Schlagwort: Portrait

  • Portrait Winston Churchill

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    17 x 23 cm, Acryl auf Pizzakarton -Auftragsarbeit-

    Winston Churchill 1874 – 1965, britischer Staatsmann

    Zitat: „Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe“ Quelle: www.zitate.net/winston-churchill-zitate

     

  • Portrait Claude Monet

    17 x 23 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Claude Monet (1840 -1926), ein französischer Maler, der vor Allem mit seinen Seerosenteich-Bildern berühmt wurde. Er gilt als die Schlüsselfigur des Impressionismus. Zitat:„ Mich interessiert nicht das Objekt, sondern das, was zwischen mir und dem Obkekt passiert.“ Quelle: wikiartis.com

  • Portrait Edgar Degas

    20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Edgar Degas 1904-1989; französischer Maler, Grafiker, Plastiker.

  • Portrait Georges Braque

    17 x 23 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Georges Braque 1882 – 1963; französischer Maler, Grafiker und Bildhauer. Georges Braque gilt als einer der Begründer des Kubismus. Zitat: „Die herkömmliche Perspektive befriedigt mich nicht. Sie geht von einem Standpunkt aus und verlässt ihn nie.“ Quelle: Kunstzitate.de

     

  • Portrait Kees van Dongen

    Kees van Dongen (1877 – 1968)

    Ein holländisch-französischer Maler und ein bedeutender Vertreter des Fauvismus. Kees van Dongen malte fast ausschließlich Frauenbildnisse. Mehr Infos auf artnet.de   Zurück zur Galerie 

  • Portrait Albert Einstein

    20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    „Wenn ich die Folgen geahnt hätte, wäre ich Uhrmacher geworden“ Albert Einstein

     

  • Mädchenportrait

    20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

  • Portrait eines Mädchens

    20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Portrait nach einem Foto von Paolo Pellegrin.

     

  • Portrait eines Jungen

    20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Portrait nach einem Foto von Paolo Pellegrin.

  • Portrait Marlene Dumas

    20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Marlene Dumas, geb. in  Kapstadt; Südafrika, lebt und arbeitet in Amsterdam; zeitgenössische Künstlerin, Malerei Zeichnung Collage u.a.

    Zitat: „Ich bin eine Künstlerin die Bilder aus zweiter Hand verwendet und Erfahrungen aus erster Hand“

    Zitat:“Auf alle meine Menschen wurde abgedrückt –klick, und sie waren im Kasten,bevor ich sie malte“ 

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  • Portrait Marina Abramovic

    20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Marina Abramovic, geb. 1946 in Belgrad/Jugoslawien, Performance – Künstlerin

    Portrait nach einem Foto aus  ihrem beeindruckenden Projekt „The Artist ist Present“ aus 2010.

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  • Portrait; Pablo Picasso

    17 x 24 cm, Acryl auf Pizzakarton

    der junge Pablo Picasso, 1881-1973; spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer

    Zitat: „Wenn es nur eine einzige Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder über dasselbe Thema malen.“ Quelle: http://www.kunstzitate.de/bildendekunst/kuenstlerueberkunst/picasso_pablo.htm

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  • Portrait, Louise Bourgeois

    17 x 24 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Louise Borgeois, 1911 – 2010, französische Bildhauerin; Installation, Zeichnung

    Zitat „Man kann die Gegenwart nicht aufhalten. Man muss jeden Tag der Vergangenheit entsagen … Und wenn man sie nicht gewähren lassen kann, dann muss man sie wiedererschaffen. Genau dies ist mein Vorhaben.“ Quelle: www.art-in.de/biografie.php?id=202

     
       
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  • Portrait, Käthe Kollwitz

    17 x 24 cm, Acryl auf Pizzakarton

    1867-1945, deutsche Grafikerin, Zeichnerin und Bildhauerin

    „Peter, Erich, Richard, alle stellten ihr Leben unter die Idee der Vaterlandsliebe. Dasselbe taten die englischen, die russischen, die französischen Jünglinge. Die Folge war das Rasen gegeneinander […]. Ist also die Jugend in all diesen Ländern betrogen worden? Hat man ihre Fähigkeit zur Hingabe benutzt um den Krieg zustande zu bringen? Wo sind die Schuldigen? Gibt es die? Sind alles Betrogene? Ist es ein Massenwahnsinn gewesen? Und wann und wie wird das Aufwachen sein? Der Abgrund hat sich nicht geschlossen. Millionen hat er verschlungen und klafft noch.[…] Ist es treulos gegen dich– Peter– wenn ich nur noch den Wahnsinn jetzt sehn kann im Kriege?“
    Zitat Käthe Kollwitz, Die Tagebücher, 11. Oktober 1916
  • Berthe Morisot, Portrait

