Autor: Helen

  • Nijinski in „L’apres midi d’un faune“

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    Nijinski, 05/’10, a 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Diese Serie habe ich dargestellt nach einem Foto von A. de Meyer aus 1912. In einer kurzen Sequenz könnt Ihr Vaslav Nijinski in „L’apres midi d’un faun“ unter folgendem Link bewundern Nijinskis Tanz Eine längere Version des Tanzes, von dem ebenfalls außergewöhnlichen Tänzer Rudolf Nurejev findet Ihr hier Nureyevs Tanz. Beide Tänze werden nach der wunderbarer Musik von Claude Debussy getanzt.

    Wir haben relativ spontan eine kleine Ausstellung in Weye bei Bremen, daher habe ich weniger Zeit zum Malen. Spätestens kommenden Montag stelle ich wieder neue Bilder ein. Viele Grüße Helen Königs

  • Dicker Apfel

    Apfel

    05/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Tja was soll ich dazu schreiben… ein Apfel ist ein Apfel ist ein Apfel; obwohl dieser auch mit einer Mango hätte gekreuzt sein können.  Vorliegendes Modell wurde jedenfalls heute Morgen verspeist….mhh lecker Apfel.

  • Porträtdetail 3; Hosengürtel

    3. Detail

    05/ ’10, 14 x 14 xm, Acryl auf Pizzakarton

    Das Portrait eines älteren Mannes, dass ich mir in Details erschließe nimmt langsam Formen an. Diese Art der Vorgehensweise ist irgendwie spannend und macht Spaß. Ich überleg mir die ganze Zeit, wie er wohl heißen könnte. Ich werde ihn wohl Armand taufen. Ja das passt zu ihm.

    Hier noch einmal Teil 1 und Teil 2

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  • große Schuh; Zeichnung

    04/’10, 30 x 21 cm, Bleistift auf Papier

    Zur Abwechslung mal wieder eine Zeichnung. Letzte Woche kam eines  meiner Lieblingsmodelle zur Sitzung. Sie hat meistens ungewöhnliche Schuhe an, die ich gerne in die Zeichnungen einbeziehe.

  • Venedig Miniaturen

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    04/’10, a 5,4 x 8,5 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Immer mal wieder nehme ich ein altes Buch über Venedig mit schwarz/weiß Fotos von Georg Neumann und Otto Siegner zur Hand um mich an der Darstellung von Gebäuden zu üben. Tanzt schön in den Wonnemonat Mai hinein, allein oder zu zwein.

  • fliegende Menschen

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    Fliegende,04’10, a 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Fliegende, 04/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Sehr gute Tänzer können den Eindruck von schwerelosen Sprüngen entstehen lassen, und wenn dies in einem Bild festgehalten wird kann es die Illusion von fliegenden Menschen erzeugen. Das habe ich in dieser Serie versucht darzustellen; nach einem Foto aus der Zeitschrift „foyer“. Der russische Tänzer Vaslav Nijinski (1889 – 1950) soll die Kunst des schwerelosen Sprungs und einer lautlosen Landung in einer bislang unerreichten Vollkommenheit beherrscht haben. Wikipedia zu Vaslav Nijinsky

  • Ausdruckstanz

    04/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Momentan fasziniert es mich Körper in Bewegung darzustellen. Für mein Bild habe ich in abgewandelter Form ein Foto aus dem Kulturjournal für Bremen und den Nordwesten „foyer“ genutzt.

  • Hund eines Strassenmusikanten

    Schnucki

    04/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Diese süße Promenadenmischung kam über eine Einladungskarte der Arbeitnehmerkammer Bremen zu mir ins Haus geflattert. Bei dieser Veranstaltung ging es um eine musikalische Weltreise mit Einblicken in das Leben von virtuosen Straßenmusikern; mit dem in Bremen lebendem Weltmusiker Willy Schwarz und Straßenkünstlern aus Bremen. Ich wäre da gerne hingegangen und wollte hier darauf hinweisen…..leider verpasst  …war schon letztes Wochenende; den Hund habe ich aber trotzdem gemalt und ihn einfach Schnucki genannt.

