Kunst?

    Infos zur Blogparade bitte hier klicken

  • Kleines Abstraktes: Gleichgewicht halten

    AK9,15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    In  Frank Koebschs , Blogparade und seiner Kunstfrage: “Sind Aquarelle  Kunst? wird sehr lebendig diskutiert, Meine Meinung dazu? Als ich die Frage das erste mal las hatte ich ein Fragezeichen im Kopf. Für mich ist es so selbstverständlich, dass Aquarelle genauso Kunst sind wie Acryl, Öl, Feder, Bleistift, Pastell etc., dass ich die Frage erst gar nicht verstanden habe. Aber auch bei der Materialfrage gibt es noch weitverbreitete Vorurteile, die verschiedene Ursachen haben, und manche reichen bis ins 18. Jahrhundert. Das Aquarelle Kunst sind/sein können hängt wie immer in der Kunst davon ab, wer sie verwendet. Wer berühmte Namen von Aquarellkünstlern der verschiedenen Epochen lesen möchte,wird fündig unter den Kommentaren in Franks Blog. Ich greife hier einmal William Turner heraus. Badet unter diesem Link in seinen wunderschönen Aquarellen! Einen in Deutschland sehr bekannten zeitgenössischen Aquarellkünstler haben wir hier in unserer Blogparade. Andreas Mattern (Homepage), und auch Frank Koebsch (Homepage) und Frank Hess (Homepage) sind hervorragende Aquarellkünstler. Seht Euch doch mal die Bilder auf den Homepages an!

    Andreas Matttern
    Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten?
    Julia Tepasse
    Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?
    Oliver Kohls
    Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?
    Conny Niehoff
    Sollte Kunst bezahlbar sein ?
    Susanne Haun
    „Wer oder was ist ein Künstler und warum?“
    Anna Schüler
    Ist Malerei ein Auslaufmodell?
    Frank Hess
    Darf Kunst auch einfach nur schön sein?
    Helen Königs
    Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?“
    Roswitha Geisler
    Schafft Kunst Illusion?

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  • Strandhaus 15 und Hinweis zur letzten Blogparade von 10 Blogparaden!

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich will sofort an diesen Strand! Morgens aufwachen im Strandhaus. Die Tür ist auf, das Meer rauscht. Ein erstes Bad in den Fluten. Frühstücken auf einer Decke direkt am Wasser. Anschließend die Staffelei in den Sand gestellt und im Freien malen. Das Wetter ist vier Wochen am Stück schön und das Leben findet fast nur draußen statt.

    Die 10. und letzte Kunstfrage unserer Blogparade stellt in dieser Woche Frank Koebsch , der die Blogparade zusammen mit Susanne Haun ins Leben gerufen hat, und seine Frage lautet: “Sind Aquarelle  Kunst? Wie bei meiner Frage geht es auch hier um überholte Vorurteile. Es gibt schon viele interessante Kommentare! Ihr könnt einen wunderbaren Kranich (Original) siehe Diashow rechts,  von Frank Koebsch gewinnen und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Einfach auf den obigen Link zu Franks Blog klicken und mitmachen! Viel Spaß bei unserer letzten Blogparade! Unten sind noch einmal alle Links zu unseren bisherigen Kunstfragen und Blogparaden eingestellt!

    Andreas Mattern
    Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten
    Julia Tepasse
    Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?
    Oliver Kohls
    Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?
    Conny Niehoff
    Sollte Kunst bezahlbar sein ?
    Susanne Haun
    „Wer oder was ist ein Künstler und warum?“
    Anna Schüler
    Ist Malerei ein Auslaufmodell?
    Frank Hess
    Darf Kunst auch einfach nur schön sein?
    Helen Königs
    Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?“
    Roswitha Geisler
    Schafft Kunst Illusion?

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  • Schifffahrt durch Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Als ich dieses Schiff auf der Weser fotografiert habe war es, wie so häufig in diesem Monat, trübe. Ich dachte es schadet ja nicht einfach mal einen knallblauen Himmel herbeizumalen für ein schönes Sommergefühl.

    Die 10. und letzte Kunstfrage unserer Blogparade stellt in dieser Woche Frank Koebsch , der die Blogparade zusammen mit Susanne Haun ins Leben gerufen hat, und seine Frage lautet: “Sind Aquarelle  Kunst? Wie bei meiner Frage geht es auch hier um überholte Vorurteile. Es gibt schon viele interessante Kommentare! Ihr könnt einen wunderbaren Kranich (Original) siehe Diashow rechts,  von Frank Koebsch gewinnen und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Einfach auf den obigen Link zu Franks Blog klicken und mitmachen! Viel Spaß bei unserer letzten Blogparade! Unten sind noch einmal alle Links zu unseren bisherigen Kunstfragen und Blogparaden eingestellt!

    Andreas Mattern
    Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten

    Julia Tepasse
    Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?

    Oliver Kohls
    Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?

    Conny Niehoff
    Sollte Kunst bezahlbar sein ?

    Susanne Haun
    „Wer oder was ist ein Künstler und warum?“

    Anna Schüler
    Ist Malerei ein Auslaufmodell?

    Frank Hess
    Darf Kunst auch einfach nur schön sein?

    Helen Königs
    Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?“

    Roswitha Geisler
    Schafft Kunst Illusion?

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  • Wasser für Alle

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieser Wasserhydrant steht direkt vor dem Werderstadion in Bremen. Ich habe ihn fotografiert um ihn zu malen, weil ich ab und zu darauf stehe technisches Gerät zu malen. Beim Malen musste ich daran denken, dass es für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit ist den Wasserhahn aufzudrehen und es kommt frisches Wasser heraus, das man sogar trinken kann und die Wasserverteilung zum Problem geworden ist.  Manchen wird das Wasser regelrecht abgegraben z.B. den Bauern in Spanien, in dem Gemüseanbaugiganten ganze Landstriche vereinnahmt haben, um billiges Gemüse für z.B. Deutschland zu produzieren und dabei reich zu werden. Entweder wurden ganze Dörfer eingestampft oder die umliegenden Bauern haben kein Wasser mehr, weil alles Wasser für die Bewässerung der gigantischen Anlagen abgezogen wird. Billiges Gemüse, aber für welchen Preis? Das Gemüse ist sehr stark mit Pestiziden belastet und schädlich, die Arbeiter auf den Plantagen schuften für wenig Lohn, werden ausgebeutet und totkrank durch die Gifte, das Land ist verschandelt und die Bewohner vertrieben. Die einzigen Nutznießer sind ein paar wenige Betreiber, die sich eine goldene Nase verdienen. Ich finde das WIDERLICH. Ich hatte einen Bericht auf Arte darüber gesehen und mir wurde so schlecht, dass ich kein frisches spanisches Gemüse mehr kaufe. Im Winter ist das gar nicht so einfach, weil fast alles aus Spanien kommt. Wenn ich auch sonst nicht viel in dieser Richtung mache, das ist mein kleiner privater Widerstand gegen Unerträgliches.

    Die 10. und letzte Kunstfrage unserer Blogparade stellt in dieser Woche Frank Koebsch , der die Blogparade zusammen mit Susanne Haun ins Leben gerufen hat, und seine Frage lautet: “Sind Aquarelle  Kunst?” Warum er diese Frage als aquarellierender Künstler stellt, erläutert er sehr anschaulich in seinem Blog. Ihr könnt einen wunderbaren Kranich (Original)  von Frank Koebsch gewinnen und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Sobald man sich, durch einen Kommentar zur Frage, an der Diskussion beteiligt, ist man teilnahmeberechtigt. Einfach auf den obigen Link zu Franks Blog klicken und mitmachen! Viel Spaß bei unserer letzten Blogparade!

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  • KA8 Sibirienexpress und 10. Kunstfrage von Frank Koebsch

    KA8, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mit der Transsibirischen Eisenbahn verbinde ich Romantik und natürlich auch Kälte. Aber  vielleicht ist es in Sibirien ja gerade wärmer als bei uns, wer weiß:-)

    Die 10. und letzte Kunstfrage unserer Blogparade stellt in dieser Woche Frank Koebsch und seine Frage lautet: „Sind Aquarelle  Kunst?“ Warum er diese Frage als aquarellierender Künstler stellt, erläutert er sehr anschaulich in seinem Blog. Ihr könnt den wunderbaren Kranich (Original) s. u. von Frank Koebsch gewinnen und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Sobald man sich, durch einen Kommentar zur Frage, an der Diskussion beteiligt, ist man teilnahmeberechtigt. Einfach auf den obigen Link zu Franks Blog klicken und mitmachen! Viel Spaß bei unserer letzten Blogparade!

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    Frank Koebsch

    “ Kranich“

    Miniatur in Aquarell

    10,5 x 15 cm

    auf Hahnemühle

    Aquarellpostkarte

  • Georgia O‘ Keeffe; Acrylportrait

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Georgia O‘ Keeffe im Alter von 90 Jahren, nach einem Foto von Malcolm Varon. Die amerikanische Malerin ist besonders durch ihre Blumenbilder berühmt geworden, die zusammen mit ihren wunderbaren Landschaftsbildern ihre tiefe Verbundenheit mit der Natur ausdrücken. Deshalb hatte ich wohl das Bedürfnis ihr Gesicht in Erd- und Grüntönen zu malen. Sie sagte (Zitat):“ Eine Blume ist verhältnismäßig klein. Jeder verbindet eine Reihe von Vorstellungen mit einer Blume, mit der Idee der Blume (…) Doch in gewisser Weise betrachtet Niemand eine Blume wirklich. Sie ist so klein – wir haben keine Zeit -, zum Anschauen aber braucht man Zeit, so wie Freundschaften Zeit erfordern (…) Also sagte ich mir, ich werde malen, was ich sehe, was die Blume mir bedeutet. Aber ich werde sie gross malen und so die Leute dazu bringen, sich Zeit zu nehmen, sie zu betrachten. Ich werde sogar die geschäftigen New Yorker dazu bringen, dies zu tun.“  Bilder von Georgia O’Keeffe über diesen Link. “ Für Georgia O‘ Keeffe gab es keine Trennung von abstrakter und gegenständlicher Malerei. Zitat:“ Ein Hügel oder ein Baum macht noch kein gutes Bild, nur weil ein Hügel oder ein Baum zu sehen ist. Auf das Zusammenspiel von Linien und Farben kommt es an, dadurch entsteht Ausdruck. Für mich ist genau das die Grundlage von Malerei. Die abstrakte ist oft die eindeutigste Form für das Unbestimmte in mir, das ich nur durch malen klarmachen kann.“ Sie hatte die künstlerische Vision einer symbolischen Übersetzung ureigenster Erfahrungen in abstrakte Form und war geprägt von der Theorie und Malerei Kandinskis. Quelle: Britta Benke „Georgia O‘ Keeffe 1887 – 1986 Blumen in der Wüste“ Benedikt Taschen Verlag 1994

    “Schafft Kunst Illusion” fragt Roswitha Geisler in unserer vorletzten Blogparade. Vielleicht habt Ihr Lust bis Sonntag bei ihr im Blog mitzudiskutieren.

