Schlagwort: Malerei

  • Das Zweirad, und Ausstellungstipp VHS Delmenhorst

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton; Bildpreise: siehe Verkauf/Sale

    Dem Erfinder des Zweirades bin ich sehr dankbar. Ich kann mit meinen kleinen Formaten sogar eine Ausstellung ohne Auto damit organisieren…..

    Ich möchte auf eine wunderbare Ausstellung von meiner Malkollegin und  der Künstlerin Anne Reichhart hinweisen. Im Lichthof der Vhs Delmenhorst stellt Anne 32, meist großformatige Leinwandbilder aus, in denen man auf „Spurensuche“, so auch der Titel der Ausstellung, gehen kann. In der alten Eitempera-Technik gemalt, haben die Bilder eine intensive, beeindruckende Farbgebung. Viele Bilder sind in unserem Gemeinschaftsatelier entstanden, und es war einfach schön, sie alle versammelt im  Lichthof  der Vhs -Delmenhorst, über drei Ebenen, betrachten und bewundern zu können. Anne Reichhart gibt in ihren Bildern Eindrücke ihrer Reisen in die Türkei und den Jemen wieder. In meist abstrahierter Form kann man Landschaften erahnen und die eigene Phantasie spielen lassen. Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich sehr. Von Bremen aus ist Delmenhorst mit der Bahn in ca. 15 Minuten zu erreichen, dann noch ein kleiner Fußweg, und schon ist man da. Weitere Informationen über Anne Reichhart auf ihrer Homepage. Die Ausstellung läuft bis zum 14.02. 2013 , Eintritt frei, die Bilder können auch erworben werden. Adresse: VHS Delmenhorst, Am Turbinenhaus 11 (Nordwolle) 27749 Delmenhorst Tel.: 04221 98 18 00

  • Frauenportrait; Licht und Schatten

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton

    Ursprünglich war dieses Bild nicht als Selbstportrait geplant, aber da ich bezüglich der Proportionen immer wieder in den Spiegel gesehen habe. ist doch einiges von mir in diesem Bild.

  • Rosengedicht

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise: siehe Verkauf/Sale

    Modell für dieses Bild war eine englische Rose die einen Duft verströmte, wie man ihn nur noch selten bei Rosen genießen kann. Rainer Maria Rilke (1875-1926) hat mehrere Rosengedichte geschrieben. Das folgende mag ich besonders gern. Es ist ein Auszug aus dem Requiem für Paula Modersohn Becker. „Komm her, wir wollen eine Weile still sein. Sieh diese Rose an auf meinem Schreibtisch. Ist nicht das Licht um sie genauso zaghaft wie über dir; sie dürfte auch nicht hier sein. Im Garten draußen, unvermischt mit mir, hätte sie bleiben müssen oder hingehn – nun währt sie so: was ist ihr mein Bewußtsein?“ Quelle: Rosen-Romantik.de.

  • Blumenstrauß

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise: siehe Verkauf/Sale

    Ein Vernißageblumensträußchen wollte ich unbedingt verewigen….meine Ausstellung in den Weserterrassen läuft noch bis zum 08. November 2012. Da ich am 9. Vormittags aus organisatorischen Gründen schon abbauen muss.

  • Piccolo und Blogparaden-Tip

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise: siehe Verkauf/Sale

    Modell für dieses Bild war ein Sekt den ich noch  von meiner Ausstellungseröffnung habe.

    Vielleicht erinnert sich noch die/der ein oder Andere, dass ich im letzten Jahr zusammen mit 10 Künstlern eine Blogparade mit ausgerichtet habe… 10 Künstler, 10 Fragen zur Kunst, 10 Hauptgewinne (Link dazu)….war das Motto. Dieses Jahr wird eine neue Blogparade veranstaltet, die  ich aber aus zeitlichen Gründen nicht mit gestalte. Aber dafür kann ich so wie Ihr daran teilnehmen, und habe die Chance eines von 6 wunderbaren Bildern der ausrichtenden 6 KünstlerInnen zu gewinnen. Man kann an der Verlosung der Bilder teilnehmen indem man einen Kommentar zur jeweiligen Kunstfrage stellt. In dieser Woche (noch bis Sonntag) stellt Susanne Haun ihre Frage „Wie wichtig ist für dich die Präsentation von Kunst, und jeweils 1 Woche dann die weiteren Künstler. Weitere Informationen über diesen Link der zur Frage von Susanne Haun führt, wenn Ihr dort weiter runter scrollt seht Ihr eine Tabelle, wann welcher Künstler welche Frage stellt, und welches Bild verlost wird, indem man sich über einen Kommentar an der Diskussion beteiligt. Viel Glück!

