Kategorie: Bremen

  • Rot im Bilde und Ausstellungstipp Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Zu diesem Bild hat mich eine Ausstellung von Gerd Rohling in dem Museum für zeitgenössische Kunst Weserburg in Bremen inspiriert. U.a. zeigt der Künstler (zum größten Teil mit recycelten Materialien) in Bild, Skulptur und Film seine Werkserie „Immer im Bilde – Rouge“. Die Farbe Rot erobert über Farbpigmente die er über Wasserdampf und Rohr in die Luft pustet (Film) die Stadt. Unter anderem zieht über alle Handyfenster, Computerbildschirme und Fernsehbildschirme die Farbe Rot, und auch mein Handy wurde angesteckt s.o. Ich fand die Ausstellung inspirierend und amüsierend. Die Weserburg ist immer einen Besuch wert.

  • Portrait; Friedensreich Hundertwasser und Ausstellungstipp Bremen

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ein Portrait des österreichischen schon älteren F.Hundertwassers. Dem Maler und frühen Öko-Aktivisten wird in der Kunsthalle Bremen eine Sonderausstellung mit dem Titel „gegen den Strich“ gewidmet, die ich fast verpasst, und Gott sei Dank doch noch gesehen habe. Dem neuen Direktor der Kunsthalle Bremen Dr. Christoph Grunenberg ist es, (so wie ich es verstanden habe) ein Anliegen frühe, eher selten gezeigte Arbeiten des Künstlers zu präsentieren; um dem Publikum, über ursprüngliche Bilder Hundertwassers, eine Brücke zu bauen, Friedensreich Hundertwasser als ernstzunehmenden, authentischen Maler, Aktionskünstler der 1. Stunde, und Visionär einer im Einklang mit der Natur stehenden Welt, wahrzunehmen und anzuerkennen. In meinem Falle ist es gelungen, da ich vor dieser Ausstellung doch Vorurteile gegen diesen Künstler hatte (Kitsch) und ihn jetzt mit anderen Augen sehe. Die Ausstellung geht nur noch bis zum 17. Februar und nach den Warteschlangen zu urteilen, finden auch andere Kunstinteressierte den Besuch sehr lohnenswert.

     

  • Portrait Georgia O`Keeffe; Ausstellung Weserterrassen

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton

    Dieses Bild von der Künstlerin Georgia `Keeffe 1887 – 1986 (nach einem Foto als sie noch jung war ) kann im Original in meiner Ausstellung in den Weserterrassen betrachtet werden. Morgen um 18 Uhr 30 ist Eröffnung und ich freue mich schon darauf. In einem früheren Beitrag habe ich ausführlicher über Georgia O.Keeffe berichtet,und er kann über folgenden Link aufgerufen werden kann. 1. Portrait Georgia O`Keeffe.

     

  • Ausstellung Weserterrassen Bremen 12.10. bis 09.11.2012

    ERÖFFNUNG: Dienstag 16.10.2012

    Mein Ausstellungstermin rückt näher! In den Weserterrassen zeige ich einige meiner Künstlerportraits und Stillleben. Ich freue mich im Bürgerhaus Weserterassen das 2. Mal auszustellen, weil ich viel Schönes mit diesem Ort verbinde. Viele tolle kulturelle Angebote für Groß und Klein gibt es dort, und es hat einen der  schönsten Cafe/Biergärten von ganz Bremen, mit Blick auf die Weser. Ihr seid natürlich herzlich eingeladen, vielleicht ist die/der Eine oder Andere ja in der Nähe und hat Zeit und Lust meine Bilder einmal im Original zu sehen.

  • Sielwallfähre Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Zum Bremer Sommer gehören unbedingt Fahrten mit unserer beliebten Sielwallfähre dazu. Sobald man auf der Fähre ist kommt Urlaubsstimmung auf. Dann noch einen Kaffee im Cafe Sand mit Blick auf die Weser…einfach perfekt. Unten habe ich weitere Bremen/Weser Bilder eingestellt.

     

  • Blumenstrauß und Ausstellungstipp; Villa Ichon Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Preise für Tagesbilder 75 Euro inkl.siehe Verkauf

    Heute möchte ich eine ganz besondere Ausstellung empfehlen, die meine Malkolleginnen und ich gestern besucht haben. Die Ausstellung zeigt Bilder eines der angesehensten Künstler Syriens: Nasim Ilyas geb. 1970 in Damaskus. Die Ausstellung geht über zwei Etagen. Wir haben meist großformatige Bilder gesehen, in einer beeindruckenden Farbgebung und in abstrahierter Malweise. In den Bildern erkennt man z.B. Figuren, Schränke oder Objekte, die einen ganz besonderen Zauber ausstrahlen, und die mit Stofffragmenten durchzogen sind. Auch eine Holzskulptur ist in einem kleinen Nebenraum zu bewundern. Zeit mitnehmen und die Bilder studieren, es lohnt sich! Die Ausstellung in der Villa Ichon Goethe Platz 4, 28203 Bremen ist absolut sehenswert. Die Ausstellung geht noch bis zum 14. April 2012. Finissage ist am 19. April um 19 Uhr 30. Über nachfolgenden Link könnt Ihr über ein Video von Buten und Binnen einen Eindruck über die Bilder des Künstlers, über den Künstler selbst,  und seine Situation in Syrien gewinnen.

  • Bremer Beck`s

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Preise für Tagesbilder 75 Euro inkl.siehe Verkauf

    Am Wochenende werde ich mir wohl mal ein leckeres Bremer Beck`s genehmigen, vielleicht sogar draußen bei Frühlingssonnenschein. Bei dem angesagten schönen Wetter halten doch bestimmt alle ihre Nasen in die Sonne und genießen den beginnenden Frühling. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.

     

  • Schokodonut

    15 x15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die Bäckerei in der ich diesen Donut gekauft habe gibt ihren Backwaren kreative Namen, die meistens mit der Seefahrt zu tun haben. Dieser Donut wurde dann auch angekündigt als „Rettungsring, damit geht man nicht unter“. so habe ich es jedenfalls in Erinnerung. Die Webseite ist auch ganz in diesem Stil gehalten. Die Kunden sind Passagiere und können in den Filialen „anlegen“ u.s.w. Ein witziges Konzept für eine Bäckerei und der Kuchen echt lecker! Hier geht es zum Familienbetrieb „Baalk Backbord“.

  • Brötchen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton, verkauft

    Brötchen begleiten die Menschen schon seit Jahrhunderten und man findet sie auf Bildern aus z.B. 1597 von Pieter Claesz, einem Haarlemer Stillleben-Maler. Ein sehr ähnliches Bild mit Brötchen von ihm hängt in der wiedereröffneten Kunsthalle Bremen. Ich freue mich schon darauf es bald zu besuchen. Die damaligen Bäcker kamen dabei ganz ohne Zusatzstoffe von  Aroma-Präkusoren für den Brötchenduft aus. Das es so etwas gibt habe ich gerade bei Wikipedia/Brötchen gelernt. Die Welt muss wirklich an allen Ecken und Kanten lernen, dass weniger meist mehr ist. Brötchen der ganz anderen Art könnt Ihr bei vondir.de bei Dianas Miniaturen sehen. Diana kreiert ganz entzückende kulinarische Miniaturen, die teilweise nur centgroß sind. Dort findet Ihr ganze Torten und Kuchenplatten die z.B. auf einen Ring passen und eben auch belegte Brötchen; einfach köstlich und eine ungewöhnliche Geschenkidee.

  • umgedrehte Kommode; Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Das ist unser alter Wasserturm, den wir Bremer die umgedrehte Kommode nennen, passend zum heutigen Sommerwetter mit  blauem Himmel. Vorgestern roch es schon nach Herbst, aber gestern Abend konnte ich mit der Nase über dem Balkon noch ein paar tiefe Züge herrlichen Sommerduft genießen. Ich wünsche Euch ein sonniges Wochenende.