  • „Lost in Translation“

    "Lost in Translation"

    04/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Als ich dieses Bild malte ging mir der Film „Lost in Translation“ mit Bill Murray und Scarlett Johansson durch den Kopf. Dieser wunderbare Film beleuchtet die Themen; sich fremd fühlen, Sprachbarrieren, aufeinandertreffen verschiedener Wirklichkeiten. Ich habe versucht in diesem Bild etwas davon zu inszenieren. Diese Themen sind mir auch nicht fremd…..ich muss dafür auch gar nicht extra nach Tokio reisen :-).

    Die Rennenden von meinem vorigen Beitrag sollten nicht doppelt gepostet werden. Das erste Posting erschien nicht auf meinem Bildschirm und ich dachte es ging verloren und habe es noch mal eingestellt. Dann bin ich verreist und hab erst gestern gemerkt, dass es doch noch aufgetaucht ist.

    Wikipedia zu „Lost in Translation“

  • …durchs Bild gerannt.

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    Rennende, 04/’10, a 14 x14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    In dieser Bildgruppe ging es mir in ersterLinie darum  die Dynamik des Rennens, Laufens, nach vorne Sprintens darzustellen; entweder auf ein Ziel zu… oder von etwas wegrennend oder einfach aus Spaß an der Freud rennend. Ich wünsch ein schönes Wochenende!

  • Verpackungsräume;

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    Verpackungsräume,04/’10 a 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mit der  3. Abstraktion des Verpackungsraums ist die Serie jetzt komplett.

  • Bilder aus Jan/Febr.März 2012

    Zum Vergrößern bitte in das Bild klicken; zum Weiterblättern wieder in das Bild klicken oder unten navigieren.

  • inspirierende Verpackung

    Verpackungsraum 2

    04/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ein 2. Verpackungsraum und unten ein Foto der Verpackung die mich inspiriert hat.

    Verpackung
  • Verpackungsraum

    abstrakter Raum

    04/’10, 14 x 14 cm Acryl auf Pizzakarton

    Dies ist ein fiktiver Außenraum oder auch eine Landschaft. Diese Abstraktion ist entstanden über  das Verpackungsmaterial eines Aufladegerätes. Die Verpackung sah für mich so interessant aus, dass ich damit etwas machen wollte. Sie sieht selbst aus wie ein kleines Kunstwerk und hat mich zu obigem abstrakten „Verpackungsraum“ inspiriert. Ich wollte die Verpackung gerade fotographieren um sie hier zu zeigen, aber ich muss passenderweise den/das? Akku erst aufladen.

    Wie gefällt Euch mein neues Blogoutfit? Bei meinem alten Theme habe ich die Single.php gelöscht, damit, wie in der wordpress Dokumentation beschrieben, immer die Sidebar sichtbar bleibt. Aber irgendwie funktionierte dann einiges andere nicht mehr und ich kann mein altes Defaulttheme nicht mehr nutzen 🙁 , aber dieses hier hat auch Vorteile. Ich muss mich nur erst daran gewöhnen. Manchmal wird man ja zu Veränderungen gezwungen 🙁  und dann ist es sogar manchmal besser als vorher 🙂

  • Handporträt mit Taschentuch

    Handporträt 2

    04/’10, 14 x14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Gestern habe ich ein weiteres Detail gemalt von dem älteren Mann, dessen Abbild ich mir in Ausschnitten malend nähern möchte.

  • Zeichnung und Ausstellungstipp Bremen

    Aktzeichnung

    04/’10, 20 x30 cm, Bleistift auf Papier

    Am Donnerstag war ich mit meinen lieben MalkollegInnen in der Ausstellung „36 Strategeme“ von der Keramikerin Regina Jensen und dem Maler Rudolph Bauer im Atelierhof in Bremen. Die 36 Strategeme sind unterschiedliche Strategien die im Falle eines Krieges als evtl.  Kriegslist zur Auswahl stehen.  In China begann man vor 2500 Jahren diese Kriegsstrategeme zu sammeln und zu katalogisieren. Quelle (Zeitschrift Punkt. Kunst im Nordwesten; Paulo H. Bruder) Diese Kriegslisten,  die seit Jahrhunderten Anwendung finden, haben sich  mittlerweile auf dem ganzen Globus herumgesprochen und fanden auch den Weg in  geschäftliche und soziale Gefüge. Zumindest sehe ich es so. Das Ganze wirkt auf mich wie ein Spiel (Schiffe versenken) und führt die Strategeme ad absurdum. Zum Beispiel lautet Strategeme Nr. 16 im Falle „Wenn man selber angreifen will“; Nr. 16 “ Kein Interesse an dem  zeigen, woran man wirklich interessiert ist“. Oder: „Wenn die Lage aussichtslos ist“  Strategem Nr. 31 „Einen Mann mit Hilfe einer schönen Frau überlisten.“ Diese 36 Strategeme werden in dieser Ausstellung mit den Mitteln der Keramik und der Malerei ausgedrückt. Ein ungewöhnliches Thema ungewöhnlich umgesetzt. Ich finde es lohnt sich.  Die Ausstellung erschließt sich am besten, wenn man die ausliegenden gelben Kopien mit den Strategemen bei der Betrachtung zur Hand hat.Vielleicht ist ja Regina Jensen in ihrem Keramikatelier nebenan und kann zu Ihren Arbeiten etwas sagen. Frau Jensen macht wunderschöne Vasen und weitere Keramik.  Homepage: Regina Jensen und Rudolph Bauer