    20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Berthe Morisot, 1841-1895, eine der bedeutendsten MalerInnen des Impressionismus

    Zitat: „Mein Ehrgeiz beschränkte sich darauf, etwas von dem, was vorbeizieht, festzuhalten. Etwas! Sogar dieser Ehrgeiz ist noch maßlos. „(Berthe Morisot) gefunden auf FemBio

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  • William Kentrige, Portrait und Ausstellungstipp Berlin

    17 x 24 cm, Acryl auf Pizzakarton

    geb. 1955; südafrikanischer Künstler

    Zitat aus einem Interview 10.05.2016 im Tagesspiegel: Tagesspiegel:“Würden Sie sich selber einen politischen Künstler nennen? W. Kentrige: „Nur insofern, als ich ein polemisches Verhältnis zur Politik als Provisorium habe und mir ihrer Ungewissheit bewusst bin. Das Fehlen jeder politischen Botschaft in meinen Werken ist Ausdruck meiner Skepsis gegenüber jeglicher Gewissheit.“  Ein kluger Satz finde ich. Bis 21. Aug. 2016 läuft die Ausstellung „No, it is“ im Gropius Bau in Berlin. Ich konnte vor Jahren in Bremen eine Ausstellung von ihm besichtigen. Diese Ausstellung hat mich sehr beeindruckt. Wer kann, unbedingt hingehen! 

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  • Portrait Cindy Sherman

    17 x 24 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Cindy Sherman, geb. 1954, eine US- Amerikanische Künstlerin und Fotografin. Berühmt wurde sie durch ihre fotografischen Selbstportraits in kunstvollen Verkleidungen, die sie in verschiedenen Rollen darstellt. Zitat:«Obwohl ich mein Werk nie als feministisch oder als ein politisches Statement verstanden habe ist es klar, dass alles in meiner Arbeit von meinen Beobachtungen als Frau in dieser Kultur ausgeht.»
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  • Portrait Alberto Giacometti

    17 x 24 cm, Acryl auf Pizzakarton

    geb. 1901- 1966; Schweizer Bildhauer, Maler und Grafiker

    „Ich sehe etwas, ich finde es wundervoll, ich habe Lust es wiederzugeben. Ob es mir misslingt, ob es gelingt – das wird schließlich unwichtig. Ob ich vorankomme, indem ich scheitere, oder ob ich vorankomme, indem ich erfolgreich bin, so oder so ist es für mich ein persönlicher Gewinn.“ Zitat Alberto Giacometti

    Die ist mein drittes Portrait von ihm, unten in den Schlagwörtern könnt ihr die früheren Portraits und Texte aufrufen.  Zurück zu Portraits

  • Portrait: Georgia O`Keeffe

    17 x 24 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Georgia O`Keeffe. geb. 1887 – 1986, US- Amerikanische Malerin

    Zitat: „Bevor ich den ersten Pinselstrich mache, frage ich mich: Bin das wirklich ich? Hat mich hier vielleicht ein Gedanke beeinflusst, den ich von einem Mann übernommen habe? Ich versuche mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln, ein Bild so zu malen, dass es ganz allein eine Sache der Frauen und gleichzeitig ganz allein meine Sache ist.“ Georgia O’Keeffe, Quelle: http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/georgia-okeeffe/

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  • Portrait Joseph Beuys

    17 x 24 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Joseph Beuys, geb. 1921- 1986, deutscher Aktionskünstler, Bildhauer, Zeichner, Kunsttheoretiker, Professor an der Kunstakademie Düsseldorf