  • Kunsthalle Bremen; Wiedereröffnung

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Nach einer über zweijährigen Pause für Erweiterungs- und Sanierungsarbeiten (vor allem um internationale Standards für Leihgaben zukünftiger großer Ausstellungen gewährleisten zu können), hat die Kunsthalle Bremen am Wochenende ihre Tore wieder geöffnet. Wir konnten das Ergebnis des Berliner Architekturbüros Hufnagel Pütz Rafaelian ganz pur bestaunen, da die Bilder erst in den nächsten Wochen nach und nach wieder einziehen, wenn der Staub gänzlich verflogen ist. Die Verbindung von alter und neuer Architektur finde ich sehr gelungen, und wann kann man schon einmal ein Museum ohne Bilder betrachten? Ich finde es interessant sich der neuen Kunsthalle in dieser Form zu nähern und die Vorfreude auf die Bilder ist umso größer. In den folgenden Wochen bleibt der Eintritt frei, und man kann auch im Keller des Museums Lichtinstallationen von James Turell, Wolfgang Hainke, Achim Manz und Videoprojektionen von Pipilotti Rist genießen. Die Kunsthalle Bremen gibt es jetzt auch auf Facebook dort sind erste Eindrücke auch als Filmclip von der Eröffnung eingestellt.

  • Segelboot auf der Weser

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Es sieht immer schön aus, wenn die verschiedenen Schiffe auf der Weser fahren. Das Blau des Himmels spiegelt sich im Wasser. Ich liebe Bremen besonders im Sommer.

     

  • Sielwallfähre Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist verkauft

    Einmal mit der Fähre rüber zum Cafe Sand schippern und schon fühlt man sich wie im Urlaub! Ich musste gezwungenermaßen meinem Blog ein neues Erscheinungsbild geben. Nach dem Upload zur neuen WordPress Version hatt ich plötzlich keine Seitenleiste mehr. Jetzt muss ich wieder rumbasteln bis mir mein neues Gewand gefällt. Dieses hier ist auch o.k, aber passt noch nicht richtig zu mir.

    Unsere Blogparade ist vorbei, das letzte Bild und letzte Überraschungspaket wurde verlost und jetzt geht hier wieder alles seinen normalen Gang. Und wie meistens ist es auf der einen Seite traurig, schnief, und auf der anderen Seite aber auch o.k. da die Mehrarbeit jetzt wieder wegfällt. Es hat Spaß gemacht und mich weitergebracht über die ganzen Fragen nachzudenken und Beiträge darüber zu schreiben. Das neue Kontakte dadurch entstanden sind ist besonders schön. Die Blogparade war also ein voller Erfolg. Ich bedanke mich noch einmal bei Susanne Haun und Frank Koebsch für die Einladung mitzumachen! Und hier sind wir Blogparadler noch einmal alle. Die schöne Karte unten mit allen Bildern die verlost wurden, hat Rosie Geisler erstellt! Zum Vergrößern anklicken!

    Andreas Matttern
    Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten?
    Julia Tepasse
    Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?
    Oliver Kohls
    Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?
    Conny Niehoff
    Sollte Kunst bezahlbar sein ?
    Susanne Haun
    „Wer oder was ist ein Künstler und warum?“
    Anna Schüler
    Ist Malerei ein Auslaufmodell?
    Frank Hess
    Darf Kunst auch einfach nur schön sein?
    Helen Königs
    Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?“
    Roswitha Geisler
    Schafft Kunst Illusion?

    Frank Koebsch

    Sind Aquarelle Kunst?

    Infos zur Blogparade bitte hier klicken

  • Schifffahrt durch Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Als ich dieses Schiff auf der Weser fotografiert habe war es, wie so häufig in diesem Monat, trübe. Ich dachte es schadet ja nicht einfach mal einen knallblauen Himmel herbeizumalen für ein schönes Sommergefühl.

    Die 10. und letzte Kunstfrage unserer Blogparade stellt in dieser Woche Frank Koebsch , der die Blogparade zusammen mit Susanne Haun ins Leben gerufen hat, und seine Frage lautet: “Sind Aquarelle  Kunst? Wie bei meiner Frage geht es auch hier um überholte Vorurteile. Es gibt schon viele interessante Kommentare! Ihr könnt einen wunderbaren Kranich (Original) siehe Diashow rechts,  von Frank Koebsch gewinnen und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Einfach auf den obigen Link zu Franks Blog klicken und mitmachen! Viel Spaß bei unserer letzten Blogparade! Unten sind noch einmal alle Links zu unseren bisherigen Kunstfragen und Blogparaden eingestellt!

    Andreas Mattern
    Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten

    Julia Tepasse
    Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?

    Oliver Kohls
    Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?

    Conny Niehoff
    Sollte Kunst bezahlbar sein ?

    Susanne Haun
    „Wer oder was ist ein Künstler und warum?“

    Anna Schüler
    Ist Malerei ein Auslaufmodell?

    Frank Hess
    Darf Kunst auch einfach nur schön sein?

    Helen Königs
    Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?“

    Roswitha Geisler
    Schafft Kunst Illusion?

    Infos zur Blogparade bitte hier klicken

  • Wasser für Alle

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieser Wasserhydrant steht direkt vor dem Werderstadion in Bremen. Ich habe ihn fotografiert um ihn zu malen, weil ich ab und zu darauf stehe technisches Gerät zu malen. Beim Malen musste ich daran denken, dass es für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit ist den Wasserhahn aufzudrehen und es kommt frisches Wasser heraus, das man sogar trinken kann und die Wasserverteilung zum Problem geworden ist.  Manchen wird das Wasser regelrecht abgegraben z.B. den Bauern in Spanien, in dem Gemüseanbaugiganten ganze Landstriche vereinnahmt haben, um billiges Gemüse für z.B. Deutschland zu produzieren und dabei reich zu werden. Entweder wurden ganze Dörfer eingestampft oder die umliegenden Bauern haben kein Wasser mehr, weil alles Wasser für die Bewässerung der gigantischen Anlagen abgezogen wird. Billiges Gemüse, aber für welchen Preis? Das Gemüse ist sehr stark mit Pestiziden belastet und schädlich, die Arbeiter auf den Plantagen schuften für wenig Lohn, werden ausgebeutet und totkrank durch die Gifte, das Land ist verschandelt und die Bewohner vertrieben. Die einzigen Nutznießer sind ein paar wenige Betreiber, die sich eine goldene Nase verdienen. Ich finde das WIDERLICH. Ich hatte einen Bericht auf Arte darüber gesehen und mir wurde so schlecht, dass ich kein frisches spanisches Gemüse mehr kaufe. Im Winter ist das gar nicht so einfach, weil fast alles aus Spanien kommt. Wenn ich auch sonst nicht viel in dieser Richtung mache, das ist mein kleiner privater Widerstand gegen Unerträgliches.

    Die 10. und letzte Kunstfrage unserer Blogparade stellt in dieser Woche Frank Koebsch , der die Blogparade zusammen mit Susanne Haun ins Leben gerufen hat, und seine Frage lautet: “Sind Aquarelle  Kunst?” Warum er diese Frage als aquarellierender Künstler stellt, erläutert er sehr anschaulich in seinem Blog. Ihr könnt einen wunderbaren Kranich (Original)  von Frank Koebsch gewinnen und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Sobald man sich, durch einen Kommentar zur Frage, an der Diskussion beteiligt, ist man teilnahmeberechtigt. Einfach auf den obigen Link zu Franks Blog klicken und mitmachen! Viel Spaß bei unserer letzten Blogparade!

    Infos zur Blogparade bitte hier klicken


  • Stadtoase in Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Am Wochenende habe ich diese kleine Stadtoase „Pauliner Marsch“ in Bremen direkt an der Weser ca. 200 Schritte neben dem Weserstadion besucht, fotografiert und anschließend gemalt. Eine kleine heile Welt mitten in Bremen. Zeigt dieses Bild eine Realität oder eine Illusion? „Schafft Kunst Illusion“ fragt Roswitha Geisler in unserer vorletzten Blogparade. Vielleicht habt Ihr Lust bis Sonntag bei Ihr im Blog mitzudiskutieren.

