Kategorie: RÄUME/GEBÄUDE

  • Schloss Blutenburg München

    Das Schloss Blutenburg wollte ich mir schon länger einmal ansehen. Das spätgotische Bauwerk liegt im Stadtviertel Obermenzing. Die Spiegelung im Bild rührt von der Würm, die das Schloss umfließt. Die Räume beherbergen eine internationale Jugendbibliothek mit kleinen Museen. Z.B das Michael Ende Museum, den James Krüss Turm, das Binette-Schroeder Kabinett und auch ein Erich Kästner Zimmer, der Erich Kästner Gesellschaft, die hier einen Sitz hat. Allein deswegen lohnt sich schon ein Ausflug. Die Internationale Jugendbibliothek hat einen reichen Bestand auch an historischen Kinderbüchern und Bücher in 130 Sprachen. Sie ist die größte der Welt! Ist das nicht unglaublich? Ins Leben gerufen wurde sie von Jella Lepman (1891 -1970). Ihre Intention war eine Völkerverständigung durch das Kinderbuch zu fördern.

    Schloss Blutenburg, 20 x20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Quelle: www.blutenburg.de

    Mich hat aber auch die wunderschöne gotische Schlosskapelle sehr beeindruckt. Sie stammt aus dem 15.Jahrhundert. Die Ausstattung der Kapelle ist fast vollständig erhalten. Mit Gemälden und drei Altären und einem Sakramentshaus von 1489. Ich finde ein echtes Kleinod.

    Es gibt hier auch ein Cafe, und man kann sehr schön spazieren gehen.

  • Thai Sala im Westpark München

    20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Als ich das erste Mal im Westpark in München spazieren ging, hat mir mein Liebster diese schöne Thailändische Sala, den japanischen und den chinesischen Garten gezeigt. Man kann eintauchen in eine andere Welt. Die Sehenswürdigkeiten sind Relikte der internationalen Gartenschau 1983. Die Thai Sala ist das erste buddhistische Heiligtum in Deutschland. Einen Besuch des Westparks lohnt sich auf jeden Fall, und es gibt noch mehr zu entdecken z. B. einen Rosengarten und eine Nepal Pagode.

  • Monopteros

    Monopteros im englischen Garten München 20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Es hat Spaß gemacht diesen kleinen Rundtempel, griechischen Stils, zu malen. Er steht im englischen Garten in der Nähe zum chinesischen Turm in München. Von dort genießt man einen wunderbaren Blick über die Wiesen des südlichen englischen Gartens,  bis zu den Türmen der Frauenkirche und der Innenstadt Münchens. Besonders schön anzusehen ist von hier der Sonnenuntergang. In den 60iger Jahren war der Monopteros und seine Umgebung  Treffpunkt von Menschen alternativer Lebensformen wie z.B. der Hippies und des FKK; seitdem ist er ein Symbol für die Weltoffenheit Münchens. Erbaut wurde er 1833 – 1837 von Leo von Klenze. Er ist 16 Meter hoch und ruht auf einem 15 Meter hohen Fundament aus Backstein, welches von einem künstlichen Hügel umschlossen und bepflanzt wurde. Im Winter freuen sich die Kinder über eine schöne Schlittenfahrt den Berg hinab.

    Quelle: münchen.de

  • Gabriele Münter Haus

    Gabriele Münter Haus 20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Liebe BesucherInnen,

     während der Sommerzeit besuchte ich das Gabriele Münter Haus  in Murnau am Staffelsee. Es war schön den Geist Gabriele Münters (1877 Berlin – 1962 Murnau) und Wassily Kandinskys (1866 Moskau – 1944 Neuilly-sur-Seine) in diesem Haus zu erspüren. Ein Besuch, auch in der wunderschönen Umgebung, lohnt sich auf jeden Fall. 

    1909 kaufte die Malerin Gabriele Münter dieses Haus. Über die Sommermonate lebte und arbeitete sie dort bis 1914 mit Wassily Kandinsky. Das Haus spielte eine wichtige Rolle in der Entstehung des so genannten „blauen Reiter“ von Kandinsky und Franz Marc. Es war auch ein wichtiger künstlerischer Treffpunkt u.a. mit Marianne Werefkin, Alexej Jawlensky, Franz Marc, Arnold Schönberg und August Macke. Es muss eine wunderbare Zeit für die KünstlerInnen gewesen sein, bis dann 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach, und Gabriele Münter und Kandinsky ins Ausland fliehen mussten, und sich ihre Wege – unter sehr schmerzlichen Umständen für Gabriele Münter- trennten.

    1920 kehrte Frau Münter zurück nach Deutschland, und ab 1931  bis zu ihrem Tod wohnte sie wieder im Murnauhaus.

    Besonders bemerkenswert ist es, dass die Malerin, zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten Herrn Eichner, einen wertvollen Schatz an  Bildern; sowohl eigene, als auch viele Bilder von Kandinsky, und Bilder der „ blauen Reiter“ und dessen Umfeld, im Keller ihres Hauses versteckte und vor der Beschlagnahmung durch die Nazis rettete. 

    Einen bedeutenden Teil der geretteten Bilder schenkte Frau Münter der städtischen Galerie im Lenbachhaus in München anlässlich ihres 80. Geburtstags. 

    Quelle und weitere Informationen auf:   http://www.muenter-stiftung.de
    https://www.fembio.org/biographie.php/

    frau/biographie/gabriele-muenter/

  • Venedig 2

    12 x 12 cm, Acryl auf Karton

    Träumen erlaubt…

  • Venedig 1

    Venedig mini 13 x 13 cm Acryl auf Karton

    Irgendwie war mir nach Sommer ?

