Kategorie: Abstraktionen

  • Zimmerpflanze

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Nach dem gestrigen Ausflug ins Grüne ist heute Zimmerfarbigkeit angesagt, zumindest wettermäßig in Bremen. Alles grauverhangen. An das schöne Wetter kann ich mich gewöhnen, aber die Pflanzen und Tiere (ich habe gerade gehört, dass unsere nordischen Bodenbrütervögel nicht  brüten können, da die Erde zu hart ist)  brauchen ja jetzt  Wasser und ich hoffe sie werden hier endlich mal begossen. Oh, ich seh grad Wasser kommt 🙂

    Infos  über die KunstBlogparade (KünstlerInnen, Termine, Links, bisherige Fragen, Gewinne)  und  zur Teilnahme an den Verlosungen,  vom 18.04 bis 26.06. 2011, über diesen internen Link zur Blogparade

  • Ausflug ins Grüne

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieses Bild ist gestern Abend entstanden, nachdem ich Unmengen an Papierkram erledigt habe, der mich schon das ganze Wochenende beschäftigt hat und heute weitergeht. Grrrrr….., nach dieser  Kopfanstrengung hatte ich Sehnsucht nach einer Abstraktion, ich wollte mich reiner Form, Farbe und Gefühl überlassen.

  • Urgestein

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Heute mal wieder eine Abstraktion. Dies war ein älteres Bild, das ich neu bearbeitet habe.

  • Porreestangenkomik


    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieses Bild hat folgende Entstehungsgeschichte. Bei meinem Einkauf im Supermarkt legte ich meine Ware auf das Förderband, darunter auch eine Stange Porree. Mein Blick folgte vorfreudig der dahingleitenden Ware. Der Kassierer kam beim Porree an, nahm ihn zum Wiegen in die Hand, stellte ihn liebevoll senkrecht auf die Waage, die kleinen Würzelchen unten, das Grüne oben, lehnte ihn ordentlich an, richtete ihn noch etwas aus, und wog. Ich weiß nicht ob das jetzt Jemand nachvollziehen kann, aber das war so ein köstliches Bild, als der Porree da alleine und senkrecht angelehnt stand, dass ich lachen musste und dachte, das muss ich malen. Danke an den goldigen Kassierer. Das Bild ist zwar nicht so witzig geworden wie es aussah, aber egal. Die Komik im Alltag ist manchmal unschlagbar, und aus solchen Situationen heraus entstehen manchmal Bilder. Ich wünsche Euch heute auch so ein witziges Erlebnis. Ich muss jetzt noch lachen, wenn ich mir das Bild vorstelle!

  • Abstraktion von Congas

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mein persönliches Lieblingsbild der Congaserie.

  • Congas in der Nacht

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Wer hier ab und zu vorbeischaut (zu meiner großen Freude :-), weiß, dass ich zwischendurch gerne mal ein Nachtbild male. Ich habe mir überlegt, meine bisherigen Nachtbilder rauszukramen, und demnächst hier im Blog, mal eine kleine Nachtausstellung zu machen. Nebenan, sozusagen als eine „kleine Nachtmusik“ für die Augen, über eine Diashow. Das wollte ich nur schon einmal ankündigen.


  • Linienexperiment

    Linien 1 u. 2, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ich habe bei diesen Bildern mit Linie, Struktur, Farbe und Raum experimentiert.

  • Sielwallfähre im November

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Dieses Bild ist eine Variante der Sielwallfähre aus Bremen. Mit einem anderen Pinselduktus als bei der Sielwallfähre vorher, die ja auch in meinem Film gezeigt wurde, habe ich versucht die Novemberstimmung einzufangen. Ich habe im Malprozess den Fokus verstärkt auf die Atmosphäre im November gelegt und weniger auf getreue Nachbildung. Ab November gelten geänderte Fahrtzeiten die unter folgendem Link angegeben werden. Sielwallfähre.

