Autor: Helen

  • Nachtaktiv


    Nachtkatze, 15 x15 cm , Acryl auf Pizzakarton

    Die Katze muss heute für sich sprechen. Gemalt nach einem Foto von Adriano Bacchella.

  • Abstraktion von Congas

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mein persönliches Lieblingsbild der Congaserie.

  • Congadetail

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Meine Congas werden heute  wieder zu Ihrer, bei mir, wahren Bestimmung als Ablagefläche  zurückgeführt, da ich meine Congabilder ersteinmal abgeschlossen habe. Ab und an kommen sie noch Silvester zur Neujahrsbegrüßung zum Einsatz. Das macht wirklich Spaß, weil man auch in einer Stadtwohnung mal ohne Hemmungen drauf los trommeln darf.

  • Congas in der Nacht

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Wer hier ab und zu vorbeischaut (zu meiner großen Freude :-), weiß, dass ich zwischendurch gerne mal ein Nachtbild male. Ich habe mir überlegt, meine bisherigen Nachtbilder rauszukramen, und demnächst hier im Blog, mal eine kleine Nachtausstellung zu machen. Nebenan, sozusagen als eine „kleine Nachtmusik“ für die Augen, über eine Diashow. Das wollte ich nur schon einmal ankündigen.


  • Congas

    15 x 15 cm,Acryl auf Pizzakarton

    Da ich es versäumt habe, mein Atelier für den Winter isolieren zu lassen, und es dort nicht wärmer als 15 Grad wird, musste ich mit meiner Staffelei ins Wohnzimmer umziehen. Da habe ich jetzt mehr Platz um mein Kongaprojekt umzusetzen. Ich finde Kongas haben eine sehr schöne Form und das obige Bild ist eine erste Annäherung an die Beiden. Früher spielte ich mal etwas darauf, aber seit langer Zeit stehen sie nur noch nostalgisch herum und dienen als hübsche Ablageflächen.

  • Winter in Venedig

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Diese Impression (im Sinne von subjektivem Eindruck) von der Markuskirche habe ich wieder frei nach einem Foto von Georg Neumann und Otto Siegner gemalt. So langsam arbeite ich mich durch dieses Buch hindurch. Den Bildband mit s/w Aufnahmen fand ich auf dem Flohmarkt und er stammt ca. aus 1955.  Damals nahm man dass noch nicht so genau mit den Bildangaben. Im Buch des Ludwig Simon Verlags gibt es weder Angaben zum Erscheinungsjahr noch welcher Fotograf welches Bild gemacht hat. Über Photolit konnte ich das ungefähre Erscheinungsjahr recherchieren.


  • Übermütiger Engel mit Podest

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Gleicher Engel, gleiches Podest, andere Position.

  • 6. Dezember ist…?

    Nikolaus, 15 x 15 cm ,Acryl auf Pizzakarton

    Ein wohlverdientes Nikolausschläfchen nach getaner Arbeit:  befüllen vieler , vieler, vieler Stiefelchen, erklimmen diverser Kamine von glücklichen Kaminbesitzern, Vorlesungen aus dem goldenen Buch,  Schlittenfahrten, Fütterung der Elche (ne das ist der Us amerikanische Sant Claus Weihnachtsmann), recherchieren der Gebräuche einzelner Länder etc. Ich wünsche Euch einen schönen Nikolaustag!

  • Weihnachtsmarkt Bremen

    15 x15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Weihnachtsmarkt und Rathaus in Bremen. Unser Weihnachtsmarkt hat auch ein Weihnachtskarussel, und ich glaube ich darf behaupten, dass er zu den schönsten Märkten Deutschlands zählt, da er in unserer wunderschönen Altstadt steht. Abends erstrahlen viele Lichter und die tollsten Gerüche umwedeln die Nase.

  • Engel mit Podest

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Modell für dieses Bild war ein kleiner Engel aus einem Antiquitätenladen, den mir meine Freundin Bea vor langer Zeit geschenkt hat. Irgendwann fand ich auf dem Flohmarkt ein kleines goldenes Podest, auch aus Ton, dass genau zu diesem Engelchen passte. Seitdem nimmt es immer mal wieder unterschiedliche Stellungen auf seinem Podest ein oder spielt damit herum  🙂

  • Lange Tafel

    „Lange Tafel“, a 15 x 15 cm,  Acryl auf Pizzakarton

    In dieser Serie bin ich einmal nach Plan vorgegangen. Ein langer Tisch, 7 Tellerchen und sieben Stühle sollten es sein. Ich fertigte eine Vorzeichnung an, bei der sich eine perspektivische Verschiebung ergab, die ich mochte. Dann begab ich mich ins malerische Tun. Normalerweise gehe ich nicht so geplant vor, sondern gleich ans Werk. Aber diese Vorgehensweise hat auch etwas.

  • Engel

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mit diesem Engelchen (nach einer kleinen Steinskulptur gemalt) wünsche ich Euch einen  schönen 1. Advent und ein schönes Wochenende. Bei uns lag heute schon ein bisschen Schnee auf den Dächern und ich habe einen Menschen mit umgehängten Schlittschuhen gesichtet. Das erinnert mich doch sehr an Winter 🙂 Also macht  es Euch schön gemütlich und lasst es Euch so richtig gut gehen.

  • Marktplatz

    Marktplatz, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Inspiriert vom alten Marktplatz in Bremen und dem dortigen alljährlichen Budenaufbau für den Weihnachtsmarkt, ist diese Abstraktion entstanden.

