15 x 15 cm, 5,9 x 5,9 inch, Acryl auf Pizzakarton
KA 37, 15 x 15 cm, 5,9 x 5,9 inch, Acryl auf Pizzakarton
15 x 15 cm, 5,9 x 5,9 inch, Acryl auf Pizzakarton
KA 37, 15 x 15 cm, 5,9 x 5,9 inch, Acryl auf Pizzakarton
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Kiwi….auch Actinida deleciosa genannt wird meistens aus Neuseeland eingeführt. Den Namen Kiwi hat sie von dem dort lebenden Kiwi, ein nachtaktiver flugunfähiger Vogel der in den Wäldern lebt.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Ein Apfel ist ein Apfel ist ein Apfel…..und hier noch ein Apfelwitz für Euch:
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Zu diesem Bild hat mich eine Ausstellung von Gerd Rohling in dem Museum für zeitgenössische Kunst Weserburg in Bremen inspiriert. U.a. zeigt der Künstler (zum größten Teil mit recycelten Materialien) in Bild, Skulptur und Film seine Werkserie „Immer im Bilde – Rouge“. Die Farbe Rot erobert über Farbpigmente die er über Wasserdampf und Rohr in die Luft pustet (Film) die Stadt. Unter anderem zieht über alle Handyfenster, Computerbildschirme und Fernsehbildschirme die Farbe Rot, und auch mein Handy wurde angesteckt s.o. Ich fand die Ausstellung inspirierend und amüsierend. Die Weserburg ist immer einen Besuch wert.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Manche Haushaltsgeräte wie z.B. ein Mörser sind in ihrer Handhabung so nützlich, dass ihr Gebrauch von der prähistorischen Zeit bis in die heutige Zeit hineinreicht. Ich muss allerdings zugeben, dass mein Mörser momentan eher allen möglichen Krimskram beherbergt, statt der Herstellung kulinarischer Köstlichkeiten zu dienen.
26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton
Der britische Maler Lucian Freud (1922 – 2011), Enkel von Sigmund Freud, war der Auffassung, dass ein Künstler die Aufgabe habe, bei den Menschen ein Unbehagen zu erzeugen (frei nach einem Zitat)…..und ich konnte mich vor vielen Jahren in einer Ausstellung von ihm in Hannover davon überzeugen, dass er diesem eigenen Anspruch gerecht wurde. Von den meisten Bildern die ich von ihm kenne, geht ein Unbehagen und gleichzeitig eine Faszination aus. In seiner Schonungslosigkeit und Direktheit der Darstellung eines nackten Menschen, erinnert er mich an Egon Schiele. Er war ein außergewöhnlicher Künstler mit großen malerischen Fähigkeiten, die in seinen früheren Arbeiten an Ingres erinnern lassen. Sogar die Queen hat sich von ihm portraitieren lassen. Ich weiß nicht wie Lucian Freud zur Krone stand , aber auch dieses Bild löst beim Betrachter ein leichtes Unbehagen aus…..
26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton
Dieses Portrait ist mein 2. Bild von Käthe Kollwitz. (1867 – 1945). Das 1. Portrait im Format 15 x 15 cm kann unter diesem Link aufgerufen werden. Wie viele Künstler haderte auch diese große Künstlerin immer wieder mit sich, und beschrieb in ihren Tagebuchaufzeichnungen auch ihren Weg des Älterwerdens. Silvester 1912/13:“Schlimm ist es, daß ich manchmal an mein Arbeiten nicht mehr glaube. Früher sah ich nicht nach der Seite, jetzt fühle ich mich angreifbar, bin manchmal arg verzagt. Auch beunruhigt mich zu sehr die Jugend mit ihrer anderen Richtung. Hätte ich große Kraft in mir, würde sie mich wenig kümmern, jetzt fühle ich keinen Nachhall, komm mir zum alten Eisen geworfen vor. Das ist auch so. Und das einzige was man tun kann, ist, Scheuklappen vorzunehmen und für sich zu büffeln und sich um nichts anderes zu kümmern.“ (Quelle: List Bücher 92; 1958 Käthe Kollwitz „Aus meinem Leben“; ein Flohmarktfund) Das mit den Scheuklappen ist vielleicht auch in der heutigen Zeit gar kein so schlechter Tip….zumindest ab und zu einmal.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise: siehe Verkauf/Sale
Alpenveilchen fand ich früher immer etwas altmodisch und kamen mir nicht ins Haus :-). Heute haben sie sich aber wieder, auch bei jüngeren Leuten ihren Platz neu erobert. Bei genauerer Betrachtung und Überwindung der Vorurteile, stellen sie sich als Pflanzen mit sehr schönen Blüten für mich heraus. Darf ich vorstellen; mein erstes Alpenveilchen. Alpenveilchen sollen wohl nur von unten gegossen werden, meinem bekommt es gut.