     

     

  • Serotoninstimmgabel

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage auf Pizzakarton

    Wenn unser Serotonin im Körper einen schönen Klang hervorruft fühlen wir uns richtig gut……also wünsche ich Euch heute einen wunderbaren Serotoninklang, der den Blick auf die schönen Seiten des Lebens freigibt…….klingedikling……wenn es gerade nicht so klappen mag, soll ein bisschen Schokolade, Banane, Walnuss u.a. Anschubhilfe leisten können, aber auch Urlaub, Gesundheit, Kreativität, freundliche Chefs/Verkäufer/Politiker/Nachbarn (sowohl weiblich als auch männlich) und  freundliche Menschen im Allgemeinen sollen sehr hilfreich sein 🙂

     

  • Portrait: Toulouse – Lautrec

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton

    Toulouse Lautrec 1864  – 1901 war ein herausragender französischer Maler und Zeichner der sich ganz der authentischen Figur und des Portraits verschrieben hat. Da er über seine Herkunft finanziell unabhängig war, konnte er sich ohne Kompromisse seiner Leidenschaft widmen, und diese war, den Menschen echt und glaubwürdig in einem bestimmten, ihn faszinierenden, Augenblick darzustellen. Gesellschaftliche Konventionen spielten für ihn keine Rolle, und das sieht man unverblümt in seinen Bildern, von denen ich einige einmal vor langer Zeit im Original in der Bremer Kunsthalle bewundern durfte. Toulouse Lautrec malte und zeichnete meist auf ungrundiertem Karton  (was ich natürlich besonders interessant finde), und bediente sich zeitweilig auch Fotografien als Gedächtnisstütze. Das obige Bild, ist eine Hommage an diesen großen Künstler, der es durch eine körperliche Einschränkung nicht leicht hatte im Leben. Es hängt noch bis zum 7. November in meiner Ausstellung in den Weserterrassen/Bremen. Ich hatte es hier noch nicht vorgestellt. (Quelle : Buch von Götz Adriani „Toulouse-Lautec Gemälde und Bildstudien Dumont Verlag Köln 2002)

  • Alpenveilchen neu entdeckt….

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise: siehe Verkauf/Sale

    Alpenveilchen fand ich früher immer etwas altmodisch und kamen mir nicht ins Haus :-). Heute haben sie sich aber wieder, auch bei jüngeren Leuten ihren Platz neu erobert. Bei genauerer Betrachtung und Überwindung der Vorurteile, stellen sie sich als Pflanzen mit sehr schönen Blüten für mich heraus. Darf ich vorstellen; mein erstes Alpenveilchen. Alpenveilchen sollen wohl nur von unten gegossen werden, meinem bekommt es gut.

     

  • John Cage und Merce Cunningham

    26 cm x 30,5 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton

    John Cage ( Komponist/bildender Künstler/Philosoph/ bester Amateur – Pilzkenner der Welt; 1912  Los Angeles – 1992 New York, ), Merce Cunningham  (Tänzer/ Choreograf; 1919 Washingten – 2009  New York).

    Kaum Jemand hat die Auffassung von Musik, Tanz und Kunst so verändert und beeinflusst wie diese beiden Künstler, die sich gegenseitig inspirierten und privat ein Paar waren. Zum 100. Geburtstag von John Cage gibt es zahlreiche Ausstellungen und Ehrungen in vielen Städten z.B. Stuttgard: „It`s Cage, John Cage“. Was die Umsetzung von Tönen/ Geräuschen/ Bewegung/ in der Musik, im Tanz, und in der bildenden Kunst betraf, gab es für die beiden Künstler kein Tabu, keine Zensur. Heraus kam Ungewöhnliches und Faszinierendes, was viele Künstler begeistert aufgriffen und bis heute weiterentwickeln, aber auch auf Ablehnung stieß. Auf  ein „konstruiertes Chaos“ oder eine  „strukturierte Stille“ oder schlicht „spielerische Experimente“ muss man sich einlassen mögen.  Heute sind beide Künstler weltweit anerkannt, aber polarisieren noch immer. Mich faszinieren diese beiden Menschen die leider nicht mehr unter uns sind…..

  • halbes Baguettebrötchen….

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise: siehe Verkauf/Sale

    Als ich die Bäckereiverkäuferin erklärend bat mir ein bestimmtes, besonders schönes Brötchen rauszufischen, da ich es als Malmodell bräuchte, meinte sie mit energischem Blick, ich solle das Brötchen aber bitte schön auch essen!! Schließlich kann man so ein Brötchen auch aufbacken!! Habe ich dann auch (…aber selbstverständlich! ) versprochen….. Als ich dann anfing zu malen merkte ich recht bald, dass das wohl schwierig werden könnte mit meinem Versprechen, habe das Brötchen schnell geteilt, und  die eine, inzwischen schon furztrockene  Hälfte, getoastet und runtergewürgt (war schon reichlich pappig). Schuldbewusst (und um einem evtl. Ruf als schlimme Lebensmittelvernichterin entgegenzuwirken) musste ich dann später die andere Hälfte leider für evtl. Paniermehl oder Brotsuppe (mache ich nie) zur Seite legen….tja als Malerin muss man eben manchmal Opfer bringen :-).