    Joseph Beuys träumte von einer  “Sozialen Plastik” (Link Wikipedia), in der jeder Mensch seine Kreativität ausleben, und dadurch die Gesellschaft auf eine humane Weise mit formen könne. Sein berühmtestes Zitat:“«Jeder Mensch ist ein Träger von Fähigkeiten, ein sich selbst bestimmendes Wesen, der Souverän schlechthin in unserer Zeit. Er ist ein Künstler, ob er nun bei der Müllabfuhr ist, Krankenpfleger, Arzt, Ingenieur oder Landwirt. Da, wo er seine Fähigkeiten entfaltet, ist er Künstler. Ich sage nicht, daß dies bei der Malerei eher zur Kunst führt als beim Maschinenbau …»Quelle: wikiartis.com

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  • Portrait Max Beckmann

    Max Beckmann, 17 x 24 cm, Acryl auf Pizzakarton

    geb. 1884- 1950, deutscher Maler, Graphiker und Bildhauer

    Zitate:“….vergeßt nicht, daß jeder Mensch, jeder Baum, jede Blume ein Individuum ist, welches verdient eingehend studiert und dargestellt zu werden.“

    “ Mein Programm ist kurz. Ich habe nämlich keines. Höchstens, daß mir alle Theorie und jegliches Prinzipielle in der Malerei verhaßt ist. Ich liebe das Erhabene und das Lächerliche. Das Normale und das Groteske. Jede Form des Lebens, denn meine Sehnsucht ist, etwas Lebendiges zu machen. Also vieleicht doch ein Programm.“ Quelle: Ausstellungskatalog Franz Marc Museum Kochel a.See: Max Beckmann „Kleine Stillleben“

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  • Portrait J.M. Basquiat

    geb. 1960 – 1988, US amerikanischer Maler, Zeichner, Text Künstler

    Jean-Michel Basquiat über seine Arbeit: „Ich fange ein Bild an, und ich bringe es zu Ende. Ich mache mir keine Gedanken über Kunst, wenn ich arbeite, ich versuche, über das Leben nachzudenken.“

    Annina Nosei, Basquiats erste Galeristin: Zitat“ Wie Jazz erscheinen seine Bilder improvisiert, aber gleichzeitig liegt eine klare Struktur dahinter. Er hat unsere Vorstellung davon, was Malerei sein kann, erweitert – das ist bis heute seine kunstgeschichtliche Bedeutung.“

  • Portrait Francis Bacon

    20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Francis Bacon, Maler 1909 – 1992

    „Für mich gibt es kein geheimnisvolleres und fließenderes Medium als die Malerei. Ich versuche die Menschen und Dinge so zu malen , wie ich sie empfinde.“  Francis Bacon

    „Dann zitiert er einen seiner Lieblingsmaler, van Gogh, während er auf einem Stück Papier herumkritzelt. -„Ich will umbedingt lernen, wie ich die Realität verändern und neu erschaffen kann. Ich will, dass meine Bilder trügerisch und anormal sind, dass sie zu Lügen werden, aber Lügen, die wahrer sind als die einfache Wahrheit.“ Barry Joule

    Quelle: Im Atelier, Künstler des 20. Jahrhunderts- privat und bei der Arbeit von J.F. Chaigneau

     

  • Portrait Georg Baselitz

    Georg Baselitz geb. 1938, Maler und Bildhauer. Zitate „Beim Künstler ist es ganz wichtig, dass er sich frei macht, von dem was er weiss, und etwas entwickelt was die Gewohnheit stört; was natürlich irritierend ist, weil es die Gewohnheit stört.“ Georg Baselitz

    „Lange Zeit habe ich gesagt, ich kann meine Frau, die ich sehr liebe, gar nicht malen; wie soll ich denn das machen? Ich hab das auch nicht gekonnt. Ich hab das erst gekonnt, als ich angefangen habe verkehrt herum zu malen.“

    „Ich wollte mich nicht lenken lassen, ich wollte mich nicht leiten lassen. Ich habe Allen misstraut die einem Ratschläge gaben. Ich war erziehungsresistent würde man heute sagen.“ Quelle Trailer zum Film „Georg Baselitz“ von Evelyn Schels 2012