26 x 26 cm , Acryl auf Pizzakarton
……in der Öffentlichkeit werden meist in respektierlicher Kleidung erteilt oder empfangen. Die Fliege kommt dabei immer mal wieder gerne zum Einsatz. Ich habe gerade gelesen, dass ihr eine „nachhaltige Eleganz “ zugeschrieben wird. Aha. Ein Fliegenträger wirkt auf mich immer ein bisschen rührend……außer der Fliegenträger heißt z.B. Herr Bond…. Herr James Bond.
26 x 26 cm , Acryl auf Pizzakarton
Hier ist das männliche Pendant zur unvollendet Vollendeten. Für Mund und Nase nutzte ich ein Foto des Künstlers Mister X, welches in einem Artikel über Mister X abgebildet war. Ich hatte mich nie näher mit Mister X beschäftigt, weil mir viele seiner Werke sehr kitschig erschienen und mir nicht gefielen. Der Artikel zeigte allerdings, dass es lohnen würde, sich zumindest etwas länger mit den Arbeiten von Mister X, (einer der wenigen Künstler dessen Kunst unverschämte Höchstpreise erzielt) und deren Aussage auseinanderzusetzen. Da Mister X schon mehrere Prozesse bezüglich Urheberrechtsverletzung geführt hat, in denen er sie entweder selbst verletzt haben soll, oder meinte seine Urheberrechte wären verletzt worden, behalte ich den Namen lieber für mich; obwohl ich nicht glaube, dass irgendjemand den (zugegeben sehr schönen) Mund von Mister X ohne weitere Erkennungsmerkmale erkennen würde 🙂
26 x 26 cm , Acryl auf Pizzakarton
Manchmal muss man ein Bild einfach während des Malprozesses anhalten und es lassen wie es gerade ist…..auch wenn man z.B. ursprünglich vorhatte ein ausformulierteres Portrait von Frida Kahlo zu malen.
26 x 26 cm , Acryl auf Pizzakarton; Bildpreis
Dieses Bild überlasse ich Eurer Phantasie und wünsche Euch ein schönes sommerliches Wochenende…..
26 x 26 cm, Acryl a Pizzakarton, als Teil einer Serie nicht verfügbar
Die berühmtesten Gemälde des französischen Malers Edouard Manet (1832 – 1883), lösten auch gleichzeitig eine der größten Skandale der Kunstgeschichte aus. Wie sollte es anders sein ging es dabei um Moral, Anstand und nackte Körper. Die Bilder „Das Frühstück im Grünen“ und „Olympia“ können auch heute noch starke Emotionen hervorrufen und werfen Fragen auf. Es ist interessant zu sehen, dass beide Szenen in einer Tradition stehen, Verbindungen zu anderen Malern haben, und von unterschiedlichen Malern in unterschiedlichen Epochen aufgegriffen und beantwortet wurden. „Das Frühstück im Freien“ z. B. von Tizian/Watteau/Monet (unvollendet)/Cezanne/Picasso und „Olympia“ z.B.von Giorgione/Tizian/Goya/Picasso. (Quelle Wikipedia siehe angegebene Links).
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
……keeps the doctor away. Diese englische Redewendung tauchte erstmals 1866 in einer walisischen Zeitschrift auf. Sie ist weltweit in ihrer englischen Version bekannt, und selbstverständlich hat sie auch einen eigenen Wikipedia Eintrag.