  • Herbstregen…..

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise: siehe Verkauf/Sale

    …in Bremen trägt man Schirm…..

  • Stillleben….Serie nun komplett

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise siehe Verkauf/Sale

    Mit diesem Bild ist meine kleine Serie nun komplett…

    Ich möchte Euch heute einmal bitten einen Schlenker zum Blog der Künstlerin Roswitha Geisler zu machen. Sie hat ein wunderschönes Portrait von mir gezeichnet. Ich bin immer wieder beeindruckt von ihrer Kunst. Ihre Bilder zeigen ein großes handwerkliches Können, und eine Einfühlung mit der Sie Stimmung und  Persönlichkeit des Portraitierten einfängt und im Bild lebendig werden lässt. Einfach toll, und ich liiiebe mein Bild, aber guckt selbst…..

  • Wieder ein bisschen Ordnung….

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton;

    …..geschaffen auf dem Malertisch.

  • Das Chaos in sich…

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise siehe Verkauf/Sale

    ….zulassen. Dieses abstrahierte Stillleben Chaos ist eine Momentaufnahme des Durcheinanders das manchmal in meinem Wohnatelier und in meinem Kopf herrscht…..es besucht mich immer mal wieder gerne, und es gehört einfach dazu um mich wieder neu auszurichten….

     

  • Den Buddha in sich….

    26 x 38 cm, Acryl auf Pizzakarton

    ……finden.Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.“(Quelle www.buddhistische-weisheiten.com/)

  • Püppi

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise siehe Verkauf/Sale

    Dieses Bild war eine schwere Geburt und hat viele unterschiedliche Stadien von z. B. Stillleben , Abstraktion durchlaufen …und herausgekommen ist ein Baby 🙂 Als Modellvorlage fungierte wieder meine Schildkrötenpuppe aus Kindertagen.

  • Paradiesapfel……

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton;

    …  Liebesapfel oder Goldapfel (ital. Pomodoro) war lange Zeit der romantische Name dieser Nachtschattenfrucht. Das umgangssprachliche Wort Tomate leitet sich aus xitomatl ab, einem Wort aus der Aztekensprache Nahuatl und kam erst im 19. Jahrhundert auf. Man kann die Tomate aber auch schlicht Solanum Lycopersicum nennen :-).
    Dieser Beitrag basiert auf dem Artikel „Tomate“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter Wikipedia Lizenzbestimmungen .In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

     

  • Tischgespräch…..

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton;

    Im Schweigen kann man sich sehr nah sein…..

  • Joseph Beuys; Portrait

    28 cm x 22 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Wie Jonathan Meese (siehe Beitrag vom 20.Juli ) hatte auch Joseph Beuys (1921-1986) die Vision, Kunst könne eine wichtige Funktion zur Veränderung/Verbesserung der Welt einnehmen. Jonathan Meese postuliert eine „Diktatur der Kunst“ und Joseph Beuys träumte von einer  „Sozialen Plastik“ (Link Wikipedia), in der jeder Mensch seine Kreativität ausleben, und dadurch die Gesellschaft auf eine humane Weise mit formen könne. Die kreative und soziale Mitgestaltung jedes Einzelnen in der Gesellschaft, sollte  die Herrschaft des Geldes ablösen, so verstehe ich es jedenfalls. Er glaubte fest daran, das jeder Mensch Kreativität in sich entdecken und leben kann; daher war es ihm vor allen Dingen wichtig seine Kunstvorstellung in die Schulen zu bringen, und auch in der Politik (er war einer der Mitbegründer der Grünen) aktiv zu sein. Beide sollten seine Idee der sozialen Plastik weitertragen und in die Gesellschaft integrieren. Die Vorstellungen von Joseph Beuys sind mir sehr sympathisch.

  • Allium Cepa….

