Autor: Helen

  • Portrait; Käthe Kollwitz

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton

    Dieses  Portrait ist mein 2. Bild von  Käthe Kollwitz. (1867 – 1945). Das 1. Portrait im Format 15 x 15 cm kann unter diesem Link aufgerufen werden. Wie viele Künstler haderte auch diese große Künstlerin immer wieder mit sich, und beschrieb in ihren Tagebuchaufzeichnungen auch ihren Weg des Älterwerdens. Silvester 1912/13:“Schlimm ist es, daß ich manchmal an mein Arbeiten nicht mehr glaube. Früher sah ich nicht nach der Seite, jetzt fühle ich mich angreifbar, bin manchmal arg verzagt. Auch beunruhigt mich zu sehr die Jugend mit ihrer anderen Richtung. Hätte ich große Kraft in mir, würde sie mich wenig kümmern, jetzt fühle ich keinen Nachhall, komm mir zum alten Eisen geworfen vor. Das ist auch so. Und das einzige was man tun kann, ist, Scheuklappen vorzunehmen und für sich zu büffeln und sich um nichts anderes zu kümmern.“ (Quelle:  List Bücher 92; 1958 Käthe Kollwitz „Aus meinem Leben“; ein Flohmarktfund) Das mit den Scheuklappen ist vielleicht auch in der heutigen Zeit gar kein so schlechter Tip….zumindest ab und zu einmal.

  • Das Zweirad, und Ausstellungstipp VHS Delmenhorst

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton; Bildpreise: siehe Verkauf/Sale

    Dem Erfinder des Zweirades bin ich sehr dankbar. Ich kann mit meinen kleinen Formaten sogar eine Ausstellung ohne Auto damit organisieren…..

    Ich möchte auf eine wunderbare Ausstellung von meiner Malkollegin und  der Künstlerin Anne Reichhart hinweisen. Im Lichthof der Vhs Delmenhorst stellt Anne 32, meist großformatige Leinwandbilder aus, in denen man auf „Spurensuche“, so auch der Titel der Ausstellung, gehen kann. In der alten Eitempera-Technik gemalt, haben die Bilder eine intensive, beeindruckende Farbgebung. Viele Bilder sind in unserem Gemeinschaftsatelier entstanden, und es war einfach schön, sie alle versammelt im  Lichthof  der Vhs -Delmenhorst, über drei Ebenen, betrachten und bewundern zu können. Anne Reichhart gibt in ihren Bildern Eindrücke ihrer Reisen in die Türkei und den Jemen wieder. In meist abstrahierter Form kann man Landschaften erahnen und die eigene Phantasie spielen lassen. Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich sehr. Von Bremen aus ist Delmenhorst mit der Bahn in ca. 15 Minuten zu erreichen, dann noch ein kleiner Fußweg, und schon ist man da. Weitere Informationen über Anne Reichhart auf ihrer Homepage. Die Ausstellung läuft bis zum 14.02. 2013 , Eintritt frei, die Bilder können auch erworben werden. Adresse: VHS Delmenhorst, Am Turbinenhaus 11 (Nordwolle) 27749 Delmenhorst Tel.: 04221 98 18 00

  • Frauenportrait; Licht und Schatten

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton

    Ursprünglich war dieses Bild nicht als Selbstportrait geplant, aber da ich bezüglich der Proportionen immer wieder in den Spiegel gesehen habe. ist doch einiges von mir in diesem Bild.

  • Rosengedicht

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise: siehe Verkauf/Sale

    Modell für dieses Bild war eine englische Rose die einen Duft verströmte, wie man ihn nur noch selten bei Rosen genießen kann. Rainer Maria Rilke (1875-1926) hat mehrere Rosengedichte geschrieben. Das folgende mag ich besonders gern. Es ist ein Auszug aus dem Requiem für Paula Modersohn Becker. „Komm her, wir wollen eine Weile still sein. Sieh diese Rose an auf meinem Schreibtisch. Ist nicht das Licht um sie genauso zaghaft wie über dir; sie dürfte auch nicht hier sein. Im Garten draußen, unvermischt mit mir, hätte sie bleiben müssen oder hingehn – nun währt sie so: was ist ihr mein Bewußtsein?“ Quelle: Rosen-Romantik.de.

