Pizzamezzo; meinbremen.tv im Kasten….


Pavel ’07, 26 x 26 cm, Acryl auf Pizzakarton

Pavel hat in meinem Kurzfilm auch eine Rolle bekommen! Und er war guuut!

Mein grosser Tag gestern ist wunderbar verlaufen. Ich muss das erstmal alles verarbeiten. Es war aufregend und toll  einen ganzen Tag Schauspielerin spielen zu dürfen. Wie man sich das alles so vorstellt mit Kamera, Scheinwerfern, Kabeln, Regieanweisungen, Drehplan, Kamera  ab und das Ganze wiederholen. Für 4 Minuten Film wurde den ganzen Tag von früh morgens bis abends gearbeitet. Wie schon im gestrigen AntwortKommentar berichtet waren teilweise 11 Leute anwesend, inclusive meiner Freundinnen und mir. Mädels Ihr ward so klasse! Im Team von Jens Neumann Entertainment waren echte Profis, die auch mit uns Amateuren gut umgehen konnten, und sie waren alle sehr sehr nett. Die Regisseurin Chrissie Look war  genau die Richtige für mich und hatte echt coole Ideen.  Die Arbeit eines Kameramannes (Matthias) braucht volle Konzentration und auch körperlichen Einsatz. Danke an das ganze Team!!! Wenn das Video eingestellt wird sage ich rechtzeitig Bescheid und hoffe, dass die/der Ein oder Andere  für mich votet und so meine Chance erhöht zur Berlinale nach Berlin fahren zu können. (1.Preis für den besten Film). Ach ja, mein Film hat den Titel „Pizzamezzo“ Ich bin stolz auf mich, auch wenn die Frisur nicht immer gut sass, ich volle Kanne geschwitzt habe, ich in der Schlussszene die Bluse falsch zugeknöpft hatte, bisschen hektisch war, nicht diiie geborene Schauspielerin bin (kein Wechsel ins Schauspielfach)…..und….und…und…..darf ich vorstellen die Kritikerin in mir hat gesprochen, auch siiie braucht ihren Auftritt und ihre Würdigung. Bitte schön, wär hiermit erledigt, jetzt wird sich nur noch über das tolle und besondere Erlebnis gefreut. hipp hipp hurra!

„Pavel“ Projektbeschreibung und Serien

DSC03099In dieser Kategorie zeige ich die bisherigen Ergebnisse meines Projektes „Pavel“. Ausgangspunkt dieser Serien ist eine s/w Fotographie des slowakischen Fotografen Pavel Sochan (1862 – 1941) die ich auf dem Flohmarkt fand und mich inspiriert. In dieser Arbeit setzt ich mich immer wieder neu mit dieser Fotografie, diesem Bildnis eines Mannes, auseinander und stelle von ihm, von mir projizierte Fassetten dar. An diesem Projekt arbeite ich seit 2007.




 

 

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