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    ……hört sich doch gleich viel besser an als Zwiebel oder? Da ich leider nicht mit dem „einen witzigen Titel finden“ Gen gesegnet bin, saß ich mal wieder vor meinen beiden Zwiebeln und überlegte Herrgottnochmal wie nenne ich mein Zwiebelbild, und was schreibe ich denn mal interessantes über meine Zwiebeln? Wenn mich der Herrgott nicht erhört, geh ich  zur  virtuellen Google Macht googeln, da werde ich dann oft fündig. Die Zwiebel ist nicht einfach nur eine Zwiebel. Nein. In ihr schlummern ungeahnte Kräfte. Genauso wie die unterschiedlichsten Heilmittel die gerade modern sind, und eine rundum Heilung auf sämtlichen Gebieten versprechen, ist auch die Zwiebel bestens dafür geeignet, fast Alles was uns leidende Menschen quält zu heilen :-). Ich finde das toll ein günstiges Rundumheilmittel im Haus zu haben und werde es auf jeden Fall ausprobieren…lest selbst was die Zwiebel alles kann auf …heilkräuter.de (sehr informative Seite)

     

  • Sielwallfähre Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Zum Bremer Sommer gehören unbedingt Fahrten mit unserer beliebten Sielwallfähre dazu. Sobald man auf der Fähre ist kommt Urlaubsstimmung auf. Dann noch einen Kaffee im Cafe Sand mit Blick auf die Weser…einfach perfekt. Unten habe ich weitere Bremen/Weser Bilder eingestellt.

     

  • Pfirsiche; genug ist nicht genug…..

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Von saftigen Pfirsichen kann man nie genug bekommen …..und nicht nur davon…oder?

     

  • Blumenvase auf Sockel….

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Wenn man das Bedürfnis hat etwas auf einen Sockel zu stellen, sollten es unbedingt Blumen sein…..

     

  • Zitrone und mein Gastbeitrag im KultReis Online Magazin

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Vor ein paar Wochen fragte mich die Gründerin des Kultur -Kreis Forums www.kultur-kreis.de und Künstlerin Petra Müllewitsch über Facebook, ob ich nicht Lust hätte einen Gastbeitrag im KultReis online Magazin zu schreiben; über meine Malerei auf Pizzakarton, und darüber, wie ich auf die Idee gekommen sei auf Pizzakarton zu malen. Diese Gelegenheit habe ich gerne wahrgenommen und unter folgendem Link könnt Ihr meinen Beitrag auf Seite 12 im  KultReis Magazin (pdf Datei) lesen. Das KultReis Magazin wird hauptsächlich gestaltet von den Mitgliedern des Online Kultur und Kunstforums ( link s.o.), das in Nordrhein Westfalen (da bekomme ich heimatliche Gefühle) angesiedelt ist. Ein sehr lebendiges Forum ,und auch das Magazin ist sehr schön gestaltet und bietet viele interessante Beiträge. Klasse was KünstlerInnen und Kultur Interessierte gemeinsam alles auf die Beine stellen können. Hut ab! Schaut doch einmal rein.

     

     

  • Anerkennende Worte….

    26 x 26 cm , Acryl auf Pizzakarton

    ……in der Öffentlichkeit werden meist in respektierlicher Kleidung  erteilt oder empfangen. Die Fliege kommt dabei immer mal wieder gerne zum Einsatz. Ich habe gerade gelesen, dass ihr eine „nachhaltige Eleganz “ zugeschrieben wird. Aha.  Ein Fliegenträger wirkt auf mich immer ein bisschen rührend……außer der Fliegenträger heißt z.B. Herr Bond…. Herr James Bond.

  • Mister X; Unvollendet vollendet 2

    26 x 26 cm , Acryl auf Pizzakarton

    Hier ist das männliche Pendant zur unvollendet Vollendeten. Für Mund und Nase nutzte ich ein Foto des Künstlers Mister X, welches in einem Artikel über Mister X abgebildet war. Ich hatte mich nie näher mit Mister X beschäftigt, weil mir viele seiner Werke sehr kitschig erschienen und mir nicht gefielen. Der Artikel zeigte allerdings, dass es lohnen würde, sich zumindest etwas länger mit den Arbeiten von Mister X, (einer der wenigen Künstler dessen Kunst unverschämte Höchstpreise erzielt) und deren Aussage auseinanderzusetzen. Da Mister X schon mehrere Prozesse bezüglich Urheberrechtsverletzung geführt hat, in denen er sie entweder selbst verletzt haben soll,  oder meinte seine Urheberrechte wären verletzt worden, behalte ich den Namen lieber für mich; obwohl ich nicht glaube, dass irgendjemand den (zugegeben sehr schönen) Mund von Mister X ohne weitere Erkennungsmerkmale erkennen würde 🙂

  • Unvollendet vollendet….

    26 x 26 cm , Acryl auf Pizzakarton

    Manchmal muss man ein Bild einfach während des Malprozesses anhalten und es lassen wie es gerade ist…..auch wenn man z.B. ursprünglich vorhatte ein ausformulierteres Portrait von Frida Kahlo zu malen.