  • Portrait; Ai Weiwei

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton

    Der chinesische Künstler Ai Weiwei ist wohl einer der bekanntesten lebenden Künstler weltweit. Wie bei vielen Künstlern die sich stark selbst inszenieren, und ihre politische Meinung über den künstlerischen Ausdruck formulieren, gehen auch bei ihm  die Meinungen auseinander. Von den Einen hoch gelobt, und von den Anderen kritisiert. Ich finde es schwierig sich eine Meinung über ihn zu bilden, gerade weil  die politische Äußerung in seinen Werken eine große Rolle spielt, und diese oft mit einem ironischen Seitenhieb versehen sind. (Inspiration sollen ihm Marcel Duchamp und Andy Warhol sein). Die politischen Zusammenhänge ihn China sind sehr komplex, und ich weiß zu wenig über dieses Land um das alles zu verstehen. Aber  allgemeingültige Grundbedürfnisse/Menschenrechte nach z.B. freier Meinungsäußerung eines Menschen, kann glaube ich jeder nachvollziehen, und ein Hauptanliegen von Ai Weiwei ist es u.a. diesbezügliche Missstände in China anzuprangern.

    Wenn sich ein Künstler für Freiheit einsetzt gefällt mir das, und mutige Aktionen von Ai Weiwei, die die behördlichen Handlungen der Staatssicherheit (Überwachungskameras vor dem Haus des Künstlers) ad absurdum führen, in dem er seinerseits 4 Webcams in seinem Haus installiert und über das Internet Jedem Nutzer Einblick in seine privaten Räume zugänglich macht, auch. Unabhängig davon, ob ich die Hintergründe, Symbolik etc. eines Kunstwerkes von Ai WeiWei durchschaue, gefallen mir einige seiner Werke sehr. Da ich ja ein Stillleben Fan bin, habe ich einen  Link eingestellt wie Ai WeiWei z.B. das Thema „Trauben“ behandelt. Ich denk es lohnt sich, sich mit diesem Künstler intensiver auseinanderzusetzen. Quelle u.a. Wikipedia, Zeitschrift Art

     

  • Blumenstrauß

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise: siehe Verkauf/Sale

    Ein Vernißageblumensträußchen wollte ich unbedingt verewigen….meine Ausstellung in den Weserterrassen läuft noch bis zum 08. November 2012. Da ich am 9. Vormittags aus organisatorischen Gründen schon abbauen muss.

  • Piccolo und Blogparaden-Tip

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise: siehe Verkauf/Sale

    Modell für dieses Bild war ein Sekt den ich noch  von meiner Ausstellungseröffnung habe.

    Vielleicht erinnert sich noch die/der ein oder Andere, dass ich im letzten Jahr zusammen mit 10 Künstlern eine Blogparade mit ausgerichtet habe… 10 Künstler, 10 Fragen zur Kunst, 10 Hauptgewinne (Link dazu)….war das Motto. Dieses Jahr wird eine neue Blogparade veranstaltet, die  ich aber aus zeitlichen Gründen nicht mit gestalte. Aber dafür kann ich so wie Ihr daran teilnehmen, und habe die Chance eines von 6 wunderbaren Bildern der ausrichtenden 6 KünstlerInnen zu gewinnen. Man kann an der Verlosung der Bilder teilnehmen indem man einen Kommentar zur jeweiligen Kunstfrage stellt. In dieser Woche (noch bis Sonntag) stellt Susanne Haun ihre Frage „Wie wichtig ist für dich die Präsentation von Kunst„, und jeweils 1 Woche dann die weiteren Künstler. Weitere Informationen über diesen Link der zur Frage von Susanne Haun führt, wenn Ihr dort weiter runter scrollt seht Ihr eine Tabelle, wann welcher Künstler welche Frage stellt, und welches Bild verlost wird, indem man sich über einen Kommentar an der Diskussion beteiligt. Viel Glück!

     

     

  • Serotoninstimmgabel

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage auf Pizzakarton

    Wenn unser Serotonin im Körper einen schönen Klang hervorruft fühlen wir uns richtig gut……also wünsche ich Euch heute einen wunderbaren Serotoninklang, der den Blick auf die schönen Seiten des Lebens freigibt…….klingedikling……wenn es gerade nicht so klappen mag, soll ein bisschen Schokolade, Banane, Walnuss u.a. Anschubhilfe leisten können, aber auch Urlaub, Gesundheit, Kreativität, freundliche Chefs/Verkäufer/Politiker/Nachbarn (sowohl weiblich als auch männlich) und  freundliche Menschen im Allgemeinen sollen sehr hilfreich sein 🙂

     