26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton, dieses Bild ist nicht verfügbar
Die Geschichte, die Persönlichkeit und die Bilder der mexikanischen Malerin Frida Kahlo (1907-1954) berühren mich immer wieder. Zu ihren Lebzeiten stand sie im Schatten des damals schon berühmten Diego Rivera, mit dem sie zweimal verheiratet war. Diego Rivera schätzte allerdings ihre Kunst sehr. Zitat „»Im Panorama der mexikanischen Kunst der letzten zwanzig Jahre strahlt das Werk von Frida Kahlo wie ein Diamant unter geringwertigen Juwelen, klar und hart, mit genau umgrenzten Facetten.«. Picasso schwärmte in einem Brief an Rivera: »Weder Derain, noch du oder ich, keiner von uns kann einen Kopf so malen wie Frida Kahlo.« (Quelle Linkswende.de) Heute ist sie die bekannteste Malerin Mexikos, und wurde von der mexikanischen Regierung offiziell zum „nationalen Kulturgut“ erklärt. An ihrer Bekanntheit ist in großem Maße die Frauenbewegung beteiligt, die Frida Kahlo nach ihrem Tod neu entdeckte und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machte. „Ihr Ganzkörper-Selbstbildnis Raíces erzielte im Mai 2006 einen Versteigerungserlös von 5,6 Millionen US-Dollar und gilt damit als das bislang teuerste Bild eines lateinamerikanischen Künstlers.“ (Quelle Wikipedia). Leider konnte sie ihre künstlerische Anerkennung nicht mehr selbst erleben. Frida Kahlo war überzeugte Marxistin, und sie drückte ihre Solidarität zu den indigenen Bauern der mexikanischen Revolution aus, indem sie häufig mexikanische Trachten, Frisuren und indianischen Schmuck trug, die auch in ihren Bildern immer wieder zum Ausdruck kommen. (Quelle FemBio)
Die Fanseite die ich hier verlinkt hatte musste ich leider entfernen, weil dort nur noch Werbung gezeigt wurde. Sehr schade.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Ich hatte mir vorgenommen einen Teller zu malen (nicht so leicht wie es aussieht) und dieses Bild ist dabei herausgekommen. In Ermangelung einer Kapuzinerkresse, von denen ich wußte, daß deren Blüten essbar sind, habe ich eine Stiefmütterchenblüte als Modell genommen….und wer hätte das gedacht, auch die sind essbar, wie Ihr unter diesem Link nachlesen könnt. Allerdings sollte man sie Katzen nicht zum Verzehr anbieten steht unter Miez Miez. Ich glaube ich nehme die Stiefmütterchen nur als Augenschmaus, man muss ja nicht Alles essen 🙂
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; Bildpreise
Wenn ich im Sommer an den auf dem Bürgersteig aufgebauten Erdbeerständen vorbeilaufe, nehme ich im Vorbeigehen immer eine Nase voll leckeren Erdbeerduft mit auf den Weg…. mmhhh ….
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
In das heutige Bild habe ich meinen Rosmarin, der normalerweise auf meinem Balkon steht, integriert.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
In einer Abstraktion wird die Eigenwertigkeit der Farben besonders deutlich. Mein Farbauftrag ist spontan und intuitiv. Wenn ich ein Stillleben-Modell vor mir habe ist die Farbwahl zum Teil vorgegeben, wenn ich naturgetreu malen möchte. Der Reiz in der Abstraktion liegt darin keinerlei Vorgaben zu haben. Ich spritze meine drei Grundfarben Rot Gelb Blau auf meine z.B. ehemalige Verpackung für Salzstangen, auf eine Andere Schwarz und Weiß….und los gehts mit dem Farben mischen. Oft male ich zu klassischer Musik. Dieses Bild (und das Vorherige) ist zum z.B. zu der wunderbaren Cd 2 von Schumanns Szenen aus Goethes Faust unter Nikolaus Harnoncourt entstanden. Unten habe ich ein interessantes (es lohnt sich dran zu bleiben) Interview zur Musik mit N. Harnoncourt eingestellt.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Die gängige Meinung über die Abstraktion ist, das sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts ca. 1912 erfunden wurde. Die Ausstellung „Turner – Hugo – Moreau Abstraktion vor der Abstraktion“ in der Schirn Kunsthalle Frankfurt von Oktober 2007 -bis Januar 2008 ( die Untermauert wurde von einer umfassenden Recherche der Uni Heidelberg), hat aber eindeutig belegt, daß die Abstraktion weit früher „erfunden“ wurde. Der Verdienst der Avantgarde der modernen abstrakten Malerei liegt darin, dass die Abstraktion zu einer anerkannten Kunstform erklärt, und sie in den damaligen Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gestellt wurde. Abstraktionen kann man in vielen Werken unterschiedlichster Epochen und Künstlerinnen und Künstler finden. Unter diesem Link (Pdf Datei) (Nachtrag der Link ist leider nicht mehr aufrufbar) könnt Ihr die wissenschaftlichen Erkenntnisse von Prof. Dr. Raphael Rosenbaum Uni Heidelberg nach lesen.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton;
Ich habe mich selbst schon häufiger gefragt warum ich so gerne Stillleben male und betrachte. Und ich möchte es mit den Worten Hegels über die niederländische Stilllebenmalerei ausdrücken: “ ….die Befriedigung an der Gegenwart des Lebens (…äußert sich…) auch im Gewöhnlichsten und Kleinsten.“ „Schon für Hegel ergab sich daraus die gemalte „Prosa des Lebens“ (gefunden im : Katalog Hamburger Kunsthalle 2008: „Spiegel geheimer Wünsche“ ; Stillleben aus fünf Jahrhunderten).