  • Vertrauliches Gespräch….

    26 x 26 cm , Acryl auf Pizzakarton; Bildpreis

    Dieses Bild überlasse ich Eurer Phantasie und wünsche Euch ein schönes sommerliches Wochenende…..

  • Edouard Manet

    26 x 26 cm, Acryl a Pizzakarton, als Teil einer Serie nicht verfügbar

    Die berühmtesten Gemälde des französischen Malers Edouard Manet (1832 – 1883), lösten auch gleichzeitig  eine der größten Skandale der Kunstgeschichte aus. Wie sollte es anders sein ging es dabei um Moral, Anstand und nackte Körper. Die Bilder „Das Frühstück im Grünen“ und „Olympia“ können  auch heute noch starke Emotionen hervorrufen und werfen Fragen auf. Es ist interessant zu sehen, dass beide Szenen in einer Tradition stehen, Verbindungen zu anderen Malern haben, und von unterschiedlichen Malern in unterschiedlichen Epochen aufgegriffen und beantwortet wurden. „Das Frühstück im Freien“ z. B. von Tizian/Watteau/Monet (unvollendet)/Cezanne/Picasso und „Olympia“ z.B.von Giorgione/Tizian/Goya/Picasso. (Quelle Wikipedia siehe angegebene Links).

  • An apple a day….

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    ……keeps the doctor away. Diese englische Redewendung tauchte erstmals 1866 in einer walisischen Zeitschrift auf. Sie ist weltweit in ihrer englischen Version bekannt, und selbstverständlich hat sie auch einen eigenen Wikipedia Eintrag.

  • Jonathan Meese; Portrait

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton; als Teil einer Serie nicht verfügbar

    Jonathan Meese (geb.1970 in Tokio) ist für mich einer der interessantesten  Künstler der Gegenwart. Seine Kunst polarisiert und er wird oft das „enfant terrible (schreckliches Kind)“ der Kunstwelt genannt.  Entweder man findet ihn genial, oder man denkt er sei ein Scharlatan, ein Verrückter. Ich tendiere (nach längerer Auseinandersetzung) zu genial, obwohl ich nicht jedes Kunstwerk (oder jede Aktion) seiner Massenproduktionen gut finde. Eine  „Diktatur der Kunst“ sei das angestrebte Ziel; die notwendige Revolution die unseren Planeten rette, vertritt Jonathan Meese in seiner Kunst. Jeder Mensch soll unzensiert alles was  er empfindet in Kunst ausdrücken, und ansonsten die Welt mit seinen Empfindungen und Bedürfnissen (u.a Aggression, Gewalt. Machtansprüche etc.) in Ruhe lassen und freundlich sein.; so könne die Welt heilen. Lieber „Soldaten“ der Kunst sein und für die Kunst „stramm stehen“ oder „Soldaten“ in der Kunst spielen, statt im echten Krieg oder Diktatur. So verstehe ich seinen Ansatz jedenfalls und diese Vorstellung mag ich sehr.  Der hochintelligente, belesene und begabte Jonathan Meese lebt seine Kunst und Überzeugung mit seinem ganzen Sein. ( in einer schützenden Blase, die ihm seine Mutter, Freunde, Geld, oder der Kunstbetrieb bieten). Symbole und menschliche Gesten, die überfrachtet und ausgebeutet wurden von diktatorischen oder religiösen Ideologien tauchen immer wieder in seinen Bildern und Performances auf. Er will sie dadurch entmythologisieren, entlarven und befreien. Missbrauchten Symbolen und Gesten soll zurückgegeben werden was sie ursprünglich einmal waren; Formen und körperliche Bewegungsmöglichkeit. Viel Persönliches aus seinem Leben findet sich aber auch in seiner Kunst, alles fließt in sie hinein. Er geht sehr offen damit um und steht z.B. auch öffentlich zu seiner sehr engen Mutterbindung. Er selbst sagt Zitat: „Ich weiss nicht ob dass was ich mache Kunst ist.“ Das ist doch sehr ehrlich….und geht es uns nicht allen so, dass wir nicht wissen was Kunst denn nun genau ist? Er sagt auch: „Ich will nicht das machen was ich schon kann; ich kann doch die Kunst nicht mit meinem Können belästigen.“  Dieser Satz amüsiert mich und macht mich gleichzeitig nachdenklich. Wie der Kunstbetrieb Jonathan Meese vereinnahmt finde ich allerdings fragwürdig….. (Quelle der Zitate : You tube Video  Hautnah, Künstlerportrait Arte 2008)

  • Kleine Abstraktion 30

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton


  • Frida Kahlo; Portrait

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton, dieses Bild ist nicht verfügbar