    Unsere letzte Blogparade findet statt am:

    20.06.2011 : bei Frank Koebsch Infos zur Blogparade bitte hier klicken

  • Hopfengetränk in Flasche

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Zur Pizza gehört für mich ein bodenständiges Hopfengetränk dazu. Beim Malen hat mich allerdings weniger der Inhalt, als die Form der Flasche interessiert. Ich habe gefallen daran gefunden, daher werden noch ein paar Fläschchen folgen. Auf diesem Bild kann man glaube ich unschwer unsere beliebte Bremer Biermarke erkennen von der es sogar einen Wikipediaeintrag gibt. Ich finde es immer interessant, etwas über Hintergründe zu erfahren und es war ja eher ungewöhnlich, dass eine Bierflasche grün ist. Das liegt laut Wikipedia daran, dass in der ursprünglichen Herstellerfabrik traditionell Wein produziert und praktischerweise die Farbe übernommen wurde. So können ökonomisch bedingte Umstände sogar zum besonderen Image eines Produktes beitragen, wenn es klug eingesetzt wird.

  • Carnevalsblüte und Fotos Bremer Karneval 2011

    Carnevalsblüte, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Am Samstag war in Bremen wieder Sambakarnevalsfestival unter dem diesjährigen Motto „Carneval-Theatral“ (Link Bremer-Karneval).  Die Veranstalter, die Teilnehmenden und wir Zuschauer  hatten Glück, denn obwohl Regen angesagt war, regnete es kein bisschen und es war wie immer ein fröhliches Fest mit heißen Sambarhythmen. Unten ein paar ausgewählte Fotos von mir für Euch 🙂


  • Emmi und Erna goes Berlin


    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Heute ist es soweit. Emmi und Erna www.bremer-stadtmusiktanten.de lösen ihren 1. Preis ein; eine 2tägige Fahrt nach Berlin zur Berlinale. Der Siegerfilm von meinbremen.tv wird dort auf dem Empfang der Nordmedia gezeigt. Huhu… Emmi und Erna… viel Glück, Erfolg und Spaß Euch Beiden in Berlin! Ich hatte ja schon ausführlich über dieses Filmereignis, an dem ich auch mit meinem Film beteiligt war, berichtet. Im Beitrag “Essen mit dem Bürgermeister Jens Böhrnsen” (Post 20.Jan.’11) ist ein Kurzfassung zu lesen. Ich hatte gestern auch ein freudiges Ereignis, über eine Antwortpost im Briefkasten, in der mir Bürgermeister Jens Böhrnsen, über die Pressestelle des Senats, mitteilen ließ, dass er sich über sein von mir gemaltes Portrait auf Pizzakarton  gefreut habe, und er in dieser Arbeit sehr gut getroffen sei. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass ich mich über diese Antwort und Anerkennung meiner Arbeit sehr gefreut habe. Und heute Abend ist Ausstellungseröffnung im Atelierhof mit meinen lieben Malkolleginnen und vielen Gästen. Ich werde am Montag berichten.

  • Unser Essen mit dem Bremer Bürgermeister Jens Böhrnsen

    Jens Böhrnsen, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist nicht verfügbar

    Dieses Bild habe ich nach einem offiziellen Foto von Jens Böhrnsen gemalt. Auf dem Foto unten, im Bremer Rathaus, gab er mir gestern, kurze Zeit später, sein Einverständnis es hier zu posten. Er könne damit leben, hat er gesagt. Ähm ja, ich seh das jetzt mal gaaanz positiv. Da wusste er noch nicht, dass ich ihm das Bild zuschicken werde; als Dankeschön für den wunderbaren Abend, und weil er sich Zeit für uns Bürger genommen hat. Zumindest bis zum dritten Gang von fünf! Gängen. Ein Bürgermeister ist eben vielbeschäftigt. (Nachtrag: Über eine briefliche  Antwort der Pressestelle des Senats, ließ mir Bürgermeister Böhrnsen übermitteln, dass er sich über das Bild gefreut habe und er sehr gut darauf getroffen sei. Freude 🙂

    Der Bürgermeister und Ich (nachdem ich in der Schlange zum Fotomachen vorgerückt war)

    Foto von Rolf Diehl (2. Platz im Wettbewerb), mit freundlicher Genehmigung, weitere Fotos vom Essen im Rathaus (auch zum Vergrößern) und sein Film „20 Vahr, der rasende Vahrreporter“, sind auf seiner Webseite unter folgendem Link zu sehen www. vahrreport.de

    Wie Ihr auf dem Foto seht, habe ich rote Wangen, der Pizzakarton hängt halb aus der Tasche raus, und ich habe, wie fast immer, die Augen geschlossen (es  könnte mir ja aus der Kamera etwas ins Auge fliegen :-). Leider hatte ich vergessen meinen Chip zurück in den Fotoapparat zu stecken, daher keine eigenen Fotos. In der wunderschönen Güldenkammer, die  Heinrich Vogeler im Jugendstil gestaltet hat, wurden wir empfangen. Dr. Sonderfeld von der Wirtschaftsförderung Bremen erzählte uns, wie er höchstpersönlich in diesem Raum Michael Jackson eine Cola gereicht hat. Es war eine lockere Atmosphäre. Jens Böhrnsen ist einer der seltenen Politiker, der sich echte Bürgernähe bewahrt hat und sehr sozial eingestellt ist, ohne großes Aufsehen davon zu machen. Es hat Freude gemacht sein Bild zu malen, weil ich ihn als Politiker schätzte, unabhängig von Parteidenken!

    Man konnte sich wohl fühlen in seiner Anwesenheit und es wurde viel gelacht. Ich konnte sowieso viel lachen, weil ich neben Emmi und Erna saß. Die Beiden haben als Bremer Stadtmusiktanten den 1. Preis gemacht und fahren im Februar nach Berlin. Die Zwei sind unheimlich witzig, schlagfertig und sympathisch, so dass ich Ihnen den 1. Preis von Herzen gönnen kann. Es war einfach schön die  netten Finalisten etwas näher kennenzulernen und auch die Jurymitglieder einmal zu sehen. Gespeist haben wir im roten Kaminsaal und Jens Böhrnsen berichtete uns, dass  genau da, wo wir jetzt saßen, die Geburtsstunde des Euro stattgefunden hat.

    Das hat uns dann aber trotzdem nicht vom Essen abgehalten. Was da so auf uns zukommen würde konnte man schon an den zahlreichen feinsten Messern, Gabeln und Geschirr erkennen. Ein bisschen erinnerte mich die Situation an eine Scene in Pretty Woman; und ich stierte stumm auf dem vielfältigen Ensemble rum 🙂 . Also, es gab Barbarie Entenbrust (was immer das ist); Venus- und Miesmuschelragout; Iberico-Schwein (was immer das ist); Valrhona- Schokolade (was immer das ist); Kaffee u. Feines. Und jede Menge Beilagen dazu. Wir wurden also nach Herzenslust verwöhnt, auch von der perfekten und netten Bedienung, und es war köstlich (und reichlich). Je ne regrette rien. Es war  ein rundum gelungener und sehr besonderer Abend den ich so schnell nicht vergessen werde.

    Danke an den Bürgermeister Jens Böhrnsen, die Bremer Wirtschaftsförderung die den Wettbewerb ausgerichtet hat, die Jurymitglieder die uns gewählt haben: Lea Finn Sängerin und Moderatorin/Radio Bremen 4; Jochen Coldewey Geschäftsbereichsleiter Förderung und Standort Bremen/ Nordmedia GmbH; Andreas Hoetzel Leiter Unternehmenskommunikation/ BLG Logistics Group; Carolin Nytra Deutsche Meisterin 100 m Hürden 2007 2008 2009/ Halbfinalistin Olympische Spiele 2008; Martin Ernsting Trickfilmer Mitgesellschafter von The Soulcage Department; Dr. Klaus Sondergeld Geschäftsführer WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und Jens Neumann Entertainment, er hat mit seinem Team unsere Filme gedreht; und danke an mich selbst, dass ich den Mut hatte, mich auf die Filmausschreibung zu bewerben. Es ist unglaublich viel Gutes für mich dabei herausgekommen!

