Die eigene Sichtweise auf Bremen

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Die Filmpremiere am Montag war für mich wunderschön. Meine MalkollegInnen und FreundInnen konnten fast alle kommen und sogar meine Herzensfreundin ( quasi seid Geburt) und Cousine Annette ist angereist. So sass ich im vollbesetzen Kinosaal zwischen  meinen Lieben vor einer riiiiieeeesigen Leinwand. Und es war so toll die einzelnen Beiträge zu sehen, umgeben von einem wohlwollenden Publikum, das klatschte und seiner Begeisterung Ausdruck verlieh. Jeder Film hat etwas Einzigartiges und man spürt die Sorgfalt, Achtung und liebe zum Detail in jeder Produktion. So schön hatte ich mir das Ganze nicht vorgestellt. Und dann in dieser Grösse; überwältigend. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Film (mein Film ist natürlich für mich der Tollste; ist ja wohl klar.) und der Filmcrew , besonders Chrissie Look, Jens Neumann und Matthias Determann dankbar, dass Sie meine Malerei, mich und meine Freundinnen so gut in Scene gesetz haben.  Der Film war für mich auch wie eine kleine Verjüngungskur; sanfte Beleuchtung, gute Kameraführung und Schnitt, ein bischen Adrenalin und ich seh um Jaaahre jünger aus :-), echt super!  Hey, und ist Pavel nicht einfach goldig, wie er da plötzlich lebendig aus dem Backofen grinst?  Es ist ein sehr persönlicher und auch autenthischer Film mit Pep, aber ohne Hektik geworden; ich mag Das! Und „Le petit Malheur“ ist überhaupt nicht aufgefallen :-).

Ich will mich bei der Bremer Wirtschaftsförderung erkenntlich zeigen und bedanken, indem ich auf meine ART ein bisschen Marketing für Bremen machen. Dazu habe ich mir ein exclusieves Interview mit den 4 Bremer Stadtmusikanten überlegt. (das man allerdings nicht zu ernst nehmen sollte :-) Das erste Interview mit Herrn Hahn poste ich am Freitag. Viel Spass dabei!

2 thoughts on “Die eigene Sichtweise auf Bremen

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