    Die Geschichte, die Persönlichkeit und die Bilder der mexikanischen Malerin Frida Kahlo (1907-1954) berühren mich immer wieder. Zu ihren Lebzeiten  stand sie im Schatten des damals schon berühmten Diego Rivera, mit dem sie zweimal verheiratet war. Diego Rivera schätzte allerdings ihre Kunst sehr. Zitat „»Im Panorama der mexikanischen Kunst der letzten zwanzig Jahre strahlt das Werk von Frida Kahlo wie ein Diamant unter geringwertigen Juwelen, klar und hart, mit genau umgrenzten Facetten.«. Picasso schwärmte in einem Brief an Rivera: »Weder Derain, noch du oder ich, keiner von uns kann einen Kopf so malen wie Frida Kahlo.« (Quelle Linkswende.de) Heute ist sie die bekannteste Malerin Mexikos, und wurde von der mexikanischen Regierung offiziell zum „nationalen Kulturgut“ erklärt. An ihrer Bekanntheit ist in großem Maße die Frauenbewegung beteiligt, die Frida Kahlo nach ihrem Tod neu entdeckte und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machte. „Ihr Ganzkörper-Selbstbildnis Raíces erzielte im Mai 2006 einen Versteigerungserlös von 5,6 Millionen US-Dollar und gilt damit als das bislang teuerste Bild eines lateinamerikanischen Künstlers.“ (Quelle Wikipedia). Leider konnte sie ihre künstlerische Anerkennung nicht mehr selbst erleben. Frida Kahlo war überzeugte Marxistin, und sie drückte ihre Solidarität zu den indigenen Bauern der mexikanischen Revolution aus, indem sie häufig mexikanische Trachten, Frisuren und indianischen Schmuck trug, die auch in ihren Bildern immer wieder zum Ausdruck kommen. (Quelle FemBio)

    Die Fanseite die ich hier verlinkt hatte musste ich leider entfernen, weil dort nur noch Werbung gezeigt wurde. Sehr schade.

  • Gedeck mit Stiefmütterchen….

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich hatte mir vorgenommen einen Teller zu malen (nicht so leicht wie es aussieht) und dieses Bild ist dabei herausgekommen. In Ermangelung einer Kapuzinerkresse, von denen ich wußte, daß deren Blüten essbar sind, habe ich eine Stiefmütterchenblüte als Modell genommen….und wer hätte das gedacht, auch die sind essbar, wie Ihr unter diesem Link nachlesen könnt. Allerdings sollte man sie Katzen nicht zum Verzehr anbieten steht unter Miez Miez. Ich glaube ich nehme die Stiefmütterchen nur als Augenschmaus, man muss ja nicht Alles essen 🙂

  • Stillleben Komposition 2

     

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    In das heutige Bild habe ich meinen Rosmarin, der normalerweise auf meinem Balkon steht, integriert.

  • Kleine Abstraktion 29 zu Schumanns Musik von Goethes Faust

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    In einer Abstraktion wird die Eigenwertigkeit der Farben besonders deutlich. Mein Farbauftrag ist spontan und intuitiv. Wenn ich ein Stillleben-Modell vor mir habe ist die Farbwahl zum Teil vorgegeben, wenn ich naturgetreu malen möchte. Der Reiz in der Abstraktion liegt darin keinerlei Vorgaben zu haben. Ich spritze meine drei Grundfarben Rot Gelb Blau auf meine z.B. ehemalige Verpackung für Salzstangen, auf eine Andere Schwarz und Weiß….und los gehts mit dem Farben mischen. Oft male ich zu klassischer Musik. Dieses Bild (und das Vorherige) ist zum z.B. zu der wunderbaren Cd 2 von Schumanns Szenen aus Goethes  Faust unter Nikolaus Harnoncourt  entstanden. Unten habe ich ein interessantes (es lohnt sich dran zu bleiben) Interview zur Musik mit N. Harnoncourt eingestellt.

     

  • Erdbeerkuchen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton;

    Ich habe mich selbst schon häufiger gefragt warum ich so gerne Stillleben male und betrachte. Und ich möchte es mit den Worten Hegels über die niederländische Stilllebenmalerei ausdrücken: “ ….die Befriedigung an der Gegenwart des Lebens (…äußert sich…)  auch im Gewöhnlichsten und Kleinsten.“ „Schon für Hegel ergab sich daraus die gemalte „Prosa des Lebens“ (gefunden im : Katalog Hamburger Kunsthalle 2008: „Spiegel geheimer Wünsche“ ; Stillleben aus fünf Jahrhunderten).

  • Ein Brötchen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Brötchen gibt es  in den vielfältigsten Formen und ich male sie immer wieder gerne.