    Und hier noch einmal die Namen, Websites und Titel der Filme der Finalisten aus Bremen , die von obiger Jury ausgewählt wurden, um mit ihren besonderen Geschichten für Bremen zu werben, die ich noch nicht genannt habe (alphabetisch), alle Filme sind auf you tube eingestellt; mein Film hier rechts in der Seitenleiste;(einfach you tube googeln und dort meinbrementv in der Suchmaske eingeben, oder einen Filmtitel eingeben, und wenn der Film erscheint,oben in der Leiste, neben meinbrementv, auf 10 Filme klicken.:


    Martin Hanisch www.diebademeister-band.de mit dem Film „Linie live“ mit seiner  Musik in einer BremerStrassenbahn

    Dagmar Krug (3. Platz) www.dagmar-krug.de und Hans Selig (3.Platz) www.kunst-digital.de ; mit dem Film: „Der Himmel über Bremen-Ein Making of“ dahinziehende Wolken über Bremen mit klassischer Klaviermusik

    Helen Königs über ihre PizzakartonKunst aus Bremen; mit dem Film:  „Ein kleines Pizzamezzo“ ein Traumfilm

    Dennis Lee Small: über sein Leben und Schreiben in Bremen; mit dem Film „Ein amerikanischer Traum“ eine Dokumentation

    Jörg Stover über sein Bremer Heimkino mit einerFilmanschaffung direkt aus Rom; mit dem Film: „Trentacinque millimetri“

    Anja Wilder und Daniel Schröter www.schroeters-chocolaterie.de ;über eine  Bremer Chocolaterieliebe im Schnoor ; mit dem Film „La Muse au Chocolat“

    Kathrin Wischnath www.die-bittersuessen.de und Claudia Geerken www. vocal-artisten.de ; mitdem Film „Bremen wenn Du mein Mann wärst“ ein Musikvideo

    Michael Zamjec www.fif24.de ;mit dem Film   „Traumjob“ eines Busfahrers in Bremen




  • Heute Essen im Rathaus mit dem Bremer Bürgermeister

    15 x 15 cm , Acryl auf Pizzakarton

    Heute ist es soweit, unser Gewinn von der Filmausschreibung meinbremen.tv wird eingelöst. Ein Essen im Rathaus mit unserem Bürgermeister Jens Böhrnsen, der Jury, die uns ausgewählt hat, und uns Finalisten. Daher habe ich das Rathausbild heute noch einmal gepostet und meinen Film unten eingestellt. Die Filme kann man jetzt auf You Tube ansehen. Der Film hier im Blog läuft leider manchmal etwas ruckelig, wenn es nervt lieber bei you tube ansehen. Ich bin sehr gespannt, wie so ein offizielles Essen im Rathaus verläuft und entsprechend aufgeregt. Die erste Frage  einer Frau?  Was ziehe ich an :-). Habe schon entsprechend vorgesorgt. Ich freue mich darauf, auch die Gelegenheit zu haben, mit den anderen Finalisten zu sprechen und vielleicht darf ich ja neben dem Bürgermeister sitzen? Ne, kleiner Scherz. Ich habe keine Ahnung, wie man sich bei so einem offiziellem Empfang verhält.  Gelten nicht für Künstler andere Regeln? Klar! Ich kann also ganz normal sein. Prima, das müsste hinzukriegen sein 🙂 Ich werde am Freitag berichten.

    [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=f-Dm6fY-gkQ[/youtube]

  • Marktplatz

    Marktplatz, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Inspiriert vom alten Marktplatz in Bremen und dem dortigen alljährlichen Budenaufbau für den Weihnachtsmarkt, ist diese Abstraktion entstanden.

  • Wolkenhimmel über Bremen

    Wolkenhimmel, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mein Lieblingsfilm auf meinbremen.tv, direkt nach meinem :-), ist „der Himmel über Bremen“ ein making off. Ein sehr schöner Film mit Wolken im Zeitraffer und wunderbarer Musik. Die Musik hat Dagmar Krug komponiert und die Wolken wurden von Hanns Selig gefilmt. Im Kino war er besonders beeindruckend. Als ich einen Tag später mit meiner Freundin Annette durch Bremen spazierte, habe ich an diesen Film gedacht und wie die Wolken über die Gebäude zogen. Gestern habe ich für mein Tagesbild “ Wolken über Bremen“, zum Thema gewählt und sage herzlichen Glückwunsch zum 3. Platz beim Voting für diesen Film. Wenn Ihr den Film  „ein Himmel über Bremen“, ein making off, noch nicht gesehen habt. Unbedingt angucken auf meinbremen.tv.

  • Sielwallfähre im November

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieses Bild ist eine Variante der Sielwallfähre aus Bremen. Mit einem anderen Pinselduktus als bei der Sielwallfähre vorher, die ja auch in meinem Film gezeigt wurde, habe ich versucht die Novemberstimmung einzufangen. Ich habe im Malprozess den Fokus verstärkt auf die Atmosphäre im November gelegt und weniger auf getreue Nachbildung. Ab November gelten geänderte Fahrtzeiten die unter folgendem Link angegeben werden. Sielwallfähre.

    Unter folgendem Link könnt Ihr Euch meinen Film noch eine Weile auf meinbremen.tv ansehen. (ich weiß nicht genau wie lange) Er hat immerhin den 6. Platz von 10 Filmen geschafft! Dank Euch VoterInnen!

  • finde ich doof :-(, aber nicht schlimm:-)

    Es hat leider, leider nicht geklappt unter den drei bestplatzierten Filmen zu sein, aber tausend Dank an Alle, die auf www.meinbremen.tv für „das kleine Pizzamezzo“  gevotet haben.

    viele liebe Grüße

    Helen

    Nachtrag; ich finde es doch ein bisschen schlimm,  deswegen nun die tops  der gesammelten und aufgeschnappten Trostbekundungen/Weisheiten für derlei Erfahrungen.

    ……ach das must Du sportlich sehen; ….nur eine/r kann gewinnen;……gibt Schlimmeres;…… dabei sein ist Alles;…..die Letzten werden die Ersten sein; …..des einen freud, des anderen leid; …..freuen sich wenigsten die, dies Dir nicht gegönnt haben (schönen Dank auch);….der /die Bessere gewinnt (schönen Dank auch);….et küt wie et küt (rheinische Weisheit); es kommt wie es kommen soll (schönen Dank auch); wer weiß wozu es gut ist (sehr gut geeignet für Dramatiker und Hypochonder); wat solls; ……ich habs ja gleich gewusst;…..sei froh, dass Du überhaupt dabei sein durftest;….. alle haben doch gewonnen; wer gewinnen will hat schon verloren;…… das gehört eben dazu; wer weiß was sich sonst noch Gutes daraus entwickelt (year) Pech im Spiel Glück in der Liebe (year)….und und und. Mir gehts schon viiieeel besser! 🙂

  • Sessel aus der Krimibibliothek Bremen

    Roter Sessel, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist verkauft


    Modell für dieses Bild  war der rote Sessel in der Krimibibliothek in Bremen. Sie befindet sich bei uns in der Zentralbibliothek (Stadtmitte Am Wall 201), ist die erste Krimibibliothek Deutschlands, und wurde ausgezeichnet, als einer der Gewinner des Wettbewerbs; 365 Orte im Land der Ideen. Trotz der spannungsgeladenen Literatur ringsherum, ist es ein sehr ruhiger, schöner Raum, mit holzvertäfelten  Wänden und einer besonderen Ausstrahlung. In dieser Präsenzbibliothek kann nur vor Ort gelesen werden. Der größte Teil des Bestandes besteht aus Geschenken namhafter Autoren, Verlage und sind teilweise handsigniert. Quelle: Webseite der Stadtbibliothek. Ich finde die Krimibibliothek sehr schön, aber ich selbst lese keine Krimis.   Mein Leben ist auch so schon spannend genug.

  • Orchideenabstraktion

    „Orchideenabstraktion“, 15 c 15 cm, Acryl auf Pizzakarton


    Chrissie Look mag Orchideen, und deshalb habe ich, als kleines Dankeschön, eine Abstraktion von Orchideen für sie gemalt. .