  • Annäherung an David

    Davidinterpretation, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    In der Zeitschrift Kunst & Material März/April `10 habe ich einen interessanten Artikel über den Kunstwissenschaftler Prof. Dr. M. Bockemühl (1943 – 2009) von D. Hornemann v. Laer gelesen. Es ging um die Wahrnehmung von Kunst, um Sehen lernen. Sich der eigenen Wahrnehmung vorbehaltlos anzuvertrauen und auf alle vorgedachten Sicherheiten zu verzichten. Studenten sollten sich die berühmte Skulptur des David von Michelangelo, nicht die üblichen drei Minuten, sondern drei Stunden, ansehen. Sie sollten sich auf dass konzentrieren, was sich im Anschauen unmittelbar zeigt. Die Wahrnehmung, neben dem Denken, als Erkenntnisquelle nutzen lernen, ist das Anliegen von M. Bockemühl, so habe ich das jedenfalls verstanden. Er hat den Grundstein gelegt für eine Wahrnehmungswissenschaft. Das gefällt mir sehr, weil diese Vorgehensweise hilft, vorurteilsfreier die Dinge betrachten zu können. Einen ähnlichen Prozess erlebe ich in der gegenständlichen Malerei. Man konzentriert sich auf dass, was man sieht,  schaltet das Denken weitestgehend aus und befindet sich in einem vorurteilsfreiem, wunderbarem Zustand. Mehr über Michael Bockemühl auf Wikipedia.

  • Linienexperiment

    Linien 1 u. 2, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich habe bei diesen Bildern mit Linie, Struktur, Farbe und Raum experimentiert.

  • Eulenkind

    Eulenjunges, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Gestern war mir danach mal wieder ein Tier zu malen, und eine Eule passt doch gut in den November. Schon die zwei Wochen alten Minieulen wirken  reif und weise, aber auf eine ziemlich niedliche Art.

  • Profihaartrockner

    Profiföhn, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Nachdem relativ schnell hintereinander meine Haartrockner ihren Geist aufgaben, habe ich mir diesen Profiföhn (so stand es auf der Verpackung) zugelegt. Er ist mindestens doppelt so groß wie meine Alten und als ich ihn das erste Mal ausprobierte, lag er so schwer und unhandlich in der Hand, dass ich mir den passenden Profi, der mir die Haare föhnt, dazu wünschte. Mittlerweile geht es etwas besser und ich hoffe, dass er wenigstens länger hält. Aber schick ist er schon nich? 🙂

  • Wolkenhimmel über Bremen

    Wolkenhimmel, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mein Lieblingsfilm auf meinbremen.tv, direkt nach meinem :-), ist „der Himmel über Bremen“ ein making off. Ein sehr schöner Film mit Wolken im Zeitraffer und wunderbarer Musik. Die Musik hat Dagmar Krug komponiert und die Wolken wurden von Hanns Selig gefilmt. Im Kino war er besonders beeindruckend. Als ich einen Tag später mit meiner Freundin Annette durch Bremen spazierte, habe ich an diesen Film gedacht und wie die Wolken über die Gebäude zogen. Gestern habe ich für mein Tagesbild “ Wolken über Bremen“, zum Thema gewählt und sage herzlichen Glückwunsch zum 3. Platz beim Voting für diesen Film. Wenn Ihr den Film  „ein Himmel über Bremen“, ein making off, noch nicht gesehen habt. Unbedingt angucken auf meinbremen.tv.

  • Sielwallfähre im November

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieses Bild ist eine Variante der Sielwallfähre aus Bremen. Mit einem anderen Pinselduktus als bei der Sielwallfähre vorher, die ja auch in meinem Film gezeigt wurde, habe ich versucht die Novemberstimmung einzufangen. Ich habe im Malprozess den Fokus verstärkt auf die Atmosphäre im November gelegt und weniger auf getreue Nachbildung. Ab November gelten geänderte Fahrtzeiten die unter folgendem Link angegeben werden. Sielwallfähre.

    Unter folgendem Link könnt Ihr Euch meinen Film noch eine Weile auf meinbremen.tv ansehen. (ich weiß nicht genau wie lange) Er hat immerhin den 6. Platz von 10 Filmen geschafft! Dank Euch VoterInnen!

  • finde ich doof :-(, aber nicht schlimm:-)

    Es hat leider, leider nicht geklappt unter den drei bestplatzierten Filmen zu sein, aber tausend Dank an Alle, die auf www.meinbremen.tv für „das kleine Pizzamezzo“  gevotet haben.

    viele liebe Grüße

    Helen

    Nachtrag; ich finde es doch ein bisschen schlimm,  deswegen nun die tops  der gesammelten und aufgeschnappten Trostbekundungen/Weisheiten für derlei Erfahrungen.

    ……ach das must Du sportlich sehen; ….nur eine/r kann gewinnen;……gibt Schlimmeres;…… dabei sein ist Alles;…..die Letzten werden die Ersten sein; …..des einen freud, des anderen leid; …..freuen sich wenigsten die, dies Dir nicht gegönnt haben (schönen Dank auch);….der /die Bessere gewinnt (schönen Dank auch);….et küt wie et küt (rheinische Weisheit); es kommt wie es kommen soll (schönen Dank auch); wer weiß wozu es gut ist (sehr gut geeignet für Dramatiker und Hypochonder); wat solls; ……ich habs ja gleich gewusst;…..sei froh, dass Du überhaupt dabei sein durftest;….. alle haben doch gewonnen; wer gewinnen will hat schon verloren;…… das gehört eben dazu; wer weiß was sich sonst noch Gutes daraus entwickelt (year) Pech im Spiel Glück in der Liebe (year)….und und und. Mir gehts schon viiieeel besser! 🙂

  • Für Milena

    Pialotta, 15 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist nicht verfügbar

    Meine süße Nichte ist flügge geworden. Das ist ihr geliebtes Pferd Pialotta. Ein wunderschöner, feingliedriger Schimmel mit einer starken Persönlichkeit, Gutmütigkeit und Sinn für Humor. Pialotta und Milena lieben sich heiß und innig, und wenn man sie zusammen sieht spürt man eine starke Verbindung.