  • Portrait Frida Kahlo

    20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Die Geschichte, die Persönlichkeit und die Bilder der mexikanischen Malerin Frida Kahlo (1907-1954) berühren mich immer wieder. Zu ihren Lebzeiten  stand sie im Schatten des damals schon berühmten Diego Rivera, mit dem sie zweimal verheiratet war. Diego Rivera schätzte ihre Kunst sehr. Zitat “»Im Panorama der mexikanischen Kunst der letzten zwanzig Jahre strahlt das Werk von Frida Kahlo wie ein Diamant unter geringwertigen Juwelen, klar und hart, mit genau umgrenzten Facetten.«. Picasso schwärmte in einem Brief an Rivera: »Weder Derain, noch du oder ich, keiner von uns kann einen Kopf so malen wie Frida Kahlo.« (Quelle Linkswende.de) Heute ist sie die bekannteste Malerin Mexikos, und wurde von der mexikanischen Regierung offiziell zum „nationalen Kulturgut“ erklärt. An ihrer Bekanntheit ist in grossem Maße die Frauenbewegung beteiligt, die Frida Kahlo nach ihrem Tod neu entdeckte und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machte. “Ihr Ganzkörper-Selbstbildnis Raíces erzielte im Mai 2006 einen Versteigerungserlös von 5,6 Millionen US-Dollar und gilt damit als das bislang teuerste Bild eines lateinamerikanischen Künstlers.” (Quelle Wikipedia). Leider konnte sie ihre künstlerische Anerkennung nicht mehr selbst erleben. Frida Kahlo war überzeugte Marxistin, und sie drückte ihre Solidarität zu den indigenen Bauern der mexikanischen Revolution aus, indem sie häufig mexikanische Trachten, Frisuren und indianischen Schmuck trug, die auch in ihren Bildern immer wieder zum Ausdruck kommen. (Quelle FemBio) Eine englisch/spanisch sprachige Fanseite (Nachtrag: die Fanseite existiert leider nicht mehr unter dem Link -sehr schade- deshalb habe ich ihn entfernt- nur noch Werbung ) über Frida Kahlo zeigt ihre Bilder (auch weniger bekannte) chronologisch geordnet, auch Zeichnungen, Fotos, die ich vorher noch nie gesehen habe sind dort eingestellt. Dies ist das dritte Portrait von Frida, der Text ist aus 2012.

  • Portrait Cy Twombly

    12 x 17 cm ,Acryl auf Pizzakarton

    Der junge Maler Cy Twombly 1928 – 2011  nach einem Foto von Robert Rauschenberg. Das Museum Brandhorst in München hat, neben den USA, die bedeutendste Sammlung dieses außergewöhnlichen Künstlers, dessen Werk  eine lyrische Verbindung von Bild und Text auszeichnet. Es lohnt sich diesen eigens für seine Werke (170) geschaffenen Saal im Brandhorst Museum auf sich wirken zu lassen.

     

  • Portrait Maurice Utrillo

    20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Maurice Utrillo 1883 – 1955 war ein französischer Maler und Sohn der Malerin Susanne Valadon, die ihn auch unterrichtete. Seine bevorzugte Arbeitskleidung war stets ein gestreifter Pyjama. Quelle: Buch „Im Atelier“ von J.F. Chaigneau

  • Portrait Henri Matisse

    Portrait Henri Matisse, 20 x 20 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Henri Matisse, 1869 – 1954  war einer der bedeutendsten Künstler der Klassischen Moderne.

    Hier zwei Zitate von ihm. „Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will.“

    „Man muß zeitlebens so sehen können, wie man als Kind die Welt ansah, denn der Verlust dieses Sehvermögens bedeutet gleichzeitig den Verlust jeden originalen Ausdrucks. Ich glaube z. B., daß nichts für den Künstler schwieriger ist, als eine Rose zu malen, weil er, um sie zu schaffen, zuerst alle vor ihm gemalten Rosen vergessen muß.“ Quelle: www.kunstzitate.de

  • Portrait

    17 x 23 cm, Acryl auf Pizzakarton

     

  • Portrait

    20 x 20 cm, 7,9 x 7,9 inch, Acryl auf Pizzakarton

  • Portrait Vanessa Bell

    15 x 15 cm, 5,9 x 5,9 inch, Acryl auf Pizzakarton

    Portrait nach einem s/w Foto der jungen Vanessa Bell 1879 – 1961, englische Malerin und Designerin; Schwester von Virginia Woolf