  • Portrait: Toulouse – Lautrec

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton

    Toulouse Lautrec 1864  – 1901 war ein herausragender französischer Maler und Zeichner der sich ganz der authentischen Figur und des Portraits verschrieben hat. Da er über seine Herkunft finanziell unabhängig war, konnte er sich ohne Kompromisse seiner Leidenschaft widmen, und diese war, den Menschen echt und glaubwürdig in einem bestimmten, ihn faszinierenden, Augenblick darzustellen. Gesellschaftliche Konventionen spielten für ihn keine Rolle, und das sieht man unverblümt in seinen Bildern, von denen ich einige einmal vor langer Zeit im Original in der Bremer Kunsthalle bewundern durfte. Toulouse Lautrec malte und zeichnete meist auf ungrundiertem Karton  (was ich natürlich besonders interessant finde), und bediente sich zeitweilig auch Fotografien als Gedächtnisstütze. Das obige Bild, ist eine Hommage an diesen großen Künstler, der es durch eine körperliche Einschränkung nicht leicht hatte im Leben. Es hängt noch bis zum 7. November in meiner Ausstellung in den Weserterrassen/Bremen. Ich hatte es hier noch nicht vorgestellt. (Quelle : Buch von Götz Adriani „Toulouse-Lautec Gemälde und Bildstudien Dumont Verlag Köln 2002)

  • Ausstellungseröffnung Weserterrassen

    Meine Ausstellungseröffnung gestern war sehr schön. Es kamen zwar weniger Gäste als ich erwartet habe, aber dafür hatte ich besonders nette Gäste, schöne neue Begegnungen, eine wunderbare Einführung von Claudia Strauss von den Weserterassen, Vernißageblumensträuße , einer sogar mit Pinseln dekoriert, an denen ich bestimmt lange Freude haben werde, und Verkaufsgespräche…..was will ich mehr? Leider habe ich es mal wieder versäumt mich fotografieren zu lassen, daher tauche ich nicht auf. Einfach in die Bilder klicken zum Vergrößern und Weiterspringen.

  • Portrait Georgia O`Keeffe; Ausstellung Weserterrassen

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton

    Dieses Bild von der Künstlerin Georgia `Keeffe 1887 – 1986 (nach einem Foto als sie noch jung war ) kann im Original in meiner Ausstellung in den Weserterrassen betrachtet werden. Morgen um 18 Uhr 30 ist Eröffnung und ich freue mich schon darauf. In einem früheren Beitrag habe ich ausführlicher über Georgia O.Keeffe berichtet,und er kann über folgenden Link aufgerufen werden kann. 1. Portrait Georgia O`Keeffe.

     

  • Bubble….

    Ab und zu spiele ich ein bisschen herum mit dem Pinsel….und dieses Gebilde ist dabei herausgekommen. Ich nenne es einfach Bubbel, vielleicht ist es ja ein Schokobubble….den würde ich mir jetzt gerne zur Belohnung für das erfolgreiche Bilderhängen in den Weserterrassen gönnen…

  • Alpenveilchen neu entdeckt….

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise: siehe Verkauf/Sale

    Alpenveilchen fand ich früher immer etwas altmodisch und kamen mir nicht ins Haus :-). Heute haben sie sich aber wieder, auch bei jüngeren Leuten ihren Platz neu erobert. Bei genauerer Betrachtung und Überwindung der Vorurteile, stellen sie sich als Pflanzen mit sehr schönen Blüten für mich heraus. Darf ich vorstellen; mein erstes Alpenveilchen. Alpenveilchen sollen wohl nur von unten gegossen werden, meinem bekommt es gut.

     

  • Ausstellung Weserterrassen Bremen 12.10. bis 09.11.2012

    ERÖFFNUNG: Dienstag 16.10.2012

    Mein Ausstellungstermin rückt näher! In den Weserterrassen zeige ich einige meiner Künstlerportraits und Stillleben. Ich freue mich im Bürgerhaus Weserterassen das 2. Mal auszustellen, weil ich viel Schönes mit diesem Ort verbinde. Viele tolle kulturelle Angebote für Groß und Klein gibt es dort, und es hat einen der  schönsten Cafe/Biergärten von ganz Bremen, mit Blick auf die Weser. Ihr seid natürlich herzlich eingeladen, vielleicht ist die/der Eine oder Andere ja in der Nähe und hat Zeit und Lust meine Bilder einmal im Original zu sehen.

  • John Cage und Merce Cunningham

    26 cm x 30,5 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton

    John Cage ( Komponist/bildender Künstler/Philosoph/ bester Amateur – Pilzkenner der Welt; 1912  Los Angeles – 1992 New York, ), Merce Cunningham  (Tänzer/ Choreograf; 1919 Washingten – 2009  New York).

    Kaum Jemand hat die Auffassung von Musik, Tanz und Kunst so verändert und beeinflusst wie diese beiden Künstler, die sich gegenseitig inspirierten und privat ein Paar waren. Zum 100. Geburtstag von John Cage gibt es zahlreiche Ausstellungen und Ehrungen in vielen Städten z.B. Stuttgard: „It`s Cage, John Cage“. Was die Umsetzung von Tönen/ Geräuschen/ Bewegung/ in der Musik, im Tanz, und in der bildenden Kunst betraf, gab es für die beiden Künstler kein Tabu, keine Zensur. Heraus kam Ungewöhnliches und Faszinierendes, was viele Künstler begeistert aufgriffen und bis heute weiterentwickeln, aber auch auf Ablehnung stieß. Auf  ein „konstruiertes Chaos“ oder eine  „strukturierte Stille“ oder schlicht „spielerische Experimente“ muss man sich einlassen mögen.  Heute sind beide Künstler weltweit anerkannt, aber polarisieren noch immer. Mich faszinieren diese beiden Menschen die leider nicht mehr unter uns sind…..