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Wollt Ihr mich fragen, wie ich das aushalte stundenlang vor einem lecker aussehendem Stück Kuchen zu sitzen ohne ihn zu vernaschen? Die Antwort lautet:“ Geht nich….“ Ehrlich , ich habe es ernsthaft versucht; njet, nada, impossible. Ich kann mich durchaus manchmal zusammenreißen und mich zum Verzicht zwingen, aber das hebe ich mir für Wichtigeres auf (z.B. für Sport :-). Meine Lösung; 2 Stück Kuchen kaufen. Eins esse ich dann kurz vor dem Malen auf und breche damit die Verführungsmacht des 2. Kuchens. Nach dem Malen kann ich ihn dann voller Stolz zurück in den Kühlschrank stellen; ha geht doch…
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Meine ersten Original Chucks (Chuck Talyer All Stars). Diese hier waren runtergesetzt und ich konnte nicht widerstehen. Nun bin ich stolze Besitzerin einer Kultmarke, in der einst schon James Dean, Elvis Presley und die Hippies den Boden auf dem sie liefen ehrten :-). Beliebt waren und sind sie auch in der Musikszene, und auf Wikipedia amüsierte ich mich über den Eintrag, dass Mick Jagger 1971 sein Jawort in weißen Chucks gab. Benannt sind die Chucks (ursprünglich als Basketballschuhe gedacht) nach dem Basketballspieler Chuck Tayler, der auch in der Converse Sportschuhfabrik arbeitete. Die knöchelhohen Chucks gibt es seit 1917, und die kurzen Chucks seit ca. 1957. Trotz der Tatsache, dass dieses Modell das erfolgreichste Schuhmodell der Geschichte ist, ging die amerikanische Firma Convers 2001 Pleite und wurde 2003 vom Nike Konzern aufgekauft. Quelle Wikipedia.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton; unverkäuflich
Hier kommt mein Versuch einer Bildbeschreibung: „Eine blaue Tasse nimmt eine pinkfarbene Tasse in ihrer Tassenmulde auf. Beide Tassen werden getragen von zwei aufeinandergestapelten Untertellern. Rechts neben dem Tassenensemble steht, mit einer halben Apfelbreite Luft, ein Apfel. Schräg davor liegt ein Schälmesser. Die scharfe Schälkante des Messers zeigt Richtung Apfel; der Holzgriff des Messers schliesst mit der Tischplatte eines Marmortisches ab. Der Hintergrund des Bildes ist in einem sanftem, rötlichem Schwarz gehalten. Links unter der Tischplatte, und am Bildrand rechts oben, schimmert es rötlich.“ Wie man es richtig macht (ich müsste da wohl noch üben 🙂 könnt Ihr in dieser Pdf Datei:der Kunstlehrer nachlesen. Eine Bildbeschreibung ist gar nicht so einfach. Bevor ich mich damit auseinandergesetzt habe, also eben, habe ich es innerlich immer ein bisschen ulkig gefunden, dass, was ich doch schon sehe, noch einmal aufgezählt zu bekommen. Der Anspruch einer Bildbeschreibung zielt aber auf weit mehr. Sie soll den Blick darauf lenken, was man eventuell übersehen hat, und eine tiefere Auseinandersetzung mit einem Bild erwirken. Eine Bildbeschreibung ist erst dann gelungen, wenn man das Bild vor dem inneren Auge „sehen“ kann, ohne es real zu sehen, und sie sollte ohne Bewertung und Interpretation sein.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Gestern brütete ich über diesem Bild nach einer Namensgebung und habe dann wieder zu meinem Kürzel AK = Kleine Abstraktion zurückgegriffen, weil alles andere mir zu aufgesetzt erschien. Manchmal kommt mir bei einem Bild spontan ein Titel in den Sinn, aber oft muss ein Bild für sich alleine stehen; vollkommen frei für Interpretationen. Einen Titel „finde“ ich ähnlich wie ich ein Bild „finde“, dies gilt zumindest für die meisten Abstraktionen. “ Wenn ich male, habe ich nichts anderes im Sinn, als zu zeigen, was ich gefunden habe, und nicht was ich suche“ sagte Pablo Picasso, und dieses Zitat kommt mir genauso entgegen wie das folgende