  • Portrait G.Richter

    15 x 15 cm, 5,9 x 5,9 inch, Acryl auf Pizzakarton

    Nach einer s/w Fotographie von Benjamin Katz aus ca. 1988

    Über eine Ausstellung in der städtischen Galerie im Lenbachhaus in München 2013  http://www.lenbachhaus.de/ausstellungen/2013/gerhard-richter-atlas/ konnte ich mich mit der Arbeit dieses Künstlers etwas näher auseinandersetzen. Über seinen berühmten Atlas bekam man Einblicke in seine Arbeitsweise.  Online fand ich einen Artikel in -der Zeit- (aus 2012 anlässlich der Berliner Ausstellung „Panorama“) des Kunstkritikers Hanno Rauterberg über Gerhard Richter in dem mich zwei Ausschnitte ansprachen.

    Zitat aus o. Artikel: „Richter ist ein Künstler des postideologischen Zeitalters. Er verschafft der Kunst eine neue Freiheit, er entlastet sie von Symbolen und Behauptungen. Er überführt sie in ein stilles Reich der Neutralität, in dem Klorollen ebenso bildwürdig erscheinen wie Stühle, Kampfflieger, tote Terroristen oder auch abstrakte Farbenflecke. Richter kokettiert mit dem Banalen, seine Kompositionen sind oft so schlicht wie seine Sujets, und manchmal drohen die Bilder ins Beliebige zu kippen. Doch findet Richters größte Tugend, seine Gelassenheit, stets ein Gegengewicht: in seinem Perfektionismus.“

    Zitat aus o.Artikel: „Diese Welt zu überstehen“, das sei der eigentliche Sinn und Zweck seines Schaffens, sagt Richter im Katalog der Berliner Ausstellung. “ (Quelle :http://www.zeit.de/2012/07/Maler-Gerhard-Richter/seite-3)

     

  • Portrait….

    15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

    ….nach einer sehr alten schwarz weiß Fotografie. Schwarz weiß Portraits um Ende 1800/um 1900 faszinieren mich schon lange. Beim Malen stelle ich mir vor, wer dieser Mensch wohl gewesen sein mag, und versuche meine Vorstellung von ihm in mein entstehendes Bild zu projizieren. Das Thema Projektion finde ich spannend, projizieren wir nicht alle etwas von uns selbst in andere Menschen, selbst in Menschen die uns nahe stehen…..? Wir sind so unterschiedlich wie wir uns ähnlich sind….

  • Portrait; Stefan

    22 x 60 cm, Acryl auf Papier

    nicht verfügbar

    Als ich dieses spontan entstandene Portrait von und für einen lieben Bekannten malte, hatte ich leider gerade keinen  Pizzakarton als Bildträger dabei….daher außer der Reihe einmal ein Portrait auf  Papier….

  • Portrait Lucian Freud

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Der britische Maler Lucian Freud (1922 – 2011), Enkel von Sigmund Freud, war der Auffassung, dass ein Künstler die Aufgabe habe, bei den Menschen ein Unbehagen zu erzeugen (frei nach einem Zitat)…..und ich konnte mich vor vielen Jahren in einer Ausstellung von ihm in Hannover davon überzeugen, dass er diesem eigenen Anspruch gerecht wurde. Von den meisten Bildern die ich von ihm kenne, geht ein Unbehagen und gleichzeitig eine Faszination aus. In seiner Schonungslosigkeit und Direktheit der Darstellung eines nackten Menschen, erinnert er mich an Egon Schiele. Er war ein außergewöhnlicher Künstler mit großen malerischen Fähigkeiten, die in seinen früheren Arbeiten an Ingres erinnern lassen. Sogar die Queen hat sich von ihm portraitieren lassen. Ich weiß nicht wie Lucian Freud zur Krone stand , aber auch dieses Bild löst beim Betrachter ein leichtes Unbehagen aus…..