    Nur noch einmal schlafen 🙂 und ich weiß wie es meinbremen.tvmäßig um mich steht; (mehr …)

  • Sessel aus der Krimibibliothek Bremen

    Roter Sessel, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist verkauft


    Modell für dieses Bild  war der rote Sessel in der Krimibibliothek in Bremen. Sie befindet sich bei uns in der Zentralbibliothek (Stadtmitte Am Wall 201), ist die erste Krimibibliothek Deutschlands, und wurde ausgezeichnet, als einer der Gewinner des Wettbewerbs; 365 Orte im Land der Ideen. Trotz der spannungsgeladenen Literatur ringsherum, ist es ein sehr ruhiger, schöner Raum, mit holzvertäfelten  Wänden und einer besonderen Ausstrahlung. In dieser Präsenzbibliothek kann nur vor Ort gelesen werden. Der größte Teil des Bestandes besteht aus Geschenken namhafter Autoren, Verlage und sind teilweise handsigniert. Quelle: Webseite der Stadtbibliothek. Ich finde die Krimibibliothek sehr schön, aber ich selbst lese keine Krimis.   Mein Leben ist auch so schon spannend genug.

  • Frau mit Turban

    Frau mit Turban, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Inspirationsquelle für dieses Bild war ein Portrait von Anselm Feuerbach (1829 – 1880). Herr Feuerbach hatte eine fast überirdisch schön Frau, oder er hatte  sie verschönt gemalt. Mein Portrait hat mit ihr nicht mehr  viel zu tun. Ich wollte keine Kopie (wenn es  überhaupt möglich wäre, würde ich eine lange Zeit dafür benötigen)  Ich wollte mich nur für ein eigenes Bild inspirieren lassen.

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  • Orchideenabstraktion

    „Orchideenabstraktion“, 15 c 15 cm, Acryl auf Pizzakarton


    Chrissie Look mag Orchideen, und deshalb habe ich, als kleines Dankeschön, eine Abstraktion von Orchideen für sie gemalt. .

  • Interview mit den Bremer Stadtmusikanten 1. Teil: Herr Hahn

    ’09, 12,5 x 12,5 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Interviewer: „Herr Hahn, sie mit dem besten Überblick, jetzt mal ehrlich, wie gefällt es ihnen in Bremen?“

    Herr Hahn:  “ Mister Interviewer…….., sind vielleicht meine Flügel gestutzt? Nein? Sehen Sie! Wenns mir nicht gefallen würde, dann könnte ich doch jederzeit davonfliegen. Tu ich aber nicht! Bin ich in Paris Rom oder Flensburg?  Nee! Bisschen genauer hingucken und schon erübrigen sich viele Fragen! Und da diese Frage sowieso kommen wird, beantworte ich sie mal direkt. Ja, in meinem Genpool schwimmt auch etwas von einem Adler. Was dagegen? Will ich auch nicht hoffen. Und nicht, dass sie das  hier später wieder alles aus dem Zusammenhang  reißen, wie  die Herren Interviewer das häufig gerne machen, ich bin zwar schon älter, aber nich von gestern. Schönen Abend noch!

    Interviewer: “ Ist ja  guuut.“

     

    Interview mit den Bremer Stadtmusikanten 2. Teil: Frau Katze

    ’08, 13 x 18 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Interviewer: ” Madame, sie als einzige Frau unter den vier Stadtmusikanten, was  mögen sie an  ihrer Stadt? Herr Hahn hat ja nicht soviel verraten.”

    Frau Katze: ” Nehmen sie sich das nicht zu Herzen, er ist, nun ja, eben…. speziell. Bremen ist….ich meine, sehen sie mich an, ich bin kultiviert, ich liebe die Kultur und natürlich auch die Haute couture, ich promeniere und studiere, esse feine Kost und lebe gern am Fluss. Oh. Hat sich das gerade gereimt? Natürlich liebe ich auch die Poesie! Würde eine Frau wie ich in einer Stadt leben, die mir das alles nicht zu bieten hätte? Nein? Sehen sie! Ein bisschen genauer hingucken und viele Fragen erübrigen……oh pardon e moi, jetzt rede ich schon wie Herr Hahn. Die lange Zeit zusammen färbt wohl doch etwas ab.

    Interviewer: ” Ich bedanke mich für dieses Interview”

    Frau Katze: ” Aber ich bitte sie Monsieur, das tue ich doch gerne für meine Stadt.”

     

    Interview mit den Bremer Stadtmusikanten 3.Teil: Herr Hund

    ’08, 13 x 18 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Interviewer: ” Und nun zu ihnen Herr Hund! Lassen sie uns doch bitte teilhaben an ihren Vorlieben bezüglich ihrer Stadt.

    Herr Hund: ” Mensch Meier sie können ja jut formulieren, hamse dat studiert?. Harrharr. War nicht so jemeint Kumpel. Soll isch lieber hochdeutsch reden? Oukydouky.  Also ich mag es ja gerne ein bisschen unkonventionell, weltoffen, tolerant, multikulti, bunt, links und sozial, eben politikel korrectly; wenn sie wissen was ich meine? Was dass betrifft, fühl ich mich hier ganz jut aufgehoben. Und der Hucklberry Finn in mir weist mir da ja eh immer meinen Weg. Ja Ja und die große, weite See….sogar die Übersee…… ist ja auch nicht weit, das macht uns eben weltoffen!   Tschüssikofski!

    Interviewer: Allet klar, auf der Andrea Doria! (mein Gott so spreche ich doch sonst nie)

    Interview mit den Bremer Stadtmusikanten 4.Teil: Herr Esel

    ’09, 13 x 18 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Interviewer: ” Haaaalt! Herr Esel, sie fehlen uns noch in der Meinungssammlung.

    Herr Esel: ” Tragen sie mal drei Gefährten auf dem Buckel, dann können sie auch nicht mehr so lange stehen. Ich mache es kurz.  BREMEN:  Schön Grün; Schön Vielfältig; Schön Innovativ;  Schön Unabhängig; Schön Bodenständig; Schön Werder; Schön Wetter ( :-); Schön Übersichtlich;  Schöne Stadt;  Schöne Frauen; meine Lieblingsstadt. Meine Fangopackung wartet nicht ewig! Man sieht sich!

    Interviewer: ” Danke, dass sie sich doch noch die Zeit genommen haben! Aha aha, ich notiere; Bremen:  interessant, liebenswert, bemerkenswert, frech. Hier kann man offensichtlich gut leben!  Holt sein Handy hervor und geht von dannen: ” Schaaaaatz was hälst Du davon wenn wir nach Bremen z………


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  • Die eigene Sichtweise auf Bremen

    ……………….........