Zitat von ihm:“…. Jeder möchte die Kunst verstehen. Warum versucht man nicht, die Lieder eines Vogels zu verstehen? Warum liebt man die Nacht, die Blumen, alles um uns her, ohne es durchaus verstehen zu wollen? Aber wenn es um ein Bild geht, denken die Leute sie müssen es verstehen……“ Pablo Picasso (Quelle : Walter Hess „Dokumente zum Verständnis der modernen Malerei“rororo 2001 28.Aufl.) Ein Bild muss man laut Picasso nicht verstehen, man kann es auch einfach intuitiv auf sich wirken lassen; na wenn Picasso das schon sagt, dann kann man das Ganze doch entspannter angehen. Auf mein obiges Bild trifft das auf jeden Fall zu. Ich muss noch nicht mal selbst verstehen was ich „gefunden“ habe 🙂
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Das ist mein Lieblingsübertopf, der darauf wartet wieder mit einer Orchidee geschmückt zu werden. Ich mag diese haptische Verzierung des Gefäßes, und es war eine Herausforderung für mich sie bildlich darzustellen.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Bald ist Muttertag und dann werden wieder die Fliedersträucher geplündert :-). Nach meiner neuesten Erfahrung hält der Flieder in der Vase länger, wenn man ihn immer wieder zwischendurch anschneidet und in frisches Wasser stellt.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Ich hatte schon lange keine Tomaten mehr gegessen, weil ich spanisches Anbaugigantengemüse boykottiere (Ausbeutung von Arbeitern, Land, Bauern und stark chemisch belastet), mir die holländischen nicht schmecken, und die Biotomaten im Winter zu teuer sind. Die kleinen Minitomaten aus Holland sahen aber so aus, als könnten sie evtl. nach Tomate schmecken,und sie haben ihr äußeres Versprechen gehalten. Sie riechen wie Tomate, schmecken wie Tomate, sehen aus wie Tomate, ich hoffe das geht mit rechten Dingen zu 🙂
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Die größte Brotvielfalt gibt es in Deutschland. Es ist sozusagen Weltmeister im Brot backen, und ich habe gerade gelesen, dass der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks sich um eine Erfassung der Brotvielfalt in einem Online-Brotregister bemüht, mit dem Ziel, die deutsche Brotvielfalt zum Weltkulturerbe erklären zu lassen.(Quelle Wikipedia) Das sollten alle Länder mit ihren Spezialitäten machen, damit über die Großkonzerne nicht Alles zum Einheitsbrei wird, und die schöne Vielfalt überall erhalten bleibt.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
„Der Akt des Malens zählt, nicht das fertige Produkt“ hat auch schon George Braque damals gesagt (Quelle siehe Post von gestern). Es gelingt mir nicht immer in dieser Haltung beim Malen zu bleiben, aber ich führe mich immer wieder dort hin, wenn ich merke, dass ich abrutsche und unbedingt ein „gutes Bild“ malen will. Die notwendige Lockerheit erreiche ich manchmal nur, wenn ich ein Bild erst einmal aufgebe, und mit frischer, spielerischer just for Fun Haltung weitermache. Im wunderbaren Blog der Zeichnerin Martina Wald geht es auch gerade um dieses Thema. Wer mit Freude zeichnen lernen möchte, ist bei Martina in sehr guten Händen, Ihr könnt dort einen Newsletter abonnieren, der immer mit viel Humor gewürzt ist. Schaut doch mal rein.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Der Georges Braque 1882-1963) wird mir immer sympathischer. Zitat: „Ja, als junger Mensch wünschte ich mir nichts sehnlicher, als wie Cezanne zu malen. Glücklicherweise ist mein Wunsch nie in Erfüllung gegangen, sonst hätte ich vielleicht nie wie Braque gemalt. Wie gefährlich wäre es für einen Maler, wenn alle seine Gebete erhört würden!“ (Quelle: W.Hess Dokumente zum Verständnis der modernen Malerei rororo 2001 28.Aufl.)