  • Portrait; Friedensreich Hundertwasser und Ausstellungstipp Bremen

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Ein Portrait des österreichischen schon älteren F.Hundertwassers. Dem Maler und frühen Öko-Aktivisten wird in der Kunsthalle Bremen eine Sonderausstellung mit dem Titel „gegen den Strich“ gewidmet, die ich fast verpasst, und Gott sei Dank doch noch gesehen habe. Dem neuen Direktor der Kunsthalle Bremen Dr. Christoph Grunenberg ist es, (so wie ich es verstanden habe) ein Anliegen frühe, eher selten gezeigte Arbeiten des Künstlers zu präsentieren; um dem Publikum, über ursprüngliche Bilder Hundertwassers, eine Brücke zu bauen, Friedensreich Hundertwasser als ernstzunehmenden, authentischen Maler, Aktionskünstler der 1. Stunde, und Visionär einer im Einklang mit der Natur stehenden Welt, wahrzunehmen und anzuerkennen. In meinem Falle ist es gelungen, da ich vor dieser Ausstellung doch Vorurteile gegen diesen Künstler hatte (Kitsch) und ihn jetzt mit anderen Augen sehe. Die Ausstellung geht nur noch bis zum 17. Februar und nach den Warteschlangen zu urteilen, finden auch andere Kunstinteressierte den Besuch sehr lohnenswert.

     

  • Portrait Ernst Ludwig Kirchner

    26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Der deutsche Maler und Grafiker des Expressionismus E.L. Kirchner (1818 – 1938) war ein Gründungsmitglied der Künstlergruppe „Brücke“ Kürzlich konnte ich Originale von ihm, in dem sehr empfehlenswerten Buchheim- Museum in der Nähe von München betrachten.

     

  • Portrait Alberto Giacometti

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton

    Alberto Giacometti (1901 – 1966 Schweiz) darf in meiner Künstlerreihe natürlich nicht fehlen. Er war ein herausragender Bildhauer, Maler und Zeichner, der vor allen Dingen mit seinen hochgewachsenen, schmalen Skulpturen berühmt wurde, die teilweise winzig klein waren, wie ihr unter obigem Link nachlesen könnt.

  • Frauenportrait; Licht und Schatten

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton

    Ursprünglich war dieses Bild nicht als Selbstportrait geplant, aber da ich bezüglich der Proportionen immer wieder in den Spiegel gesehen habe. ist doch einiges von mir in diesem Bild.

  • Portrait; Ai Weiwei

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton

    Der chinesische Künstler Ai Weiwei ist wohl einer der bekanntesten lebenden Künstler weltweit. Wie bei vielen Künstlern die sich stark selbst inszenieren, und ihre politische Meinung über den künstlerischen Ausdruck formulieren, gehen auch bei ihm  die Meinungen auseinander. Von den Einen hoch gelobt, und von den Anderen kritisiert. Ich finde es schwierig sich eine Meinung über ihn zu bilden, gerade weil  die politische Äußerung in seinen Werken eine große Rolle spielt, und diese oft mit einem ironischen Seitenhieb versehen sind. (Inspiration sollen ihm Marcel Duchamp und Andy Warhol sein). Die politischen Zusammenhänge ihn China sind sehr komplex, und ich weiß zu wenig über dieses Land um das alles zu verstehen. Aber  allgemeingültige Grundbedürfnisse/Menschenrechte nach z.B. freier Meinungsäußerung eines Menschen, kann glaube ich jeder nachvollziehen, und ein Hauptanliegen von Ai Weiwei ist es u.a. diesbezügliche Missstände in China anzuprangern.

    Wenn sich ein Künstler für Freiheit einsetzt gefällt mir das, und mutige Aktionen von Ai Weiwei, die die behördlichen Handlungen der Staatssicherheit (Überwachungskameras vor dem Haus des Künstlers) ad absurdum führen, in dem er seinerseits 4 Webcams in seinem Haus installiert und über das Internet Jedem Nutzer Einblick in seine privaten Räume zugänglich macht, auch. Unabhängig davon, ob ich die Hintergründe, Symbolik etc. eines Kunstwerkes von Ai WeiWei durchschaue, gefallen mir einige seiner Werke sehr. Da ich ja ein Stillleben Fan bin, habe ich einen  Link eingestellt wie Ai WeiWei z.B. das Thema „Trauben“ behandelt. Ich denk es lohnt sich, sich mit diesem Künstler intensiver auseinanderzusetzen. Quelle u.a. Wikipedia, Zeitschrift Art

     