    Wer sich ein eigenes Bild darüber machen will. Ausstellungsdauer noch bis zum 30. April 2010, Di. – Fr. 15 – 19 Uhr, Finissage und Künstlergespräch 30. April 19.00 Uhr; Atelierhofgalerie Alexanderstr. 9b; 28203 Bremen;  Link zur Atelierhofgalerie



  • Tanz mit Maske

    Tanz mit Maske

    04/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Gestern habe ich mich wieder einer Tanzabstraktion gewidmet. In der Reduzierung auf wenige Zeichen bleibt noch mehr Spielraum für die Phantasie.

  • Who is Who?

    Moderner Tanz

    04/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    In diesem Bild habe ich wieder versucht Tanzdynamik darzustellen. Diesmal von mehreren Personen während einer Kontaktimprovisation. Die Kontaktimprovisation wurde ursprünglich von professionellen Tänzer/inne/n und Choreograph/inn/en zur Erforschung von Bewegungsabläufen und Ausdrucksmöglichkeiten angewandt. Zur Erlernung dieser Tanzform braucht man einen spielerischen, erforschenden Geist, seinen Körper und Spaß an Bewegung und Berührung. Diese Form des Tanzes hat sich zu einem vielfältigen Ausdrucksmittel verschiedenster Tanzrichtungen entwickelt und ist auch für Laien gut erlernbar und sehr bereichernd. Wikipedia zu Kontaktimprovisation

  • Abstrakte Tulpe 3

    Tulpe 4

    04/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Noch ein abstraktes Tulpenbild heute.

  • abstrakte Tulpe 2

    Tulpe 3

    04/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die gestrige Tulpe wirkte ja, wie auch die dicke Blume vom vergangenen Monat, durch die starken Kontraste sehr präsent, und ich stelle heute im nachhinein amüsiert fest, dass sie für mich ein bisschen so aussieht als wolle sie der Welt den Stinkefinger zeigen, aber auf eine entspannte Art und Weise :-). Die heutige Tulpe ist etwas sanfter eingestellt und hat weichere Konturen.

  • abstrakte Tulpe

    Tulpe 2

    04/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Vorlage für dieses Bild war eine fast verblühte Tulpe im Topf, die durch die Austrocknung der Blütenblätter interessante Formen angenommen hatte.

  • 3. Vogel mit rotem Schnabel

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    Langschnabelvögel, 03/’10, a 11 x 16 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mit dem dritten Langschnabeltier ist die Vogelserie nun komplett. Ich wünsche Ihnen/ Euch ein schönes Wochenende.


  • Lieblingsschauspieler

    Cary Grant

    04/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich liebe Filme aus den fünfziger Jahren und bin schon immer ein großer Fan von Cary Grant (alias Archie Leach aus dem englischen Bristol). Filme wie“ Arsen und Spitzenhäubchen“, „Berüchtigt“, „Charade“, „Der unsichtbare Dritte“, „Über den Dächern von Nizza“, „Leoparden küsst man nicht“, „Die Nacht vor der Hochzeit“ u.u.u. zeigen seinen Facettenreichtum, sein unglaubliches schauspielerisches Talent und seinen tollen Humor. Wie Charlie Chaplin entkam auch er seinen armen Verhältnissen indem er Akrobatik und Pantomime erlernte. Er erfand und perfektionierte die Illusion des unwiderstehlichen Traummanns  Cary Grant und zog sich klug am Höhepunkt seiner Karriere zurück. Ein Interviewer sagte einmal zu Cary Grant: „Jeder möchte so sein wie sie“. Grant dazu: “ Ich auch“.  Zwischendurch  lass  ich mich doch supergerne mal von so einer hinreißenden Illusion einfangen.     Quelle Wikipedia und Movie Icons „Grant“ vom Taschenverlag. Das Bild habe ich nach einem Foto aus obigem Buch gemalt.