  • Häuserlandschaft 3

    26 x 54 x 2,5 cm, Acryl auf Pizzakarton

  • Häuserlandschaft 2

    26 x 54 x 2,5 cm, Acryl auf Kartonage aus Pizzakarton

  • Häuserlandschaft 1

    o.T. 26 x 54 x 2,5 cm, Acryl auf Kartonage aus Pizzakarton

  • Wohlfühlhaus

    20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

  • Sielwallfähre Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Zum Bremer Sommer gehören unbedingt Fahrten mit unserer beliebten Sielwallfähre dazu. Sobald man auf der Fähre ist kommt Urlaubsstimmung auf. Dann noch einen Kaffee im Cafe Sand mit Blick auf die Weser…einfach perfekt. Unten habe ich weitere Bremen/Weser Bilder eingestellt.

     

  • umgedrehte Kommode; Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Das ist unser alter Wasserturm, den wir Bremer die umgedrehte Kommode nennen, passend zum heutigen Sommerwetter mit  blauem Himmel. Vorgestern roch es schon nach Herbst, aber gestern Abend konnte ich mit der Nase über dem Balkon noch ein paar tiefe Züge herrlichen Sommerduft genießen. Ich wünsche Euch ein sonniges Wochenende.

  • Strandhaus 19; und warum verwende ich eigentlich Pizzakarton als Bildträger?

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mein vorerst letztes Strandhaus ist fertig!  Ich bin in  diesen Tagen damit beschäftigt alle größeren Strandhäuser auf Pizzakarton,  in meiner erfundenen Technik, wie zu kleinen Leinwänden zu verarbeiten, was einige Zeit in Anspruch nimmt. Ein paar hängen schon bei mir zu Hause an der Wand und warten auf ihren Auftritt in meiner nächsten Ausstellung im Rathaus Lemwerden, die im Oktober sein wird. Ich werde natürlich noch davon berichten!

    Damit Ihr eine ungefähre Vorstellung habt, wie das funktioniert, hier ein Beispiel. Der Karton wird auseinandergeklappt, von hinten bemalt und umgekehrt wieder zusammengefügt; hinten ein Loch für die Aufhängung gestanzt und verstärkt, voila fertig ist mein helenhandmade Pizzakarton Bildträger. Ich liebe diese Art der Vorgehensweise, weil ich dadurch einen besonderen Bezug zu meinem verwendeten Bildgrund habe. Das Material ist wichtiger Bestandteil meiner Kunst, und vorhandenes Material weiterzuverwerten gefällt mir. Der TiefkühlPizzakarton bietet sich u.a. für mich an, da er eine Form aufweist, die ich auch gut als Serien hängen kann und der Karton sauber ist. Zum vergrößern der Fotos bitte anklicken. Die kleinen 15 x 15 cm Tagesbilder, schneide ich aus dem Karton heraus und integriere eine Falzlinie in das Bild. Mehr zu meinem Konzept unter der Pizzakarton.

     

  • Kunsthalle Bremen; Wiedereröffnung

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Nach einer über zweijährigen Pause für Erweiterungs- und Sanierungsarbeiten (vor allem um internationale Standards für Leihgaben zukünftiger großer Ausstellungen gewährleisten zu können), hat die Kunsthalle Bremen am Wochenende ihre Tore wieder geöffnet. Wir konnten das Ergebnis des Berliner Architekturbüros Hufnagel Pütz Rafaelian ganz pur bestaunen, da die Bilder erst in den nächsten Wochen nach und nach wieder einziehen, wenn der Staub gänzlich verflogen ist. Die Verbindung von alter und neuer Architektur finde ich sehr gelungen, und wann kann man schon einmal ein Museum ohne Bilder betrachten? Ich finde es interessant sich der neuen Kunsthalle in dieser Form zu nähern und die Vorfreude auf die Bilder ist umso größer. In den folgenden Wochen bleibt der Eintritt frei, und man kann auch im Keller des Museums Lichtinstallationen von James Turell, Wolfgang Hainke, Achim Manz und Videoprojektionen von Pipilotti Rist genießen. Die Kunsthalle Bremen gibt es jetzt auch auf Facebook dort sind erste Eindrücke auch als Filmclip von der Eröffnung eingestellt.

  • Venedig 5; und Biennale 2011

    15 x 15 cm,Acryl auf Pizzakarton

    Einen sehr kritischen Text zur Biennale habe ich in der Online-Präsenz der Zeitschrift  DieZeit gefunden. Der Autor Hanno Rauterberg betitel ihn mit „Schlechte Kunst hat viele Gesichter. Auf der Biennale in Venedig lassen sie sich neu entdecken.“ Er ist auf jeden Fall interessant zu lesen. Ich finde es immer gut, sich auch mit kontroversen Meinungen zu beschäftigen um die eigene Meinung zu finden. Man kann ja nun auch nicht gerade behaupten, dass es leicht sei eine eigene Meinung über das Kunstgeschehen zu entwickeln. Hanno Rauterberg gibt hier eine kleine Hilfestellung. Er sagt:“ In fünf Schritten kann man sich einem Kunstwerk nähern. 1.Was sagt mir mein Kunstgefühl? 2. Finde ich Gefallen? 3.Wird mir die Kunst verständlich? 4.Was gibt mir die Kunst? Und: 5.Will ich mir das Kunstwerk immer wieder anschauen oder reicht der eine Blick?. Gefunden in   www.literaturkritik.de. Im dortigen Rezensionsforum wurden von Georg Patzer 2 Bücher besprochen zum Thema: „Darf man sich ein eigenes Urteil über moderne Kunst erlauben? Ich finde bei Allem (gilt auch für die grossen Denkerinnen und Denker) was man so liest, sollte man seinen gesunden Menschenverstand einschalten und sich sagen:“ Das ist ein Mann/eine Frau die/der eine Meinung hat und sie äußert…. und vielleicht ist sie hilfreich.