  • halbes Baguettebrötchen….

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise: siehe Verkauf/Sale

    Als ich die Bäckereiverkäuferin erklärend bat mir ein bestimmtes, besonders schönes Brötchen rauszufischen, da ich es als Malmodell bräuchte, meinte sie mit energischem Blick, ich solle das Brötchen aber bitte schön auch essen!! Schließlich kann man so ein Brötchen auch aufbacken!! Habe ich dann auch (…aber selbstverständlich! ) versprochen….. Als ich dann anfing zu malen merkte ich recht bald, dass das wohl schwierig werden könnte mit meinem Versprechen, habe das Brötchen schnell geteilt, und  die eine, inzwischen schon furztrockene  Hälfte, getoastet und runtergewürgt (war schon reichlich pappig). Schuldbewusst (und um einem evtl. Ruf als schlimme Lebensmittelvernichterin entgegenzuwirken) musste ich dann später die andere Hälfte leider für evtl. Paniermehl oder Brotsuppe (mache ich nie) zur Seite legen….tja als Malerin muss man eben manchmal Opfer bringen :-).

  • Mein Portrait gezeichnet von Rosie

    Helen gezeichnet von Roswitha Geisler 20 x 20 cm

    Für meine BesucherInnen, die sich mein wunderbar von Rosie gezeichnetes Portrait noch nicht in Rosies Blog angesehen haben, habe ich es hier noch einmal eingestellt (das von mir gemalte  Portrait von Rosie könnt Ihr im vorletzten Beitrag sehen). Ich liiiebe es….., und wenn ich mal nicht so gut drauf bin, gucke ich es mir an und fühle mich gleich fröhlicher…..jeahhh…Im Original ist es noch beeindruckender und ich sitze staunend davor, wie Rosie es wohl schafft soooo feine Linien soooo genau zu setzen, und dabei auch noch so einen lebendigen Ausdruck zu transportieren…..

  • Herbstregen…..

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise: siehe Verkauf/Sale

    …in Bremen trägt man Schirm…..

  • Rosie

    26 x 26 cm, Acryl auf  Pizzakarton verarbeitet zur Leinwandkartonage

    Hallo liebe BesucherInnen, ich bin wieder am Start und zeige Euch heute das Bild von Rosie. Meine Bloggerkollegin und ich haben uns gegenseitig gezeichnet/gemalt. Grundlage waren Fotos von uns.  Es war eine spannende Erfahrung und hat viel Spaß gemacht. Natürlich habe ich sie vorher gefragt ob ich ihr Portrait hier zeigen darf. Guckt doch einmal auf den wunderbaren Blog von Rowitha Geisler; Zeichnerin, Malerin und Verfasserin von klasse Texten! (Das von ihr gezeichnete Bild von mir kann dort auch bewundert werden). Ein Schwerpunkt ihrer Kunst liegt u.a. auch in der sehr lebendigen und unglaublich gut gezeichneten Darstellung von  Musikerinnen und Musikern. Die Portraits solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen. Hier ist der Link dazu: Roswitha Geislers Musikerportraits . Es ist einfach schön, dass solche bereichernde Kontakte über das Internet möglich sind.

  • Blogpause….

    Liebe Besucherinnen und Besucher, ich mache eine 14 tägige Blogpause. Einen schönen Herbstanfang wünsche ich Euch und ich freue mich, wenn Ihr dann wieder bei mir hineinschaut. Viele Grüße

    Helen Königs

     

  • Stillleben….Serie nun komplett

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise siehe Verkauf/Sale

    Mit diesem Bild ist meine kleine Serie nun komplett…

    Ich möchte Euch heute einmal bitten einen Schlenker zum Blog der Künstlerin Roswitha Geisler zu machen. Sie hat ein wunderschönes Portrait von mir gezeichnet. Ich bin immer wieder beeindruckt von ihrer Kunst. Ihre Bilder zeigen ein großes handwerkliches Können, und eine Einfühlung mit der Sie Stimmung und  Persönlichkeit des Portraitierten einfängt und im Bild lebendig werden lässt. Einfach toll, und ich liiiebe mein Bild, aber guckt selbst…..

  • Wieder ein bisschen Ordnung….

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton;

    …..geschaffen auf dem Malertisch.