    Eine englischsprachige Fanpage  über folgenden Link

  • Phantasieräume; abstrahiert

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    Räume 10, 03/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

  • Phantasieraum 2

    Phantasieraum 2

    04/’10, 14 x 14 cm Acryl auf Pizzakarton

    Eine weitere Einladung zum Träumen.

  • Zurück aus der Osterpause

    Phantasieraum

    04,’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich hoffe Ihr hattet auch eine schöne Osterzeit. Im Moment macht es mir Spaß ein bisschen aus meiner Phantasie zu schöpfen und Räume zu kreieren. Es soll einladen die Phantasie auch in der Betrachtung spielen zu lassen.

  • Osterhase und Osterpause

    Häschen
    Häschen

    03/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Liebe Leser/innen meines Blogs; ich mache eine Osterpause und freue mich schon darauf, nach Ostern wieder neue Bilder einzustellen. Natürlich kann trotzdem in meinem Blog nach Lust und Laune gestöbert werden.

    Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern eine schöne, entspannte und heitere 🙂 🙂 🙂 Osterzeit.

  • Tulpe

    Tulpe
    Tulpe

    03’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Tulpen sind Frühlingsboten und den ganzen März über muss ich einfach einen Tulpenstrauß bei mir haben, der ihn symbolisiert. Diese Woche sind es schöne, rosafarbene Tulpen. Heute haben wir in Bremen einen strahlend blauen Himmel der einen schönen, warmen Vorfrühlingstag verheißt.

  • Stiefeletten und Kniestrümpfe

    Stiefeletten
    Stiefeletten

    03/’10, 21 x 30 cm, Graphite auf Papier

  • Durch die Blume 2

    Pavel
    Pavel

    Pavel,’07, 29 x 29 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Aus dem  Projekt Pavel, der Pavel mit dem durchdringendsten Blick, fotographiert mit einer Orchidee.

  • Mopsprofil

    Mopsprofil
    Mopsprofil

    03/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Obwohl Möpse ja so klein, knautschig und knuddelig sind, haben manche auch eine gewisse Vornehmheit und wirken irgendwie weitsichtig und gebildet. Loriot meinte auch (sinngemäß), Möpse seien mit Hunden gar nicht zu vergleichen. 🙂

  • Blume der Nacht 2

    Narzisse
    Narzisse

    03/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Blick in die Stille der Nacht, ruhig, erwartungsvoll, freudig,  den Frühling bereits in sich tragend, geduldig wartend.  Bald.

    Das war vorgestern und heute? Sonne, Wärme, und viele Menschen die ihr Gesicht genüsslich in die Sonne halten.

  • Neuer Mops

    Mops
    Mops

    03/’10, 14 x 14 cm , Acryl auf Pizzakarton

    Ein Mops kam in die Küche und stahl dem Koch ein Ei….. Ach Möpse sind einfach zu niedlich. Das fanden z.B. auch Winston Churchill, Andy Warhol, Jacky Kennedy und natürlich Loriot, die alle einen Mops ihr Eigen nannten.

  • Vogel mit rotem Schnabel

    Storch 2
    Storch 2

    03/’10, 11,5 x 16 cm, Acryl auf Pizzakarton

  • Miniaturkopie im Bilderraum

    Bilder Raum
    Raum 9

    03/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieses Bild habe ich vorgestern begonnen (besser zu erkennen bei Vergrößerung), zuerst als Raum mit leeren Wänden, dann kam die Deckenbeleuchtung hinzu und gestern überzeugte ich mich davon, dass die Wände Bilder brauchen. Eines meiner Lieblingsbilder ist eine sehr schöne alte Reproduktion von Ingres „die Badende“, die in meinem Flur hängt. Jean Auguste Dominique  Ingres möge mir verzeihen für diese Miniaturbadende die ich von diesem großen Meister versuchte zu kopieren und in mein Bild zu nehmen. Obwohl ich dieses Bild schon lange habe, ist mir erst vor kurzem aufgefallen, dass Ingres zu Füßen der Badenden einen winzig kleinen goldenen Wasserspeier gemalt hat, der dezent das Wasserbecken andeutet, auch der rote Schuh war mir noch nie aufgefallen; schön, dass in bereits Vertrautem Überraschungen stecken können. Das Bild kann man unter dem Ingreslink aufrufen( auf der Seite weiter unten).