  • Venedig 3; und Venedig Biennale 2011

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die Biennale (Wortbedeutung; zweijährig) von Venedig ist eine der bedeutendsten Kunstausstellungen für Gegenwartskunst und wird seit 1895 alle 2 Jahre, mit Unterbrechungen in Kriegszeiten, zwischen Juni und Nov. ausgerichtet. (Quelle Wikipedia). Kuratorin des deutschen Pavillons ist Susanne Gaensheimer. Ihre Wahl fiel auf den Künstler Christoph Schlingesief. Unter folgendem Link könnt Ihr ein Interview vom Art-Magazin mit S. Gaensheimer zu ihrer Wahl  nachlesen. Die Auszeichnung „Goldener Löwe“ für den besten nationalen Beitrag ging dieses Jahr an diesen deutschen Pavillon und damit auch an den im August letzten Jahres verstorbenen Künstler Christoph Schlingensief, der damit postum geehrt wurde. Leiterin der 54. diesjährigen Venedig Biennale ist die Schweizer Kunsthistorikerin Bice Curiger (Art-Magazin) .

  • Venedig1

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieses Venedigbild ist frei nach einem Foto von der Malerin Conny Niehoff entstanden, das mich inspiriert hat. Die Künstlerin hat auch an unserer Blogparade teilgenommen, und ist kürzlich auf der Biennale in Venedig gewesen. Ihre Fotos hat sie auf Facebook eingestellt, und dadurch konnte ich auch ein bisschen Venedig Biennale Luft schnuppern was ich sehr schön fand.  Hier ist ein Link zu Ihren schönen Fotos und in meiner Blogroll ist ein Link zu ihrem Blog.

     

  • Segelboot auf der Weser

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Es sieht immer schön aus, wenn die verschiedenen Schiffe auf der Weser fahren. Das Blau des Himmels spiegelt sich im Wasser. Ich liebe Bremen besonders im Sommer.

     

  • Sielwallfähre Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist verkauft

    Einmal mit der Fähre rüber zum Cafe Sand schippern und schon fühlt man sich wie im Urlaub! Ich musste gezwungenermaßen meinem Blog ein neues Erscheinungsbild geben. Nach dem Upload zur neuen WordPress Version hatt ich plötzlich keine Seitenleiste mehr. Jetzt muss ich wieder rumbasteln bis mir mein neues Gewand gefällt. Dieses hier ist auch o.k, aber passt noch nicht richtig zu mir.

    Unsere Blogparade ist vorbei, das letzte Bild und letzte Überraschungspaket wurde verlost und jetzt geht hier wieder alles seinen normalen Gang. Und wie meistens ist es auf der einen Seite traurig, schnief, und auf der anderen Seite aber auch o.k. da die Mehrarbeit jetzt wieder wegfällt. Es hat Spaß gemacht und mich weitergebracht über die ganzen Fragen nachzudenken und Beiträge darüber zu schreiben. Das neue Kontakte dadurch entstanden sind ist besonders schön. Die Blogparade war also ein voller Erfolg. Ich bedanke mich noch einmal bei Susanne Haun und Frank Koebsch für die Einladung mitzumachen! Und hier sind wir Blogparadler noch einmal alle. Die schöne Karte unten mit allen Bildern die verlost wurden, hat Rosie Geisler erstellt! Zum Vergrößern anklicken!

    Andreas Matttern
    Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten?
    Julia Tepasse
    Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?
    Oliver Kohls
    Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?
    Conny Niehoff
    Sollte Kunst bezahlbar sein ?
    Susanne Haun
    „Wer oder was ist ein Künstler und warum?“
    Anna Schüler
    Ist Malerei ein Auslaufmodell?
    Frank Hess
    Darf Kunst auch einfach nur schön sein?
    Helen Königs
    Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?“
    Roswitha Geisler
    Schafft Kunst Illusion?

    Frank Koebsch

    Sind Aquarelle Kunst?

    Infos zur Blogparade bitte hier klicken

  • Strandhaus 15 und Hinweis zur letzten Blogparade von 10 Blogparaden!

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich will sofort an diesen Strand! Morgens aufwachen im Strandhaus. Die Tür ist auf, das Meer rauscht. Ein erstes Bad in den Fluten. Frühstücken auf einer Decke direkt am Wasser. Anschließend die Staffelei in den Sand gestellt und im Freien malen. Das Wetter ist vier Wochen am Stück schön und das Leben findet fast nur draußen statt.

    Die 10. und letzte Kunstfrage unserer Blogparade stellt in dieser Woche Frank Koebsch , der die Blogparade zusammen mit Susanne Haun ins Leben gerufen hat, und seine Frage lautet: “Sind Aquarelle  Kunst? Wie bei meiner Frage geht es auch hier um überholte Vorurteile. Es gibt schon viele interessante Kommentare! Ihr könnt einen wunderbaren Kranich (Original) siehe Diashow rechts,  von Frank Koebsch gewinnen und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Einfach auf den obigen Link zu Franks Blog klicken und mitmachen! Viel Spaß bei unserer letzten Blogparade! Unten sind noch einmal alle Links zu unseren bisherigen Kunstfragen und Blogparaden eingestellt!