  • Interview mit den Bremer Stadtmusikanten 1. Teil: Herr Hahn

    ’09, 12,5 x 12,5 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Interviewer: „Herr Hahn, sie mit dem besten Überblick, jetzt mal ehrlich, wie gefällt es ihnen in Bremen?“

    Herr Hahn:  “ Mister Interviewer…….., sind vielleicht meine Flügel gestutzt? Nein? Sehen Sie! Wenns mir nicht gefallen würde, dann könnte ich doch jederzeit davonfliegen. Tu ich aber nicht! Bin ich in Paris Rom oder Flensburg?  Nee! Bisschen genauer hingucken und schon erübrigen sich viele Fragen! Und da diese Frage sowieso kommen wird, beantworte ich sie mal direkt. Ja, in meinem Genpool schwimmt auch etwas von einem Adler. Was dagegen? Will ich auch nicht hoffen. Und nicht, dass sie das  hier später wieder alles aus dem Zusammenhang  reißen, wie  die Herren Interviewer das häufig gerne machen, ich bin zwar schon älter, aber nich von gestern. Schönen Abend noch!

    Interviewer: “ Ist ja  guuut.“

     

    Interview mit den Bremer Stadtmusikanten 2. Teil: Frau Katze

    ’08, 13 x 18 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Interviewer: ” Madame, sie als einzige Frau unter den vier Stadtmusikanten, was  mögen sie an  ihrer Stadt? Herr Hahn hat ja nicht soviel verraten.”

    Frau Katze: ” Nehmen sie sich das nicht zu Herzen, er ist, nun ja, eben…. speziell. Bremen ist….ich meine, sehen sie mich an, ich bin kultiviert, ich liebe die Kultur und natürlich auch die Haute couture, ich promeniere und studiere, esse feine Kost und lebe gern am Fluss. Oh. Hat sich das gerade gereimt? Natürlich liebe ich auch die Poesie! Würde eine Frau wie ich in einer Stadt leben, die mir das alles nicht zu bieten hätte? Nein? Sehen sie! Ein bisschen genauer hingucken und viele Fragen erübrigen……oh pardon e moi, jetzt rede ich schon wie Herr Hahn. Die lange Zeit zusammen färbt wohl doch etwas ab.

    Interviewer: ” Ich bedanke mich für dieses Interview”

    Frau Katze: ” Aber ich bitte sie Monsieur, das tue ich doch gerne für meine Stadt.”

     

    Interview mit den Bremer Stadtmusikanten 3.Teil: Herr Hund

    ’08, 13 x 18 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Interviewer: ” Und nun zu ihnen Herr Hund! Lassen sie uns doch bitte teilhaben an ihren Vorlieben bezüglich ihrer Stadt.

    Herr Hund: ” Mensch Meier sie können ja jut formulieren, hamse dat studiert?. Harrharr. War nicht so jemeint Kumpel. Soll isch lieber hochdeutsch reden? Oukydouky.  Also ich mag es ja gerne ein bisschen unkonventionell, weltoffen, tolerant, multikulti, bunt, links und sozial, eben politikel korrectly; wenn sie wissen was ich meine? Was dass betrifft, fühl ich mich hier ganz jut aufgehoben. Und der Hucklberry Finn in mir weist mir da ja eh immer meinen Weg. Ja Ja und die große, weite See….sogar die Übersee…… ist ja auch nicht weit, das macht uns eben weltoffen!   Tschüssikofski!

    Interviewer: Allet klar, auf der Andrea Doria! (mein Gott so spreche ich doch sonst nie)

    Interview mit den Bremer Stadtmusikanten 4.Teil: Herr Esel

    ’09, 13 x 18 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Interviewer: ” Haaaalt! Herr Esel, sie fehlen uns noch in der Meinungssammlung.

    Herr Esel: ” Tragen sie mal drei Gefährten auf dem Buckel, dann können sie auch nicht mehr so lange stehen. Ich mache es kurz.  BREMEN:  Schön Grün; Schön Vielfältig; Schön Innovativ;  Schön Unabhängig; Schön Bodenständig; Schön Werder; Schön Wetter ( :-); Schön Übersichtlich;  Schöne Stadt;  Schöne Frauen; meine Lieblingsstadt. Meine Fangopackung wartet nicht ewig! Man sieht sich!

    Interviewer: ” Danke, dass sie sich doch noch die Zeit genommen haben! Aha aha, ich notiere; Bremen:  interessant, liebenswert, bemerkenswert, frech. Hier kann man offensichtlich gut leben!  Holt sein Handy hervor und geht von dannen: ” Schaaaaatz was hälst Du davon wenn wir nach Bremen z………


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  • Die eigene Sichtweise auf Bremen

    .........

    Die Filmpremiere am Montag war für mich wunderschön. Meine MalkollegInnen und FreundInnen konnten fast alle kommen und sogar meine Herzensfreundin ( quasi seid Geburt) und Cousine Annette ist angereist. So saß ich im vollbesetzen Kinosaal zwischen  meinen Lieben vor einer riiiiieeeesigen Leinwand. Und es war so toll die einzelnen Beiträge zu sehen, umgeben von einem wohlwollenden Publikum, das klatschte und seiner Begeisterung Ausdruck verlieh. Jeder Film hat etwas Einzigartiges und man spürt die Sorgfalt, Achtung und liebe zum Detail in jeder Produktion. So schön hatte ich mir das Ganze nicht vorgestellt. Und dann in dieser Größe; überwältigend. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Film (mein Film ist natürlich für mich der Tollste; ist ja wohl klar.) und der Filmcrew , besonders Chrissie Look, Jens Neumann und Matthias Determann dankbar, dass Sie meine Malerei, mich und meine Freundinnen so gut in Scene gesetz haben.  Der Film war für mich auch wie eine kleine Verjüngungskur; sanfte Beleuchtung, gute Kameraführung und Schnitt, ein bisschen Adrenalin und ich seh um Jaaahre jünger aus :-), echt super!  Hey, und ist Pavel nicht einfach goldig, wie er da plötzlich lebendig aus dem Backofen grinst?  Es ist ein sehr persönlicher und auch authentischer Film mit Pep, aber ohne Hektik geworden; ich mag Das! Und „Le petit Malheur“ ist überhaupt nicht aufgefallen :-).

    Ich will mich bei der Bremer Wirtschaftsförderung erkenntlich zeigen und bedanken, indem ich auf meine ART ein bisschen Marketing für Bremen machen. Dazu habe ich mir ein exklusives Interview mit den 4 Bremer Stadtmusikanten überlegt. (das man allerdings nicht zu ernst nehmen sollte 🙂 Das erste Interview mit Herrn Hahn poste ich am Freitag. Viel Spaß dabei!

  • Ein Mann, eine Kamera, ein Kameramann

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist nicht verfügbar

    Matthias Determann war der Kameramann beim Dreh „Ein kleines Pizzamezzo“. Hier filmt er gerade mal „Backstage“  in mein Badezimmer hinein als  Chrissie Look  “ Pavel“  pavelgerecht umstylt.

    Nur noch drei Tage bis mein Filmspot bei meinbremen.tv eingestellt und zum Voting freigegeben wird! Die Bilder rechts in der Diashow haben alle etwas mit dem Filmclip „ein kleines Pizzamezzo“ von der Regisseurin Chrissie Look zu tun. Sie tauchen im Film z. B. als Requisit auf, sind  Accessoires oder symbolisieren eine Handlung.

