Portrait Gabriele Münter

17 x 23 cm, Acryl auf Pizzakarton

Zum Weltfrauentag eine Hommage an die wunderbare Malerin Gabriele Münter; Malerin des Impressionismus und Expressionismus; Druckgrafik. geb. 1877 in Berlin gest. 1962 in Murnau. Mitglied der Künstlervereinigung „Die blauen Reiter“. Zitat:“»Ich war in vieler Augen doch nur eine unnötige Beigabe zu Kandinsky. Dass eine Frau ein ursprüngliches, echtes Talent haben und ein schöpferischer Mensch sein kann, das wird gern vergessen.« Sie war eine Avantgardistin und Pionierin der neuen Kunst und ist längst aus dem Schatten Kandinskiys ins Licht getreten. 1937 wird Gabriele Münters Kunst als entartet bezeichnet und sie erhält Ausstellungsverbot. Nach dem Krieg folgen zahlreiche Ausstellungen und Auszeichnungen. Unter Anderen erhielt sie 1956 den Kulturpreis der Stadt München.

Stillleben; Erinnerung an Milena Jesenska

20 x 20 cm , Acryl auf Pizzakarton

Erinnerung an Milena Jesenska, (geb. : 1896 in Prag- gest. 1944 im KZ Ravensbrück);  tschechische Journalistin, Schriftstellerin und Übersetzerin. Milena Jesenska war eine bedeutende Journalistin ihrer Zeit. In den späten 20iger Jahren engagierte sie sich politisch und rief zur Hilfe für die Juden und die deutschen Antifaschisten auf. Auf Grund ihrer politischen Aktivitäten wurde sie von den Nazis verhaftet und in ein Konzentrationslager gebracht wo sie im Alter von nur 48 Jahren an einer Nierenerkrankung verstarb. Quelle und Buchempfehlung: Milena Jesenska „Alles ist Leben“ Feuilletons und Reportagen 1919-1938 btb Verlag 1999.

 

Portrait Tamara de Lempicka

17 x 23 cm, Acryl auf Pizzakarton

Tamara de Lempicka, 1898-1980, polnisch- französische  Malerin.  Zitat: «Mein Ziel: kopiere nie. Schaffe einen neuen Stil, helle leuchtende Farben, und spüre in deinen Modellen die Eleganz auf.» Ihre Malerei bewegt sich zwischen Neoklassizismus (Ingres) und Postkubismus bzw. synthetischem Kubismus nach ihrem Lehrer Andre Lhote.  Quelle „Lempicka“ Gilles Neret Taschen Verlag 1999. Ihr eigener Stil hat faszinierende Bilder erschaffen, die in meinen Augen die Epoche des Luxus, der Dekadenz, des ausschweifenden Lebens vieler reicher Menschen in der Nach- und Vorkriegszeit darstellen. Ebenso verkörpern sie Faszination,  Intensität und das Schöne des Möglichen; der sexuellen Freiheiten auch für Frauen. Gleichzeitig spricht aus einigen ihrer Bilder eine beängstigende Kühle, Leere und Einsamkeit.

Portrait Andy Warhol

17 x 23 cm, Acryl auf Pizzakarton

Andy Warhol, (1928 – 1987) US amerikanischer Künstler, ist der bedeutendste Vertreter der PopArt. Zitat: „Wenn Du alles über Andy Warhol wissen willst, musst Du nur auf die Oberfläche meiner Bilder und Filme und mich selbst gucken, und das macht mich aus. Es gibt nichts, was sich dahinter noch verbirgt.“ (Quelle: Stefana Sabin; Andy Warhol; Rowohlt, Reinbek 1992) .  Ein Besuch des Brandhorst Museums in München lohnt sich. Mit über 100 Werken hat es die europaweit grösste Andy Warhol Sammlung.  http://www.museum-brandhorst.de/de/sammlung-brandhorst/andy-warhol.html