    Andreas Mattern
    Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten
    Julia Tepasse
    Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?
    Oliver Kohls
    Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?
    Conny Niehoff
    Sollte Kunst bezahlbar sein ?
    Susanne Haun
    „Wer oder was ist ein Künstler und warum?“
    Anna Schüler
    Ist Malerei ein Auslaufmodell?
    Frank Hess
    Darf Kunst auch einfach nur schön sein?
    Helen Königs
    Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?“
    Roswitha Geisler
    Schafft Kunst Illusion?

    Infos zur Blogparade bitte hier klicken

  • Schifffahrt durch Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Als ich dieses Schiff auf der Weser fotografiert habe war es, wie so häufig in diesem Monat, trübe. Ich dachte es schadet ja nicht einfach mal einen knallblauen Himmel herbeizumalen für ein schönes Sommergefühl.

    Die 10. und letzte Kunstfrage unserer Blogparade stellt in dieser Woche Frank Koebsch , der die Blogparade zusammen mit Susanne Haun ins Leben gerufen hat, und seine Frage lautet: “Sind Aquarelle  Kunst? Wie bei meiner Frage geht es auch hier um überholte Vorurteile. Es gibt schon viele interessante Kommentare! Ihr könnt einen wunderbaren Kranich (Original) siehe Diashow rechts,  von Frank Koebsch gewinnen und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Einfach auf den obigen Link zu Franks Blog klicken und mitmachen! Viel Spaß bei unserer letzten Blogparade! Unten sind noch einmal alle Links zu unseren bisherigen Kunstfragen und Blogparaden eingestellt!

    Andreas Mattern
    Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten

    Julia Tepasse
    Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?

    Oliver Kohls
    Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?

    Conny Niehoff
    Sollte Kunst bezahlbar sein ?

    Susanne Haun
    „Wer oder was ist ein Künstler und warum?“

    Anna Schüler
    Ist Malerei ein Auslaufmodell?

    Frank Hess
    Darf Kunst auch einfach nur schön sein?

    Helen Königs
    Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?“

    Roswitha Geisler
    Schafft Kunst Illusion?

    Infos zur Blogparade bitte hier klicken

  • Wasser für Alle

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieser Wasserhydrant steht direkt vor dem Werderstadion in Bremen. Ich habe ihn fotografiert um ihn zu malen, weil ich ab und zu darauf stehe technisches Gerät zu malen. Beim Malen musste ich daran denken, dass es für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit ist den Wasserhahn aufzudrehen und es kommt frisches Wasser heraus, das man sogar trinken kann und die Wasserverteilung zum Problem geworden ist.  Manchen wird das Wasser regelrecht abgegraben z.B. den Bauern in Spanien, in dem Gemüseanbaugiganten ganze Landstriche vereinnahmt haben, um billiges Gemüse für z.B. Deutschland zu produzieren und dabei reich zu werden. Entweder wurden ganze Dörfer eingestampft oder die umliegenden Bauern haben kein Wasser mehr, weil alles Wasser für die Bewässerung der gigantischen Anlagen abgezogen wird. Billiges Gemüse, aber für welchen Preis? Das Gemüse ist sehr stark mit Pestiziden belastet und schädlich, die Arbeiter auf den Plantagen schuften für wenig Lohn, werden ausgebeutet und totkrank durch die Gifte, das Land ist verschandelt und die Bewohner vertrieben. Die einzigen Nutznießer sind ein paar wenige Betreiber, die sich eine goldene Nase verdienen. Ich finde das WIDERLICH. Ich hatte einen Bericht auf Arte darüber gesehen und mir wurde so schlecht, dass ich kein frisches spanisches Gemüse mehr kaufe. Im Winter ist das gar nicht so einfach, weil fast alles aus Spanien kommt. Wenn ich auch sonst nicht viel in dieser Richtung mache, das ist mein kleiner privater Widerstand gegen Unerträgliches.

    Die 10. und letzte Kunstfrage unserer Blogparade stellt in dieser Woche Frank Koebsch , der die Blogparade zusammen mit Susanne Haun ins Leben gerufen hat, und seine Frage lautet: “Sind Aquarelle  Kunst?” Warum er diese Frage als aquarellierender Künstler stellt, erläutert er sehr anschaulich in seinem Blog. Ihr könnt einen wunderbaren Kranich (Original)  von Frank Koebsch gewinnen und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Sobald man sich, durch einen Kommentar zur Frage, an der Diskussion beteiligt, ist man teilnahmeberechtigt. Einfach auf den obigen Link zu Franks Blog klicken und mitmachen! Viel Spaß bei unserer letzten Blogparade!

    Infos zur Blogparade bitte hier klicken


  • Strandhaus 14

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Strandhaus 14. In welchem Land steht es, an welchem Meer, welche Tageszeit herrscht. Ist das Strandhaus bewohnt? Warum steht die Tür offen. Was befindet sich unter dem Strandhaus und was liegt davor? Welche Stimmung löst es aus?

    “Schafft Kunst Illusion” fragt Roswitha Geisler in unserer vorletzten Blogparade. Vielleicht habt Ihr Lust bis Sonntag bei Ihr im Blog mitzudiskutieren.

    Unsere letzte Blogparade findet statt am:

    20.06.2011 : bei Frank Koebsch Infos zur Blogparade bitte hier klicken

  • Stadtoase in Bremen

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Am Wochenende habe ich diese kleine Stadtoase „Pauliner Marsch“ in Bremen direkt an der Weser ca. 200 Schritte neben dem Weserstadion besucht, fotografiert und anschließend gemalt. Eine kleine heile Welt mitten in Bremen. Zeigt dieses Bild eine Realität oder eine Illusion? „Schafft Kunst Illusion“ fragt Roswitha Geisler in unserer vorletzten Blogparade. Vielleicht habt Ihr Lust bis Sonntag bei Ihr im Blog mitzudiskutieren.