  • „Le Petit Malheur“

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Meine Bluse, die ich in der Pavelscene getragen habe, war  Model für dieses  Bild. Wie auch in dieser  Scene ist ein Knopfloch an der Bluse zuviel. Als nach getaner Arbeit die  Filmcrew wieder fort war, Ruhe in meiner Wohnung einkehrte, ich über den Tag sinnierte und bei meinem Gang zur Küche zufällig in den Spiegel sah…….hupsa; so also hast Du Dich die ganze Zeit mit Pavel filmen lassen Zssss. Ich  habe  beschlossen, dass das meine Lieblingsscene wird; nobody is perfect; außerdem hat bestimmt schon ein Designer aus dieser Art Malheur eine ganze Modelinie entwickelt. Vielleicht gibt es ja schon ein Modelabel mit dem Namen “ Le Petit Malheur“ ; „Le Grande Malheur“ oder gar“ L‘ extreme  Malheur“, oder extra für Kids   „Nicht mein Malheur“  z.B T.Shirts mit  echtem Schlamm, Kakau, Ei, Ketchupflecken oder sogar richtigen Kuhfladen mit Duftnote, damit die Kids aus reinster Seele behaupten können: Ist doch von „Nicht mein Malheur“ ätsch; oder sich  Kinder aus  vornehmen Gegenden wie auf dem Land oder wie  ganz natürliche, dreckige  Kinder fühlen dürfen…oh das war jetzt nicht nett. “ Mein petit Malheur“ habe ich jedenfalls ganz alleine hingekriegt  und liege damit auch noch voll im asymmetrischem Trend 🙂

  • Bremenrätsel 3

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton; nicht verfügbar

    Dies ist ein Detail (nach einem eigenen Foto gemalt) von einer schönen, alten, gusseisernen  Tränke für Tiere. Das runde Ding unter des Hundes Nase ist kein Tierpopel sondern ein Springbrunnenlöchlein. Ich finde das bezaubernd; oben befindet sich eine Schale für die Vögel, in der Mitte eine Schale für die Pferde, und unten eine Schale für die Hunde. Auflösung: Der Brunnen steht nicht weit vom Marktplatz in der Altstadt. Anfang .rtS egöS, direkt vor der Touristeninformation, dort wo die ganzen Fahrräder stehen.

    Ich habe schon wieder etwas über mein Filmerlebnis zu berichten. Gestern bekam ich von der Wirtschaftsförderung Bremen eine E-Mail. Alle Filmteilnehmer sind eingeladen zur Filmpremiere (kurz bevor das Voting auf meinbremen.tv am Mo. 18. 10. ’10 ab  18.10 Uhr losgeht).Und jetzt kommt der Knaller. Die Premiere findet im großen Kino Cinemaxx statt!!!  Eine interne Anmietung des Kinos extra für uns. Ich bin fast vom Hocker gefallen ob dieser Nachricht. Da bewerbe ich mich völlig unschuldig bei einem Ausschreiben, mit der festen Überzeugung eh nicht unter die ersten 10 Finalisten zu kommen;   wie man eben ab und an einen Lottoschein ausfüllt:  „Man muss dem Glück ja auch mal ne Chance geben“. Und kurze Zeit später finde ich mich auf einer Kinoleinwand wieder! Ich kann nur immer wieder staunen und fassungslos gucken, was manchmal so mit einem passieren kann. Jippie das Leben kann so spannend sein!


  • Die Bremer Stadtmusikanten

    20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Les musiciens de Brême, Bremen Town Musicans, I musicanti di Brema, Bremen Mizikacilan,不来梅城市音乐家, Muzycy Bremy,ברמן מוזיקאים טאון , Bremen músicos de la ciudad, نوازندگان برمن شهر , Brémai muzsikusok,ברעמען טאַון מוסיסיאַנס ,Bremer stadsmuzikanten  , ब्रीमेन टाउन संगीतकार, Бременские музыканты, Bremen Stadsmusikanterna,…..und und und. Geschichten können die Menschen überall auf der Welt verbinden!

    Das obige Bild habe ich nach einer Bronzeskulptur von Gerhard Marcks gemalt. ( Sie steht seit 1953 (Quelle Wiki) an der linken Seite des Bremer Rathauses und ist ein Wahrzeichen der Stadt Bremen. Wenn man die Vorderbeine des Esels umfasst und sich etwas wünscht, geht der Wunsch in Erfüllung; sagt die Legende; entsprechend blankpoliert sehen die Füße des Eselchens aus. Die Geschichte der Bremer Stadtmusikanten stammt aus der Feder der Gebrüder Grimm und kann hier (im Original) oder hier (schöne Radio Bremenseite für Kinder) nachgelesen, gesehen und gehört werden; oder hier (Wikipedia mit Hintergrundinfos). Meine eigene Kurzfassung: Vier Tiere in einer ausbeuterischen, lebensbedrohlichen Situation hauen ab, wollen frei sein, schließen sich zusammen, sind gemeinsam stark, innovativ, kreativ, mutig und  zielstrebig. Sie schlagen Übeltäter gewaltfrei in die Flucht und bleiben dort wo es ihnen gefällt. Und das obwohl sie alle schon ziemlich in die Jahre gekommen sind! Kann ich doch nur gut finden!

  • Stadträtsel /3

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Diese kleine Eselskulptur (ca. 7 – 10 cm Echtgröße) balanziert nicht alleine auf einem Brunnenrohr,   hinter ihm drein folgen….. na…..? Richtig! Hund, Katze , Hahn. Wir befinden uns also in Bremen. (Formulierung ist geklaut beim Karambolagerätsel auf Arte So. 20.15, da befindet man sich dann immer entweder in Frankreich oder in Deutschland). Das sind meine Lieblings Bremer Stadtmusikanten in Bremen. Wo sie rumspazieren wird erst verraten, wenn ich die drei anderen Gesellen gemalt habe (dauert noch etwas). Wenn schon mal Jemand Lust hat zu suchen. Tip: Rathaus im Rücken, Gold im Blick; dort irgendwo in der Nähe.

  • EIN.STEIN.LÖWE aus Bremen

    14 x14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ursprünglich befand sich dieser Steinlöwe einmal auf der großen Weserbrücke, einer Eisenkonstruktion aus 1893-1895. An den Schmalseiten der beiden sandsteinverkleideten Flusspfeiler waren Weserauf- und Weserabwärts gerichtete Löwenköpfe aus Sandstein angebracht. Am 25.03. 1945 wurde die Brücke gesprengt und die Löwenköpfe fielen  in das Strombett. Die neue Wilhelm Kaisen Brücke musste ohne sie auskommen. Etwa 50 Jahre später wurden die Löwenköpfe bei Sanierungsarbeiten des Hafenamtes gefunden, durch einen Schwimmbagger geborgen und an der Weseruferpromenade, zwischen den Arkaden östlich der Wilhelm-Kaisenbrücke und der Schlachte, aufgestellt. Eine Steintafel berichtet von der Geschichte der  Zwillingslöwen, von der ich auch diese Informationen habe.

    Vor ca. 10 Jahren habe ich diesen Löwen schon einmal skizziert, in einem kleinen ca. 10 x 12 cm Skizzenbuch. Es war Sommer und ich bearbeitete die Zeichnung im Weserterrassencafegarten noch etwas nach. Ein kleiner Junge schaute mir über die Schulter (was ich eigentlich nicht so gern mag; leider, aber bei dem Kleinen war es o.k.) und er fragte etwas fassungslos……hast Du das ALLES  ALLEINE gemalt??? Ich blickte auf meine kleine Zeichnung und nickte dann auch ganz ehrfürchtig mit meinem Kopf und war dann mächtig stolz auf mich, dass ich das alles alleine hingekriegt hatte. Diese Situation werde ich wohl nie vergessen. Sie war die erste Anerkennung meiner zeichnerischen Bemühungen die mir aus tiefster Seele geschenkt wurde.