    Am Montag findet unsere letzte Blogparade bei Frank Koebsch s.u.

    20.06.2011 : im Blog von  Frank Koebsch

    Infos zur Blogparade bitte hier klicken

  • KA5, kleiner Garten und 9. Kunstfrage „Ist Kunst Illusion“

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    „Schafft Kunst Illusion?“ ist die 9. Kunstfrage. Meine Antwort in Roswitha Geisler Blog lautete, als Reaktion auf die Beiträge, so: “ Und wenn dann die Illusion des Malenden auf die Illusion des Betrachtenden trifft wird es richtig spannend. Ich frage mich gerade wo der Unterschied ist von Projektion und Illusion. Ich glaube die beiden haben eine enge verwandtschaftliche Beziehung. Ich glaube auch, dass Bilder Illusionen sind. Sie spiegeln die Realität und können vieleicht helfen sie besser zu begreifen. “ Ich glaube aber auch, dass das Wort Illusion wieder unterschiedlich interpretiert wird, laut Wikipedia ist es eine Sinnestäuschung, das stimmt auch. In eine gemalte Landschaft kann man nicht hinein gehen. Und trotzdem steckt in einem Bild auch etwas Reales. Ein Bild transportiert die erlebte innere und äußere Wirklichkeit des Künstlers in die sichtbare Welt. Der Betrachtende nimmt die andere Wirklichkeit über die Augen auf, und interpretiert sie aus der eigenen inneren und äußeren Wahrnehmung heraus.  Die beiden Welten treffen ganz real aufeinander. Wenn ich in einen Spiegel schaue, dann ist der Spiegel z.B das fotorealistische Bild. Ich betrachte mich ganz real, und trotzdem ist das Spiegelbild eine Illusion. Obwohl das Spiegelbild fotorealistisch „gemalt“ ist würde ich es, je nach Tagesform anders wahrnehmen als z. B. eine Freundin. Ich :“Mein Gott sehe ich heute z.B. alt aus“ Eine Freundin :“Finde ich gar nicht, Du siehst schlank, hübsch und jünger aus!“ Dafür liebt man u.a. seine Freundinnen. Oder andersum; ich finde mich im Spiegel total hübsch und denke:“ man heute sehe ich aber richtig gut aus!“ Gehe auf die Straße und kein Mensch guckt mich an :-). Tja so ist das mit den eigenen und fremden Wahrnehmungen. Aber Bilder können Brücken schlagen vom einen Individuum zum Anderen. Ich finde das wertvoll.

    “Schafft Kunst Illusion” fragt Roswitha Geisler in unserer vorletzten Blogparade. Vielleicht habt Ihr Lust bis Sonntag bei ihr im Blog mitzudiskutieren.

    Unsere letzte Blogparade findet statt am:

    20.06.2011 : bei Frank Koebsch Infos zur Blogparade bitte hier klicken

  • Strandhaus 14

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Strandhaus 14. In welchem Land steht es, an welchem Meer, welche Tageszeit herrscht. Ist das Strandhaus bewohnt? Warum steht die Tür offen. Was befindet sich unter dem Strandhaus und was liegt davor? Welche Stimmung löst es aus?

    “Schafft Kunst Illusion” fragt Roswitha Geisler in unserer vorletzten Blogparade. Vielleicht habt Ihr Lust bis Sonntag bei Ihr im Blog mitzudiskutieren.

    Unsere letzte Blogparade findet statt am:

    20.06.2011 : bei Frank Koebsch Infos zur Blogparade bitte hier klicken

  • Stadtoase in Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Am Wochenende habe ich diese kleine Stadtoase „Pauliner Marsch“ in Bremen direkt an der Weser ca. 200 Schritte neben dem Weserstadion besucht, fotografiert und anschließend gemalt. Eine kleine heile Welt mitten in Bremen. Zeigt dieses Bild eine Realität oder eine Illusion? „Schafft Kunst Illusion“ fragt Roswitha Geisler in unserer vorletzten Blogparade. Vielleicht habt Ihr Lust bis Sonntag bei Ihr im Blog mitzudiskutieren.

    Unsere letzte Blogparade findet statt am:

    20.06.2011 : bei Frank Koebsch Infos zur Blogparade bitte hier klicken

  • Pfingstrosen und 9. Kunstfrage von Roswitha Geissler

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Diese Pfingstrosen habe ich nach dem lebenden Modell gemalt, als sie noch frisch und schön waren. Gestern waren sie schon wieder verblüht.  Ist dieses Bild also bloß eine Illusion?

    Die neunte Kunstfrage stellt diese Woche Roswitha Geisler und sie fragt: „Schafft Kunst Illusion? Sollten sich Bilder zuerst dazu bekennen, Bilder zu sein, und dann zugeben, dass jedes Bild eine Täuschung ist, eine Illusion, nichts anderes als ein bemaltes Objekt?“ Wieder eine spannende Frage, die Roswitha Geisler in ihrem Blog noch näher erläutert. Am Ende der Woche verlost sie das wunderbares Bild von Jimi Hendrix und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Ihr wollt Beides gerne gewinnen? Dann schreibt einen Kommentar zur Frage in Roswithas Blog und Ihr seid teilnahmeberechtigt. Obiger Link führt direkt zu Rosies Blog!


    Roswitha Geissler

    “Jimi Hendrix – Hush” wasservermalte Pastellstifte, Graphit und Tinte auf Bütten von Hahnemühle 30 x 21 cm,
    Größe der Zeichnung ca. 15 x 15 cm

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    Die letzte Blogparade ist am

    20.06.2011 : bei Frank Koebsch Infos zur Blogparade bitte hier klicken

  • And the winner is……..?

    alle Namen der Teilnehmenden sind auf einem Zettel…
    …werden zu Losen gefaltet …
    … kommen in  einen dunklen, dichten Beutel….
    … werden geschüttelt, ein Los wird von einer Hand gezogen ,…
    die Hand dreht sich, und zum Vorschein kommt….tata..
    ….Bianca gewinnt das Strandhaus.Herzlichen Glückwunsch!
    das Gleiche noch einmal….
    …. und Haweka  gewinnt Hanemühle. Herzlichen Glückwunsch!

    …ach ich könnte stundenlang so weiter machen, bis alle gewonnen haben, aber es gibt ja nur 2 Preise zu gewinnen. Bianca und Hendrik  ich freue mich für Euch, bitte schickt mir Eure Adresse wo ich es hinschicken soll an. Herzlichen Dank an alle die sich an meiner Blogparade beteiligt haben! Es hat Spaß gemacht und gezeigt, dass es einen Konsens gibt, was die Verwendung von Vorlagen angeht. Die Vorgehensweise wie ein Bild entsteht ist wichtig, und macht auch eine Künstlerpersönlichkeit mit aus, aber letztendlich zählt das Ergebnis. Ein Künstler sollte aus dem Vollen schöpfen können, Altes verwenden, Neues erforschen ohne sich einschränken zu lassen, oder sich selbst einzuschränken. Am Montag geht es mit Roswitha Geissler weiter! Infos zur Blogparade hier klicken

    Manchmal kommt es mir so vor, als müsste man als bildende/r KünstlerIn, wie ein Embrio, das sämtliche Entwicklungsschritte der Menschheitsgeschichte im Uterus bis zur Geburt durchläuft, ebenfalls im Zeitraffer alle kunstgeschichtlichen Stadien durchlaufen, um zum eigenen Ausdruck  finden zu können. Eine Chance, aber auch eine große Herausforderung,weil sich in den letzten 100 Jahren mehr verändert hat, als in tausend Jahren davor. Das ein oder andere Vorurteil kann dann auch an einem hängen bleiben und muss reflektiert werden; wie die Verwendung von Fotovorlagen im 19. Jahrhundert. Ich persönlich finde, dass nicht Jede/r dazu verpflichtet ist etwas Neues in die Kunst zu bringen. Manchmal ist es auch nur ein Nachahmen des gerade Neuen dass, wer auch immer es gerade vorgibt, bald schon wieder alt ist. (Heute darf nur hässlich; morgen nur schön; übermorgen lässt man nur noch malen, soll gar nicht mehr malen, darf nur noch am Pc malen, nicht mehr am Pc etc). Aber ich finde man kann durchaus auch aus dem großen kreativen Kochtopf der Menschheitsgeschichte etwas für sich rausfischen. Trotzdem ist doch jede Handschrift anders, daher neu und würzt das Gericht. Ich orientiere mich gerne an den großen KünstlerInnen der verschiedenen Epochen, die mir gefallen und lerne von Ihnen, aber ich muss mich auch nicht permanent mit ihnen vergleichen. Die großen Würfe machen ein paar wenige KünstlerInnen; hoffentlich, sonst verliert man ja völlig den Überblick. Mit offenem Blick das antike und zeitgenössische Kunstgeschehen wahrnehmen; die persönliche Weiterentwicklung und ein persönliches Vorwärtskommen in seiner Kunst anstreben; ist und bleibt wertvoll, und ich glaube sogar, dass es die Basis bietet für die großen Würfe.