  • Das Chaos in sich…

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise siehe Verkauf/Sale

    ….zulassen. Dieses abstrahierte Stillleben Chaos ist eine Momentaufnahme des Durcheinanders das manchmal in meinem Wohnatelier und in meinem Kopf herrscht…..es besucht mich immer mal wieder gerne, und es gehört einfach dazu um mich wieder neu auszurichten….

     

  • Den Buddha in sich….

    26 x 38 cm, Acryl auf Pizzakarton

    ……finden. “ Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.“(Quelle www.buddhistische-weisheiten.com/)

  • Püppi

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise siehe Verkauf/Sale

    Dieses Bild war eine schwere Geburt und hat viele unterschiedliche Stadien von z. B. Stillleben , Abstraktion durchlaufen …und herausgekommen ist ein Baby 🙂 Als Modellvorlage fungierte wieder meine Schildkrötenpuppe aus Kindertagen.

  • Paradiesapfel……

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton;

    …  Liebesapfel oder Goldapfel (ital. Pomodoro) war lange Zeit der romantische Name dieser Nachtschattenfrucht. Das umgangssprachliche Wort Tomate leitet sich aus xitomatl ab, einem Wort aus der Aztekensprache Nahuatl und kam erst im 19. Jahrhundert auf. Man kann die Tomate aber auch schlicht Solanum Lycopersicum nennen :-).
    Dieser Beitrag basiert auf dem Artikel „Tomate“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter Wikipedia Lizenzbestimmungen .In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

     

  • Tischgespräch…..

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton;

    Im Schweigen kann man sich sehr nah sein…..

  • Joseph Beuys; Portrait

    28 cm x 22 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Wie Jonathan Meese (siehe Beitrag vom 20.Juli ) hatte auch Joseph Beuys (1921-1986) die Vision, Kunst könne eine wichtige Funktion zur Veränderung/Verbesserung der Welt einnehmen. Jonathan Meese postuliert eine „Diktatur der Kunst“ und Joseph Beuys träumte von einer  „Sozialen Plastik“ (Link Wikipedia), in der jeder Mensch seine Kreativität ausleben, und dadurch die Gesellschaft auf eine humane Weise mit formen könne. Die kreative und soziale Mitgestaltung jedes Einzelnen in der Gesellschaft, sollte  die Herrschaft des Geldes ablösen, so verstehe ich es jedenfalls. Er glaubte fest daran, das jeder Mensch Kreativität in sich entdecken und leben kann; daher war es ihm vor allen Dingen wichtig seine Kunstvorstellung in die Schulen zu bringen, und auch in der Politik (er war einer der Mitbegründer der Grünen) aktiv zu sein. Beide sollten seine Idee der sozialen Plastik weitertragen und in die Gesellschaft integrieren. Die Vorstellungen von Joseph Beuys sind mir sehr sympathisch.

  • Allium Cepa….

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    ……hört sich doch gleich viel besser an als Zwiebel oder? Da ich leider nicht mit dem „einen witzigen Titel finden“ Gen gesegnet bin, saß ich mal wieder vor meinen beiden Zwiebeln und überlegte Herrgottnochmal wie nenne ich mein Zwiebelbild, und was schreibe ich denn mal interessantes über meine Zwiebeln? Wenn mich der Herrgott nicht erhört, geh ich  zur  virtuellen Google Macht googeln, da werde ich dann oft fündig. Die Zwiebel ist nicht einfach nur eine Zwiebel. Nein. In ihr schlummern ungeahnte Kräfte. Genauso wie die unterschiedlichsten Heilmittel die gerade modern sind, und eine rundum Heilung auf sämtlichen Gebieten versprechen, ist auch die Zwiebel bestens dafür geeignet, fast Alles was uns leidende Menschen quält zu heilen :-). Ich finde das toll ein günstiges Rundumheilmittel im Haus zu haben und werde es auf jeden Fall ausprobieren…lest selbst was die Zwiebel alles kann auf …heilkräuter.de (sehr informative Seite)

     

  • Sielwallfähre Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Zum Bremer Sommer gehören unbedingt Fahrten mit unserer beliebten Sielwallfähre dazu. Sobald man auf der Fähre ist kommt Urlaubsstimmung auf. Dann noch einen Kaffee im Cafe Sand mit Blick auf die Weser…einfach perfekt. Unten habe ich weitere Bremen/Weser Bilder eingestellt.

     

  • Pfirsiche; genug ist nicht genug…..

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Von saftigen Pfirsichen kann man nie genug bekommen …..und nicht nur davon…oder?

     

  • Blumenvase auf Sockel….

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Wenn man das Bedürfnis hat etwas auf einen Sockel zu stellen, sollten es unbedingt Blumen sein…..