    Unter folgendem Link könnt Ihr Euch meinen Film noch eine Weile auf meinbremen.tv ansehen. (ich weiß nicht genau wie lange) Er hat immerhin den 6. Platz von 10 Filmen geschafft! Dank Euch VoterInnen!

  • Sessel aus der Krimibibliothek Bremen

    Roter Sessel, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    dieses Bild ist verkauft


    Modell für dieses Bild  war der rote Sessel in der Krimibibliothek in Bremen. Sie befindet sich bei uns in der Zentralbibliothek (Stadtmitte Am Wall 201), ist die erste Krimibibliothek Deutschlands, und wurde ausgezeichnet, als einer der Gewinner des Wettbewerbs; 365 Orte im Land der Ideen. Trotz der spannungsgeladenen Literatur ringsherum, ist es ein sehr ruhiger, schöner Raum, mit holzvertäfelten  Wänden und einer besonderen Ausstrahlung. In dieser Präsenzbibliothek kann nur vor Ort gelesen werden. Der größte Teil des Bestandes besteht aus Geschenken namhafter Autoren, Verlage und sind teilweise handsigniert. Quelle: Webseite der Stadtbibliothek. Ich finde die Krimibibliothek sehr schön, aber ich selbst lese keine Krimis.   Mein Leben ist auch so schon spannend genug.

  • Orchideenabstraktion

    „Orchideenabstraktion“, 15 c 15 cm, Acryl auf Pizzakarton


    Chrissie Look mag Orchideen, und deshalb habe ich, als kleines Dankeschön, eine Abstraktion von Orchideen für sie gemalt. .

  • Abstraktion von Blumentopf

    14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Gestern wollte ich eigentlich eine Orchidee mit Topf malen. Ich stellte auch meine Orchidee als Model neben die Staffelei und fing an zu malen. Meine Künstlerinnenseele sehnte sich aber danach auch mal wieder zu abstrahieren und sich von der  gegenständlichen Malerei zu entfernen. Voila, oben seht Ihr das Ergebnis!

    Nur noch fünf Tage bis mein Filmspot bei meinbremen.tv eingestellt und zum Voting freigegenen wird! Die Bilder rechts in der Diashow haben alle etwas mit dem Filmclip „ein kleines Pizzamezzo“ von der Regisseurin Chrissie Look zu tun. Sie tauchen im Film z. B. als Requisit auf, sind  Accessoires oder symbolisieren eine Handlung.

  • abstrakte Gebilde

    …..

    a 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Das Plastikthema hat mich noch nicht losgelassen. Diese beiden Bilder sind für mich Plastikklumpen von denen eine art  Bedrohung ausgeht (mein Modell war ursprünglich ein Baguette, aber irgendwie wollte es immer ein Plastikklumpen werden!). Das Thema ist ja nicht neu, aber momentan begegnet es mir wieder verstärkt, und es macht mich richtig wütend, wie verantwortungslos mit giftigen Chemikalien umgegangen wird um Profit zu machen. Deutlich und klar benannt wurde das am Dienstag beim Themenabend auf Arte. Giftige Chemikalien bei der Produktion von Lebensmitteln und Kleidung fordern überall auf der Welt (besonders in Asien, aber auch z.B. Spanien) viele Todesopfer und das Gift kommt, u.a.  über die Lebensmittel und Kleidung, auch zu uns Verbrauchern und hat schon viele krank gemacht. Wer will das schon hören? Ich würde es auch am liebsten verdrängen oder bagatellisieren; kein Mensch will zurück in die Steinzeit oder auf lebenserleichternde Errungenschaften verzichten. Aber ich finde man kann sich der Verantwortung, vor allem für die Kinder (und ich selber will auch nicht vergiftet werden) nicht völlig entziehen und einfach so weiter machen. Man muss als Verbraucher Zeichen setzen (was ja auch schon viele tun!). Auch viele wunderbare WissenschaftlerInnen beschäftigen sich mit dem Thema und zeigen auf, dass schadstofffreie Kreislaufkonzepte keine Utopie sind und man die Sache nur intelligent angehen muss. Prof. M. Braungart spricht sich für „intelligente Verschwendung“ aus, bei der jedes Produkt von der Wiege in die Wiege (Cradle to Cradle) wandert und biologisch und technisch vollständig recycelt wird, mit positiven Auswirkungen für Umwelt und Gesundheit. Auf seiner Homepage kann man sich z. B. über seine Publikationen und Artikel informieren. Die Zeitschrift „Die Zeit“ berichtet über Hubert Loick der u.a. kompostierbare Folien aus Mais entwickelt hat und zeigt, dass biologische Kunststoffe eine Lösung für die Zukunft sein können. Das macht Mut umzudenken und seine eigenen kleinen Beiträge zu leisten.