  • Portrait: Toulouse – Lautrec

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton

    Toulouse Lautrec 1864  – 1901 war ein herausragender französischer Maler und Zeichner der sich ganz der authentischen Figur und des Portraits verschrieben hat. Da er über seine Herkunft finanziell unabhängig war, konnte er sich ohne Kompromisse seiner Leidenschaft widmen, und diese war, den Menschen echt und glaubwürdig in einem bestimmten, ihn faszinierenden, Augenblick darzustellen. Gesellschaftliche Konventionen spielten für ihn keine Rolle, und das sieht man unverblümt in seinen Bildern, von denen ich einige einmal vor langer Zeit im Original in der Bremer Kunsthalle bewundern durfte. Toulouse Lautrec malte und zeichnete meist auf ungrundiertem Karton  (was ich natürlich besonders interessant finde), und bediente sich zeitweilig auch Fotografien als Gedächtnisstütze. Das obige Bild, ist eine Hommage an diesen großen Künstler, der es durch eine körperliche Einschränkung nicht leicht hatte im Leben. Es hängt noch bis zum 7. November in meiner Ausstellung in den Weserterrassen/Bremen. Ich hatte es hier noch nicht vorgestellt. (Quelle : Buch von Götz Adriani „Toulouse-Lautec Gemälde und Bildstudien Dumont Verlag Köln 2002)

  • Portrait Georgia O`Keeffe; Ausstellung Weserterrassen

    26 x 26 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton

    Dieses Bild von der Künstlerin Georgia `Keeffe 1887 – 1986 (nach einem Foto als sie noch jung war ) kann im Original in meiner Ausstellung in den Weserterrassen betrachtet werden. Morgen um 18 Uhr 30 ist Eröffnung und ich freue mich schon darauf. In einem früheren Beitrag habe ich ausführlicher über Georgia O.Keeffe berichtet,und er kann über folgenden Link aufgerufen werden kann. 1. Portrait Georgia O`Keeffe.

     

  • John Cage und Merce Cunningham

    26 cm x 30,5 cm, Acryl auf Leinwandkartonage aus Pizzakarton

    John Cage ( Komponist/bildender Künstler/Philosoph/ bester Amateur – Pilzkenner der Welt; 1912  Los Angeles – 1992 New York, ), Merce Cunningham  (Tänzer/ Choreograf; 1919 Washingten – 2009  New York).

    Kaum Jemand hat die Auffassung von Musik, Tanz und Kunst so verändert und beeinflusst wie diese beiden Künstler, die sich gegenseitig inspirierten und privat ein Paar waren. Zum 100. Geburtstag von John Cage gibt es zahlreiche Ausstellungen und Ehrungen in vielen Städten z.B. Stuttgard: „It`s Cage, John Cage“. Was die Umsetzung von Tönen/ Geräuschen/ Bewegung/ in der Musik, im Tanz, und in der bildenden Kunst betraf, gab es für die beiden Künstler kein Tabu, keine Zensur. Heraus kam Ungewöhnliches und Faszinierendes, was viele Künstler begeistert aufgriffen und bis heute weiterentwickeln, aber auch auf Ablehnung stieß. Auf  ein „konstruiertes Chaos“ oder eine  „strukturierte Stille“ oder schlicht „spielerische Experimente“ muss man sich einlassen mögen.  Heute sind beide Künstler weltweit anerkannt, aber polarisieren noch immer. Mich faszinieren diese beiden Menschen die leider nicht mehr unter uns sind…..

  • Mein Portrait gezeichnet von Rosie

    Helen gezeichnet von Roswitha Geisler 20 x 20 cm

    Für meine BesucherInnen, die sich mein wunderbar von Rosie gezeichnetes Portrait noch nicht in Rosies Blog angesehen haben, habe ich es hier noch einmal eingestellt (das von mir gemalte  Portrait von Rosie könnt Ihr im vorletzten Beitrag sehen). Ich liiiebe es….., und wenn ich mal nicht so gut drauf bin, gucke ich es mir an und fühle mich gleich fröhlicher…..jeahhh…Im Original ist es noch beeindruckender und ich sitze staunend davor, wie Rosie es wohl schafft soooo feine Linien soooo genau zu setzen, und dabei auch noch so einen lebendigen Ausdruck zu transportieren…..

