Sielwallfähre Bremen

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

dieses Bild ist verkauft

Einmal mit der Fähre rüber zum Cafe Sand schippern und schon fühlt man sich wie im Urlaub! Ich musste gezwungenermassen meinem Blog ein neues Erscheinugsbild geben. Nach dem Upload zur neuen WordPress Version hatt ich plötzlich keine Seitenleiste mehr. Jetzt muss ich wieder rumbasteln bis mir mein neues Gewand gefällt. Dieses hier ist auch o.k, aber passt noch nicht richtig zu mir.

Unsere Blogparade ist vorbei, das letzte Bild und letzte Überraschungspaket wurde verlost und jetzt geht hier wieder alles seinen normalen Gang. Und wie meistens ist es auf der einen Seite traurig, schnief, und auf der anderen Seite aber auch o.k. da die Mehrarbeit jetzt wieder wegfällt. Es hat Spass gemacht und mich weitergebracht über die ganzen Fragen nachzudenken und Beiträge darüber zu schreiben. Das neue Kontakte dadurch entstanden sind ist besonders schön. Die Blogparade war also ein voller Erfolg. Ich bedanke mich noch einmal bei Susanne Haun und Frank Koebsch für die Einladung mitzumachen! Und hier sind wir Blogparadler noch einmal alle. Die schöne Karte unten mit allen Bildern die verlost wurden, hat Rosie Geisler erstellt! Zum Vergrössern anklicken!

Andreas Matttern
Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten?
Julia Tepasse
Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?
Oliver Kohls
Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?
Conny Niehoff
Sollte Kunst bezahlbar sein ?
Susanne Haun
„Wer oder was ist ein Künstler und warum?“
Anna Schüler
Ist Malerei ein Auslaufmodell?
Frank Hess
Darf Kunst auch einfach nur schön sein?
Helen Königs
Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?“
Roswitha Geisler
Schafft Kunst Illusion?

Frank Koebsch

Sind Aquarelle Kunst?

Infos zur Blogparade bitte hier klicken

Schifffahrt durch Bremen

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

Als ich dieses Schiff auf der Weser fotografiert habe war es, wie so häufig in diesem Monat, trübe. Ich dachte es schadet ja nicht einfach mal einen knallblauen Himmel herbeizumalen für ein schönes Sommergefühl.

Die 10. und letzte Kunstfrage unserer Blogparade stellt in dieser Woche Frank Koebsch , der die Blogparade zusammen mit Susanne Haun ins Leben gerufen hat, und seine Frage lautet: “Sind Aquarelle  Kunst? Wie bei meiner Frage geht es auch hier um überholte Vorurteile. Es gibt schon viele interessante Kommentare! Ihr könnt einen wunderbaren Kranich (Original) siehe Diashow rechts,  von Frank Koebsch gewinnen und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Einfach auf den obigen Link zu Franks Blog klicken und mitmachen! Viel Spass bei unserer letzten Blogparade! Unten sind noch einmal alle Links zu unseren bisherigen Kunstfragen und Blogparaden eingestellt!

Andreas Mattern
Ist es in der Kunst notwendig, seriell zu arbeiten

Julia Tepasse
Ist es in der Kunst wichtig, konzeptionell zu arbeiten?

Oliver Kohls
Braucht Kunst eine handwerkliche Grundlage?

Conny Niehoff
Sollte Kunst bezahlbar sein ?

Susanne Haun
„Wer oder was ist ein Künstler und warum?“

Anna Schüler
Ist Malerei ein Auslaufmodell?

Frank Hess
Darf Kunst auch einfach nur schön sein?

Helen Königs
Welche Bedeutung haben Vorlagen für die Entstehung eines eigenständigen Bildes?“

Roswitha Geisler
Schafft Kunst Illusion?