  • Strumpfhose und Stiefeletten

    Strumpfhose
    Strumpfhose

    03/’10, 21 x 30 cm, Bleistift auf Papier

    Unser zartes Modell trug für eine kleine Sequenz Strumpfhosen und sie warfen diese Falten mit den zwei dicken Nähten am Po, die für dickere Strumpfhosen typisch sind.

  • Räume 8; rätselhafte Räume

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    rätselhafte Räume 008…rätselhafte Räume 007…rätselhafte Räume 010

    Räume 8, 03/’10, a 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

  • rätselhafter Raum 2

    Raum 2
    Räume 8.2

    03/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Heute wieder ein Raum aus der Phantasie. Wo befindet sich dieser Raum? Über oder unter der Erde? Drinnen oder draußen? Oder ist er eine Attrappe aus einem Film?. Wenn man das Bild mit Doppelklick vergrößert, entsteht die Illusion als befinde man sich in diesem Raum, zumindest auf meinem Bildschirm. Zurück zur Seite funktioniert nur über den grünen vorige Seite Pfeil, wenn man auf das rote Bildkreuz klickt fliegt man leider aus der Website. Keine Ahnung warum.

  • rätselhafter Raum 1

    rätselhafte Räume 008
    Räume 8.1

    03/10, 14 x 14 cm. Acryl auf Pizzakarton

    Bei meinem Raumprojekt interessiert mich vordergründig Linie und Perspektive. Bei den rätselhaften Räumen will  ich versuchen die Dinge ein bisschen zu verrücken und die Betrachterin/den Betrachter fragen zu lassen z.B. geht die Tür auf oder zu. Geht es nach draußen oder in eine Halle. Dieser Raum ist ein reiner Phantasieraum und es machte Spaß sich nur der Phantasie und Intuition anzuvertrauen.

  • Handportrait eines Mannes

    Handporträt 1

    03/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Das vollständige  Bild dieses älteren Mannes steht schon seit Jahren bei mir rum, um gemalt zu werden. Irgendetwas inspiriert mich, aber auf eine andere, eher zögerliche Art, als bei Pavel, den ich mit Freuden schon xmal gemalt habe. Diese Hand ist der erste Versuch einer Annäherung. Ich fand das Foto auf dem Flohmarkt, aufgezogen auf eine Sperrholzplatte. Leider ist mir der Name der Fotografin oder des Fotografen unbekannt. Ich werde mir dieses Foto ausschnittweise erobern.


  • Portrait einer Frau

    DSC01911

    ’07, 33 x 65 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Gestern war internationaler Frauentag. An diesem Tag bin ich mir noch stärker darüber bewusst, wie wertvoll es ist selbstbestimmt durchs Leben gehen zu können. Bisweilen überkommt mich eine tiefe Dankbarkeit den Frauen gegenüber , die unter oft schwersten Bedingungen und unter Einsatz ihres Lebens für diese Selbstbestimmung, die sich vor allen Dingen im Wahlrecht manifestiert, gekämpft haben. Es erfüllt mich manchmal immer noch mit Unbehagen wie spät einige Länder dieses Grundrecht für Frauen eingeführt haben.  Deutschland 1919; USA 1920; Großbritannien 1928, Frankreich 1944, Italien 1945; und fast unglaublich spät Schweiz 1971!!! Noch zahlen wir Frauen, wie ich finde, einen manchmal hohen Preis für unsere Unabhängigkeit und es gibt noch einiges zu tun in Richtung echter Gleichberechtigung hier und in der Welt, aber die Weichen sind mehr als gestellt und es geht voran. Also ein Hoch auf uns Frauen und auch die klugen, aufrichtigen und echten Männer die uns dabei unterstützen und versuchen mit uns gemeinsam neue Wege zu finden.