  • Körnerdenkmal in Bremen

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Wessen Schuhe könnten dies sein ? Und wo stehen sie in Bremen? Ein paar Tips:  Bronzeplastik von Johann A. Denys 1865; steht auf dem Platz am ?…wall im Viertel (Stadtteil von Bremen) ; die Familie dieses Schuhträgers pflegte enge Kontakte zu Schiller, Goethe, Kleist, Schlegel u.a. Größen; er selbst war Schriftsteller, Dramatiker, Liedermacher und dass alles bereits vor seinem 22 Lebensjahr. Während der Befreiungskriege 1813 – 1815 schloss er sich dem Freikorps unter Lützow im Kampf gegen Napoleon an.  Er wurde nur 22 Jahre alt, weil er in diesem Krieg starb. (Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin; ein guter Spruch aus den 80igern) Wenn man sich näher mit der Historie dieses Standbildes beschäftigt erkennt man einmal mehr,  wie verführbar doch junge Menschen (im oben genannten Freikorp waren auch einige Frauen) immer wieder sein können, um mit vaterländischem Kampf/ Freiheitsgeist und leuchtenden Augen in den Krieg zu ziehen, romantisierende Lieder darüber zu schreiben und dort zu sterben; oder auch, dass Menschen aus entgegengesetzten politischen Lagern , aus  Textquellen derselben obigen Person zitieren konnten. Ich habe immer die Hoffnung, wenn man sich auch mit historischen Themen beschäftigt, dass man dann vielleicht das Leben besser begreifen kann. “ Last uns das Leben geniessen bevor wir es begreifen“ sagt Tucholsky. Etwas weniger deprimierend klingt vielleicht: Lasst uns nie aufhören, dass Leben begreifen zu wollen und trotzdem und vor Allem das Leben zu genießen. Quelle und Auflösung des Rätsels über folgenden Link.

    Mit diesem Post verabschiede ich mich in die Sommerpause. Ab dem 6. September stelle ich wieder neue Bilder ein. Ihr könnt natürlich trotzdem und sehr gerne nach herzenslust im Blog stöbern. Euch auch eine schöne Zeit. Viele Grüße Helen Königs

  • Banc Public bei La Strada; Bremen

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Am Samstag war ich beim internationalen Stassen Zirkus Festival „LaStrada“. Von allen kulturellen Openair Veranstaltungen in Bremen mag ich das Straßentheaterfestival besonders gern und verpasse es so gut wie nie. Auch dieses Jahr war die Atmosphäre bei wunderschönem Wetter ein Traum.  Zwischendurch haben wir im Festivalkuchenzelt gesessen und das bunte Treiben und die wunderbare Kulisse am Rathausplatz genossen. Die Tanzperformance „Les Ravaudeurs“ von Banc Public, im Hof der Baumwollbörse, hat mich zu obigem Bild inspiriert (gemalt nach einem Foto). Die Tänzer erschufen in eindringlichen Bildern die Illusion eines belebten Kleiderständers und entführten uns in die Gefühlswelt eines Paares, dass den Tango der Liebe tanzt, und Diese letztendlich sinnbildlich an einen Haken hängt und in einen Mantel des Schweigens hüllt. C‘ est la vie. Hach war aber echt schön; der Tanz und die Musik. Im Programmheft habe ich gelesen, dass es La Strada dieses Jahr auch als Wintervariete geben wird. Im Herbst kann man sich auf www.strassenzirkus.de darüber informieren.

  • Paula M.B; Ausstellungstipp Bremen

    Paula, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Paula Modersohn-Becker (1876-1907). Vom 18.07-19.09. 2010 zeigen die Kunstsammlungen Böttcherstrasse in Bremen einen Überblick über das Lebenswerk der Künstlerin, die als eine „Pionierin der Moderne“ gilt. Paula M.B hat bereits in jungen Jahren ein bahnbrechendes, umfangreiches Werk erstellt und ist tragischerweise bereits im Alter von 31 Jahren, kurz nach der Geburt ihres Kindes gestorben. Sie schuf mit dem Bild „Selbstbildnis am Hochzeitstag“ 1906, das in der Ausstellung zu sehen ist, den ersten Selbstakt einer Frau in der Kunstgeschichte. Gestern war ich mit meinen wunderbaren Malkolleginnen in der Ausstellung und wir waren fasziniert. Viele Bilder die wir noch nie von Paula gesehen haben (darunter auch Leihgaben privater Sammler) sind dort zu sehen und auch Kohlezeichnungen, die ihr großes Können als Zeichnerin repräsentieren. Meine Lieblinge von Paula sind die Stillleben und die beiden Mädchen mit Schleifen im Haar, aber alle Bilder sind äußerst sehenswert. Die Ausstellung geht über mehrere Etagen; ….Zeit mitnehmen und sich von der Intensität, Authentizität und Wehmut der Bilder einer großartigen Malerin berühren lassen und…..Jacke nicht vergessen; durch die Klimaanlage zum Schutz der Bilder ist es innen kühl. Böttcherstr. 6-10, 28195; geöffnet dienstags bis sonntags 11-18 Uhr; Infos zur Ausstellung über diesen Link www.pmbm.de

  • Breminale in Bremen

    05/’02, 21 x 29 cm, Tuschstift und Aquarell auf Papier

    Zum Sommer in Bremen gehört die alljährliche Breminale (heute letzter Tag der Diesjährigen). Ich habe diese ältere Zeichnung von mir rausgesucht , die ein Breminalezelt  und den Wasserturm zeigt, der auch die “ umgedrehte Kommode“ genannt wird; gezeichnet am frühen Morgen bevor der Trubel losging.

  • Sielwallfähre; Bremen und Tilt Shift Video

    06/’10, 14 x14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild wurde reserviert

    Ach, im Sommer ist Bremen einfach toll; eine kleine Fahrt mit der Sielwallfähre „Hal Över“ und schon fühlt man sich wie im Urlaub. Der Bremer Medienproducer Jens Neumann empfindet das ähnlich wie ich und hat ein wunderbares Video über Bremen in Tilt Shift (Miniaturoptik)  gemacht. Damit Ihr einen Eindruck davon bekommt, wie schön es in Bremen ist, habe ich dieses Video für Euch eingestellt und wünsche Euch viel Spaß beim Zuschauen!


    [vimeo]http://vimeo.com/6064371[/vimeo]

    Jens Neumann „Summer in Bremen Land“


  • Schuhe der Nacht; und Ausstellungstipp Bremen

    06/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Eine zweite Variante des „gefundene Schuh“ Themas;  Schuhe im Mondlicht. Die Besitzerin massiert sich vielleicht gerade nach einer längeren Nacht die Füße oder taucht sie in kühlendes Flusswasser und sinniert über den Abend.

    Ich möchte noch auf eine wunderbare Ausstellung hinweisen, die ich in der letzten Woche besucht habe. Die Künstlerin Marie S. Ueltzen erlernte die alte Handwerkstechnik des Klosterstichs und zeigt in ihrer Ausstellung „Erstickungen“ sehr berührende Arbeiten. Die meisten, teils großformatigen, Bilder sind gestickt. Diese Ausstellung ist etwas ganz Besonderes, finde ich, und zum Glück ist sie gerade verlängert worden bis zum 11. August ’10. Sie wird präsentiert von der Galerie im Medienhaven, Humboldtstr. 6,  28 203 Bremen, geöffnet (im laufenden Arbeitsbetrieb) Montags bis Freitags 10 Uhr bis 17Uhr

  • Darf ich vorstellen…..

    Eselfohlen

    dieses Bild ist nicht mehr verfügbar

    05/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Nachwuchs im Tiergehege des Bremer Bürgerparks. Klein Lotte steht noch leicht wackelig auf den Beinen, aber heute flitzt sie bestimmt schon durchs Tiergehege. Ein Besuch des Bürgerparks lohnt also gerade nochmehr, um sich die Kleine anzusehen. Aber auch so ist der Bremer Bürgerpark einfach ein Traum, wenn er wieder in seiner vollen Blätterpracht steht.

  • Hund eines Strassenmusikanten

    Schnucki

    04/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Diese süße Promenadenmischung kam über eine Einladungskarte der Arbeitnehmerkammer Bremen zu mir ins Haus geflattert. Bei dieser Veranstaltung ging es um eine musikalische Weltreise mit Einblicken in das Leben von virtuosen Straßenmusikern; mit dem in Bremen lebendem Weltmusiker Willy Schwarz und Straßenkünstlern aus Bremen. Ich wäre da gerne hingegangen und wollte hier darauf hinweisen…..leider verpasst  …war schon letztes Wochenende; den Hund habe ich aber trotzdem gemalt und ihn einfach Schnucki genannt.