     

  • Pfirsichkuchen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Wollt Ihr mich fragen, wie ich das aushalte stundenlang vor einem lecker aussehendem Stück  Kuchen zu sitzen ohne ihn zu vernaschen? Die Antwort lautet:“ Geht nich….“ Ehrlich , ich habe es ernsthaft versucht; njet, nada, impossible. Ich kann mich durchaus manchmal zusammenreißen und mich zum Verzicht zwingen, aber das hebe ich mir für Wichtigeres auf (z.B. für Sport :-). Meine Lösung; 2 Stück Kuchen kaufen. Eins esse ich dann  kurz vor dem Malen auf und breche damit die Verführungsmacht des 2. Kuchens. Nach dem Malen kann ich ihn dann voller Stolz  zurück in den Kühlschrank stellen; ha geht doch…

  • Chucks; Schuhe mit Kultstatus

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Meine ersten Original Chucks (Chuck Talyer All Stars). Diese hier waren runtergesetzt und ich konnte nicht widerstehen. Nun bin ich stolze Besitzerin einer Kultmarke, in der einst schon James Dean, Elvis Presley und die Hippies den Boden auf dem sie liefen ehrten :-). Beliebt waren und sind sie auch in der Musikszene, und auf Wikipedia amüsierte ich mich über den Eintrag, dass Mick Jagger 1971 sein Jawort in weißen Chucks gab. Benannt sind die Chucks (ursprünglich als Basketballschuhe gedacht) nach dem Basketballspieler Chuck Tayler, der auch in der Converse Sportschuhfabrik arbeitete. Die knöchelhohen Chucks gibt es seit 1917, und die kurzen Chucks seit ca. 1957. Trotz der Tatsache, dass dieses Modell das erfolgreichste Schuhmodell der Geschichte ist, ging die amerikanische Firma Convers 2001 Pleite und wurde 2003 vom Nike Konzern aufgekauft. Quelle Wikipedia.

  • Stillleben mit Tassen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; unverkäuflich

    Hier kommt mein Versuch einer Bildbeschreibung: „Eine blaue Tasse nimmt eine pinkfarbene Tasse in ihrer Tassenmulde auf. Beide Tassen werden getragen von zwei aufeinandergestapelten Untertellern. Rechts neben dem Tassenensemble  steht, mit einer halben Apfelbreite Luft, ein Apfel. Schräg davor liegt ein Schälmesser. Die scharfe Schälkante des Messers zeigt Richtung Apfel;  der Holzgriff des Messers schliesst mit der Tischplatte eines Marmortisches ab. Der Hintergrund des Bildes ist in einem sanftem, rötlichem Schwarz gehalten. Links unter der Tischplatte, und am Bildrand rechts oben, schimmert es rötlich.“ Wie man es richtig macht (ich müsste da wohl noch üben 🙂 könnt Ihr in dieser Pdf Datei:der Kunstlehrer nachlesen.  Eine Bildbeschreibung ist gar nicht so einfach. Bevor ich mich damit auseinandergesetzt habe, also eben, habe ich es innerlich immer ein bisschen ulkig gefunden, dass, was ich doch schon sehe, noch einmal aufgezählt zu bekommen. Der Anspruch einer Bildbeschreibung zielt aber auf weit mehr. Sie soll den Blick darauf  lenken, was man eventuell übersehen hat, und eine tiefere Auseinandersetzung mit einem Bild erwirken. Eine Bildbeschreibung ist erst dann gelungen, wenn man das Bild vor dem inneren Auge „sehen“ kann, ohne es real zu sehen, und sie sollte ohne Bewertung und Interpretation sein.

  • Campbell`s Tamato Soup

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Hallo liebe BesucherInnen. Weiter gehts im Blog, noch eine Weile  mit nur einem Bild pro Woche (meiner Schulter zur Liebe). Diese Suppendose verbindet man automatisch mit dem Pop Art Künstler Andy Warhol. Als ich sie in einem Supermarkt entdeckte war es ein richtiges Aha- Erlebnis. Andy Warhol wählte Campbell`s Suppen 1962 als Motiv für serielle Siebdruckarbeiten, und malte sie auch in Übergröße von 183 x 137 cm auf Leinwand, um Kritik an Konsum, Werbung und massenhafter Normierung zu üben. Die Campbell`s Dosen haben sich offensichtlich nur dahingehend geändert, indem sie eine Aufreißlasche hinzubekommen haben. Schließlich haben sie ein berühmt gewordenes Design, und auch ich konnte mich nicht zurückhalten, sie auf meine Art auf Pizzakarton zu bannen und auf Andy Warhols Art fotografisch zu reproduzieren.