    Die Filmpremiere am Montag war für mich wunderschön. Meine MalkollegInnen und FreundInnen konnten fast alle kommen und sogar meine Herzensfreundin ( quasi seid Geburt) und Cousine Annette ist angereist. So saß ich im vollbesetzen Kinosaal zwischen  meinen Lieben vor einer riiiiieeeesigen Leinwand. Und es war so toll die einzelnen Beiträge zu sehen, umgeben von einem wohlwollenden Publikum, das klatschte und seiner Begeisterung Ausdruck verlieh. Jeder Film hat etwas Einzigartiges und man spürt die Sorgfalt, Achtung und liebe zum Detail in jeder Produktion. So schön hatte ich mir das Ganze nicht vorgestellt. Und dann in dieser Größe; überwältigend. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Film (mein Film ist natürlich für mich der Tollste; ist ja wohl klar.) und der Filmcrew , besonders Chrissie Look, Jens Neumann und Matthias Determann dankbar, dass Sie meine Malerei, mich und meine Freundinnen so gut in Scene gesetz haben.  Der Film war für mich auch wie eine kleine Verjüngungskur; sanfte Beleuchtung, gute Kameraführung und Schnitt, ein bisschen Adrenalin und ich seh um Jaaahre jünger aus :-), echt super!  Hey, und ist Pavel nicht einfach goldig, wie er da plötzlich lebendig aus dem Backofen grinst?  Es ist ein sehr persönlicher und auch authentischer Film mit Pep, aber ohne Hektik geworden; ich mag Das! Und „Le petit Malheur“ ist überhaupt nicht aufgefallen :-).

    Ich will mich bei der Bremer Wirtschaftsförderung erkenntlich zeigen und bedanken, indem ich auf meine ART ein bisschen Marketing für Bremen machen. Dazu habe ich mir ein exklusives Interview mit den 4 Bremer Stadtmusikanten überlegt. (das man allerdings nicht zu ernst nehmen sollte 🙂 Das erste Interview mit Herrn Hahn poste ich am Freitag. Viel Spaß dabei!

  • Pizza und Pizzamezzo

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist nicht verfügbar

    Es ist soweit. Heute Abend ab 18 Uhr 10 wird mein Film „Ein kleines Pizzamezzo“ mit den weiteren 9 Filmen auf www.meinbremen.tv/ eingestellt und zum Voting freigegeben. Wir Finalisten, alle Teilnehmenden, Freunde und Filmcrew sind eingeladen uns den Film vorher im Kino Cinemax anzusehen und Premiere zu feiern.  Wie das genau funktioniert mit dem Voten wird dann bestimmt auf meinbremen.tv erklärt. Ich habe heute  erfahren, dass insgesamt sogar drei Wochen lang fürs Voten geöffnet ist. Wow ganz schön lang! Votet für mich was das Zeug hält 🙂 oder amüsiert Euch einfach.  ICH WILL NACH BERLIN zur Berlinale (1.Preis für den Film mit den meisten Stimmen) ….oder ich will zumindest einen guten Platz;….. oder zumindest nicht den letzten Platz, …..oder zumindest, dass überhaupt einer für mich votet,…. oder zumindest, dass der Film überhaupt gezeigt wird  und er nicht aussversehen gelöscht wurde oder anderweitig abhanden kam :-), soll alles schon vorgekommen sein,……. oder…….äh ende der Fahnenstange. Das Ganze noch mal von vorn! ICH WILL NACH BERLIN!!!(Kinder die  was wollen kriegen was auf die Bollen) ICH WILL NACH BERLIN!!!!…. Super super super vielen Dank an alle die mich unterstützen werden. Ich bin mal wieder total aufgeregt. Ich berichte dann wie es sich anfühlt sich auf der Leinwand zu sehen…schön oder schock. Ihr werdet es am Mittwoch erfahren.

    Am heutigen großen Tag fand ich ein Pizzabild ganz passend . Ich feiere heute sozusagen 2 Premieren. Das erste Mal seit über 3 Jahren habe ich wieder Farbe verwendet. Und es hat Spaß gemacht! Ich dachte schon ich hätte das Farben mischen verlernt (ich arbeite nur mit den drei Grundtönen Rot Gelb Blau u. weiß/schwarz.) Aber siehe da, es ging noch. Mal sehen wie es mit meiner Lust auf Farbe weitergeht.

  • Ein Mann, eine Kamera, ein Kameramann

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist nicht verfügbar

    Matthias Determann war der Kameramann beim Dreh „Ein kleines Pizzamezzo“. Hier filmt er gerade mal „Backstage“  in mein Badezimmer hinein als  Chrissie Look  “ Pavel“  pavelgerecht umstylt.

    Nur noch drei Tage bis mein Filmspot bei meinbremen.tv eingestellt und zum Voting freigegeben wird! Die Bilder rechts in der Diashow haben alle etwas mit dem Filmclip „ein kleines Pizzamezzo“ von der Regisseurin Chrissie Look zu tun. Sie tauchen im Film z. B. als Requisit auf, sind  Accessoires oder symbolisieren eine Handlung.

  • Abstraktion von Blumentopf

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Gestern wollte ich eigentlich eine Orchidee mit Topf malen. Ich stellte auch meine Orchidee als Model neben die Staffelei und fing an zu malen. Meine Künstlerinnenseele sehnte sich aber danach auch mal wieder zu abstrahieren und sich von der  gegenständlichen Malerei zu entfernen. Voila, oben seht Ihr das Ergebnis!

    Nur noch fünf Tage bis mein Filmspot bei meinbremen.tv eingestellt und zum Voting freigegenen wird! Die Bilder rechts in der Diashow haben alle etwas mit dem Filmclip „ein kleines Pizzamezzo“ von der Regisseurin Chrissie Look zu tun. Sie tauchen im Film z. B. als Requisit auf, sind  Accessoires oder symbolisieren eine Handlung.