    Unsere letzte Blogparade findet statt am:

    20.06.2011 : bei Frank Koebsch Infos zur Blogparade bitte hier klicken

  • Strandhaus 13 und Hinweis zur 7. Kunstfrage „Darf Kunst auch einfach nur schön sein oder…….“


    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Bis Sonntag könnt Ihr Euch noch beteiligen an der 7. Blogparadendiskussion zur Frage von Frank Hess (Link siehe unten): “ Darf Kunst auch einfach nur schön sein, oder benötigt sie einen Bezug oder Kontext?“ Am Dienstag habe ich dazu einen Kommentar in Franks Blog geschrieben den ich unten eingestellt habe. Es ist wieder eine sehr interessante Diskussion.Danach habe ich mich bemüht ein schönes Bild zu malen 🙂 Das Ergebnis seht Ihr oben. Ihr könnt  einen wunderbaren Tulpenstrauß von Frank Hess gewinnen und ein Paket der Firma Hahnemühle. Versucht Euer Glück! Am kommenden Montag bin ich dann dran mit meiner Frage zur Kunst!

    Der Schönheitsbegriff ist einerseits kulturell geprägt und andererseits auch subjektiv. Ein Bild als schön zu bezeichnen ist daher eine Mischung aus Beidem.“ Das Bild finde ich schön“ ist glaube ich Ausdruck eines Wohlgefühls beim Betrachtenden und die wenigsten trauen sich das noch zu sagen, weil viele MalereInnen das fast als Beleidigung betrachten. Warum kann ich nicht wirklich nachvollziehen, aber auch ich bin dazu übergegangen zu sagen : „Das Bild gefällt mir“, wenn ich nur ein kurzes Feedback geben möchte. Man weiß vielleicht gerade nicht warum man ein Bild schön findet, oder hat auch gerade keine Lust nach dem Grund zu suchen. Manchmal will man sich eben eine Blume einfach nur ansehen und nicht nach der tieferen Bedeutung suchen. Geht ja auch nicht immer jeden etwas an, warum der Künstler diese oder jene Neigung des Blattes gemalt hat und in welcher Phase sie/er gerade steckte. Wenn ein Künstler will, dass der Betrachtende seine Bildaussage versteht, dann wird er es auch deutlich mitteilen; sei es im Bild oder über den Titel. Alles andere ist  entweder Unvermögen oder für das Bild und den Betrachtenden nicht wichtig, lässt aber viel Raum für Spekulation. Was wäre die Kunst ohne Spekulation? Viele finden sie ja nur dadurch spannend. Ich glaube fast alle MalerInnen habe auch „schöne“ Bilder gemalt, in denen ausschließlich Farb- und Bildkomposition, Flächen, Linie, Hell- Dunkelkontraste etc. die größte Rolle einnehmen und in denen der „Sinn“ des Bildes war, ein Harmonisches Ganzes zu erschaffen und etwas vom Wesen des Künstlers zu transportieren (in der Linie, im Pinselduktus). .Besonders bei den Stillleben kann man die Schönheit der Bilder  bei fast allen großen MalerInnen bewundern. Die Schönheit bestimmter Bilder zu erkennen, braucht aber glaube ich manchmal auch eine Schulung des Auges und ist danch wieder Abhängig vom Geschmack. In diesem Sinne ist ein sehr schönes Bild zu malen  eine große Kunst. Her mit schönen Bildern. Ich liebe schöne Bilder. Es gibt vierle schöne Bilder. Ich versuche gleich ein schönes Bild zu malen.

    Infos  über die KunstBlogparade (KünstlerInnen, Termine, Links, bisherige Fragen, Gewinne)  und  zur Teilnahme an den Verlosungen,  vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade

    Aktuelle Frage von Frank Hess : “Darf Kunst auch einfach nur schön sein oder braucht sie einen Kontext oder Bezug?” Auf den Link unten klicken und mitmachen!
    30.05.2011: Frank Hess
    06.06.2011: Helen Königs
    13.06.2011: Roswitha Geisler
    20.06.2011: Frank Koebsch

  • Strandhaus 12 und Textauszug: „Der wahre Künstler“ von Hermann Lismann

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    So eine Hütte für sich allein am Strand, wäre schon schön oder?

    Ich möchte noch ein bisschen bei der Blogparadenfrage von Susanne Haun bleiben und hier einen Textauszug des Malers Hermann Lismann( geb. 1878 gest. 1943 im KZ Maydanek) aus seinem Buch: Wege zur Kunst: Betrachtungen eines Malers (1920 Verlag für Praktische Kunstwissenschaft F. Schmidt) vorstellen, in dem es ein Kapitel mit der Überschrift „Der wahre Künstler gibt“. Ich habe dieses Buch auf dem Flohmarkt gefunden und lese immer wieder darin und versuche seine Gedanken zu verstehen. Nach meiner Recherche wird das Buch nicht mehr verlegt und es ist mir eine besondere Ehre seine Gedanken hier zu zitieren, zeigt es doch, dass die Nazis Hermann Lismann in ihrem Wahn ermodet haben (wie die Tänzerin Tatjana Barbakoff die ich gemalt habe, konnte er zuerst nach Frankreich fliehen, aber auch ihn hat niemand beschützen können), aber seine Gedanken zur Kunst konnten sie nicht auslöschen und einige seiner Bilder sind auch erhalten geblieben.