  • Kleine Abstraktion und Ausstellungstipp Volker Winkelmann

    KA7 (Putzaktion im Tempel), 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist verkauft

    Wieder eine kleine Abstraktion. “Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes”. Zur Diskussion und zu den Kommentaren bitte hier klicken. Am Sonntagabend gebe ich die Gewinner bekannt, Teilnahmeschluss Sonntag 10 Uhr! Am Montag geht es mit Roswitha Geissler weiter! Infos zur Blogparade hier klicken

    Die Ausstellungseröffnung „Trip to a Forgotten Utopia“ (Infos über Sommer-Republik) von Folker Winkelmann war schön und sehr gelungen. Als ich in den Ausstellungsraum kam, blickte ich als erstes auf  das Foto, das ich für mein kleines Pizzakartonbild als Vorlage verwendet hatte. Meine Vorlage war eine normalgroße Postkarte, und hier empfing mich das Bild ca. 100 mal so groß. Ziemlich überwältigend und da ich es gemalt hatte, hatte ich trotzdem das schöne Gefühl einem lieben Bekannten zu begegnen. Volker Winkelmann ist mit Leib und Seele Fotograf, und das sieht man seinen Bildern, die er alle selbst entwickelt und vergrößert, an. Seine Fotos sind von sehr hoher Qualität und haben mich sehr beeindruckt.  Zur Einführung gab es eine Lesung aus historischen Dokumenten von Rolf Schmidt und dem Filmemacher Peter Roloff, denen ich beiden schauspielerisches Talent bescheinigen würde. U.a  wurden AuswandererTexte von Georg Büchner und Tagebuchfragmente eines Auswanderers von Bremen nach Missouri abwechselnd gelesen.. Es hat richtig Freude gemacht zuzuhören. Dann gab es meine Bildübergabe und sehr interessante Erläuterungen  von Folker Winkelmann zu seinen Fotografien. Eine rundum gelungene Eröffnung und ein sehr schöner Abend für mich und meine Freundin Bea, die ein Auto organisiert und mich begleitet hat. Unten seht Ihr Fotos (Auswahl) von der Ausstellung; zum Vergrößern bitte anklicken. Im Original sind sie natürlich noch beeindruckender. Es lohnt sich die Ausstellung im Bürgerhaus Schwanewede zu besuchen. Sie läuft noch bis zum 06. Juli 2011 Infos über Sommer-Republik siehe Link oben.

    Ist es nicht schön!
    Peter Roloff
    das Publikum
    Folker Winkelmann zeigt den Besuchern mein Bild
    meine Freundin Bea
    Folker Winkelmann freut sich über das das Bild
    mein Minibild und die Kartenvorlage vor dem großem Bild
    ich mit der Kamera von Folker Winkelmann
    Bürgerhaus Schwanewede
    Tolles Portrait aus Missouri im Vordergrund Rolf Schmidt©F.Winkelmann
    noch eins
    Familie in Harriersand
    Archivmaterial von der Expedition wird gesichtet
  • Meine Bildübergabe in der Ausstellungseröffnung „Trip to a Forgotten Utopia“ von Folker Winkelmann in Schwanewede; bei Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist verkauft

    Dieses Bild stelle ich heute aus einem besonderen Anlass noch einmal ein. Es passt  auch gut zu meiner Blogparadendiskussion. „Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes“. Zur Diskussion und zu den Kommentaren bitte hier klicken. Das obige Bild werde ich heute abend in der Ausstellungseröffnung des Fotografen Folker Winkelmann an ihn übergeben. Das obige Bild ist nach einer schwarz/weiß Fotovorlage von Folker Winkelmann entstanden. Er hat dieses Bild von mir erworben und mich gebeten es ihm heute auf der Ausstellungseröffnung zu überreichen, und ich mache das sehr gerne und fühle mich geehrt. Als ich das Bild hier einstellte, mit Angabe der Quelle und Homepage des Fotografen, hatte ich Folker Winkelmann per E-Mail darüber informiert, mit der Bitte um sein Einverständnis. Er hat darauf  sehr erfreut und unglaublich nett reagiert und das hat mich natürlich wieder sehr gefreut, und jetzt kann ich den Fotografen des Vorlagenbildes sogar kennenlernen!  Ich freue mich auf die Ausstellung und bin etwas aufgeregt, weil auch Presse anwesend sein wird. Drückt mir bitte die Daumen, dass Alles gut läuft!  Die Ausstellungseröffnung  von „Trip to a Forgotten Utopia“  ist heute um 19 Uhr  in der  Begegnungsstätte Schwanewede e.V., Ostlandstr.25a, 28790 Schwanewede (Nähe Bremen) und sie läuft vom 09.Juni bis 06. Juli 2011. Unter folgendem Link Sommer -Republik erhaltet Ihr weitere Informationen und da könnt Ihr auch das Vorlagenfoto unter anderen Fotos finden. Mir lag es aber in s/w vor.

    Folgenden Text hatte ich am 18. Mai hier im Blog eingestellt: Grundlage für dieses Bild war ein schwarz/weiß Foto des Fotografen Folker Winkelmann, das er 2009 in Missouri gemacht hat, und welches mir über einen Veranstaltungshinweis  der Arbeitnehmerkammer im letzten Jahr ins Haus geflattert kam. Ich hatte das Foto aufgehoben, weil es mich angesprochen hat und ich es sehr schön finde. Da ich nach über 4 Jahren wieder farbig male, hat es mich  inspiriert ein abgewandeltes, farbiges Bild daraus zu gestalten. Ohne dass  ich vorher wusste um was es in dieser Veranstaltung ging, war dieses Bild für mich ein Ausdruck von dem Traum einer schönen, heilen Welt. Und tatsächlich ging es in dieser Veranstaltung um,  Zitat:” Ein Roadmovie utopistischer Suchbewegungen damals und heute, hier und dort. Es wurde untersucht, was aus einer “Giessener Auswanderungsgesellschaft” von 1834 wurde, die in Amerika eine deutsche Musterrepublik gründen wollte. Es ging um erträumte, verlassene und geschaffene Heimaten und um Freidenker.

    Infos  über die KunstBlogparade (KünstlerInnen, Termine, Links, bisherige Fragen, Gewinne)  und  zur Teilnahme an den Verlosungen,  vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade

    Die nächsten Blogparaden:

    13.06.2011: Roswitha Geisler
    20.06.2011
    : Frank Koebsch

  • Auf Regen folgt Sonne; kleine Abstraktion

    KA 15 x 15 cm , Acryl auf Pizzakarton

    Das obige Bild ist eine kleine gemalte Bildcollage aus gespeicherten „Vorlagen“ in mir 🙂 In dieser Woche lege ich meinen Schwerpunkt auf meine Blogparadenfrage „Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?” Zur Diskussion und zu den Kommentaren bitte hier klicken. Ich finde die Diskussion sehr interessant, vielleicht mag sich noch Jemand beteiligen. Bei der Entwicklung meiner Kunstfrage habe ich auch ein bisschen im Internet gestöbert, und ich bin auf eine sehr aufschlussreiche kunstwissenschaftliche Dissertation (Pdf Datei) von Milena Greif gestoßen, die u.a. das Verhältnis von Fotografie und Malerei im 19.Jahrh. anhand der Künstlerin Tini Rupprecht (1867-1956)untersucht, und die auch die Entstehung der Vorurteile bezüglich der Fotografie als Vorlage für Künstler beinhaltet. Wer gerne tiefer in das Thema einsteigen möchte;  hier ist der Link zur Dissertation von Milena Greif dazu. Ich finde es toll, dass sie diese Arbeit für die Öffentlichkeit zugänglich macht!

    Infos  über die KunstBlogparade (KünstlerInnen, Termine, Links, bisherige Fragen, Gewinne)  und  zur Teilnahme an den Verlosungen,  vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade

    13.06.2011: Roswitha Geisler
    20.06.2011: Frank Koebsch

  • Kleiner Hafen in Bremen und Blogparadendiskussion

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    In dieser Woche lege ich meinen Schwerpunkt auf meine Blogparadenfrage „Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?” Zur Diskussion und den Kommentaren bitte hier klicken. Diese Frage liegt mir am Herzen, weil ich den Eindruck habe, dass die Vorstellung  ein Bild sei wertvoller, wenn es nach dem lebenden Modell, in der freien Natur, oder direkt aus der eigene Vorstellung erstellt wurde, in vielen Köpfen existiert. Wenn es z.B. nach einer Fotografie erarbeitet wurde sei es ja viel leichter. Meine eigene Erfahrung widerspricht dem aber. Für meine Malerei schöpfe ich gerne aus dem Vollen und ich experimentiere auch gerne. Daher arbeite ich mal nach der Fotografie von anderen, mal nach einem selbstgeschossenen Foto (das obige Bild ist nach einem eigenen Foto entstanden), mal nach einem Objekt oder nach dem lebenden Modell. Auch in der freien Natur habe ich schon viel gezeichnet, aber noch nicht gemalt.  Ich stelle Unterschiede in der Vorgehensweise fest, aber der Schwierigkeitsgrad ist bei allen Methoden ähnlic h hoch, wenn es gilt ein eigenständiges Bild zu entwickeln. Außen vor lasse ich jetzt mal, dass es natürlich bequemer ist im Atelier zu malen, als sich Wind und Wetter auszusetzen. Ich meine rein das Ergebnis was am Ende rauskommt. Ich sage immer Abbild ist Abbild, egal woher es kommt. Und neue Bilder entstehen immer über Abbilder/Vorlagen (auch die im Kopf), die auf individuelle Weise, mit unterschiedlichen Methoden, Hilfsmitteln und Können auf das Papier gelangen. Es gibt kein Bild ohne vorheriges Abbild/Vorlage, weil kein Mensch unabhängig von  Bildern/Vorlagen Anderer oder der Natur existiert. Die Schwierigkeit besteht in erster Linie darin aus einer oder mehreren Vorlagen ein eigenständiges Bild zu kreieren. Welches Medium man dafür nutzt ist für den Prozess, das eigene Konzept, die Darstellung der eigenen Persönlichkeit von Bedeutung, aber nicht für das BildErgebnis. Oder habt Ihr eine ganz andere Meinung dazu?  Ich freue mich wenn Ihr mit diskutiert!

    Infos  über die KunstBlogparade (KünstlerInnen, Termine, Links, bisherige Fragen, Gewinne)  und  zur Teilnahme an den Verlosungen,  vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade

    13.06.2011: Roswitha Geisler
    20.06.2011: Frank Koebsch

  • 8. Frage zur Kunst:“Welche Bedeutung haben Vorlagen für ein eigenständiges Bild?“

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Liebe BesucherInnen, die achte Blogparadenwoche findet heute bei mir statt und meine Frage lautet:

    „Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?“ Spielt es eine Rolle ob ich z.B als Vorlage direkt vor der Natur male/zeichne, eine fremde oder eigene Fotografie nutze, nach einer Skizze arbeite, aus erinnerten und inneren Bildern schöpfe, oder Verschiedenes mixe? Sollte die Wahl der Herangehensweise auch ein Kriterium für den Wert eines Bildes sein? Oder können die unterschiedlichen Methoden, wonach ein gemaltes oder gezeichnetes Bild entsteht, gleichwertig nebeneinander stehen; zählt nur das Ergebnis?