  • Neuer Mops

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieses Bild ist nicht verfügbar

    Meine Nachbarin Silke hat mir eine süße Mopstüte geschenkt, weil sie weiß, dass ich gerne Möpse male. Am Wochenende war so wunderschönes Wetter und Bremen hat sich von seiner schönstes Seite gezeigt. Die Weser, der Bürgerpark. Ganz Bremen war unterwegs, hielt die Nasen in die Sonne und genoss die Herbstluft. Beim Malen wollte ich das reine Lustprinzip fortsetzen, und ich hatte Lust einen Mops zu malen.


  • „Le Petit Malheur“

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Meine Bluse, die ich in der Pavelscene getragen habe, war  Model für dieses  Bild. Wie auch in dieser  Scene ist ein Knopfloch an der Bluse zuviel. Als nach getaner Arbeit die  Filmcrew wieder fort war, Ruhe in meiner Wohnung einkehrte, ich über den Tag sinnierte und bei meinem Gang zur Küche zufällig in den Spiegel sah…….hupsa; so also hast Du Dich die ganze Zeit mit Pavel filmen lassen Zssss. Ich  habe  beschlossen, dass das meine Lieblingsscene wird; nobody is perfect; außerdem hat bestimmt schon ein Designer aus dieser Art Malheur eine ganze Modelinie entwickelt. Vielleicht gibt es ja schon ein Modelabel mit dem Namen “ Le Petit Malheur“ ; „Le Grande Malheur“ oder gar“ L‘ extreme  Malheur“, oder extra für Kids   „Nicht mein Malheur“  z.B T.Shirts mit  echtem Schlamm, Kakau, Ei, Ketchupflecken oder sogar richtigen Kuhfladen mit Duftnote, damit die Kids aus reinster Seele behaupten können: Ist doch von „Nicht mein Malheur“ ätsch; oder sich  Kinder aus  vornehmen Gegenden wie auf dem Land oder wie  ganz natürliche, dreckige  Kinder fühlen dürfen…oh das war jetzt nicht nett. “ Mein petit Malheur“ habe ich jedenfalls ganz alleine hingekriegt  und liege damit auch noch voll im asymmetrischem Trend 🙂

  • Bremenrätsel 3

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton; nicht verfügbar

    Dies ist ein Detail (nach einem eigenen Foto gemalt) von einer schönen, alten, gusseisernen  Tränke für Tiere. Das runde Ding unter des Hundes Nase ist kein Tierpopel sondern ein Springbrunnenlöchlein. Ich finde das bezaubernd; oben befindet sich eine Schale für die Vögel, in der Mitte eine Schale für die Pferde, und unten eine Schale für die Hunde. Auflösung: Der Brunnen steht nicht weit vom Marktplatz in der Altstadt. Anfang .rtS egöS, direkt vor der Touristeninformation, dort wo die ganzen Fahrräder stehen.

    Ich habe schon wieder etwas über mein Filmerlebnis zu berichten. Gestern bekam ich von der Wirtschaftsförderung Bremen eine E-Mail. Alle Filmteilnehmer sind eingeladen zur Filmpremiere (kurz bevor das Voting auf meinbremen.tv am Mo. 18. 10. ’10 ab  18.10 Uhr losgeht).Und jetzt kommt der Knaller. Die Premiere findet im großen Kino Cinemaxx statt!!!  Eine interne Anmietung des Kinos extra für uns. Ich bin fast vom Hocker gefallen ob dieser Nachricht. Da bewerbe ich mich völlig unschuldig bei einem Ausschreiben, mit der festen Überzeugung eh nicht unter die ersten 10 Finalisten zu kommen;   wie man eben ab und an einen Lottoschein ausfüllt:  „Man muss dem Glück ja auch mal ne Chance geben“. Und kurze Zeit später finde ich mich auf einer Kinoleinwand wieder! Ich kann nur immer wieder staunen und fassungslos gucken, was manchmal so mit einem passieren kann. Jippie das Leben kann so spannend sein!


  • Lieblingsstiefeletten

    14 x 14 cm ,Acryl auf Pizzakarton

    Dies sind zur Zeit meine Lieblingsschuhe. Ich finde Schuhe können dazu beitragen wie man sich fühlt. Der richtige Schuh zur richtigen Zeit kann das Selbstbewusstsein beeinflussen. Der falsche Schuh zum richtigen Outfit kann das ganze Ensemble ruinieren. Das ist ähnlich wie bei einem Bild. Deshalb habe ich mich bei meinem Dreh (sorry das ich schon wieder davon anfange; kann grad nicht anders.)) auch dafür eingesetzt, meine Lieblingsschuhe anzuziehen. In einer Scene (ich komme schwer bepackt nach Hause) sollte ich  eigentlich elegant aus den Schuhen schlüpfen. Die Regisseurin fand dazu Schuhe geeignet, die auch hübsch sind, aber als meine Hausschuhe fungieren. Ging gar nicht. Ich hätte mich dann die ganze Zeit (es sollten dieselben Schuhe für alle Scenen sein) eben wie in Homeshoes gefühlt (relax, schlunz). Ich brauchte an diesem Tag aber eine Unterstützung im cooler sein, auch wenn das hieß die Schuhe etwas umständlicher ausziehen zu können (hat dann nach einigen Versuchen doch noch einigermaßen gut geklappt, hoff ich; ihr werdet es ja sehen :-). Danke an Chrissie, dass Sie mich gewähren ließ! Der Trailer mit kurzen Filmscenen aller Filme ist jetzt bei meinbremen.tv eingestellt. Meine Scene ist ca. in der Mitte. Der Slogan Bremen ist kreativ kündet meine Sequenz an. Man kann jetzt schon sehen, dass es bestimmt Spaß macht sich die einzelne Filme anzusehen.

  • Erwachsenenschuhe

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die Kinderschuhe und die Erwachsenenschuhe hatten als Vorlage dasselbe Schuhmodell. Beim Kinderschuh wollte ich einen eher  gefühlsbetonten und  beim Erwachsenenschuh einen eher verstandesbetonten Ausdruck erzielen.


