Bohneneintopf

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

Gestern gab es bei mir frischen Bohneneintopf. Ich hatte ihn vor dem Malen zubereitet und dachte mir wieso nicht mal einen Eintopf festhalten. Zur Zeit macht das Einkaufen richtig Spass findet Ihr nicht?. 1 Kilo Bohnen für 99 Cent. „Da kannste nix gegen sagen, dafür kannste sie nich selber anbauen!“

französische Pfeffermühle

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

Eine kleine Hommage an meine Pfeffermühle, die schon seit ca. 15 Jahren Pfefferkörner in Pfeffermehl vermahlt. Als ich meine Pfeffermühle wieder an Ihren Platz zurückstellte und sie mir noch einmal genau ansah, fiel mein Blick auch unter die Mühle und das Mahlwerk. Amüsiert stellte ich fest, dass ich Besitzerin eines echten Peugeots bin!

Besteck in der Nacht

14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

Ich habe mal wieder das alte Besteck rausgekramt und es auf einer langen Tafel mit einem weissen Leinentuch drapiert. Es weht ein lauer warmer Nachtwind. Man hat bereits vor dem Essen einen salzigen Geschmack auf den Lippen, der von der Meeresbrise rührt. Es herrscht eine leicht dramatische Stimmung; nicht unangenehm. Das Besteck wartet darauf neu ausgerichtet und zugeordnet zu werden.

Melitta’s Erfolgsgeschichte; Kaffeefilter

07/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

Melitta Bentz (1873-1950), war eine 35 jährige Dresdner Hausfrau und Mutter und hatte eine Idee. Sie experimentierte mit dem Löschpapier aus dem Schulheft ihrer 2 Söhne und entwickelte daraus den allseits bekannten Kaffeefilter. Vorher wurden zum Auffangen des Kaffeesatzes Siebe oder auch, ulkige Vorstellung für Künstler, Leinwand, benutzt. Melitta ging mit sage und schreibe 73 Pfennig Eigenkapital an den Start und liess sich damit ins Handelsregister eintragen und liess ihre Idee patentieren. Daraus entwickelte sich ein Markenfamilienunternehmen, das heute noch existiert mit ca. 3400 Mitarbeitern.  (Quelle Wikipedia und Focus.de ) Eine tolle Erfolgsgeschichte einer Frau, die die richtige Idee zur richtigen Zeit hatte, und den Mut sie umzusetzen. Ich trinke heute noch aus Melittas Kaffeefilter (ungebleicht), s.o. Mir schmeckt frisch gebrühter Kaffee am besten. Ich trink gleich erst mal ein Täschen auf Melitta!

Aus der Suppenküche…

Suppenkelle

Suppenkelle

02/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

Im Gemeinschaftsatelier lassen wir es uns einmal in der Woche auch kulinarisch gut gehen und essen zusammen. Diese Woche bin ich dran mit Suppe kochen. Es gibt Rote Beete Wintersuppe mit Ingwer und geräucherter Forelle überstreut mit Sonnenblumenkernen und Kresse (Porree, Kartoffeln, Gemüsebrühe). Dies ist eine eigene Abwandlung und wurde schon mal als lecker bezeichnet…..probierts mal aus, wenn Ihr Rote Beete mögt.

Noch ein bischen Besteck….

.…oder knife in the dark…

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Messer

Messer

02/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

Gestern habe ich das passende Messer zum Löffel gemalt, die Gabel wird noch folgen. Was Schwarz betrifft bin ich mitlerweile mutiger geworden; was für eine kraftvolle Farbe; sie so stark in einem Bild einzusetzen, da brauchte ich diesen Mut aber auch (falls man in diesem Zusammenhang von  Mut sprechen darf; fühlt sich nur so ähnlich  an).

la bella espressa

Bella Espressa

Bella Espressa

02/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

Als ich gestern überlegte was ich malen möchte, fiel mein Blick auf die kleine Espressomaschine und ich dachte, vielleicht kann ich sie ein bisschen zum Leben erwecken, wie in dem goldigen Zeichentrickfilm „der tapfere kleine Toaster“ in dem sich ausrangierte Haushaltsgegenstände auf die Suche nach ihrem Besitzer begeben.

Dieses Haushaltsgerät wäre dann eine kleine bauchfreie Kaffeebereiterin mit Hüftschwung.


Stillleben mit Mörser

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Tb8, Mörser 005

Mörser, 02/’10, 14 x 14 cm, Acryl auf Pizzakarton

Heute zeige ich ein Sujet aus dem Bereich der freundlichen Küchenhelfer. Was Stillleben betrifft bin ich eine absolute Bewunderin der Arbeiten von Giorgio Morandi. Ich finde, dass er auf diesem Gebiet einzigARTig ist und ich hoffe, dass ich bald  Arbeiten von ihm im Original sehen kann; am liebsten im Morandimuseum in Bologna. Wikipedia zu Giorgio Morandi