    Wie denkt Ihr darüber? Ich bin sehr gespannt auf die Diskussion und freue mich darauf. Auf meine eigene Meinung und Vorgehensweise zum Thema gehe ich im laufe der Woche  noch genauer ein. Am Sonntag verlose ich das obige Strandhausbild und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle unter den Diskussionsteilnehmenden. Ihr nehmt teil, indem Ihr einen Kommentar zur Frage schreibt. Wenn Ihr das erste Mal bei mir einen Kommentar schreibt muss ich ihn erst freischalten, was ich spätestens jeden Abend mache. Ich hoffe es wird interessant für Euch und wünsche viel Glück!

  • Strandhaus 13 und Hinweis zur 7. Kunstfrage „Darf Kunst auch einfach nur schön sein oder…….“


    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Bis Sonntag könnt Ihr Euch noch beteiligen an der 7. Blogparadendiskussion zur Frage von Frank Hess (Link siehe unten): “ Darf Kunst auch einfach nur schön sein, oder benötigt sie einen Bezug oder Kontext?“ Am Dienstag habe ich dazu einen Kommentar in Franks Blog geschrieben den ich unten eingestellt habe. Es ist wieder eine sehr interessante Diskussion.Danach habe ich mich bemüht ein schönes Bild zu malen 🙂 Das Ergebnis seht Ihr oben. Ihr könnt  einen wunderbaren Tulpenstrauß von Frank Hess gewinnen und ein Paket der Firma Hahnemühle. Versucht Euer Glück! Am kommenden Montag bin ich dann dran mit meiner Frage zur Kunst!

    Der Schönheitsbegriff ist einerseits kulturell geprägt und andererseits auch subjektiv. Ein Bild als schön zu bezeichnen ist daher eine Mischung aus Beidem.“ Das Bild finde ich schön“ ist glaube ich Ausdruck eines Wohlgefühls beim Betrachtenden und die wenigsten trauen sich das noch zu sagen, weil viele MalereInnen das fast als Beleidigung betrachten. Warum kann ich nicht wirklich nachvollziehen, aber auch ich bin dazu übergegangen zu sagen : „Das Bild gefällt mir“, wenn ich nur ein kurzes Feedback geben möchte. Man weiß vielleicht gerade nicht warum man ein Bild schön findet, oder hat auch gerade keine Lust nach dem Grund zu suchen. Manchmal will man sich eben eine Blume einfach nur ansehen und nicht nach der tieferen Bedeutung suchen. Geht ja auch nicht immer jeden etwas an, warum der Künstler diese oder jene Neigung des Blattes gemalt hat und in welcher Phase sie/er gerade steckte. Wenn ein Künstler will, dass der Betrachtende seine Bildaussage versteht, dann wird er es auch deutlich mitteilen; sei es im Bild oder über den Titel. Alles andere ist  entweder Unvermögen oder für das Bild und den Betrachtenden nicht wichtig, lässt aber viel Raum für Spekulation. Was wäre die Kunst ohne Spekulation? Viele finden sie ja nur dadurch spannend. Ich glaube fast alle MalerInnen habe auch „schöne“ Bilder gemalt, in denen ausschließlich Farb- und Bildkomposition, Flächen, Linie, Hell- Dunkelkontraste etc. die größte Rolle einnehmen und in denen der „Sinn“ des Bildes war, ein Harmonisches Ganzes zu erschaffen und etwas vom Wesen des Künstlers zu transportieren (in der Linie, im Pinselduktus). .Besonders bei den Stillleben kann man die Schönheit der Bilder  bei fast allen großen MalerInnen bewundern. Die Schönheit bestimmter Bilder zu erkennen, braucht aber glaube ich manchmal auch eine Schulung des Auges und ist danch wieder Abhängig vom Geschmack. In diesem Sinne ist ein sehr schönes Bild zu malen  eine große Kunst. Her mit schönen Bildern. Ich liebe schöne Bilder. Es gibt vierle schöne Bilder. Ich versuche gleich ein schönes Bild zu malen.

    Infos  über die KunstBlogparade (KünstlerInnen, Termine, Links, bisherige Fragen, Gewinne)  und  zur Teilnahme an den Verlosungen,  vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade

    Aktuelle Frage von Frank Hess : “Darf Kunst auch einfach nur schön sein oder braucht sie einen Kontext oder Bezug?” Auf den Link unten klicken und mitmachen!
    30.05.2011: Frank Hess
    06.06.2011: Helen Königs
    13.06.2011: Roswitha Geisler
    20.06.2011: Frank Koebsch

  • Alberto Giacometti; Acrylportrait

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Alberto Giacometti (10.10.1901 – 11.01. 1966) frei gemalt nach einem Foto vonMeisterfotograf Gordon Parks von dem ich einen schönen Bildband zu Hause habe. Der Schweizer Alberto Giacometti ist einer der bedeutendsten Bildhauer, Maler, Grafiker des 20. Jahrhundert.  Am bekanntesten sind seine hochgewachsenen schmalen Skulpturen, die schon viele KünstlerInnen inspiriert haben. Darf ich Euren Blick bei diesem Bild auf die Pizzakartonstrukturen  des Bildträgers lenken? Die Linien auf der angedeuteten Sessellehne sind die in den Karton gepressten Buchstabenfragmente des Pizzakartons.

    Infos  über die KunstBlogparade (KünstlerInnen, Termine, Links, bisherige Fragen, Gewinne)  und  zur Teilnahme an den Verlosungen,  vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade

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    30.05.2011: Frank Hess
    06.06.2011: Helen Königs
    13.06.2011: Roswitha Geisler
    20.06.2011: Frank Koebsch

  • Käthe Kollwitz; Acrylportrait und Hinweis zur 7. Blogparade von Frank Hess

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Auch Käthe Kollwitz ist eine der weltweit bedeutendsten KünstlerInnen der letzten Jahrhunderte. Ihre Zeichnungen und Skulpturen verstehen die Menschen in allen Ländern und sie benötigen keinerlei Übersetzung oder Erklärung. Am bekanntesten sind ihre Arbeiten, die die großen ernsten Lebensthemen wie Krieg, Hunger und Schmerz beinhalten, aber es gibt auch heitere  Zeichnungen z. B. zum Thema Familie von ihr. (Quelle: Ausstellungskatalog Galerie Pels-Leuden Berlin-Villa Grisebach 10.Sept.bis 10.Nov. 1990)

    Da kann ich dann gleich den Bogen spannen zu unserer 7. Blogparade, die in dieser Woche im Blog von Frank Hess gestellt wird. „Darf Kunst auch einfach nur schön sein oder benötigt sie einen Bezug oder Kontext?“ fragt Frank Hess. Das gibt bestimmt wieder eine interessante Diskussion. Wenn Ihr einen Kommentar zur gestellten Frage schreibt, könnt ihr das wunderbares Tulpenbild von Frank Hess gewinnen, das ihr unten seht und ein von der Firma Hahnemühle gestiftetes Überraschungspaket. Am Sonntag werden diese beiden Preise dann von Frank Hess verlost. Ich wünsche Euch viel Glück und Spaß an der Diskussion! Einfach oben auf den Namen klicken und Ihr landet in seinem  Blog.

    Frank Hess

    „Tulpenvase“

    30 x 20 cm

    Zeichnung

    Tusche auf Bütten

  • Frida Kahlo; Acrylportrait von einer grandiosen Malerin

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Frida Kahlo (geb.6.Juli 1907 in Mexico, gest. 13.Juli 1954), Malerin. Bei den Blogparadenfragen wird  heiß diskutiert und natürlich beschäftigen mich die Fragen immer wieder auch während ich male. Die Fragen sind manchmal sehr existenziell, und ich brauche momentan etwas Unterstützung von Malerinnen und Malern, die mich mit ihrer Kunst schon lange begleiten und bereichern. Das gibt mir Kraft und Zuversicht. Frida Kahlo zu malen war schön. Von ihren Fotos strahlt mir eine große Anmut, Würde und Selbstbewusstsein entgegen. Kaum Jemanden lässt die Kunst von Frida Kahlo unberührt, da sie mitten ins Herz trifft. Eine grandiose Künstlerin, die ihr Schicksal mutig angenommen hat und in ihrer Malerei zum Ausdruck brachte.

  • Kleines Abstraktes und Hinweis zur 6. Kunstfrage: „Ist die Malerei ein Auslaufmodell?“

    KA 4, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    M wie (Ur)Mutter A wie Ausdruck L wie Liebe E wie Einzigartig R wie Richtung E wie Erleuchtung I wie Inspiration.