    „Der Wahre Künstler“ : von Hermann Lismann Biographie

    „Der wahrhaft bedeutende Künstler kennzeichnet sich vor allem dadurch, dass er sich im Wahrnehmen der großen Zusammenhänge, im Erkennen der ewigen Grundsätze nicht irrt, und dass er mit allen ihm und seiner Zeit zu Gebote stehenden Kräften darauf hin arbeitet, etwas Starkes und Tiefes zu schaffen. Viele tausende von „Künstlern“ suchen und grübeln, hoffen und frohnen; aber sie irren und sind schwach: sie folgen einer falschen Fährte, fahren in versandete Geleise ein, verlieren sich in Sackgassen, Hohlwegen, endlosen Wüsten. Doch sie fahren immer beharrlich weiter und machen sich und die anderen glauben, dass sie auf der richtigen Strasse sind. Es ist nicht das Talent an sich , das den Künstler macht, auch nicht die Arbeit, die Schule, nicht der Charakter, die Phantasie, das Temperament oder der Intellekt – sondern die h a r m o n i s c he  V e r e i n i g u ng  all dieser Faktoren. Besonders aber benötigt der wahre Künstler mehr als all diese Veranlagungen und Bedingungen, die beständige Tendenz nach dem richtigen Ziel: der wahren Erkenntnis. Wie in der religiösen Betätigung, so ist auch in der künstlerischen die Offenbarung das Wichtigste. Wem diese Erleuchtung einer unbekannten Macht fehlt, der muss trotzt des blendenden Talentes, trotz aller Energie, aller Kraft des Geistes und des Temperaments, trotz der anstrengendsten Arbeit darauf verzichten, in den Tafeln der Ewigkeit, selbst nur mit dem kleinsten Worte erwähnt zu werden. Die Künstler sind wie die Bauern, die Kunst wie die Fliege:   “ Warte ich werde dir…..!“ sagte der Bauer und fuhr mit der Hand nach ihr – aber sie surrte unbehindert fort. „Und ich muss dich kriegen!“ schrie der Bauer und stieg auf einen Stuhl…….. „He, ich hab‘ sie!“ rief ein anderer, die geschlossene Faust vorweisend, “ ich bin’s gewiß, ich hab‘ sie!“ Und er macht die Hand nie auf und weiß, daß er sie hat. Wenn er aber doch einmal die Hand öffnete und sie leer fände? – Das tut er eben nicht. Ein anderer schlug nach der Fliege: “ Flapp, ich will Euch zeigen, wie ich sie kriege!“ Und der Flegel schlug die Fliege tot. Unde dem vierten flog die Fliege an der Nase vorbei zum Fenster hinaus.“

    Infos  über die KunstBlogparade (KünstlerInnen, Termine, Links, bisherige Fragen, Gewinne)  und  zur Teilnahme an den Verlosungen,  vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade

    Die nächsten Blogparaden:
    23.05.2011: Anna Schüler
    30.05.2011: Frank Hess
    06.06.2011: Helen Königs
    13.06.2011: Roswitha Geisler
    20.06.2011: Frank Koebsch

  • Schöne heile Welt

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist verkauft

    Grundlage für dieses Bild war ein schwarz/weiß Foto des Fotografen Folker Winkelmann, das er 2009 in Missouri gemacht hat, und welches mir über einen Veranstaltungshinweis  der Arbeitnehmerkammer im letzten Jahr ins Haus geflattert kam. Ich hatte das Foto aufgehoben, weil es mich angesprochen hat und ich es sehr schön finde. Da ich nach über 4 Jahren wieder farbig male, hat es mich  inspiriert ein abgewandeltes, farbiges Bild daraus zu gestalten. Ohne dass  ich vorher wusste um was es in dieser Veranstaltung ging, war dieses Bild für mich ein Ausdruck von dem Traum einer schönen, heilen Welt. Und tatsächlich ging es in dieser Veranstaltung um,  Zitat:“ Ein Roadmovie utopistischer Suchbewegungen damals und heute, hier und dort. Es wurde untersucht, was aus einer „Giessener Auswanderungsgesellschaft“ von 1834 wurde, die in Amerika eine deutsche Musterrepublik gründen wollte. Es ging um erträumte, verlassene und geschaffene Heimaten und um Freidenker.

    Infos  über die KunstBlogparade (KünstlerInnen, Termine, Links, bisherige Fragen, Gewinne)  und  zur Teilnahme an den Verlosungen,  vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade

    Die nächsten Blogparaden:

    16.05.2011: Susanne Haun
    23.05.2011: Anna Schüler
    30.05.2011: Frank Hess
    06.06.2011: Helen Königs
    13.06.2011: Roswitha Geisler
    20.06.2011: Frank Koebsch

  • Strandhaus 11

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mit Strandhaus 11 wünsche ich Euch ein schönes Wochenende.  Am Montag könnt Ihr gespannt sein auf die 4. Frage zur Kunst, die da lautet……ne wird noch nicht verraten:-)

    Infos  über die KunstBlogparade (KünstlerInnen, Termine, Links, bisherige Fragen, Gewinne)  und  zur Teilnahme an den Verlosungen,  vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade

  • Strandhaus 10

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mein 10. Strandhaus mit direktem Zugang zum Meer. Wo mag es stehen….Südküste, Ostküste, Mittelmeer, Atlantik, Ostsee, Nordsee, Rügen oder Miami Beach? Egal …Hauptsache ein Hüttchen  zum Relaxen und Entspannen! Das haben wir doch alle immer nötig, oder?