  • Kinderschuhe 2

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Heute lasse ich das Bild mal nur für sich sprechen.

  • Zeitentschleuniger

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Für mich ist diese Küchenuhr ein Zeitentschleuniger der mir hilft Entspannungspausen einzuhalten (ich übertreibe es gerne mal, und meine Bandscheibe braucht es gerade besonders.).  Ich habe  mittlerweile drei davon. Am PC, an der Staffelei und an meiner Ruhematte ( um die Pause auch wieder zu beenden….wenn man erst einmal dabei ist….:-) .  Die Küchenuhr war auch ein Requisit in meinem Film der ab dem 15. Oktober auf www.meinbremen.tv eingestellt und zum Voting freigegeben wird. Dort steht auch um was es geht. Ich bin unheimlich gespannt wie mein Film wird, aber auch auf die Geschichten der anderen Teilnehmer. Da sind interessante Sachen dabei!

  • Die Bremer Stadtmusikanten

    20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Les musiciens de Brême, Bremen Town Musicans, I musicanti di Brema, Bremen Mizikacilan,不来梅城市音乐家, Muzycy Bremy,ברמן מוזיקאים טאון , Bremen músicos de la ciudad, نوازندگان برمن شهر , Brémai muzsikusok,ברעמען טאַון מוסיסיאַנס ,Bremer stadsmuzikanten  , ब्रीमेन टाउन संगीतकार, Бременские музыканты, Bremen Stadsmusikanterna,…..und und und. Geschichten können die Menschen überall auf der Welt verbinden!

    Das obige Bild habe ich nach einer Bronzeskulptur von Gerhard Marcks gemalt. ( Sie steht seit 1953 (Quelle Wiki) an der linken Seite des Bremer Rathauses und ist ein Wahrzeichen der Stadt Bremen. Wenn man die Vorderbeine des Esels umfasst und sich etwas wünscht, geht der Wunsch in Erfüllung; sagt die Legende; entsprechend blankpoliert sehen die Füße des Eselchens aus. Die Geschichte der Bremer Stadtmusikanten stammt aus der Feder der Gebrüder Grimm und kann hier (im Original) oder hier (schöne Radio Bremenseite für Kinder) nachgelesen, gesehen und gehört werden; oder hier (Wikipedia mit Hintergrundinfos). Meine eigene Kurzfassung: Vier Tiere in einer ausbeuterischen, lebensbedrohlichen Situation hauen ab, wollen frei sein, schließen sich zusammen, sind gemeinsam stark, innovativ, kreativ, mutig und  zielstrebig. Sie schlagen Übeltäter gewaltfrei in die Flucht und bleiben dort wo es ihnen gefällt. Und das obwohl sie alle schon ziemlich in die Jahre gekommen sind! Kann ich doch nur gut finden!

  • Medaillon

    14 x 14 cm, Acryl auf pizzakarton

    In meinem kleinen Film „Pizzamezzo“ siehe meinbremen.tv,wird auch dieses Medaillon eine Rolle spielen. Für das Medaillon habe ich ein Foto von Pavel am PC miniaturisiert und mit einem Minipassepartout aus Pizzakarton bestückt.

  • Stadträtsel /3

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Diese kleine Eselskulptur (ca. 7 – 10 cm Echtgröße) balanziert nicht alleine auf einem Brunnenrohr,   hinter ihm drein folgen….. na…..? Richtig! Hund, Katze , Hahn. Wir befinden uns also in Bremen. (Formulierung ist geklaut beim Karambolagerätsel auf Arte So. 20.15, da befindet man sich dann immer entweder in Frankreich oder in Deutschland). Das sind meine Lieblings Bremer Stadtmusikanten in Bremen. Wo sie rumspazieren wird erst verraten, wenn ich die drei anderen Gesellen gemalt habe (dauert noch etwas). Wenn schon mal Jemand Lust hat zu suchen. Tip: Rathaus im Rücken, Gold im Blick; dort irgendwo in der Nähe.

  • Pizzamezzo; meinbremen.tv im Kasten….

    Pavel ’07, 26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Pavel hat in meinem Kurzfilm auch eine Rolle bekommen! Und er war guuut!

    Mein großer Tag gestern ist wunderbar verlaufen. Ich muss das erstmal alles verarbeiten. Es war aufregend und toll  einen ganzen Tag Schauspielerin spielen zu dürfen. Wie man sich das alles so vorstellt mit Kamera, Scheinwerfern, Kabeln, Regieanweisungen, Drehplan, Kamera  ab und das Ganze wiederholen. Für 4 Minuten Film wurde den ganzen Tag von früh morgens bis abends gearbeitet. Wie schon im gestrigen AntwortKommentar berichtet waren teilweise 11 Leute anwesend, inclusive meiner Freundinnen und mir. Mädels Ihr ward so klasse! Im Team von Jens Neumann Entertainment waren echte Profis, die auch mit uns Amateuren gut umgehen konnten, und sie waren alle sehr sehr nett. Die Regisseurin Chrissie Look war  genau die Richtige für mich und hatte echt coole Ideen.  Die Arbeit eines Kameramannes (Matthias) braucht volle Konzentration und auch körperlichen Einsatz. Danke an das ganze Team! Wenn das Video eingestellt wird sage ich rechtzeitig Bescheid und hoffe, dass die/der Ein oder Andere  für mich votet und so meine Chance erhöht zur Berlinale nach Berlin fahren zu können. (1.Preis für den besten Film). Ach ja, mein Film hat den Titel „Pizzamezzo“ Ich bin stolz auf mich, auch wenn die Frisur nicht immer gut saß, ich in der Schlussszene die Bluse falsch zugeknöpft hatte, nicht die geborene Schauspielerin bin (kein Wechsel ins Schauspielfach)…..darf ich vorstellen die Kritikerin in mir hat gesprochen, auch sie braucht ihren Auftritt und ihre Würdigung. Bitte schön, das wäre hiermit erledigt, jetzt wird sich nur noch über das tolle und besondere Erlebnis gefreut. hipp hipp hurra!