    „Ist die Malerei ein Auslaufmodell“ fragt Anna Schüler in ihrer Blogparadenwoche. Was Malerei für mich bedeuten kann, seht Ihr oben in der Assoziationskette und ich rufe, nein schreie in den Äther:“ Will Jemand, dass das ausstirbt wie die Dinosaurier?“ Na ich jedenfalls nicht! Wenn die Malerei wie im Beitrag beschrieben altmodisch sein soll, dann bin ich eben altmodisch, aber auf eine besondere Weise, und ist das dann nicht schon wieder originell:-) Wenn die Malerei nichts besonderes mehr ist, weil es fast jede/r macht, dann ist das so, weil die Malerei wie eine Sprache ist, die jede/r lernen und sprechen kann. Das haben viele erkannt und wollen  die Malsprache erlernen. Wie man z.B. auch singen ,tanzen, Gedichte schreiben e.tc. lernen kann, um sich ganz persönlich und einzigartig  auszudrücken. Ob dann daraus ein Beruf oder eine Berufung wird hängt davon ab, welchen Preis man bereit ist dafür zu zahlen, in Zeit, Geld, Selbststudium, Studium, Weiterbildung etc. und das Quentchen Begabung kann auch eine Rolle spielen. Für die Einen bleibt es ein wunderschönes, geliebtes Hobby und das ist auch gut für die sogenannte Kreativwirtschaft; die Anderen wollen damit Geld verdienen, berühmt werden und das ist  auch gut für die Kreativwirtschaft :-). Auch in der Malerei gibt es sehr viele Menschen, die sie als Berufung sehen, die sehr viel dafür investieren und auch sehr gut sind. Die Konkurrenz ist  hoch und schläft nicht. Gleichzeitig verliert die Malerei ihren Status etwas Besonderes zu sein. Das schmerzt,  aber das ist in fast allen beruflichen Kreativ- und auch in vielen anderen Bereichen so. Es gibt kaum noch etwas, das nur wenige machen und daher etwas besonders ist.  Auf der anderen Seite, konnten glaube ich noch nie so viele Menschen mit der Kreativität Geld verdienen, das ist doch super. Je mehr Menschen malen, desto mehr Menschen lernen etwas über Kunst, lernen die eigenen Fähigkeiten einordnen, die Malerei besser einschätzen und können vielleicht dann  manchmal mit Recht  behaupten:“ Dass kann ich auch“ oder aber auch:“ da hat ein KünstlerIn enorm viel investiert/Talent. Ausserdem ist es für die Seele gut sich kreativ auszudrücken und kann zur Gesundung der Gesellschaft beitragen (da spricht die ehemalige Sozialpädagogin aus mir). Ich finde unsere Gesellschaft kann jede Form der Gesundung gut gebrauchen. Was ich eigentlich sagen will ist folgendes: Malerei: Wunderbar, nicht beirren lassen, weitermachen…und Alles ist letzlich ein Auslaufmodell und geht in den ewigen Kreislauf über. Neue Ausdrücksformen finden ist gut, aber das hat schon immer zur Kunst gehört, auch in der Malerei, ich würde sogar sagen, dass es der Motor der Kunst ist. Es ist aber wichtig, dass es zur eigenen Persönlichkeit past, damit es authentisch (was immer das ist) bleiben kann. Bis Sonntag könnt Ihr noch mit diskutieren und eine wunderbare Abstraktion von Anna Schüler gewinnen (indem Ihr einen Kommentar zur Frage in ihrem Blog schreibt) und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Also hier auf den Link zu Annas Blog klicken und  mitmachen!

  • Winnifred alias Iris

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die Motivation eine Schildkröte zu malen bekam ich über das Buch das ich gerade lese. Titel: „Die erstaunlichen Talente der Audrey Flowers.“ von Jessica Grant. Ein Buch mit einer besonderen Sprache, in dem eine gebildete (durch ihre Besitzer) Schildkröte vorkommt. Die Schildkröte heißt Winnifred (ehemals Iris) und hat bereits, da sie schon sehr alt ist, mehrere Besitzer- und daher auch Namenswechsel hinter sich. Mal wohnt sie in einem PanasonicKarton (der ehemalige Besitzer war Panasonicvertreter), mal in einem Schloss mit Pool und Wärmelampe und sie macht sich so ihre Gedanken. Ich habe gelernt, dass ein Schildkrötenherz etwa einmal in der Stunde schlägt. Alles geht gaaanz langsam und wenn sie in ihrem 2 Quadratmeter Schloss ein Ziel ansteuert hat sie es in 2 Tagen manchmal immer noch nicht erreicht. Gemütlich; ich will mir ein Beispiel nehmen und auch langsamer machen. Das Buch lese ich auch schon extra langsam, damit ich lange was davon habe 🙂

    Infos  über die KunstBlogparade (KünstlerInnen, Termine, Links, bisherige Fragen, Gewinne)  und  zur Teilnahme an den Verlosungen,  vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade

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  • Acrylportrait von Raphael Gualazzi

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Der junge italienische Musiker Raphael Gualazzi hat mit seinem Song „Madness of Love“  beim Eurovision Song Contest den 2. Platz gemacht. Das Bild zeigt ihn bei seinem ESC Auftritt und ich mag, wie bei Lena , seine Ausstrahlung. Mir gefällt das Lied mit den Jazzelementen richtig gut, und ich belohne mich momentan, zwischendurch mindestens einmal am Tag, damit es zu hören. Mir macht er jedesmal eine gute Stimmung. Hört doch mal rein. Ich habe den Song unten für Euch eingestellt. Besonders mag ich die Stelle mit dem Schrei und den darauffolgenden Jazzklängen. Viel Spaß!

    [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=J5Z-UlUSZWw[/youtube]

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  • Tea Time bei Royals und Hinweis zur 6. Kunstfrage: „Ist die Malerei ein Auslaufmodell?“

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Diese Hochzeitstässchen habe ich gemalt, als der Enkel der Queen, Sohn von Diana, heiratete  und dieses Ereignis die Medien überschwemmte. Es schwappte sogar in meine Malerei hinein. Obwohl ich mich relativ fern davon gehalten habe, führte mein Pinsel Obiges aus, so ist es offensichtlich auch an mir nicht spurlos vorbeigegangen 🙂

    In der Blogparade geht es weiter mit der 6. Frage zur Kunst, gestellt von Anna Schüler: “ Ist die Malerei ein Auslaufmodell“. Anna erläutert ihre Frage folgendermaßen: “ In einem Artikel der Zeit online über Klara Liden, fand ich diesen Satz:“……..lediglich um das Zeichnen und Malen scheint sie einen Bogen zu machen, und sie tut gut daran. Denn das klassische Arbeiten auf Papier und Leinwand gilt allgemein als ausgereizt, ja altmodisch…. “ Ist die Malerei tatsächlich altmodisch, ein abgelaufenes Kunstmodell, ausgereizt? Mittlerweile malt fast Jeder. In Kursen kann man seine eigenen Kunstwerke erstellen, die sich dann gut im Wohnzimmer machen. Leinwände und Farben gibt es bei Aldi oder Lidl zu Billigpreisen und tausende Freizeitkünstler drängen auf den Markt. Täten wir also alle gut daran, nach neuen Ausdrucksformen zu suchen….?

    Wieder eine gute Frage und ich bin sehr gespannt auf die Diskussion! Ihr könnt eine wunderbare Zeichnung s. u. von Anna Schüler gewinnen (indem Ihr einen Kommentar zur Frage in ihrem Blog schreibt) und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Also hier auf den Link zu Annas Blog klicken und  mitmachen!

    Anna Schüler

    „Zwischen den Zeiten VI“

    Format A4,

    Tusche auf Bütten, 2010

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  • Strandhaus 12 und Textauszug: „Der wahre Künstler“ von Hermann Lismann

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    So eine Hütte für sich allein am Strand, wäre schon schön oder?

    Ich möchte noch ein bisschen bei der Blogparadenfrage von Susanne Haun bleiben und hier einen Textauszug des Malers Hermann Lismann( geb. 1878 gest. 1943 im KZ Maydanek) aus seinem Buch: Wege zur Kunst: Betrachtungen eines Malers (1920 Verlag für Praktische Kunstwissenschaft F. Schmidt) vorstellen, in dem es ein Kapitel mit der Überschrift „Der wahre Künstler gibt“. Ich habe dieses Buch auf dem Flohmarkt gefunden und lese immer wieder darin und versuche seine Gedanken zu verstehen. Nach meiner Recherche wird das Buch nicht mehr verlegt und es ist mir eine besondere Ehre seine Gedanken hier zu zitieren, zeigt es doch, dass die Nazis Hermann Lismann in ihrem Wahn ermodet haben (wie die Tänzerin Tatjana Barbakoff die ich gemalt habe, konnte er zuerst nach Frankreich fliehen, aber auch ihn hat niemand beschützen können), aber seine Gedanken zur Kunst konnten sie nicht auslöschen und einige seiner Bilder sind auch erhalten geblieben.

    „Der Wahre Künstler“ : von Hermann Lismann Biographie

    „Der wahrhaft bedeutende Künstler kennzeichnet sich vor allem dadurch, dass er sich im Wahrnehmen der großen Zusammenhänge, im Erkennen der ewigen Grundsätze nicht irrt, und dass er mit allen ihm und seiner Zeit zu Gebote stehenden Kräften darauf hin arbeitet, etwas Starkes und Tiefes zu schaffen. Viele tausende von „Künstlern“ suchen und grübeln, hoffen und frohnen; aber sie irren und sind schwach: sie folgen einer falschen Fährte, fahren in versandete Geleise ein, verlieren sich in Sackgassen, Hohlwegen, endlosen Wüsten. Doch sie fahren immer beharrlich weiter und machen sich und die anderen glauben, dass sie auf der richtigen Strasse sind. Es ist nicht das Talent an sich , das den Künstler macht, auch nicht die Arbeit, die Schule, nicht der Charakter, die Phantasie, das Temperament oder der Intellekt – sondern die h a r m o n i s c he  V e r e i n i g u ng  all dieser Faktoren. Besonders aber benötigt der wahre Künstler mehr als all diese Veranlagungen und Bedingungen, die beständige Tendenz nach dem richtigen Ziel: der wahren Erkenntnis. Wie in der religiösen Betätigung, so ist auch in der künstlerischen die Offenbarung das Wichtigste. Wem diese Erleuchtung einer unbekannten Macht fehlt, der muss trotzt des blendenden Talentes, trotz aller Energie, aller Kraft des Geistes und des Temperaments, trotz der anstrengendsten Arbeit darauf verzichten, in den Tafeln der Ewigkeit, selbst nur mit dem kleinsten Worte erwähnt zu werden. Die Künstler sind wie die Bauern, die Kunst wie die Fliege:   “ Warte ich werde dir…..!“ sagte der Bauer und fuhr mit der Hand nach ihr – aber sie surrte unbehindert fort. „Und ich muss dich kriegen!“ schrie der Bauer und stieg auf einen Stuhl…….. „He, ich hab‘ sie!“ rief ein anderer, die geschlossene Faust vorweisend, “ ich bin’s gewiß, ich hab‘ sie!“ Und er macht die Hand nie auf und weiß, daß er sie hat. Wenn er aber doch einmal die Hand öffnete und sie leer fände? – Das tut er eben nicht. Ein anderer schlug nach der Fliege: “ Flapp, ich will Euch zeigen, wie ich sie kriege!“ Und der Flegel schlug die Fliege tot. Unde dem vierten flog die Fliege an der Nase vorbei zum Fenster hinaus.“

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  • Abstraktion und Hinweis zur 5. Kunstfrage: „Wer oder was ist ein Künstler und warum?“