    Infos über die KunstBlogparade, und  zur Teilnahme an den Verlosungen,  vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade

  • Strandhaus 9; und Beginn der 1.Blogparade von 10 Künstlern

    26 x 26 cm , Acryl auf Pizzakarton

    Heute geht es los. Die erste Blogparade beginnt um 16 Uhr mit Andreas Mattern, und seine Frage zur Kunst lautet:“ Ist es in der Kunst notwendig seriell zu arbeiten?“ In seinem Blog erläutert er seine Frage noch genauer. Ihr seid herzlich eingeladen seinen Blog zu besuchen und mit ihm und uns diese Frage zu diskutieren. Unter den Teilnehmenden wird am Ende der Woche ein wunderschönes Bild von Andreas Mattern und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle verlost. Wie das genau funktioniert wird in seinem Blog erläutert. Ich wünsche Euch Teilnehmenden viel Glück und Spaß. Also nix wie hin und Euer Glück versuchen….und denkt dran, in der Kunst gibt es kein richtig oder falsch, also kann man ganz gefahrlos drauf los diskutieren. Ich bin gespannt auf die Diskussion, auch darauf was ich selbst dazu beitragen werde, denn ich male zwar gerne seriell, aber ob das notwendig ist? Da habe ich mir auch noch keine Gedanken zu gemacht. Hier ist der Link zu Andreas Mattern und unten seht Ihr das Bild, das es zu gewinnen gibt. Weitere Infos zur Blogparade im internen Link hier: Blogparade. Der Kulturmanagementblog hat einen Gastbeitrag zu unserer Aktion veröffentlicht!



    Andreas Mattern

    „Prag 2“

    Farbradierungen/Aquatinta

    3 Platten, auf Hahnemühle Kupferdruckpapier

    15 x 20 cm, 2010

  • Strandhaus 8

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mit meinem achten Strandhaus verabschiede ich mich ins Wochenende und lade Euch ein, ein Weilchen dort Platz zu nehmen, die Seele baumeln zu lassen und ein bisschen auszuruhen. Am Montag beginnt die Blogparade und da freue ich mich drauf.

    Infos zur KunstBlogparade vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link Blogparade .

  • Strandhaus 7

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieses Bild ist eine schwarz/weiß Variante des Strandhauses Nr. 5.

  • Fensterbilder

    a 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

     

    Diese Bilder sind entstanden als ich im Gemeinschaftsatelier vor meinem leeren Pizzakarton saß und keine rechte Motivation verspürte an einem bestimmten Thema zu arbeiten. Ach neee, nichts was an Themen durch meinen Kopf schwirrte ließ mich zum Pinsel greifen. Das kommt ab und zu einmal vor, vor allem nach einer Ausstellung. Mein Blick fiel auf auf ein Atelierfenster, dass immer mit Büchern von uns vollgestopft ist. Na guut, ich versuch es mal…..und wie häufig bei einem Maltief, kam die Lust einfach beim Tun. Ein bisschen Ordnung ins Fenster gebracht, Bücher aussortiert und plötzlich war alles ganz luftig und leicht. 🙂

  • Strandhaus 6

    15 x 15 cm Acryl auf Pizzakarton


    Mit diesem Strandhaus zeige ich einen kleinen Vorgeschmack auf Sonne, Wärme, Strand und Meer zumindest schon einmal in den Träumen. Ich wünsche Ihnen/Euch ein schönes Wochenende mit Wintersonne, in die man auch jetzt schon genüsslich das Gesicht in die Sonne halten kann.

  • Strandhaus 5

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich vermute, dass dieses Strandhaus unterschiedliche Phantasien und Assoziationen auslöst, deshalb halte ich mich mit meinen eigenen Gedanken  zurück und überlasse es Euch zur jungfräulichen Betrachtung 🙂


  • Strandhaus 3

    Strandhaus 3, 02.2011, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Eine weitere Strandhausinterpretation der Life Guards aus Florida. Ich pendel gerade zwischen schwarz/weiß und farbig hin und her und bin selber gespannt was sich daraus entwickelt. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende. In Bremen ist der Himmel grau verhangen, was mich momentan nicht sehr stört, weil ich an meinem Ausweichmalplatz so besseres Licht zum Malen habe.

  • Strandhaus 2

    "Strandhaus 2", 02. 2011, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Das  gleiche  Strandhaus mit farbigen Elementen vom letzten Strandhausbeitrag. Die Idee eine Strandhausserie zu machen habe ich von Jens Neumann, seinen Fotos von den Strandhäusern der Life Guards in Florida Miami Beach. Als ich diese Fotos sah, und seine Anregung eine Serie davon zu machen hörte,  hatte ich sofort Lust dieses Projekt umzusetzen und damit zu experimentieren.

  • Strandhaus

    15 x 15 cm,  Acryl auf Pizzakarton

    In der nächsten Zeit, werde ich einen Schwerpunkt auf meine Räume/ Gebäudekategorie legen, auch um mich auf eine größere Arbeit vorzubereiten. Obiges Bild ist eine Darstellung, die inspiriert ist von einem Strandhausfoto aus Florida.

  • Winter in Venedig

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Diese Impression (im Sinne von subjektivem Eindruck) von der Markuskirche habe ich wieder frei nach einem Foto von Georg Neumann und Otto Siegner gemalt. So langsam arbeite ich mich durch dieses Buch hindurch. Den Bildband mit s/w Aufnahmen fand ich auf dem Flohmarkt und er stammt ca. aus 1955.  Damals nahm man dass noch nicht so genau mit den Bildangaben. Im Buch des Ludwig Simon Verlags gibt es weder Angaben zum Erscheinungsjahr noch welcher Fotograf welches Bild gemacht hat. Über Photolit konnte ich das ungefähre Erscheinungsjahr recherchieren.