     

  • zitronen mit grünem spargel

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    liebe besucherinnen und besucher, ich (die die großschreibetaste nur schwer betätigen kann, sorry) muss eine orthopädisch begründete zwangspause 🙂  einlegen und meinen mal-arm schonen. ich hatte es jetzt eine weile versucht mit dem gegenüberliegendem arm zu malen, was eine interessante erfahrung war, aber nicht so recht funktioniert. ich hoffe das es in ca. 2 wochen weiter gehen kann. der Bilderverkauf kann normal weiterlaufen. bei interesse bitte eine email schicken.   euch/ihnen eine gute zeit. viele grüße helen königs

     

  • Stillleben mit Schale

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Man nehme eine Schale, Tomaten, ein Tuch, einen Bildträger aus Pizzakarton, Farben in den Grundtönen rot,gelb,blau, schwarz, weiß und einen Pinsel……..zu den Grundzutaten kann jede Malerin/ jeder Maler etwas sagen, und auch daraus eine Komposition machen. Ein Rezept für ein eigenständiges Bild zu geben ist trotzdem nicht möglich, da ein Bild immer eine eigene Entwicklung durchlebt auf die man sich einlässt.

  • Stillleben Komposition

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    An diesem Stillleben hat mich in erster Linie die Komposition von Farbe und Gegenständen interessiert. Johann Wolfgang von Goethe konnte mit dem Wort „Komposition“ offensichtlich überhaupt nichts anfangen Zitat:„Komposition“ ist ein ganz niederträchtiges Wort, das wir den Franzosen zu verdanken haben und das wir sobald wie möglich wieder loszuwerden suchen sollten. Wie kann man sagen, Mozart habe seinen Don Juan „komponiert“! Komposition! Als ob es ein Stück Kuchen oder Biskuit wäre, das man aus Eiern, Mehl und Zucker zusammenrührt!“ Quelle: gutzitiert.de . Ich persönlich habe mit dem Wort keine Probleme; ich „komponiere“ gerne :-).

     

  • verziertes Blumengefäss

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Das ist mein Lieblingsübertopf, der darauf wartet wieder mit einer Orchidee geschmückt zu werden. Ich mag diese haptische Verzierung des Gefäßes, und es war eine Herausforderung für mich sie bildlich darzustellen.

     

  • Stillleben mit Flieder

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Bald ist Muttertag und dann werden wieder die Fliedersträucher geplündert :-). Nach meiner neuesten Erfahrung hält der Flieder in der Vase länger, wenn man ihn immer wieder zwischendurch  anschneidet und in frisches Wasser stellt.

  • Stillleben mit Minitomaten

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich hatte schon lange keine Tomaten mehr gegessen, weil ich spanisches Anbaugigantengemüse boykottiere (Ausbeutung von Arbeitern, Land, Bauern und stark chemisch belastet), mir die holländischen nicht schmecken, und die Biotomaten im Winter zu teuer sind. Die kleinen Minitomaten aus Holland sahen aber so aus, als könnten sie evtl. nach Tomate schmecken,und sie haben ihr äußeres Versprechen gehalten. Sie riechen wie Tomate, schmecken wie Tomate, sehen aus wie Tomate, ich hoffe das geht mit rechten Dingen zu  🙂

  • Stillleben mit Brot

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die größte Brotvielfalt gibt es in Deutschland. Es ist sozusagen Weltmeister im Brot backen, und  ich habe gerade gelesen, dass der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks sich um eine Erfassung der Brotvielfalt in einem Online-Brotregister bemüht, mit dem Ziel, die deutsche Brotvielfalt zum Weltkulturerbe erklären zu lassen.(Quelle Wikipedia) Das sollten alle Länder mit ihren Spezialitäten machen, damit über die Großkonzerne nicht Alles zum Einheitsbrei  wird, und die schöne Vielfalt überall erhalten bleibt.

  • Stillleben mit Äpfeln

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    „Der Akt des Malens zählt, nicht das fertige Produkt“ hat auch schon George Braque damals gesagt (Quelle siehe Post von gestern). Es gelingt mir nicht immer in dieser Haltung beim Malen zu bleiben, aber ich führe mich immer wieder dort hin, wenn ich merke, dass ich abrutsche und unbedingt ein „gutes Bild“ malen will. Die notwendige Lockerheit erreiche ich manchmal nur, wenn ich ein Bild erst einmal aufgebe, und mit frischer, spielerischer just for Fun Haltung weitermache. Im wunderbaren Blog der Zeichnerin Martina Wald geht es auch gerade um dieses Thema. Wer mit Freude zeichnen lernen möchte, ist bei Martina in sehr guten Händen, Ihr könnt dort einen Newsletter abonnieren, der immer mit viel Humor gewürzt ist. Schaut doch mal rein.