    0.T. 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die Diskussion um die 5. Frage der Blogparade: „Wer oder was ist ein Künstler und warum“ geht weiter im Blog von Susanne Haun (hier klicken führt zur Frage). Es gibt bereits 156 Kommentare und es sind sehr interessante dabei. Es lohnt sich sehr! Ich selbst bevorzuge den Begriff Malerin. Ich bin seit  4 Jahren Malerin, weil ich die Malerei zu meinem Hauptanliegen in meinem Leben gemacht habe. 6 Jahre davor habe ich mich darauf vorbereitet Malerin zu werden(was mir allerdings damals nicht bewusst war), indem ich, neben meinem Beruf, ein Selbststudium betrieben habe, viele Weiterbildungen im Bereich Malerei und Zeichnung absolviert habe und gemalt, gemalt und vor allem viel gezeichnet habe.  Offiziell bin ich seit anfang des Jahres Malerin/Künstlerin, weil ich mich als freiberufliche Malerin selbstständig gemacht habe. Vor 10 Jahren fing alles an, davor war ich reine Hobby Malerin, die Ihr Hobby sehr geliebt hat, und es als große Bereicherung empfunden hat. Allerdings hat man mich schon während meines Studiums sehr häufig dort im hauseigenen Atelier vorgefunden. Mir hat damals der Mut gefehlt mich für ein Kunststudium zu entscheiden. So habe ich einen Umweg gemacht und denke, besser spät als nie! Susanne Haun hatte in ihrem Beitrag zur Frage u.a. ein Zitat von Max Beckmann eingestellt :“„Ich bin Maler oder nach einem sehr unsympathischen Sammelbegriff: Künstler. Jedenfalls irgendwie deplaciert.“  Ich habe das Zitat in meinem Kommentar aufgegriffen und für mich abgwandelt und habe geschrieben: „Ich bin Malerin und fühle mich endlich platziert“

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  • Schöne heile Welt

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist verkauft

    Grundlage für dieses Bild war ein schwarz/weiß Foto des Fotografen Folker Winkelmann, das er 2009 in Missouri gemacht hat, und welches mir über einen Veranstaltungshinweis  der Arbeitnehmerkammer im letzten Jahr ins Haus geflattert kam. Ich hatte das Foto aufgehoben, weil es mich angesprochen hat und ich es sehr schön finde. Da ich nach über 4 Jahren wieder farbig male, hat es mich  inspiriert ein abgewandeltes, farbiges Bild daraus zu gestalten. Ohne dass  ich vorher wusste um was es in dieser Veranstaltung ging, war dieses Bild für mich ein Ausdruck von dem Traum einer schönen, heilen Welt. Und tatsächlich ging es in dieser Veranstaltung um,  Zitat:“ Ein Roadmovie utopistischer Suchbewegungen damals und heute, hier und dort. Es wurde untersucht, was aus einer „Giessener Auswanderungsgesellschaft“ von 1834 wurde, die in Amerika eine deutsche Musterrepublik gründen wollte. Es ging um erträumte, verlassene und geschaffene Heimaten und um Freidenker.

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  • Stillleben mit Vase 2

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Meine  Nachbarin hatte mir Blumen aus ihrem Garten mitgebracht und die wunderschöne Pfingstrose war Modell für dieses abstrahierte Stillleben.

  • Joseph Beuys und 5. Kunstfrage: „Wer oder was ist ein Künstler und warum?“

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Am Freitag habe ich dieses Portrait von Joseph Beuys (geb. 1921 gest. 1986) gemalt, da kannte ich die heutige Kunstfrage von Susanne Haun auch noch nicht, und es passt total gut zur Frage, denn Joseph Beuys soll gesagt haben:“ Jeder Mensch ist ein Künstler“. Diesen Ausspruch des weltweit bekannten und berühmten Künstlers kennt glaube ich Jede/r. Aber hat er es wirklich so gesagt, oder wurde dieser Satz aus dem Zusammenhang gerissen? Joseph Beuys war ein höchst, auch handwerklich, ausgebildeter Künstler, u.a. war er Meisterschüler von Ewald Mataré, seine Kunst war durchdacht, intellektuell, sozial engagiert und auf  höchstem Niveau. Er war Lehrer für angehende, studierende Künstler. Er soll streng gewesen sein und seinen Schülern viel abverlangt haben. Dieser  Ausspruch passt nicht zu ihm. Ich glaube er hat gemeint. JEDER MENSCH IST KREATIV. Und das würde ich so unterschreiben! Bis aus dieser angeborenen Option eine Künstlerin oder ein Künstler entsteht, ist es ein etwas weiterer Weg (wie in anderen Berufungen auch), der auf die unterschiedlichste Weise  gegangen wird. Die Frage von Susanne Haun:„Wer oder was ist ein Künstler und warum?“ bietet viel Diskussionsstoff und es geht bestimmt rund in Susanne Hauns Blog. Ihr könnt eine wunderbare Zeichnung s. u. von Susanne gewinnen (indem Ihr einen Kommentar zur Frage schreibt) und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Also oben auf den Link zu Susannes Blog klicken und  mitmachen! Ich kann als Teilnehmende diesen wunderschönen Engel ja leider nicht gewinnen, aber Ihr! Wie ich mich selbst bei dieser Frage sehe und einordne, schreibe ich in den nächsten Tagen und ich mache natürlich auch mit im Blog von Susanne.

    Susanne Haun „Wachender Engel“ ,17 x 24 cm

  • Stillleben mit Vase

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Gestern wählte ich für dieses Stillleben eine etwas verhaltenere Farbigkeit kombiniert mit schwarz/weiß. Die Vase habe ich einmal von meiner lieben Malkollegin Elsa zu einer Vernissage geschenkt bekommen, den Apfel habe ich heute Morgen gegessen, und die Zwiebeln werden heute Abend verbraten.

    Im Blog von Conny Niehoff geht es noch bis Sonntag  um die Frage “ Sollte Kunst erschwinglich sein“ . Es wird sehr angeregt diskutiert und auch für rein Kunstinteressierte ist es bestimmt spannend ein bisschen vom Alltag der MalerInnen zu erfahren. Es sind bereits 100 Kommentare! Am Sonntag wird ein wunderbarer Rückenakt von Conny Niehoff verlost und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Klickt einfach oben auf Connys Namen. Mein Diskussionsbeitrag lautete so:  „Hier wurde schon so viel dazu geschrieben und ich sitze hier und nicke mit dem Kopf. Die Kunst sollte auf jeden Fall entsprechend honoriert werden. Die Frage ist wie, nach welchen Kriterien, und wer kauft es. Ich persönlich lehne es ab Kunst nach Quadratmeterpreisen anzubieten. Nachtrag: Ich meine damit, dass ich es nicht mag, wenn Kunst sozusagen am Meter verkauft wird, als wäre sie ein Teppich oder eine Tapete von der Rolle.  An einem kleinen Bild (kleine Pinsel) sitzt man evtl . genauso lang wie an einem Grossen (grosse Pinsel). Das weiss ich aus eigener Erfahrung. Trotzdem ist klar, dass grosse Bilder teurer sind, aber die Grösse sollte nicht einziges Kriterium sein. Da muss wohl jeder seine eigenen Kriterien finden und es ist ja auch sehr unterschiedlich vom Aufwand her. Marketingstrategien sind glaube ich auch sehr wichtig in der Kunst, wenn man etwas verkaufen will, muss man sich wohl damit auseinandersetzten. Jede/r MalerIn muss, denke ich, ein Gleichgewicht finden zu erschwinglichen Preisen und geleisteter Arbeit.

  • Zimmerpflanze

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Nach dem gestrigen Ausflug ins Grüne ist heute Zimmerfarbigkeit angesagt, zumindest wettermäßig in Bremen. Alles grauverhangen. An das schöne Wetter kann ich mich gewöhnen, aber die Pflanzen und Tiere (ich habe gerade gehört, dass unsere nordischen Bodenbrütervögel nicht  brüten können, da die Erde zu hart ist)  brauchen ja jetzt  Wasser und ich hoffe sie werden hier endlich mal begossen. Oh, ich seh grad Wasser kommt 🙂

    Infos  über die KunstBlogparade (KünstlerInnen, Termine, Links, bisherige Fragen, Gewinne)  und  zur Teilnahme an den Verlosungen,  vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade

  • Ausflug ins Grüne

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieses Bild ist gestern Abend entstanden, nachdem ich Unmengen an Papierkram erledigt habe, der mich schon das ganze Wochenende beschäftigt hat und heute weitergeht. Grrrrr….., nach dieser  Kopfanstrengung hatte ich Sehnsucht nach einer Abstraktion, ich wollte mich reiner Form, Farbe und Gefühl überlassen.

  • Teddy und 4. Frage zur Kunst bei Conny Niehoff

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Diesen Teddy habe ich von meiner schon vor 10 Jahren gestorbenen  Freundin Angelica geschenkt bekommen. Er sieht ein bisschen traurig aus. Manchmal fehlt sie mir eben noch immer. Sie guckt sich jetzt von oben, wahrscheinlich amüsiert, an, was wir hier so alles treiben.

    „Sollte Kunst erschwinglich sein?“ lautet unsere 4. Kunstfrage in der Blogparade. Gestellt wird diese Frage ab heute  im Blog der Künstlerin Conny Niehoff. Mir gefällt die Frage sehr und ich bin gespannt, wie die Diskussion verlaufen wird. Wenn Ihr im Blog mitdiskutiert, könnt Ihr das wunderbare Bild von Conny Niehoff s.u. oder ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle gewinnen. Also nix wie hin; einfach hier: Link zu Connies Blog klicken und mitmachen. Viel Glück!

    Rückenakt von Conny Niehoff

  • Strandhaus 11

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mit Strandhaus 11 wünsche ich Euch ein schönes Wochenende.  Am Montag könnt Ihr gespannt sein auf die 4. Frage zur Kunst, die da lautet……ne wird noch nicht verraten:-)

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  • Orchidee und Hinweis zur Kunstfrage von Oliver Kohls

    15 x 15 cm,Acryl auf Pizzakarton

    Das Thema kräftige Farbigkeit kombiniert mit Schwarz habe ich auch bei diesem Bild verfolgt.