  • Alles verschlingendes Plastik

    ..07

    07/’10, a 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Auf der Webseite Plastik Planet kann man sich über die Auswirkungen und Ausmaße bestimmter chemikalischer Plastikverbindungen  auf die Gesundheit und die Umwelt informieren; vor allem die Kinder brauchen Schutz vor evtl. schädlichem Spielzeug, Trinkflaschen und Schnullern. Die Webseite stellt auch Firmen vor, die andere Wege gehn und Alternativen anbieten. Ich finde es nicht einfach, den allgegenwärtigen Plastikprodukten aus dem Weg zu gehen und man muss ja auch nicht ALLES ändern, aber vielleicht kann man sich Schritt für Schritt (und fehlerfreundlich), selbst dahin führen, bevorzugt Dinge zu konsumieren die aus natürlichen Materialien bestehen. Das Gute ist ja, dass wir Konsumenten eine große Macht haben Dinge ändern zu können, indem wir bestimmte Produkte einfach nicht mehr kaufen oder annehmen. Ich will es jedenfalls noch mehr  versuchen ohne dabei verbissen zu sein oder zu werden. Und danke an Hendrik von Unkunst; er hatte in einem Kommentar (Post Flip Flops ) auf die Plastik Planet Webseite hingewiesen!

  • Black and White/ Abstraktion

    05/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Am Pfingstsonntag wollte ich den großen Brunnen im Bürgerpark fotographieren, um eine Vorlage für ein Brunnenbild zu haben. Ich fotographierte den Brunnen, bei wunderschönem Sonnenschein, drehte mich zu meinem Fahrrad, verstaute meine Kamera im Rucksack und grummelte so vor mich hin. “ …ich bin ja auch dafür Energie und Wasser zu sparen….der Brunnen muss ja nicht IMMER an sein, aber hätten sie ihn nicht wenigstens HEUTE am PFINGSTSONNTAG mal EINMAL andrehen können? grummel grummel….ich dreh mich um und just in diesem Moment ging der Brunnen an…was sagt Ihr dazu? gibt es nicht wunderbare, zauberhafte Zufälle?   Mein gemalter Brunnen hat jetzt aber wenig mit dem Original zu tun…mir war mal wieder nach starken Kontrasten zumute und wenn überhaupt ist es eher ein Schokoladenbrunnen.

  • Dicke Blume der Nacht

    05/`10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Eigentlich hatte ich als Model eine Rhododendronblüte, aber dann habe ich mich von dieser Blume immer mehr gelöst, bin immer weiter in die Abstraktion gegangen und hatte plötzlich eine Pfingstrose. Vielleicht weil gerade Pfingsten war? Oder weil ich noch die schöne Pfingstrose von Martina Wald im Kopf hatte?

  • Verpackungsräume;

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    Verpackungsräume,04/’10 a 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Mit der  3. Abstraktion des Verpackungsraums ist die Serie jetzt komplett.