  • Rosie

    26 x 26 cm, Acryl auf  Pizzakarton verarbeitet zur Leinwandkartonage

    Hallo liebe BesucherInnen, ich bin wieder am Start und zeige Euch heute das Bild von Rosie. Meine Bloggerkollegin und ich haben uns gegenseitig gezeichnet/gemalt. Grundlage waren Fotos von uns.  Es war eine spannende Erfahrung und hat viel Spaß gemacht. Natürlich habe ich sie vorher gefragt ob ich ihr Portrait hier zeigen darf. Guckt doch einmal auf den wunderbaren Blog von Rowitha Geisler; Zeichnerin, Malerin und Verfasserin von klasse Texten! (Das von ihr gezeichnete Bild von mir kann dort auch bewundert werden). Ein Schwerpunkt ihrer Kunst liegt u.a. auch in der sehr lebendigen und unglaublich gut gezeichneten Darstellung von  Musikerinnen und Musikern. Die Portraits solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen. Hier ist der Link dazu: Roswitha Geislers Musikerportraits . Es ist einfach schön, dass solche bereichernde Kontakte über das Internet möglich sind.

  • Den Buddha in sich….

    26 x 38 cm, Acryl auf Pizzakarton

    ……finden.Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.“(Quelle www.buddhistische-weisheiten.com/)

  • Joseph Beuys; Portrait

    28 cm x 22 cm, Acryl auf Pizzakarton

    Wie Jonathan Meese (siehe Beitrag vom 20.Juli ) hatte auch Joseph Beuys (1921-1986) die Vision, Kunst könne eine wichtige Funktion zur Veränderung/Verbesserung der Welt einnehmen. Jonathan Meese postuliert eine „Diktatur der Kunst“ und Joseph Beuys träumte von einer  „Sozialen Plastik“ (Link Wikipedia), in der jeder Mensch seine Kreativität ausleben, und dadurch die Gesellschaft auf eine humane Weise mit formen könne. Die kreative und soziale Mitgestaltung jedes Einzelnen in der Gesellschaft, sollte  die Herrschaft des Geldes ablösen, so verstehe ich es jedenfalls. Er glaubte fest daran, das jeder Mensch Kreativität in sich entdecken und leben kann; daher war es ihm vor allen Dingen wichtig seine Kunstvorstellung in die Schulen zu bringen, und auch in der Politik (er war einer der Mitbegründer der Grünen) aktiv zu sein. Beide sollten seine Idee der sozialen Plastik weitertragen und in die Gesellschaft integrieren. Die Vorstellungen von Joseph Beuys sind mir sehr sympathisch.

  • Anerkennende Worte….

    26 x 26 cm , Acryl auf Pizzakarton

    ……in der Öffentlichkeit werden meist in respektierlicher Kleidung  erteilt oder empfangen. Die Fliege kommt dabei immer mal wieder gerne zum Einsatz. Ich habe gerade gelesen, dass ihr eine „nachhaltige Eleganz “ zugeschrieben wird. Aha.  Ein Fliegenträger wirkt auf mich immer ein bisschen rührend……außer der Fliegenträger heißt z.B. Herr Bond…. Herr James Bond.

  • Unvollendet vollendet….

    26 x 26 cm , Acryl auf Pizzakarton

    Manchmal muss man ein Bild einfach während des Malprozesses anhalten und es lassen wie es gerade ist…..auch wenn man z.B. ursprünglich vorhatte ein ausformulierteres Portrait von Frida Kahlo zu malen.

  • Edouard Manet

    26 x 26 cm, Acryl a Pizzakarton, als Teil einer Serie nicht verfügbar

    Die berühmtesten Gemälde des französischen Malers Edouard Manet (1832 – 1883), lösten auch gleichzeitig  eine der größten Skandale der Kunstgeschichte aus. Wie sollte es anders sein ging es dabei um Moral, Anstand und nackte Körper. Die Bilder „Das Frühstück im Grünen“ und „Olympia“ können  auch heute noch starke Emotionen hervorrufen und werfen Fragen auf. Es ist interessant zu sehen, dass beide Szenen in einer Tradition stehen, Verbindungen zu anderen Malern haben, und von unterschiedlichen Malern in unterschiedlichen Epochen aufgegriffen und beantwortet wurden. „Das Frühstück im Freien“ z. B. von Tizian/Watteau/Monet (unvollendet)/Cezanne/Picasso und „Olympia“ z.B.von Giorgione/Tizian/Goya/Picasso. (Quelle Wikipedia siehe angegebene Links).