  • Marktplatz

    Marktplatz, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Inspiriert vom alten Marktplatz in Bremen und dem dortigen alljährlichen Budenaufbau für den Weihnachtsmarkt, ist diese Abstraktion entstanden.

  • Wolkenhimmel über Bremen

    Wolkenhimmel, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mein Lieblingsfilm auf meinbremen.tv, direkt nach meinem :-), ist „der Himmel über Bremen“ ein making off. Ein sehr schöner Film mit Wolken im Zeitraffer und wunderbarer Musik. Die Musik hat Dagmar Krug komponiert und die Wolken wurden von Hanns Selig gefilmt. Im Kino war er besonders beeindruckend. Als ich einen Tag später mit meiner Freundin Annette durch Bremen spazierte, habe ich an diesen Film gedacht und wie die Wolken über die Gebäude zogen. Gestern habe ich für mein Tagesbild “ Wolken über Bremen“, zum Thema gewählt und sage herzlichen Glückwunsch zum 3. Platz beim Voting für diesen Film. Wenn Ihr den Film  „ein Himmel über Bremen“, ein making off, noch nicht gesehen habt. Unbedingt angucken auf meinbremen.tv.

  • Gondelhafen

    Gondelhafen

    05/’10, 14 x 14cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die traditionelle Gondel wird aus neun verschiedenen Hölzern in ca. 500 Stunden Arbeit hergestellt, kostet ca. 25 000 € und hält ca. 10 Jahre. So erklärt sich der hohe Preis einer Gondelfahrt. Die einzige deutsche Gondoliera ist Ina Mierig. Sie hat die Befähigung eine Gondel zu führen in Vendig erworben und bietet in Hamburg Gondelfahrten an.  die Gondel.de

  • Gondel im Mondlicht

    Gondel

    05/’10, 14 x 14cm, Acryl auf Pizzakarton

    Der Senat von Venedig beschloss 1562  ein Gesetz, dass einen einheitlichen schwarzen Anstrich für alle Gondeln vorschrieb.Hiermit wollte man der Gondelprunksucht,  die so manch Einen befiel, Einhalt gebieten. Mehr dazu auf Wikipedia


  • Venedigimpression

    Venedig

    05/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Diese Impression (im Sinne von subjektivem Eindruck) habe ich frei nach einem Foto von Georg Neumann und Otto Siegner gemalt. Den Bildband mit s/w Aufnahmen fand ich auf dem Flohmarkt und er stammt ca. aus 1955. Damals nahm man dass noch nicht so genau mit den Bildangaben. Im Buch des Ludwig Simon Verlags gibt es weder Angaben zum Erscheinungsjahr noch welcher Fotograf welches Bild gemacht hat. Über Photolit konnte ich das ungefähre Erscheinungsjahr recherchieren.


  • Venedig Miniaturen

    .

    ………..

    04/’10, a 5,4 x 8,5 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Immer mal wieder nehme ich ein altes Buch über Venedig mit schwarz/weiß Fotos von Georg Neumann und Otto Siegner zur Hand um mich an der Darstellung von Gebäuden zu üben. Tanzt schön in den Wonnemonat Mai hinein, allein oder zu zwein.

  • „Lost in Translation“

    "Lost in Translation"

    04/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Als ich dieses Bild malte ging mir der Film „Lost in Translation“ mit Bill Murray und Scarlett Johansson durch den Kopf. Dieser wunderbare Film beleuchtet die Themen; sich fremd fühlen, Sprachbarrieren, aufeinandertreffen verschiedener Wirklichkeiten. Ich habe versucht in diesem Bild etwas davon zu inszenieren. Diese Themen sind mir auch nicht fremd…..ich muss dafür auch gar nicht extra nach Tokio reisen :-).

    Die Rennenden von meinem vorigen Beitrag sollten nicht doppelt gepostet werden. Das erste Posting erschien nicht auf meinem Bildschirm und ich dachte es ging verloren und habe es noch mal eingestellt. Dann bin ich verreist und hab erst gestern gemerkt, dass es doch noch aufgetaucht ist.

    Wikipedia zu „Lost in Translation“

  • Verpackungsräume;

    .

    Verpackungsräume,04/’10 a 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mit der  3. Abstraktion des Verpackungsraums ist die Serie jetzt komplett.

  • Phantasieräume; abstrahiert

    .

    ….….

    Räume 10, 03/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

  • Miniaturkopie im Bilderraum

    Bilder Raum
    Raum 9

    03/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieses Bild habe ich vorgestern begonnen (besser zu erkennen bei Vergrößerung), zuerst als Raum mit leeren Wänden, dann kam die Deckenbeleuchtung hinzu und gestern überzeugte ich mich davon, dass die Wände Bilder brauchen. Eines meiner Lieblingsbilder ist eine sehr schöne alte Reproduktion von Ingres „die Badende“, die in meinem Flur hängt. Jean Auguste Dominique  Ingres möge mir verzeihen für diese Miniaturbadende die ich von diesem großen Meister versuchte zu kopieren und in mein Bild zu nehmen. Obwohl ich dieses Bild schon lange habe, ist mir erst vor kurzem aufgefallen, dass Ingres zu Füßen der Badenden einen winzig kleinen goldenen Wasserspeier gemalt hat, der dezent das Wasserbecken andeutet, auch der rote Schuh war mir noch nie aufgefallen; schön, dass in bereits Vertrautem Überraschungen stecken können. Das Bild kann man unter dem Ingreslink aufrufen( auf der Seite weiter unten).

  • Räume 8; rätselhafte Räume

    .

    rätselhafte Räume 008rätselhafte Räume 007rätselhafte Räume 010

    Räume 8, 03/’10, a 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton