zitronen mit grünem spargel

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Preis: 75 Euro inkl. Versand siehe Verkauf

liebe besucherinnen und besucher, ich (die die grossschreibetaste nur schwer betätigen kann, sorry) muss eine orthopädisch begründete zwangspause :-)  einlegen und meinen mal-arm schonen. ich hatte es jetzt eine weile versucht mit dem gegenüberliegendem arm zu malen, was eine interessante erfahrung war, aber nicht so recht funktioniert. ich hoffe das es in ca. 2 wochen weiter gehen kann. der Bilderverkauf kann normal weiterlaufen. bei interesse bitte eine email schicken.   euch/ihnen eine gute zeit. viele grüsse helen königs

 

STillleben mit Schale

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Preis: 75 Euro inkl. Versand siehe Verkauf

Man nehme eine Schale, Tomaten, ein Tuch, einen Bildträger aus Pizzakarton, Farben in den Grundtönen rot,gelb,blau, schwarz, weiss und einen Pinsel……..zu den Grundzutaten kann jede Malerin/ jeder Maler etwas sagen, und auch daraus eine Komposition machen. Ein Rezept für ein eigenständiges Bild zu geben ist trotzdem nicht möglich, da ein Bild immer eine eigene Entwicklung durchlebt auf die man sich einlässt.

Stillleben Komposition

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Preis: 75 Euro inkl. Versand siehe Verkauf

An diesem Stillleben hat mich in erster Linie die Komposition von Farbe und Gegenständen interessiert. Johann Wolfgang von Goethe konnte mit dem Wort “Komposition” offensichtlich überhaupt nichts anfangen Zitat:“Komposition” ist ein ganz niederträchtiges Wort, das wir den Franzosen zu verdanken haben und das wir sobald wie möglich wieder loszuwerden suchen sollten. Wie kann man sagen, Mozart habe seinen Don Juan “komponiert”! Komposition! Als ob es ein Stück Kuchen oder Biskuit wäre, das man aus Eiern, Mehl und Zucker zusammenrührt!” Quelle: gutzitiert.de . Ich persönlich habe mit dem Wort keine Probleme; ich “komponiere” gerne :-).

 

Flieder 2

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Preis: 75 Euro inkl. Versand siehe Verkauf

Mit meinem 2. Fliederstrauss wünsche ich Euch ein schönes Mai – Wochenende. Hoffentlich lässt sich die Sonne ein wenig blicken.

Stillleben mit Minitomaten

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Preis: 75 Euro inkl. Versand siehe Verkauf

Ich hatte schon lange keine Tomaten mehr gegessen, weil ich spanisches Anbaugigantengemüse boykottiere (Ausbeutung von Arbeitern, Land, Bauern und stark chemisch belastet), mir die holländischen nicht schmecken, und die Biotomaten im Winter zu teuer sind. Die kleinen Minitomaten aus Holland sahen aber so aus, als könnten sie evtl. nach Tomate schmecken,und sie haben ihr äusseres Versprechen gehalten. Sie riechen wie Tomate, schmecken wie Tomate, sehen aus wie Tomate, ich hoffe das geht mit rechten Dingen zu  :-)

Stillleben mit Brot

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Preis: 75 Euro inkl. Versand siehe Verkauf

Die grösste Brotvielfalt gibt es in Deutschland. Es ist sozusagen Weltmeister im Brot backen, und  ich habe gerade gelesen, dass der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks sich um eine Erfassung der Brotvielfalt in einem Online-Brotregister bemüht, mit dem Ziel, die deutsche Brotvielfalt zum Weltkulturerbe erklären zu lassen.(Quelle Wikipedia) Das sollten alle Länder mit ihren Spezialitäten machen, damit über die Grosskonzerne nicht Alles zum Einheitsbrei  wird, und die schöne Vielfalt überall erhalten bleibt.

Stillleben mit Äpfeln

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Preis: 75 Euro inkl. Versand siehe Verkauf

“Der Akt des Malens zählt, nicht das fertige Produkt” hat auch schon George Braque damals gesagt (Quelle siehe Post von gestern). Es gelingt mir nicht immer in dieser Haltung beim Malen zu bleiben, aber ich führe mich immer wieder dort hin, wenn ich merke, dass ich abrutsche und unbedingt ein “gutes Bild” malen will. Die notwendige Lockerheit erreiche ich manchmal nur, wenn ich ein Bild erst einmal aufgebe, und mit frischer, spielerischer just for Fun Haltung weitermache. Im wunderbaren Blog der Zeichnerin Martina Wald geht es auch gerade um dieses Thema. Wer mit Freude zeichnen lernen möchte, ist bei Martina in sehr guten Händen, Ihr könnt dort einen Newsletter abonnieren, der immer mit viel Humor gewürzt ist. Schaut doch mal rein.

Stillleben mit Zitrone

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Preis: 75 Euro inkl. Versand siehe Verkauf

Der Georges Braque 1882-1963) wird mir immer sympathischer. Zitat: “Ja, als junger Mensch wünschte ich mir nichts sehnlicher, als wie Cezanne zu malen. Glücklicherweise ist mein Wunsch nie in Erfüllung gegangen, sonst hätte ich vieleicht nie wie Braque gemalt. Wie gefährlich wäre es für einen Maler, wenn alle seine Gebete erhört würden!” (Quelle: W.Hess Dokumente zum Verständnis der modernen Malerei rororo 2001 28.Aufl.)

Stillleben mit Stuhl 2

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Preise für Tagesbilder siehe Verkauf

Aus meinem besagten Buch (siehe letzes Posting) heute ein Zitat von Georges Braque (1882-1963) über das ich mich amüsiert habe. “Ich persönlich hatte nie ein Ziel im Auge…Es ist sehr schlimm, wenn man entdeckt, daß man Maler ist…..Meine einzige Absicht war vieleicht, mich von einem Tag zum andern zu verwirklichen. Dabei zeigt es sich, dass alles, was ich dabei mache, wie ein Bild aussieht. Und ich setze meinen Weg fort.” Köstlich. Er sagte auch:”Das einzig Gültige in der Kunst ist das, was man nicht erklären kann” Kommt schön in den ersten Mai hinein….

Stillleben mit Stuhl

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Preise für Tagesbilder siehe Verkauf

Mit dem heutigem abstrahierten Stillleben, und einem Zitat von Wassily Kandinski (1866-1944), geht es schon wieder in das hoffentlich spürbar frühlingshafte Wochenende. “Ebenso wie in der Realistik durch das Streichen des Abstrakten der innere Klang verstärkt wird, so wird auch in der Abstraktion der innere Klang durch das Streichen des Realen verstärkt.” (Quelle: W.Hess Dokumente zum Verständnis der modernen Malerei rororo 2001 28.Aufl.)

 

Mokassin

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Preise für Tagesbilder siehe Verkauf

Laut Wikipedia gilt der Mokassin als eines der ältesten Schuhmodelle der Menschheit und wurde von den nordamerikanischen  Ureinwohnern, den Indianern hergestellt. Das Wort Mokassin ist einer ihrer Sprachen (Algonkinsprache (mohkisson) entlehnt. Heute gibt es ihn in den unterschiedlichsten Ausführungen und mein Obiger ist eine Mischform. Viele Alltagsgegenstände haben einen Ursprung der weit in die Vergangenheit unterschiedlicher Völker reicht, und damit eine Verbindung zum Heute und den unterschiedlichen Ländern darstellt. Mir gefällt dieser Gedanke.

Rose

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton (unverkäuflich)

Ein Rosengedicht von Rainer Maria Rilke (1875-1926) Quelle Rosen Romantik.de

“Die Rosen fangen an aufzugehen, erst ein paar, die sich nur so

gedankenlos aufschlugen und gleich viel zu groß wurden, dann, seit

gestern, sorgfältigere, edlere Rosen, denen es darauf ankam,

langsamer zu sein, und sich zu fühlen im Aufgehen.”

Trüffelöl und Himbeeressig

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Preise für Tagesbilder 75 Euro inkl.siehe Verkauf

Diese beiden Fläschchen waren ein Geburtstagsgeschenk von einer Malkollegin, köstlich köstlich und mitlerweile halbleer.

Ich lese gerade wieder in einem Buch (Walter Hess; Dokumente zum Verständnis der modernen Malerei) aus ursprünglich 1956 in dem die Maler (leider keine Malerinnen) selbst zu Wort (Quelle Briefe /Gespräche) kommen. Paul Cezanne (1839 – 1906) sagte zum Stilleben:”…..Man glaubt, daß eine Zuckerdose keine Physiognomie, keine Seele hat. Aber das verändert sich auch täglich. Diese Gläser, diese Teller, die sprechen miteinander, sie tauschen unentwegt Vertraulichkeiten aus.” Eine ähnliche Einstellung hatte auch Giorgio Morandi (1914 – 1964) zu den Dingen und ich vermute das auch Jean Simeon Chardin (1699 – 1779) diese Ansicht teilte. Sie scherten sich alle drei nicht darum, was Andere über sie dachten und gingen unbeirrt ihren Weg. Meine grosse Faszination Stillleben gegenüber speist sich u.a. aus den Bildern dieser Maler.

Portrait; Helen Frankenthaler

26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

Das Portrait von Helen Frankenthaler (1928 New York – 2011) habe ich nach einer s/w Fotografie von Ernst Haas aus 1969 gemalt. Sie war eine sehr bedeutende Vertreterin der Farbfeldmalerei und des abstrakten Expressionismus. Helen Frankenthaler hatte eine grosse Affinität zum Wasser und liess ihre Bilder sprechen, in dem sie  dünnfließende Farbe, auf meist grossflächige Bildträger, auf den Boden goss. Durch diese von ihr entwickelte, und durch Jackson Pollock inspirierte, Maltechnik, entstanden Bilder von einer grossen Leichtigkeit und Zartheit. Der Fotograf Ernst Haas hat 1969 eine sehr schöne Fotoserie von Helen Frankenthaler erstellt, die ihre Arbeitsweise veranschaulichen. Sie war eine der wenigen Frauen die auf ihrem Gebiet zu öffentlicher Anerkennung gelangte. (Quelle u.a. Faz.net.)