Portrait; Helen Frankenthaler

26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

Das Portrait von Helen Frankenthaler (1928 New York – 2011) habe ich nach einer s/w Fotografie von Ernst Haas aus 1969 gemalt. Sie war eine sehr bedeutende Vertreterin der Farbfeldmalerei und des abstrakten Expressionismus. Helen Frankenthaler hatte eine grosse Affinität zum Wasser und liess ihre Bilder sprechen, in dem sie  dünnfließende Farbe, auf meist grossflächige Bildträger, auf den Boden goss. Durch diese von ihr entwickelte, und durch Jackson Pollock inspirierte, Maltechnik, entstanden Bilder von einer grossen Leichtigkeit und Zartheit. Der Fotograf Ernst Haas hat 1969 eine sehr schöne Fotoserie von Helen Frankenthaler erstellt, die ihre Arbeitsweise veranschaulichen. Sie war eine der wenigen Frauen die auf ihrem Gebiet zu öffentlicher Anerkennung gelangte. (Quelle u.a. Faz.net.)

4 thoughts on “Portrait; Helen Frankenthaler

  1. Danke liebe Susanne, ja ich denke beide Materialien haben ihre Vorzüge und Nachteile, aber was den gesundheitlichen und umweltlichen Aspekt betrifft liegt denke ich Acryl vorne. Viele Grüasse zurück.

  2. Guten Morgen, Helen, mir gefällt das Portrait auch sehr gut.

    Helen Frankenthalers große Arbeiten waren auch deshalb möglich, weil es das Acryl als Neues Material gab. Acryl ist ja das jüngste „Farbmaterial“ und die Geister streiten sich immer noch, um Öl und Acryl..

    Grüße von Susanne

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