    Die Blogparade ist im vollen Gange und auch bei Oliver Kohls Frage:“Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?“ gibt es schon viele Kommentare! Meine Meinung dazu habe ich so formuliert: “ Einem beeindruckendem Kunstwerk sieht man nicht unbedingt an, ob eine handwerkliche Grundlage ausschlaggebend war z.B. Bilder von Helen Frankenthaler oder Bilder von Mark Rothko (beides handwerklich sehr fundierte Künstler), aber ein beeindruckendes Kunstwerk ist ohne einen gewissen Geist/Zauber/Seele nicht denkbar. Auf der anderen Seite kann ein handwerklich phänomenal gutes Werk ohne eine persönliche Aussage sein und nur handwerklich beeindruckend. Dennoch glaube ich, dass KünstlerInnen die es mit der Kunst ernst  meinen,( fast) immer auch handwerkliche Grundlagen wollen und sie sich meist mit viel Disziplin und Ausdauer (und Freude) aneignen, egal wie. Man kann dann besser aus dem Vollen schöpfen, und muss aber aufpassen, dass das Handwerkliche keine zu große Rolle einnimmt.“ Wenn Ihr Euch an der Diskussion beteiligt, könnt Ihr ein wunderbares Bild von Oliver Kohls gewinnen (siehe Diashow oder Infolink)) oder ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Klickt einfach auf folgenden Link! Oliver Kohls

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  • Stillleben mit Weinglas

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    In dieser Stilllebenserie habe ich mich auf schwarz/weiß, kombiniert mit kräftiger Farbigkeit  konzentriert.

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  • Strandhaus 10

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mein 10. Strandhaus mit direktem Zugang zum Meer. Wo mag es stehen….Südküste, Ostküste, Mittelmeer, Atlantik, Ostsee, Nordsee, Rügen oder Miami Beach? Egal …Hauptsache ein Hüttchen  zum Relaxen und Entspannen! Das haben wir doch alle immer nötig, oder?

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  • Pinke Tasse und Hinweis zur 3.Blogparade und 3. Kunstfrage

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Zur Blauen Tasse von Freitag gehört eine pinkfarbene Tasse. Beide Tassen habe ich von meinem Bruder geschenkt bekommen und ich mag sie sehr. Sie werden noch öfter mein Modell sein.

    Heute geht die Blogparade weiter mit Oliver Kohls! Und seine Frage zur Kunst lautet: „Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?„Klickt einfach auf seinen Namen und Ihr landet in seinem Blog und könnt das wunderbare Bild, was Ihr unten sehen könnt, gewinnen. Der Firma Hahnemühle gefällt unsere Aktion so gut, dass Sie sie mit einem Überraschungspaket unterstützt, das Ihr ebenfalls gewinnen könnt. Ihr qualifiziert Euch zur Teilnahme, indem Ihr im Blog von Oliver Kohls einen Kommentar schreibt. Emailadresse angeben (nicht sichtbar) Name angeben (sichtbar), auf Kommentar senden klicken; fertig! Ich wünsche Euch viel Glück!

    Oliver Kohls
    Harlingen,
    Pastell auf Sandpapier, ca. 40x30cm, 2011
  • Blaue Tasse; Stillleben

    15 x 15 cm , Acryl auf Pizzakarton

    Ein weiteres Stillleben aus meiner Serie. In den Blogparadenblogs geht die Diskussion zur Frage „Ist es in der Kunst wichtig konzeptionell zu arbeiten“ von  Julia Tepasse, auch Großstadtheidi genannt, weiter.  Susanne Haun und Frank Koebsch haben in ihren Blogs auch einen Beitrag dazu geschrieben, die ich auch kommentiert habe. Diese Frage interessiert mich natürlich besonders, da ich ein Konzept auf der Basis von Pizzakartons entwickelt habe. Meine Beiträge dazu könnt Ihr unten lesen. Macht doch auch mal einen Schlenker in die interessanten Beiträger der genannten Blogs. Einfach oben auf die Namen klicken und Ihr landet direkt beim Beitrag!

    Hier mein kopierten Kommentar zu Susanne: Gefällt mir sehr Dein Beitrag zur Frage von Julia, manchmal muss sich das Konzept und auch die Spontanität den Möglichkeiten anpassen, aber da kann man sich dann austoben und manchmal entsteht gerade dadurch ein Konzept nach den eigenen Möglichkeiten, (nicht jeder hat viiiel Platz und unterstützende Hilfe/oder genugl Geld) das, vermeintlich einschränkt, aber ein ganz besonderes Konzept ist, oder einen ganz besonderer Ausdruck/Linie hat, die durch eine Fokussierung vielleicht nicht entstanden wäre. (habe ich im Ausdruck leicht verbessert)

    Hier mein kopierten Kommentar zu Frank: Von mir auch einen guten Morgen Frank,
    mir gefällt Dein Beitrag auch sehr. Für mich persönlich ist ein Konzept auch wichtig, das sieht man ja schon an meinem Pizzakartonkonzept.Ich habe über eine relativ lange Zeit geforscht,wie ich mit dem Material Pizzakarton einen umweltfreundlichen,  Bildträger entwickeln kann, der einen besonderen künstlerischen Ausdruck in sich trägt. Also zuerst hat mich der Pizzakarton an sich interessiert, die Falzlinien, Klebestrukturen, angelehnt an den Minimalismus (steht in Zusammenhang mit Konzeptionskunst)z.B. hat die Künstlerin Karin Sander einmal Raufasertapetstücke gerahmt, um auf die Schönheit im Alltäglichen hinzuweisen (die sind dann im Museum gelandet), ich habe diese Idee, auf meine Art, für mich weiterentwickelt (das wurde mir erst später klar) Aber das passierte ähnlich wie bei Geli B,(ich seh mir gleich gerne Deine Mohnbilder an)sehr organisch und ohne vorheriges Konzept, aber dann wurde ein umfassendes Konzept daraus! Ich hoffe ich habe mich einigermaßen schlüssig ausgedruckt. Aber hier bei Frank lerne ich u.a. auch wie wichtig ein Marketingkonzept ist! Danke hierfür!

    Infos über die KunstBlogparade, und  zur Teilnahme an den Verlosungen,  vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade

  • Glaskanne und Hinweis zur Kunstfrage von Julia Tepasse

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Meine Glaskanne, in der ich frisches Wasser aufbewahre, diente mir bei diesem Bild als Model. Ich arbeite gerade an einer Stilllebenserie.  Unsere Blogparadenaktion mit den Fragen zur Kunst 1. von Andreas Mattern „Ist es notwendig in der Malerei seriell zu arbeiten“, und die in dieser Woche laufende Frage von Julia Tepasse “ Ist es wichtig in der Kunst konzeptionell zu arbeiten“, inspirieren mich zusätzlich und regen meine geistige Auseinandersetzung mit obigen Fragen an. Eine spannende Sache und ich kann nur empfehlen mitzumachen!

    Einfach hier: Julia Tepasse A is for Art klicken und Ihr landet direkt bei der Frage von Julia! Wenn Ihr einen Kommentar zur Frage schreibt qualifiziert Ihr Euch zur Teilnahme und könnt die wunderbare Collage von Julia Tepasse oder ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle gewinnen! Ich habe meinen Kommentar zur Frage kopiert und unten eingestellt. Seht Euch auch die anderen an, es ist sehr interessant.

    Frage von Julia Tepasse: „Ist es wichtig in der Kunst konzeptionell zu arbeiten?“

    Hallo Julia, interessante Frage und Diskussion!
    Für mich hat konzeptionelles Arbeiten immer mit erforschen zu tun. und dabei ist dann der Weg des erforschens gleichwertiger Teil des Kunstproduktes. Es ist der wissenschaftliche Teil in der Kunst und kann neue Räume für KünstlerInnen eröffnen. In diesem Sinne finde ich ihn wichtig. Ganz eng betrachtet glaube ich aber auch, dass Erwachsene nicht völlig frei von zumindest leichten Konzepten (Papierauswahl etc)sein können, dass können glaube ich nur kleine Kinder in der freien Natur. lieben Gruß Helen, eine von den 10 Blogparadlern.

    Weitere Infos zur KunstBlogparade vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade

  • Portrait

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Auftragsarbeit

    Gisela Vormann, Malerin, Friedensaktivistin und eine liebe Malkollegin in unserem Gemeinschaftsatelier, hat mir ein Portrait von sich in Auftrag gegeben. Ich habe sie ein paar mal fotographiert, ein Foto gewählt, und dies ist das Ergebnis. Gisela Vormann malt wunderschöne farbintensive Bilder in der alten Eitemperatechnik, von denen ich unten eines eingestellt habe (zum Vergrößern anklicken). Auf diesem Bild hat sie ein Zitat von Max Liebermann malerisch interpretiert, das da lautet “ Ich kann gar nicht so viel essen wie ich ……..“, dieses Zitat spiegelt auch Giselas Meinung zu vielen politischen Missständen wieder und sie hat es malerisch einfach toll umgesetzt.

    Bild von Gisela Vormann "Ich kann gar nicht soviel essen wie ich ….." , ca. 75 x 95 cm

    Infos zur KunstBlogparade vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade

  • Püppi im Gras und Ankündigung der 2. Blogparade

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich habe „Püppi“ meine  Antike Puppe, die zeitweilig mein Model 🙂 ist, ins Gras gesetzt und ihr beim Ostereier suchen einen Schutz vor Allergenen und sonstigem Übel aufgesetzt.

    Die Gewinner der 1. Blogparadenwoche wurden erfolgreich ermittelt; Glückwunsch! Die 2. Blogparadenwoche beginnt heute im Blog von Julia Tepasse und ihre Frage zur Kunst lautet:“ Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten? Unter allen an der Diskussion Beteiligten verlost Julia Tepasse (am Ende der Woche) eine Collage s.u., die mir sehr gefällt, die ich aber leider als Beteiligte nicht gewinnen kann:-(, aber dafür Ihr :-), also nichts wie hin zu Julia! Versucht Euer Glück, schreibt einen Kommentar und verfolgt die Antworten zu dieser interessanten Frage. Die Firma Hahnemühle unterstützt auch hier die Blogparade mit einem Überraschungspaket, das Ihr ebenfalls gewinnen könnt. Einfach hier klicken und Ihr landet im Blog „A is for Art“ von Julia Tepasse. Viel Erfolg und Spaß! Unten seht Ihr das Bild von Julia Tepasse.