  • abstrakte Tulpe 2

    Tulpe 3

    04/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die gestrige Tulpe wirkte ja, wie auch die dicke Blume vom vergangenen Monat, durch die starken Kontraste sehr präsent, und ich stelle heute im nachhinein amüsiert fest, dass sie für mich ein bisschen so aussieht als wolle sie der Welt den Stinkefinger zeigen, aber auf eine entspannte Art und Weise :-). Die heutige Tulpe ist etwas sanfter eingestellt und hat weichere Konturen.

  • Vogelperspektive

    Vogelperspektive
    Vogelperspektive

    02/’10, 18 x 13 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die Entwicklung dieses Bildes nahm folgenden Verlauf. Idee : Stillleben von einem getrockneten Bananenblatt.  Mein Bananenbaum produziert ständig welche; ungefähr soviele wie er ein neues Blatt bekommt, mit dem Ergebnis, dass mein Baum seit Jahren irgendwie immer gleich aussieht, 4 schöne grüne Blätter und vier getrocknete daneben. Na ja wenigstens eignen sich einige als Malobjekte und sehen wirklich toll aus.  Also ich wollte erwähntes Stillleben malen und irgendwann ähnelte dieses immer mehr einer art Landkarte und dies führte dann zu obigerVogelperspektive.

  • Starke Kontraste; Pizzakartonmalerei

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    Miniaturen abstrakt 002

    Tb1, ’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Gestern hatte ich eigentlich vor getrocknete Physalisblätter zu malen, die ja sehr zart und filigran sind. Offensichtlich war meine Stimmung darauf zuwenig ausgerichtet. Ich habe mich dann noch eine Weile bemüht zart und filigran zu sein, um dann aber meinem wahren Impuls nach starken Kontrasten und Abgrenzungen nachzugeben. …..so ist dann doch Knoblauch daraus geworden. Nach längerem Hadern bin ich damit ganz einverstanden.

    Hier noch meine Versuche die beste Ausrichtung zu finden. Ich habe vor kurzem erst entdeckt, dass der PC auch da eine gute Hilfe bietet.

    Kopie von Miniaturen abstrakt 002Miniaturen abstrakt 002Kopie (2) von Miniaturen abstrakt 002Kopie von Kopie von Miniaturen abstrakt 002



  • Miniabstrakte , Pizzakartonmalerei

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    Miniaturen abstrakt 008…….Miniaturen abstrakt 006…….Miniaturen abstrakt 007

    Miniabstrakte 2, ’10, 5,5 x 8,5 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Wie man in diesem Blog sehen kann, mag ich das kleine Format. Die Serien in der Größe 5,5 x 8,5 cm sind die bisher kleinsten Miniaturen. Bildaufbau, Spannung, Kontrast etc. sind bei den kleinen Formaten genauso zu beachten wie bei den Großen. Praktischerweise braucht man aber weniger Abstand bei der Bildbetrachtung. Ich erinnere mich noch gut an die Schlepperei der Bilder vom kleinen Atelierraum ins große Zimmer um einen besseren Blick auf das Bild zu bekommen, immer hin und her, zurück zu den Farben (eine kleine Farbspur hinter sich herziehend). Das war zwar lustig, aber ein größeres Gemeinschaftsatelier hat nicht nur in dieser Hinsicht deutliche Vorteile.

  • Mona L.

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    Mona, ’08, 11 x 20,5 cm, Fotocollage mit Acryl auf Pizzakarton

    Der Beweis; es ist nicht nur das geheimnisvolle Lächeln, dass die berühmte Mona ausmacht, sondern ihre ganze Ausstrahlung, die auch durch die Acrylschichten spürbar ist. Oder?  🙂

    mehr zu Mona L. über Wikipedia


  • Abstrakte Lieblinge

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    DSC01475…..DSC01473…..DSC01474