     

  • Zitrone und mein Gastbeitrag im KultReis Online Magazin

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Vor ein paar Wochen fragte mich die Gründerin des Kultur -Kreis Forums www.kultur-kreis.de und Künstlerin Petra Müllewitsch über Facebook, ob ich nicht Lust hätte einen Gastbeitrag im KultReis online Magazin zu schreiben; über meine Malerei auf Pizzakarton, und darüber, wie ich auf die Idee gekommen sei auf Pizzakarton zu malen. Diese Gelegenheit habe ich gerne wahrgenommen und unter folgendem Link könnt Ihr meinen Beitrag auf Seite 12 im  KultReis Magazin (pdf Datei) lesen. Das KultReis Magazin wird hauptsächlich gestaltet von den Mitgliedern des Online Kultur und Kunstforums ( link s.o.), das in Nordrhein Westfalen (da bekomme ich heimatliche Gefühle) angesiedelt ist. Ein sehr lebendiges Forum ,und auch das Magazin ist sehr schön gestaltet und bietet viele interessante Beiträge. Klasse was KünstlerInnen und Kultur Interessierte gemeinsam alles auf die Beine stellen können. Hut ab! Schaut doch einmal rein.

     

     

  • Anerkennende Worte….

    26 x 26 cm , Acryl auf Pizzakarton

    ……in der Öffentlichkeit werden meist in respektierlicher Kleidung  erteilt oder empfangen. Die Fliege kommt dabei immer mal wieder gerne zum Einsatz. Ich habe gerade gelesen, dass ihr eine „nachhaltige Eleganz “ zugeschrieben wird. Aha.  Ein Fliegenträger wirkt auf mich immer ein bisschen rührend……außer der Fliegenträger heißt z.B. Herr Bond…. Herr James Bond.

  • Mister X; Unvollendet vollendet 2

    26 x 26 cm , Acryl auf Pizzakarton

    Hier ist das männliche Pendant zur unvollendet Vollendeten. Für Mund und Nase nutzte ich ein Foto des Künstlers Mister X, welches in einem Artikel über Mister X abgebildet war. Ich hatte mich nie näher mit Mister X beschäftigt, weil mir viele seiner Werke sehr kitschig erschienen und mir nicht gefielen. Der Artikel zeigte allerdings, dass es lohnen würde, sich zumindest etwas länger mit den Arbeiten von Mister X, (einer der wenigen Künstler dessen Kunst unverschämte Höchstpreise erzielt) und deren Aussage auseinanderzusetzen. Da Mister X schon mehrere Prozesse bezüglich Urheberrechtsverletzung geführt hat, in denen er sie entweder selbst verletzt haben soll,  oder meinte seine Urheberrechte wären verletzt worden, behalte ich den Namen lieber für mich; obwohl ich nicht glaube, dass irgendjemand den (zugegeben sehr schönen) Mund von Mister X ohne weitere Erkennungsmerkmale erkennen würde 🙂

  • Unvollendet vollendet….

    26 x 26 cm , Acryl auf Pizzakarton

    Manchmal muss man ein Bild einfach während des Malprozesses anhalten und es lassen wie es gerade ist…..auch wenn man z.B. ursprünglich vorhatte ein ausformulierteres Portrait von Frida Kahlo zu malen.

  • Vertrauliches Gespräch….

    26 x 26 cm , Acryl auf Pizzakarton; Bildpreis

    Dieses Bild überlasse ich Eurer Phantasie und wünsche Euch ein schönes sommerliches Wochenende…..

  • Edouard Manet

    26 x 26 cm, Acryl a Pizzakarton, als Teil einer Serie nicht verfügbar

    Die berühmtesten Gemälde des französischen Malers Edouard Manet (1832 – 1883), lösten auch gleichzeitig  eine der größten Skandale der Kunstgeschichte aus. Wie sollte es anders sein ging es dabei um Moral, Anstand und nackte Körper. Die Bilder „Das Frühstück im Grünen“ und „Olympia“ können  auch heute noch starke Emotionen hervorrufen und werfen Fragen auf. Es ist interessant zu sehen, dass beide Szenen in einer Tradition stehen, Verbindungen zu anderen Malern haben, und von unterschiedlichen Malern in unterschiedlichen Epochen aufgegriffen und beantwortet wurden. „Das Frühstück im Freien“ z. B. von Tizian/Watteau/Monet (unvollendet)/Cezanne/Picasso und „Olympia“ z.B.von Giorgione/Tizian/Goya/Picasso. (Quelle Wikipedia siehe angegebene Links).

  • An apple a day….

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    ……keeps the doctor away. Diese englische Redewendung tauchte erstmals 1866 in einer walisischen Zeitschrift auf. Sie ist weltweit in ihrer englischen Version bekannt, und selbstverständlich hat sie auch einen eigenen Wikipedia Eintrag.