  • Zeichnung und Ausstellungstipp Bremen

    Aktzeichnung

    04/’10, 20 x30 cm, Bleistift auf Papier

    Am Donnerstag war ich mit meinen lieben MalkollegInnen in der Ausstellung „36 Strategeme“ von der Keramikerin Regina Jensen und dem Maler Rudolph Bauer im Atelierhof in Bremen. Die 36 Strategeme sind unterschiedliche Strategien die im Falle eines Krieges als evtl.  Kriegslist zur Auswahl stehen.  In China begann man vor 2500 Jahren diese Kriegsstrategeme zu sammeln und zu katalogisieren. Quelle (Zeitschrift Punkt. Kunst im Nordwesten; Paulo H. Bruder) Diese Kriegslisten,  die seit Jahrhunderten Anwendung finden, haben sich  mittlerweile auf dem ganzen Globus herumgesprochen und fanden auch den Weg in  geschäftliche und soziale Gefüge. Zumindest sehe ich es so. Das Ganze wirkt auf mich wie ein Spiel (Schiffe versenken) und führt die Strategeme ad absurdum. Zum Beispiel lautet Strategeme Nr. 16 im Falle „Wenn man selber angreifen will“; Nr. 16 “ Kein Interesse an dem  zeigen, woran man wirklich interessiert ist“. Oder: „Wenn die Lage aussichtslos ist“  Strategem Nr. 31 „Einen Mann mit Hilfe einer schönen Frau überlisten.“ Diese 36 Strategeme werden in dieser Ausstellung mit den Mitteln der Keramik und der Malerei ausgedrückt. Ein ungewöhnliches Thema ungewöhnlich umgesetzt. Ich finde es lohnt sich.  Die Ausstellung erschließt sich am besten, wenn man die ausliegenden gelben Kopien mit den Strategemen bei der Betrachtung zur Hand hat.Vielleicht ist ja Regina Jensen in ihrem Keramikatelier nebenan und kann zu Ihren Arbeiten etwas sagen. Frau Jensen macht wunderschöne Vasen und weitere Keramik.  Homepage: Regina Jensen und Rudolph Bauer

    Wer sich ein eigenes Bild darüber machen will. Ausstellungsdauer noch bis zum 30. April 2010, Di. – Fr. 15 – 19 Uhr, Finissage und Künstlergespräch 30. April 19.00 Uhr; Atelierhofgalerie Alexanderstr. 9b; 28203 Bremen;  Link zur Atelierhofgalerie



  • Tanzende und Veranstaltungstipp Bremen

    Tanzende
    Tanzende

    03/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Wenn man genau hinguckt sieht man in diesem Bild eine kleine Tanzperformance mit mehreren Tanzenden.

    Vom 9. – 17. April ’10 findet in Bremen wieder das sehr beliebte Tanzfestival für zeitgenössischen Tanz, mit internationalen Gastspielen und Bremer Produktionen, statt. Das Festival Tanz Bremen 2010 stellt u.a. auch Produktionen vor, in denen Musiker live musizieren und mit den Tanzenden in einen Dialog gehen. Mehr zum Programm über folgenden Link Tanz Bremen.

  • Frühlingsbote Storch

    Storch
    Storch

    02/’10, 11,5 x 16 cm, Acryl auf Pizzakarton

    „Erster Storch in Bremen gesichtet“ teilte der Bund am 24.02.’10 mit (ich erfuhr davon von meiner Freundin (danke Sabine!) und nahm das Foto von Bernd Rosemann als Grundlage für mein Tagesbild.

  • Fotos Bremer Karneval

    Bremer Karneval '10 016..Bremer Karneval '10 040..Bremer Karneval '10 029

    Bremer Karneval '10 010..Bremer Karneval '10 072..Bremer Karneval '10 051

    Bremer Karneval '10 076..Bremer Karneval '10 069..Bremer Karneval '10 067.

    Bremer Karneval '10 028..Bremer Karneval '10 003..Bremer Karneval '10 023,

    Bremer Karneval '10 031..Bremer Karneval '10 060..Bremer Karneval '10 032

    Am Samstag gab es in Bremen heiße Sambarhythmen zu hören und tolle Kostüme zu sehen. So manch kreativer Mensch arbeitet fast ein ganzes Jahr an einem Kostüm und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Zu sehen war die  „Haute couture“ des Karnevals mit witzigem „Catwalk“.

    A…


  • Februarbilder und Bremer Karneval

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    inkl.pizzabild 043………..inkl.pizzabild 042

    Verkleidung, ’07, Acryl auf Pizzakarton

    Am 5/6 Februar ist bei uns in Bremen Karneval. Anders als in Düsseldorf am Rhein (wo ich herkomme) gibt es in Bremen heiße Samba-rhythmen unter dem Motto „Land Unter“. Aus allen Ecken tönt in diesen Tagen Sambamusik und die Stadt vibriert. Mittlerweile hat sich der Bremer Karneval zum größten Sambafestival in Europa entwickelt.  Ich mag diese Form des Winter austreibens sehr. Über diesen Link erfahrt Ihr mehr: Bremer Karneval

  • Daphne und Ausstellungstipp Bremen

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    Daphne
    Daphne

    Daphne, 01/’10, 18 x 13 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieses Bild habe ich nach einer Skulptur von Renée Sintenis (Große Daphne, 1930, Bronce, 145 cm) gemalt, die zu sehen ist in der wunderbaren Ausstellung: – Daphne Mythos und Metamorphose – im Gerhard Marcks Haus (neben der Kunsthalle) in Bremen. Von unterschiedlichen Künstlern wird hier der Prozess der Metamorphose vom Mensch zum Baum dargestellt. Grundlage der Darstellungen ist die Geschichte des römischen Dichters Ovid von der Waldnymphe Daphne.

    Die Ausstellung bietet einen guten Überblick über die bildhauerischen Entwicklungen im 20. Jahrhundert in Europa. Im kleinen, weißen Pavillon im Hof des Gebäudes wartet ein überraschender Raum, den wir froh waren entdeckt zu haben, von der Künstlerin Anja Schindler.

    Die Ausstellung läuft noch bis zum 21. Februar 2010

  • Kleine Abstrakte und Ausstellungstipp Bremen

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    AIKF 2, ’09, 16,5 x 11 cm u. 16,5 x 16,5 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ehrlich gesagt stehe ich selbst vor dieser Bilderreihe wie jemand, der sagt: “ Was will uns die Malerin denn jetzt damit sagen? Die Wahrheit ist, dass ich in dieser Reihe intuitiv mit Linie und Farbauftrag gespielt habe. Hier ein Strich, dort ein Farbauftrag und das Ganze immer wieder hin und her, bis ich der Meinung war, eine gewisse Harmonie und auch Spannung erreicht zu haben. Fertig! Dass wars! Keine weiteren Erklärungen notwendig. Dass ist das Schöne an der Abstraktion; gleichzeitig aber auch das Schwierige, da die Abstraktion dadurch als etwas Willkürliches erscheinen kann und schnell, aber auch verständlicherweise, als „Nichtkunst“ angesehen werden kann. Im kunsthistorischen Kontext kann man abstrakte Kunst besser verstehen lernen und steht nicht wie der Ochs vorm Berg, wenn man z.B. vor einem blauen Bild (Yves Klein) oder schwarzem Quadrat ( Kasimir Malewitsch) steht; mehr zum Thema über Wikipedia zum schwarzen Quadrat u.Abstrakte Malerei

    Meine Abstraktionen würde ich der- Lyrischen Abstraktion-; der informellen Kunst, zuordnen, die für den Ausdruck einer intuitiven  Kreativität steht.

    Die 2. Form ungegenständlicher Malerei wird als- Konstruktive Abstraktion– bezeichnet; hier werden geometrische Ordnungsstrukturen verbildlicht.

    Das blaue Bild von Yves Klein und Bilder konstruktiver Abstraktionen von Piet Mondrian befinden sich zur Zeit in der schönen Ausstellung „Farbwelten von Monet bis Yves Klein“ in Bremen im Paula Modersohn-Becker Museum

    Die Ausstellung ist nur noch zu sehen bis zum 24. Januar 2010

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