    AIKF, ’07, 11,5 x 16 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Diese abstrakte Serie erzählt für mich eine Geschichte die etwas mit Japan zu tun hat ( meine derzeitigen Lieblingsbilder). Das Schöne an der intuitiven Malerei ist, dass man selbst nicht genau weiß, was am Ende dabei herauskommt. Dass macht es  spannend und während des Malprozesses auch aufregend. Das Schwierige dabei ist, den Geist möglichst weit außen vor zu lassen und ihn zu beruhigen, wenn er z.B. Einwände einbringt wie:….dass geht doch gar nicht…..dass entbehrt jeder perspektivischen Grundlage….oder ….halt stopp da war gerade so ne schöne Stelle.  Sich von der geistigen „Kontrollinstanz“ freundlich zu distanzieren, sie aber auch nicht völlig außen vor zu lassen, ist für mich in der abstrakten Malerei  eine besondere Herausforderung und die Voraussetzung um der Intuition die Chance zu geben sich einzubringen.  Wikipedia zu Intuition.

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  • Winterbilder

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    Ausstellung 07 097..Ausstellung 07 098..Ausstellung 07 088

    o.T. ’09, 25 x 28 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Diese drei Bilder passen glaube ich ganz gut in die winterliche Atmosphäre. Da ich einen wunderbaren Ausblick über den Dächern von Bremen habe, kann ich noch schöne weiße Schneedächer genießen, aber auf den Straßen ist es mittlerweile etwas schmuddelig geworden. Ein bisschen Sonne wär auch schön, sehr schön, sehr sehr schön. Also bitte bald.

  • Kleine Abstrakte und Ausstellungstipp Bremen

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    AIKF 2, ’09, 16,5 x 11 cm u. 16,5 x 16,5 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ehrlich gesagt stehe ich selbst vor dieser Bilderreihe wie jemand, der sagt: “ Was will uns die Malerin denn jetzt damit sagen? Die Wahrheit ist, dass ich in dieser Reihe intuitiv mit Linie und Farbauftrag gespielt habe. Hier ein Strich, dort ein Farbauftrag und das Ganze immer wieder hin und her, bis ich der Meinung war, eine gewisse Harmonie und auch Spannung erreicht zu haben. Fertig! Dass wars! Keine weiteren Erklärungen notwendig. Dass ist das Schöne an der Abstraktion; gleichzeitig aber auch das Schwierige, da die Abstraktion dadurch als etwas Willkürliches erscheinen kann und schnell, aber auch verständlicherweise, als „Nichtkunst“ angesehen werden kann. Im kunsthistorischen Kontext kann man abstrakte Kunst besser verstehen lernen und steht nicht wie der Ochs vorm Berg, wenn man z.B. vor einem blauen Bild (Yves Klein) oder schwarzem Quadrat ( Kasimir Malewitsch) steht; mehr zum Thema über Wikipedia zum schwarzen Quadrat u.Abstrakte Malerei

    Meine Abstraktionen würde ich der- Lyrischen Abstraktion-; der informellen Kunst, zuordnen, die für den Ausdruck einer intuitiven  Kreativität steht.

    Die 2. Form ungegenständlicher Malerei wird als- Konstruktive Abstraktion– bezeichnet; hier werden geometrische Ordnungsstrukturen verbildlicht.

    Das blaue Bild von Yves Klein und Bilder konstruktiver Abstraktionen von Piet Mondrian befinden sich zur Zeit in der schönen Ausstellung „Farbwelten von Monet bis Yves Klein“ in Bremen im Paula Modersohn-Becker Museum

    Die Ausstellung ist nur noch zu sehen bis zum 24. Januar 2010

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  • Abstraktionen auf Pizzakarton

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    DSC01657-1…..DSC01656….DSC01660

    AIKF 1, ’09, 16 x 11,5 cm, Acryl auf Pizzakarton

  • Januarbilder

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    DSC01577..Kopie von DSC01577.....Kopie von Kopie von DSC01577

    „Wir müssen leider noch drinnen bleiben“

    ’09, 11 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

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