  • Jonathan Meese; Portrait

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton; als Teil einer Serie nicht verfügbar

    Jonathan Meese (geb.1970 in Tokio) ist für mich einer der interessantesten  Künstler der Gegenwart. Seine Kunst polarisiert und er wird oft das „enfant terrible (schreckliches Kind)“ der Kunstwelt genannt.  Entweder man findet ihn genial, oder man denkt er sei ein Scharlatan, ein Verrückter. Ich tendiere (nach längerer Auseinandersetzung) zu genial, obwohl ich nicht jedes Kunstwerk (oder jede Aktion) seiner Massenproduktionen gut finde. Eine  „Diktatur der Kunst“ sei das angestrebte Ziel; die notwendige Revolution die unseren Planeten rette, vertritt Jonathan Meese in seiner Kunst. Jeder Mensch soll unzensiert alles was  er empfindet in Kunst ausdrücken, und ansonsten die Welt mit seinen Empfindungen und Bedürfnissen (u.a Aggression, Gewalt. Machtansprüche etc.) in Ruhe lassen und freundlich sein.; so könne die Welt heilen. Lieber „Soldaten“ der Kunst sein und für die Kunst „stramm stehen“ oder „Soldaten“ in der Kunst spielen, statt im echten Krieg oder Diktatur. So verstehe ich seinen Ansatz jedenfalls und diese Vorstellung mag ich sehr.  Der hochintelligente, belesene und begabte Jonathan Meese lebt seine Kunst und Überzeugung mit seinem ganzen Sein. ( in einer schützenden Blase, die ihm seine Mutter, Freunde, Geld, oder der Kunstbetrieb bieten). Symbole und menschliche Gesten, die überfrachtet und ausgebeutet wurden von diktatorischen oder religiösen Ideologien tauchen immer wieder in seinen Bildern und Performances auf. Er will sie dadurch entmythologisieren, entlarven und befreien. Missbrauchten Symbolen und Gesten soll zurückgegeben werden was sie ursprünglich einmal waren; Formen und körperliche Bewegungsmöglichkeit. Viel Persönliches aus seinem Leben findet sich aber auch in seiner Kunst, alles fließt in sie hinein. Er geht sehr offen damit um und steht z.B. auch öffentlich zu seiner sehr engen Mutterbindung. Er selbst sagt Zitat: „Ich weiss nicht ob dass was ich mache Kunst ist.“ Das ist doch sehr ehrlich….und geht es uns nicht allen so, dass wir nicht wissen was Kunst denn nun genau ist? Er sagt auch: „Ich will nicht das machen was ich schon kann; ich kann doch die Kunst nicht mit meinem Können belästigen.“  Dieser Satz amüsiert mich und macht mich gleichzeitig nachdenklich. Wie der Kunstbetrieb Jonathan Meese vereinnahmt finde ich allerdings fragwürdig….. (Quelle der Zitate : You tube Video  Hautnah, Künstlerportrait Arte 2008)

  • Kleine Abstraktion 30

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton


  • Frida Kahlo; Portrait

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton, dieses Bild ist nicht verfügbar

    Die Geschichte, die Persönlichkeit und die Bilder der mexikanischen Malerin Frida Kahlo (1907-1954) berühren mich immer wieder. Zu ihren Lebzeiten  stand sie im Schatten des damals schon berühmten Diego Rivera, mit dem sie zweimal verheiratet war. Diego Rivera schätzte allerdings ihre Kunst sehr. Zitat „»Im Panorama der mexikanischen Kunst der letzten zwanzig Jahre strahlt das Werk von Frida Kahlo wie ein Diamant unter geringwertigen Juwelen, klar und hart, mit genau umgrenzten Facetten.«. Picasso schwärmte in einem Brief an Rivera: »Weder Derain, noch du oder ich, keiner von uns kann einen Kopf so malen wie Frida Kahlo.« (Quelle Linkswende.de) Heute ist sie die bekannteste Malerin Mexikos, und wurde von der mexikanischen Regierung offiziell zum „nationalen Kulturgut“ erklärt. An ihrer Bekanntheit ist in großem Maße die Frauenbewegung beteiligt, die Frida Kahlo nach ihrem Tod neu entdeckte und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machte. „Ihr Ganzkörper-Selbstbildnis Raíces erzielte im Mai 2006 einen Versteigerungserlös von 5,6 Millionen US-Dollar und gilt damit als das bislang teuerste Bild eines lateinamerikanischen Künstlers.“ (Quelle Wikipedia). Leider konnte sie ihre künstlerische Anerkennung nicht mehr selbst erleben. Frida Kahlo war überzeugte Marxistin, und sie drückte ihre Solidarität zu den indigenen Bauern der mexikanischen Revolution aus, indem sie häufig mexikanische Trachten, Frisuren und indianischen Schmuck trug, die auch in ihren Bildern immer wieder zum Ausdruck kommen. (Quelle FemBio)

    Die Fanseite die ich hier verlinkt hatte musste ich leider entfernen, weil dort nur noch Werbung gezeigt wurde. Sehr schade.