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Im Mai ist Spargelzeit und dieses zeitlose Gemüse wurde, laut Wikipedia, in China schon vor über 5000 Jahren auch als Heilpflanze genutzt.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Aus meinem besagten Buch (siehe letztes Posting) heute ein Zitat von Georges Braque (1882-1963) über das ich mich amüsiert habe. „Ich persönlich hatte nie ein Ziel im Auge…Es ist sehr schlimm, wenn man entdeckt, daß man Maler ist…..Meine einzige Absicht war vieleicht, mich von einem Tag zum andern zu verwirklichen. Dabei zeigt es sich, dass alles, was ich dabei mache, wie ein Bild aussieht. Und ich setze meinen Weg fort.“ Köstlich. Er sagte auch:“Das einzig Gültige in der Kunst ist das, was man nicht erklären kann“ Kommt schön in den ersten Mai hinein….
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Mit dem heutigem abstrahierten Stillleben, und einem Zitat von Wassily Kandinski (1866-1944), geht es schon wieder in das hoffentlich spürbar frühlingshafte Wochenende. „Ebenso wie in der Realistik durch das Streichen des Abstrakten der innere Klang verstärkt wird, so wird auch in der Abstraktion der innere Klang durch das Streichen des Realen verstärkt.“ (Quelle: W.Hess Dokumente zum Verständnis der modernen Malerei rororo 2001 28.Aufl.)
26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton
Das Portrait von Helen Frankenthaler (1928 New York – 2011) habe ich nach einer s/w Fotografie von Ernst Haas aus 1969 gemalt. Sie war eine sehr bedeutende Vertreterin der Farbfeldmalerei und des abstrakten Expressionismus. Helen Frankenthaler hatte eine große Affinität zum Wasser und ließ ihre Bilder sprechen, in dem sie dünnfließende Farbe, auf meist großflächige Bildträger, auf den Boden goss. Durch diese von ihr entwickelte, und durch Jackson Pollock inspirierte, Maltechnik, entstanden Bilder von einer großen Leichtigkeit und Zartheit. Der Fotograf Ernst Haas hat 1969 eine sehr schöne Fotoserie von Helen Frankenthaler erstellt, die ihre Arbeitsweise veranschaulichen. Sie war eine der wenigen Frauen die auf ihrem Gebiet zu öffentlicher Anerkennung gelangte. (Quelle u.a. Faz.net.)
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Diese Vase in meinem Haushalt mag ich sehr, und auch wenn keine Blumen sie zusätzlich schmücken, ist sie ein Blickfang für mich.
15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton
Das gemalte Buch ist eine Abbildung des 1. Bandes mit Reproduktionen von Rembrandts Handzeichnungen aus dem Rijksprentenkabinet in Amsterdam. Es ist ein sehr altes Buch aus 1912, in dem aber schon ein Copyright 1912 by Hermann Freise`s Verlag, Parchim vermerkt ist. Ich hatte es vor einigen Jahren auf dem Flohmarkt erworben. Die Bilder sind noch von Hand in das Buch geklebt. Als ich kürzlich in unserer wunderbaren Bücherei war, musste ich plötzlich an die digitalen Bücher denken,und ich fragte mich ob die Büchereien wohl irgendwann aussterben, weil ganze Büchereiinhalte bald auf einen Chip passen? Hosentaschenbüchereien…….erst wollte ich dann ein Stillleben mit einer Bücherei die auf einen kleinen Tisch passt malen, aber dann dachte ich, ich fange erst mal mit einem Buch an…..noch ist es ja nicht so weit 🙂
26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton
Nach meiner Osterpause geht es wieder weiter mit einem Portrait des französischen Malers Paul Gauguin (1848 – 1903), gemalt nach einer s/w Fotografie. Das berühmteste Bild von Paul Gauguin ist glaube ich seine Allegorie: „Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?“ Über die Titelfindung zum Bild, die auch einen Einblick in seine Malweise gewährt, schreibt er: „…..in meinem Traum mit der ganzen Natur verbunden vor dem Mysterium unserer Abstammung und Zukunft. Beim Erwachen, als mein Werk vollendet war, sagte ich mir: Woher kommen wir? Wer sind wir ? Wohin gehen wir? Eine nachträgliche Reflexion, nicht ein Teil des Bildes, dem Mond gehorsam den Titel hinterher findend.“ (Quelle: Walter Hess: „Dokumente zum Verständnis der modernen Malerei“ Rohwolt Verlag 2001) Die Kraft und Ausdrucksstärke seiner Bilder beeindrucken mich immer wieder.