  • Spot on…meinbremen.tv

    14 x14 cm, Acryl auf Pizzakarton

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    Dieser Stuhl (aus dem Gemeinschaftsatelier, gemalt im Aug’10) sieht aus , als stünde er im Scheinwerferlicht und warte auf seinen Auftritt. Ein sehr passendes Bild, weil auch ich heute sozusagen im Scheinwerferlicht stehen werde.  Ein professionelles Filmteam von www.meinbremen.tv wird einen ca. 4 minütigen Film über meine Malerei auf Pizzakarton drehen. Ist das nicht UNGLAUBLICH??? Ja, stimmt wirklich. Ich hatte mich bei bei dem Wettbewerb meinbremen.tv von der Wirtschaftsförderung Bremen beworben und bin unter den 10 Finalisten von denen ein Kurzfilm gedreht wird.  Worum es genau geht; könnt Ihr über obigen Link erfahren. 5 Filme wurden schon gedreht und HEUTE bin ich dran und ich bin meeega gespannt, aufgeregt, erfreut, wünschte ich wäre etwas cooler, hoffe, dass ichs nicht vermassel (indem ich z.B.  hyperventiliere, vor lauter Nervosität unsichtbar, bockig, albern oder ohnmächtig werde (und das in meinem Alter; grusel) oder die Wohnung  überschwemmt, weil es aus unerfindliche Gründen plötzlich einen Rohrbruch gibt, oder ……., oder…..ich total alt, fett, blöd etc.aussehe…….oder…… :-). Darf ich vorstellen; die Dramaqueen in mir hat gesprochen. Bitte schön, sie braucht auch ihren Auftritt und ihre Würdigung. Biiiitte drückt mir die Daumen, dass alles gut geht und ich, meine Freundinnen Angelika, Sabine und Tanja, die auch mit an Bord sind, und das Team viel Spaß haben werden und es ein toller Film wird. Zwei vom Filmteam Chrissie Loock (Regie) und Jens Neumann (Produktion) durfte ich schon kennenlernen, sie sind beide supernett und ich freu mich auf sie. Ich versuch mich jetzt einfach zu entspannen, ich bin so gut vorbereitet, dass sie notfalls auch ohne mich drehen können 🙂 . Ne kommt gar nicht in Frage Augen auf und durch….oder habe ich das Alles nur geträumt?

  • Baguette; dritte Version

    14 x 14 cm,Acryl auf Pizzakarton

    Ich  habe mich noch einmal an mein Baguette begeben; vor einiger Zeit versuchte ich es damit schon einmal, aber es weigerte sich standhaft als Baguette auf der Bildfläche zu erscheinen und ich driftete beim Malen auch immer in andere Gefilde (siehe Plastikklumpen). Es weigert sich immer noch, aber diesmal bin ich standhaft geblieben und es ist zumindest schon mal ein Brot an sich geworden. Glaub ich jedenfalls.  Da das Baguette (meine Malkollegin Nico hatte es mir überlassen; Hallo Nico habs nicht aufgemampft sondern es wurde Dauermodell) mittlerweile steinhart ist, kann ich es wieder und wieder und wieder versuchen 🙂

  • EIN.STEIN.LÖWE aus Bremen

    14 x14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ursprünglich befand sich dieser Steinlöwe einmal auf der großen Weserbrücke, einer Eisenkonstruktion aus 1893-1895. An den Schmalseiten der beiden sandsteinverkleideten Flusspfeiler waren Weserauf- und Weserabwärts gerichtete Löwenköpfe aus Sandstein angebracht. Am 25.03. 1945 wurde die Brücke gesprengt und die Löwenköpfe fielen  in das Strombett. Die neue Wilhelm Kaisen Brücke musste ohne sie auskommen. Etwa 50 Jahre später wurden die Löwenköpfe bei Sanierungsarbeiten des Hafenamtes gefunden, durch einen Schwimmbagger geborgen und an der Weseruferpromenade, zwischen den Arkaden östlich der Wilhelm-Kaisenbrücke und der Schlachte, aufgestellt. Eine Steintafel berichtet von der Geschichte der  Zwillingslöwen, von der ich auch diese Informationen habe.

    Vor ca. 10 Jahren habe ich diesen Löwen schon einmal skizziert, in einem kleinen ca. 10 x 12 cm Skizzenbuch. Es war Sommer und ich bearbeitete die Zeichnung im Weserterrassencafegarten noch etwas nach. Ein kleiner Junge schaute mir über die Schulter (was ich eigentlich nicht so gern mag; leider, aber bei dem Kleinen war es o.k.) und er fragte etwas fassungslos……hast Du das ALLES  ALLEINE gemalt??? Ich blickte auf meine kleine Zeichnung und nickte dann auch ganz ehrfürchtig mit meinem Kopf und war dann mächtig stolz auf mich, dass ich das alles alleine hingekriegt hatte. Diese Situation werde ich wohl nie vergessen. Sie war die erste Anerkennung meiner zeichnerischen Bemühungen die mir aus tiefster Seele geschenkt wurde.

  • Seattle Seahawks

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist nicht mehr verfügbar

    Toms Lieblingsmannschaft im American Football sind zur Zeit die Seattle Seahawks und daher habe  ich  auch noch diesen speziellen Seahawkshelm für ihn gemalt.

  • Für Tom

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist nicht mehr verfügbar

    Hallo liebe Besucher/innen, ich bin zurück aus der Sommerpause mit obigem Bild. Thommy, mein Bruder hatte  Geburtstag. Er ist ein Fan von American Football. Über folgenden Link könnt Ihr mehr über diese Ballspielart, die ihre Wurzeln im Rugby und Fußball hat, erfahren. Die Spieler gehen, ähnlich wie beim Eishockey, in voller Schutzmontur aufs Spielfeld. Hallo Brüderchen, Deine Feier war einfach toll! Viele Grüüüüsse und einen schönen Tag!


  • Körnerdenkmal in Bremen

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Wessen Schuhe könnten dies sein ? Und wo stehen sie in Bremen? Ein paar Tips:  Bronzeplastik von Johann A. Denys 1865; steht auf dem Platz am ?…wall im Viertel (Stadtteil von Bremen) ; die Familie dieses Schuhträgers pflegte enge Kontakte zu Schiller, Goethe, Kleist, Schlegel u.a. Größen; er selbst war Schriftsteller, Dramatiker, Liedermacher und dass alles bereits vor seinem 22 Lebensjahr. Während der Befreiungskriege 1813 – 1815 schloss er sich dem Freikorps unter Lützow im Kampf gegen Napoleon an.  Er wurde nur 22 Jahre alt, weil er in diesem Krieg starb. (Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin; ein guter Spruch aus den 80igern) Wenn man sich näher mit der Historie dieses Standbildes beschäftigt erkennt man einmal mehr,  wie verführbar doch junge Menschen (im oben genannten Freikorp waren auch einige Frauen) immer wieder sein können, um mit vaterländischem Kampf/ Freiheitsgeist und leuchtenden Augen in den Krieg zu ziehen, romantisierende Lieder darüber zu schreiben und dort zu sterben; oder auch, dass Menschen aus entgegengesetzten politischen Lagern , aus  Textquellen derselben obigen Person zitieren konnten. Ich habe immer die Hoffnung, wenn man sich auch mit historischen Themen beschäftigt, dass man dann vielleicht das Leben besser begreifen kann. “ Last uns das Leben geniessen bevor wir es begreifen“ sagt Tucholsky. Etwas weniger deprimierend klingt vielleicht: Lasst uns nie aufhören, dass Leben begreifen zu wollen und trotzdem und vor Allem das Leben zu genießen. Quelle und Auflösung des Rätsels über folgenden Link.

    Mit diesem Post verabschiede ich mich in die Sommerpause. Ab dem 6. September stelle ich wieder neue Bilder ein. Ihr könnt natürlich trotzdem und sehr gerne nach herzenslust im Blog stöbern. Euch auch eine schöne Zeit. Viele Grüße Helen Königs

  • Besteck in der Nacht

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich habe mal wieder das alte Besteck rausgekramt und es auf einer langen Tafel mit einem weißen Leinentuch drapiert. Es weht ein lauer warmer Nachtwind. Man hat bereits vor dem Essen einen salzigen Geschmack auf den Lippen, der von der Meeresbrise rührt. Es herrscht eine leicht dramatische Stimmung; nicht unangenehm. Das Besteck wartet darauf neu ausgerichtet und zugeordnet zu werden.

  • Banc Public bei La Strada; Bremen

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Am Samstag war ich beim internationalen Stassen Zirkus Festival „LaStrada“. Von allen kulturellen Openair Veranstaltungen in Bremen mag ich das Straßentheaterfestival besonders gern und verpasse es so gut wie nie. Auch dieses Jahr war die Atmosphäre bei wunderschönem Wetter ein Traum.  Zwischendurch haben wir im Festivalkuchenzelt gesessen und das bunte Treiben und die wunderbare Kulisse am Rathausplatz genossen. Die Tanzperformance „Les Ravaudeurs“ von Banc Public, im Hof der Baumwollbörse, hat mich zu obigem Bild inspiriert (gemalt nach einem Foto). Die Tänzer erschufen in eindringlichen Bildern die Illusion eines belebten Kleiderständers und entführten uns in die Gefühlswelt eines Paares, dass den Tango der Liebe tanzt, und Diese letztendlich sinnbildlich an einen Haken hängt und in einen Mantel des Schweigens hüllt. C‘ est la vie. Hach war aber echt schön; der Tanz und die Musik. Im Programmheft habe ich gelesen, dass es La Strada dieses Jahr auch als Wintervariete geben wird. Im Herbst kann man sich auf www.strassenzirkus.de darüber informieren.

  • Paula M.B; Ausstellungstipp Bremen

    Paula, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Paula Modersohn-Becker (1876-1907). Vom 18.07-19.09. 2010 zeigen die Kunstsammlungen Böttcherstrasse in Bremen einen Überblick über das Lebenswerk der Künstlerin, die als eine „Pionierin der Moderne“ gilt. Paula M.B hat bereits in jungen Jahren ein bahnbrechendes, umfangreiches Werk erstellt und ist tragischerweise bereits im Alter von 31 Jahren, kurz nach der Geburt ihres Kindes gestorben. Sie schuf mit dem Bild „Selbstbildnis am Hochzeitstag“ 1906, das in der Ausstellung zu sehen ist, den ersten Selbstakt einer Frau in der Kunstgeschichte. Gestern war ich mit meinen wunderbaren Malkolleginnen in der Ausstellung und wir waren fasziniert. Viele Bilder die wir noch nie von Paula gesehen haben (darunter auch Leihgaben privater Sammler) sind dort zu sehen und auch Kohlezeichnungen, die ihr großes Können als Zeichnerin repräsentieren. Meine Lieblinge von Paula sind die Stillleben und die beiden Mädchen mit Schleifen im Haar, aber alle Bilder sind äußerst sehenswert. Die Ausstellung geht über mehrere Etagen; ….Zeit mitnehmen und sich von der Intensität, Authentizität und Wehmut der Bilder einer großartigen Malerin berühren lassen und…..Jacke nicht vergessen; durch die Klimaanlage zum Schutz der Bilder ist es innen kühl. Böttcherstr. 6-10, 28195; geöffnet dienstags bis sonntags 11-18 Uhr; Infos zur Ausstellung über diesen Link www.pmbm.de

  • Paprika

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    P wie Peperoni; A wie Anbaugebietgiganten (z.B.in Spanien);  P wie Pfefferoni; R wie Rot (zumindest Diese); I wie Ich brühte, aber mir fällt nix ein; K wie Knallrot (zumindest diese); A wie Aaach ist das schwer mir fällt schon wieder nix ein. Fazit: blödes Spiel….grad. Ich versuchs noch mal anders! Eine Paprika ist eine Paprika ist eine Pabrika und gut iss….mein Kind ist viiieeel Fitamin C drin. Sorry es ist schon spät.