  • Gedeck mit Stiefmütterchen….

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich hatte mir vorgenommen einen Teller zu malen (nicht so leicht wie es aussieht) und dieses Bild ist dabei herausgekommen. In Ermangelung einer Kapuzinerkresse, von denen ich wußte, daß deren Blüten essbar sind, habe ich eine Stiefmütterchenblüte als Modell genommen….und wer hätte das gedacht, auch die sind essbar, wie Ihr unter diesem Link nachlesen könnt. Allerdings sollte man sie Katzen nicht zum Verzehr anbieten steht unter Miez Miez. Ich glaube ich nehme die Stiefmütterchen nur als Augenschmaus, man muss ja nicht Alles essen 🙂

  • Erdbeerzeit….

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise

    Wenn ich im Sommer an den auf dem Bürgersteig aufgebauten Erdbeerständen vorbeilaufe, nehme ich im Vorbeigehen immer eine Nase voll  leckeren Erdbeerduft mit auf den Weg…. mmhhh ….

     

  • Stillleben Komposition 2

     

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    In das heutige Bild habe ich meinen Rosmarin, der normalerweise auf meinem Balkon steht, integriert.

  • Pfingstrose

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mit dieser kleinen Pfingstrose, die mich schon seit ein paar Tagen mit ihrem Anblick erfreut hat, sage ich tschüss bis Montag….

  • Kleine Abstraktion 29 zu Schumanns Musik von Goethes Faust

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    In einer Abstraktion wird die Eigenwertigkeit der Farben besonders deutlich. Mein Farbauftrag ist spontan und intuitiv. Wenn ich ein Stillleben-Modell vor mir habe ist die Farbwahl zum Teil vorgegeben, wenn ich naturgetreu malen möchte. Der Reiz in der Abstraktion liegt darin keinerlei Vorgaben zu haben. Ich spritze meine drei Grundfarben Rot Gelb Blau auf meine z.B. ehemalige Verpackung für Salzstangen, auf eine Andere Schwarz und Weiß….und los gehts mit dem Farben mischen. Oft male ich zu klassischer Musik. Dieses Bild (und das Vorherige) ist zum z.B. zu der wunderbaren Cd 2 von Schumanns Szenen aus Goethes  Faust unter Nikolaus Harnoncourt  entstanden. Unten habe ich ein interessantes (es lohnt sich dran zu bleiben) Interview zur Musik mit N. Harnoncourt eingestellt.

     

  • Kleine Abstraktion 28

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die gängige Meinung über die Abstraktion ist, das sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ca. 1912 erfunden wurde. Die Ausstellung „Turner – Hugo – Moreau Abstraktion vor der Abstraktion“ in der Schirn Kunsthalle Frankfurt von Oktober 2007 -bis Januar 2008 ( die Untermauert wurde von einer umfassenden Recherche der Uni Heidelberg), hat aber eindeutig belegt, daß die Abstraktion weit früher „erfunden“ wurde. Der Verdienst  der Avantgarde der modernen abstrakten Malerei liegt darin, dass die Abstraktion zu einer anerkannten Kunstform erklärt, und sie in den damaligen Mittelpunkt der  Aufmerksamkeit gestellt wurde. Abstraktionen kann man  in vielen Werken unterschiedlichster Epochen und Künstlerinnen und Künstler finden. Unter diesem Link (Pdf Datei) (Nachtrag der Link ist leider nicht mehr aufrufbar) könnt Ihr die wissenschaftlichen Erkenntnisse  von Prof. Dr. Raphael Rosenbaum Uni Heidelberg nach lesen.

  • Erdbeerkuchen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton;

    Ich habe mich selbst schon häufiger gefragt warum ich so gerne Stillleben male und betrachte. Und ich möchte es mit den Worten Hegels über die niederländische Stilllebenmalerei ausdrücken: “ ….die Befriedigung an der Gegenwart des Lebens (…äußert sich…)  auch im Gewöhnlichsten und Kleinsten.“ „Schon für Hegel ergab sich daraus die gemalte „Prosa des Lebens“ (gefunden im : Katalog Hamburger Kunsthalle 2008: „Spiegel geheimer Wünsche“ ; Stillleben aus fünf Jahrhunderten).

  • Ein Brötchen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Brötchen gibt es  in den vielfältigsten Formen und ich male sie immer wieder gerne.