    Julia Tepasse "Auftrieb"

    Die weiteren Termine der Blogparade sind:

    02.05.2011: Oliver Kohls
    09.05.2011: Conny Niehoff
    16.05.2011: Susanne Haun
    23.05.2011: Anna Schüler
    30.05.2011: Frank Hess
    06.06.2011: Helen Königs
    13.06.2011: Roswitha Geisler
    20.06.2011: Frank Koebsch

  • Scotty

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mit Scotty, dem Lieblings- und Leitschaf aus Silkes kleiner Schafherde wünsche ich den BesucherInnen meines Blogs ein paar erholsame Ostertage! Am Montag geht es dann weiter mit der Kunstblogparade, mit einem anderen Blog und einer neuen Frage zur Kunst. Aber bis Sonntag 12 Uhr könnt Ihr Euch noch an der Diskussion „Ist es notwendig in der Kunst seriell zu arbeiten“ im Blog von Andreas Mattern beteiligen (im Blog links auf 98 Kommentare klicken, dann offnet sich das Kommentarfenster)! Meine Kommentare dazu zeige ich Euch heute auch hier, vielleicht motivieren Sie Euch ja, die Kommentare der anderen  Teilnehmenden zu lesen und noch mitzumachen. Weitere Infos zur KunstBlogparade vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade .

    (meine Kommentare) 1. Hallo Andreas und Diskussionsteilnehmende,

    erst einmal danke für diese Frage, die mich motiviert einmal genauer über serielles Arbeiten nachzudenken! Ich glaube, dass das Malen eine sehr persönliche Sache ist und auch ein Bild zu betrachten .Jede/r KünstlerIn bringt seine Persönlichkeit ein, das betrifft auch die Herangehensweise. Mir zum Beispiel gibt ein Thema oft eine Struktur, eine gewisse Sicherheit in der ich mich dann freier bewegen, ausloten und experimentieren kann, eine andere Person würde die gleiche Herangehensweise vielleicht einengen. Ich würde mich aber auch nicht auf serielles Arbeiten festlegen wollen. Serielles Arbeiten ist für mich in erster Linie eine Herangehensweise an die Arbeit und hat für mich nichts mit der Qualität zu tun. Für mich ist es eher eine Methode ein Thema zu bearbeiten. Wenn mich das entsprechende Thema sehr fesselt, kann die Serie entsprechend umfangreich werden. Serielles Arbeiten ist für mich in der Kunst nicht notwendig, aber manchmal ist serielles Arbeiten für mich notwendig, wenn ich z.B. ein bestimmtes Ziel verfolge. Es wäre auch spannend zu wissen, ob die alten MeisterInnen seriell gemalt haben, oder ob es eher ein moderneres Arbeiten ist und auch mit der Fotografie Graphik Radierung verknüpft ist. Mir fällt dazu Rembrandt ein, der auch seriell gearbeitet hat, aber wenn ich mich recht erinnere waren es eher Radierungen.

    Viele Grüße
    Helen

    2. Das ist so toll hier zu lesen,
    letztendlich muss/darf jede/r
    KünstlerIn tun und lassen was sie/er will oder muss; auch wenn es dabei drunter und drüber geht, man in die Serie rein und wieder raus springt, abgleitet ins Klischee, gefallen will, sich wieder fängt, wieder bei sich ankommt, wütet oder angepasst ist. Kunst ist wie das LEBEN! Für mich persönlich ist die Serie immer wieder notwendig, ab und zu entsteht sie auch einfach ohne Plan, dass ist das Beste, aber in der Kunst darf es keine Dogmen geben…ist das jetzt auch ein Dogma? Dann sollte es das Einzige sein! Hilfsmittel, Methoden, alles was persönlich weiterbringt Ja!

  • Für Silke

    15 x 15 cm Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist unverkäuflich

    Auf diesem Bild ist meine Freundin Silke, mit Linus einem ihrer Schafe, zu sehen. Sie hat im Saarland eine richtige kleine Schafherde, die sie betreut. Außer Linus gibt es noch seine Mama Scotty, Nougy, Bully und Jojo. Diese fünf habe ich jedenfalls als Foto auf meinem Kalender, den Silke mir geschenkt hat, und es kann gut sein, dass ich sie noch alle male. Ich glaube ein Schaf fehlt noch. Es ist ein kleines Wunder, dass die Tiere noch leben. Sie standen völlig verwahrlost und krank auf einer Weide. Meine Freundin hat sich dieser Tiere angenommen, sie gepflegt, aufgepäppelt, versorgt und ihr Vertrauen gewonnen. Sie hat auch helfende Hände, aber die Hauptarbeit und Verantwortung liegt auf ihr. Die Tiere waren so verstört, dass ganz viel Geduld nötig war, damit sie überhaupt wieder jemanden an sich herangelassen haben. Heute kann sie mit den Tieren schmusen, Scotty hat sogar ein Junges bekommen (natürlich mit Silke als Geburtshelferin). Das ist eine ganz ganz rührende Geschichte und ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr ich meine Freundin bewundere;  für Ihren Einsatz und Ihre große Liebe zu den Tieren. Das alles leistet sie neben Ihrem Vollzeitjob. Sie hat so viel mit diesen Tieren erlebt, dass sie ein Buch darüber schreiben könnte, aber natürlich fehlt ihr die Zeit. Ich freue mich, dass ich ihr Bild hier posten durfte und ein bisschen davon berichten konnte.

    Die erste Blogparadenwoche läuft noch bis Ostersonntag im Blog von Andreas Mattern (einfach auf den Link klicken) und seine Frage zur Kunst lautet:“ Ist es in der Kunst notwendig seriell zu arbeiten?“ Dort wird schon fleißig diskutiert. Es gibt bereits über 90 Kommentare! Macht mit und gewinnt vielleicht die wunderschöne Farbradierung von Andreas Mattern s.u. oder ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle! Weitere Infos zur KunstBlogparade vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade .

  • Tulpe 2

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Heute habe ich über Tulpen etwas für mich Neues gelernt. Laut Wikipedia geht der Name auf  das türkische Wort tülbend und das persische Wort dūlband zurück und bezeichnete in diesen Sprachen ursprünglich einen Turban. Ich habe gestern doch noch den Trailer des Films“Pina“ im Blog s.u. eingestellt. Guckt ihn Euch mit eingeschalteten Lautsprechern an, auch die Musik dazu ist total schön.

    Die erste Blogparadenwoche ist angelaufen im Blog von Andreas Mattern (einfach auf den Link klicken) und seine Frage zur Kunst lautet:“ Ist es in der Kunst notwendig seriell zu arbeiten?“ Dort wird schon fleißig diskutiert. Macht mit! Weitere Infos zur KunstBlogparade vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade .

  • Portrait von Pina Bausch und Kinohinweis Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Gestern war ich mit meiner Freundin Bea im Film „Pina“ von Wim Wenders. Eine Hommage an die Tänzerin, Choreografin und Begründerin des Tanztheaters Wuppertal  Pina Bausch (geb. 27.Juli 1940 in Solingen; gest. 30.Juni 2009 in Wuppertal). „Tanzt Tanzt, sonst sind wir verloren“ steht unter dem Trailer des Kinofilms, den Ihr Euch auf der offiziellen Seite des Tanztheaters Wuppertal ansehen könnt.(oders. unten hier im Blog) Meine Nachbarin hatte mir von dem Film erzählt und als ich mir diesen Trailer ansah hatte ich einen starken Wunsch, dass ich den Film in 3D unbedingt ansehen will……und ich gehe seeehr selten ins Kino (alle paar Jahre). Und es hat sich so sehr gelohnt…..ich finde den Film ….unbeschreiblich….schön und berührend. In Bremen könnt Ihr ihn noch heute und morgen 17. 15 im Cinemaxx ansehen. Das Portrait von Pina Bausch habe ich, nach einem Foto aus der Zeitschrift “ Tanz“, das ich schon länger zum Malen verwenden wollte, am Sonntag gemalt. Pina Bausch muss eine ganz ungewöhnliche Frau gewesen sein. Sie war eine der bedeutendsten Choreografinnen der Welt, und obwohl ich sie nicht persönlich kannte, und leider auch nicht auf der Bühne gesehen habe, ging eine unglaubliche Intensität, Kraft und gleichzeitige Zartheit und Wärme von ihrem Foto aus. Der Film hat dieses Gefühl bestätigt. [vimeo]http://vimeo.com/17756081[/vimeo]


    Die erste Blogparadenwoche ist angelaufen im Blog von Andreas Mattern (einfach auf den Link klicken) und seine Frage zur Kunst lautet:“ Ist es in der Kunst notwendig seriell zu arbeiten?“ Dort wird schon fleißig diskutiert. Macht mit! Weitere Infos zur KunstBlogparade vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade .

  • Strandhaus 9; und Beginn der 1.Blogparade von 10 Künstlern

    26 x 26 cm , Acryl auf Pizzakarton

    Heute geht es los. Die erste Blogparade beginnt um 16 Uhr mit Andreas Mattern, und seine Frage zur Kunst lautet:“ Ist es in der Kunst notwendig seriell zu arbeiten?“ In seinem Blog erläutert er seine Frage noch genauer. Ihr seid herzlich eingeladen seinen Blog zu besuchen und mit ihm und uns diese Frage zu diskutieren. Unter den Teilnehmenden wird am Ende der Woche ein wunderschönes Bild von Andreas Mattern und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle verlost. Wie das genau funktioniert wird in seinem Blog erläutert. Ich wünsche Euch Teilnehmenden viel Glück und Spaß. Also nix wie hin und Euer Glück versuchen….und denkt dran, in der Kunst gibt es kein richtig oder falsch, also kann man ganz gefahrlos drauf los diskutieren. Ich bin gespannt auf die Diskussion, auch darauf was ich selbst dazu beitragen werde, denn ich male zwar gerne seriell, aber ob das notwendig ist? Da habe ich mir auch noch keine Gedanken zu gemacht. Hier ist der Link zu Andreas Mattern und unten seht Ihr das Bild, das es zu gewinnen gibt. Weitere Infos zur Blogparade im internen Link hier: Blogparade. Der Kulturmanagementblog hat einen Gastbeitrag zu unserer Aktion veröffentlicht!



    Andreas Mattern

    „Prag 2“

    Farbradierungen/Aquatinta

    3 Platten, auf Hahnemühle Kupferdruckpapier

    15 x 20 cm, 2010

  • Strandhaus 8

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mit meinem achten Strandhaus verabschiede ich mich ins Wochenende und lade Euch ein, ein Weilchen dort Platz zu nehmen, die Seele baumeln zu lassen und ein bisschen auszuruhen. Am Montag beginnt die Blogparade und da freue ich mich drauf.

    Infos zur KunstBlogparade vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link Blogparade .

  • Stillleben mit Flasche 5

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Eine Flasche ist eine Flasche ist eine Flasche………

    Infos zur Blogparade vom 18.04 bis 26.06. 2011 über diesen internen Link Blogparade .