    Wikipedia zu: internationaler Frauentag, Frauenwahlrecht(Zeittafel), Suffragetten

  • Narzisse

    Narzisse
    Narzisse

    03/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich habe mir am Wochenende einen Strauss Narzissen oder auch Osterglocken genannt , gegönnt und sie waren ein wunderbares Motiv für ein Tagesbild. Der Name Narzisse leitet sich ursprünglich von dem griechischen Wort narkein (betäuben) ab und meine Narzissen gaben auch wirklich einen leicht betäubenden Duft ab. Woher habe ich dieses Wissen? …natürlich Wikipedia. Hier kann man sich auch schlau machen über den griechischen Mythos um Narziss. Der Sohn der Leiriope und des Flussgottes Kephisos wurde nach seinem Tod, der Sage nach, in eine Narzisse verwandelt.

    Narzissen sind giftig (auch das Blumenwasser). Wilde Narzissen sind selten und geschützt.

  • High Heels; Skizze

    High Heels
    High Heels

    03/’10, 21 x 30 cm, Bleistift auf Papier

    Unser Modell brachte zur Sitzung High Heels mit. Vielleicht verwende ich die Skizze für meine Malerei auf Pizzakarton. Für mich selbst wäre ein Gang in diesen Schuhen wie der Balanceakt auf einem Hochseil und ich müsste wohl vorher einen Ratgeber lesen z.B. mit dem Titel „Überleben auf High Heels im Grossstadtdschungel“, aber bei manchen Frauen sieht es wirklich sexy aus……und es soll ja auch sehr gut für die Rückenmuskulatur sein :-).

  • Tanzende mit Reif


    Tanz 005-1….Tanz 003-2….Tanz 006

    Tanzende, 03/’10, a 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich habe die drei Bilder nebeneinandergestellt, weil ich finde, dass sie sowohl Einzeln als auch als Serie bestehen können.

    Ich wünsche meinen Lesern ein schönes Wochenende. Bei uns in Bremen scheint an einem blauen Himmel wunderschön die Sonne und läd zu einem Sonnenbad mit Skihüttenfeeling ein.

  • Portrait eines Tanzenden

    Aufnahme
    Konzentration

    03/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich finde es sehr bewegend wie die TänzerInnen sich auf die Musik konzentrieren, alle Eindrücke in sich sammeln und aufnehmen, sie durch ihre Persönlichkeit und ihren Körper hindurchfließen  lassen, um sich dann in ihrem Tanz auszudrücken.

  • Tanzende und Veranstaltungstipp Bremen

    Tanzende
    Tanzende

    03/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Wenn man genau hinguckt sieht man in diesem Bild eine kleine Tanzperformance mit mehreren Tanzenden.

    Vom 9. – 17. April ’10 findet in Bremen wieder das sehr beliebte Tanzfestival für zeitgenössischen Tanz, mit internationalen Gastspielen und Bremer Produktionen, statt. Das Festival Tanz Bremen 2010 stellt u.a. auch Produktionen vor, in denen Musiker live musizieren und mit den Tanzenden in einen Dialog gehen. Mehr zum Programm über folgenden Link Tanz Bremen.

  • Tanzender

    Tanzender
    Tanzender

    03/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    In den nächsten Tagen werde ich mich wieder dem Thema Tanz widmen. Es ist einfach wunderbar Tänzern zuzusehen oder selbst zu tanzen und damit auch inspirierender Musik Ausdruck zu verleihen und sie zu würdigen.


  • Russisches Schmuckkästchen

    Schmuckkästchen
    Schmuckkästchen

    03/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieses Schmuckkästchen fand ich einst im Sommer auf dem Flohmarkt. Ich bin nicht sicher ob es aus Russland stammt, aber es beflügelt meine Phantasie hinein in dieses Land. Ich verwahre sehr gern Lieblingsschmuck darin.

  • Frühlingsbote Storch

    Storch
    Storch

    02/’10, 11,5 x 16 cm, Acryl auf Pizzakarton

    „Erster Storch in Bremen gesichtet“ teilte der Bund am 24.02.’10 mit (ich erfuhr davon von meiner Freundin (danke Sabine!) und nahm das Foto von Bernd Rosemann als Grundlage für mein Tagesbild.

  • Durch die Blume

    Pankpavel und Orchidee
    Pankpavel und Orchidee

    Ein Portrait aus meinen Projekt“ Pavel“ kombiniert mit einer Orchidee.