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Wasser für Alle

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

Dieser Wasserhydrant steht direkt vor dem Werderstadion in Bremen. Ich habe ihn fotografiert um ihn zu malen, weil ich ab und zu darauf stehe technisches Gerät zu malen. Beim Malen musste ich daran denken, dass es für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit ist den Wasserhahn aufzudrehen und es kommt frisches Wasser heraus, das man sogar trinken kann und die Wasserverteilung zum Problem geworden ist.  Manchen wird das Wasser regelrecht abgegraben z.B. den Bauern in Spanien, in dem Gemüseanbaugiganten ganze Landstriche vereinnahmt haben, um billiges Gemüse für z.B. Deutschland zu produzieren und dabei reich zu werden. Entweder wurden ganze Dörfer eingestampft oder die umliegenden Bauern haben kein Wasser mehr, weil alles Wasser für die Bewässerung der gigantischen Anlagen abgezogen wird. Billiges Gemüse, aber für welchen Preis? Das Gemüse ist sehr stark mit Pestiziden belastet und schädlich, die Arbeiter auf den Plantagen schuften für wenig Lohn, werden ausgebeutet und totkrank durch die Gifte, das Land ist verschandelt und die Bewohner vertrieben. Die einzigen Nutzniesser sind ein paar wenige Betreiber, die sich eine goldene Nase verdienen. Ich finde das WIDERLICH. Ich hatte einen Bericht auf Arte darüber gesehen und mir wurde so schlecht, dass ich kein frisches spanisches Gemüse mehr kaufe. Im Winter ist das gar nicht so einfach, weil fast alles aus Spanien kommt. Wenn ich auch sonst nicht viel in dieser Richtung mache, das ist mein kleiner privater Widerstand gegen Unerträgliches.

Die 10. und letzte Kunstfrage unserer Blogparade stellt in dieser Woche Frank Koebsch , der die Blogparade zusammen mit Susanne Haun ins Leben gerufen hat, und seine Frage lautet: “Sind Aquarelle  Kunst?” Warum er diese Frage als aquarellierender Künstler stellt, erläutert er sehr anschaulich in seinem Blog. Ihr könnt einen wunderbaren Kranich (Original)  von Frank Koebsch gewinnen und ein Überraschungspaket der Firma Hahnemühle. Sobald man sich, durch einen Kommentar zur Frage, an der Diskussion beteiligt, ist man teilnahmeberechtigt. Einfach auf den obigen Link zu Franks Blog klicken und mitmachen! Viel Spass bei unserer letzten Blogparade!

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Stadtoase in Bremen

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

Am Wochenende habe ich diese kleine Stadtoase „Pauliner Marsch“ in Bremen direkt an der Weser ca. 200 Schritte neben dem Weserstadion besucht, fotografiert und anschliessend gemalt. Eine kleine heile Welt mitten in Bremen. Zeigt dieses Bild eine Realität oder eine Illusion? „Schafft Kunst Illusion“ fragt Roswitha Geisler in unserer vorletzten Blogparade. Vieleicht habt Ihr Lust bis Sonntag bei Ihr im Blog mitzudiskutieren.

Unsere letzte Blogparade findet statt am:

20.06.2011 : bei Frank Koebsch Infos zur Blogparade bitte hier klicken

Hopfengetränk in Flasche

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

Zur Pizza gehört für mich ein bodenständiges Hopfengetränk dazu. Beim Malen hat mich allerdings weniger der Inhalt, als die Form der Flasche interessiert. Ich habe gefallen daran gefunden, daher werden noch ein paar Fläschchen folgen. Auf diesem Bild kann man glaube ich unschwer unsere beliebte Bremer Biermarke erkennen von der es sogar einen Wikipediaeintrag gibt. Ich finde es immer interessant, etwas über Hintergründe zu erfahren und es war ja eher ungewöhnlich, dass eine Bierflasche grün ist. Das liegt laut Wikipedia daran, dass in der ursprünglichen Herstellerfabrik traditionell Wein produziert und praktischerweise die Farbe übernommen wurde. So können ökonomisch bedingte Umstände sogar zum besonderen Image eines Produktes beitragen, wenn es klug eingesetzt wird.

Carnevalsblüte und Fotos Bremer Karneval 2011

Carnevalsblüte, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

Am Samstag war in Bremen wieder Sambakarnevalsfestival unter dem diesjährigen Motto „Carneval-Theatral“ (Link Bremer-Karneval).  Die Veranstalter, die Teilnehmenden und wir Zuschauer  hatten Glück, denn obwohl Regen angesagt war, regnete es kein bischen und es war wie immer ein fröhliches Fest mit heissen Sambarhythmen. Unten ein paar ausgewählte Fotos von mir für Euch :-)


Emmi und Erna goes Berlin


15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

Heute ist es soweit. Emmi und Erna www.bremer-stadtmusiktanten.de lösen ihren 1. Preis ein; eine 2tägige Fahrt nach Berlin zur Berlinale. Der Siegerfilm von meinbremen.tv wird dort auf dem Empfang der Nordmedia gezeigt. Huhu… Emmi und Erna… viel Glück, Erfolg und Spass Euch Beiden in Berlin! Ich hatte ja schon ausführlich über dieses Filmereignis, an dem ich auch mit meinem Film beteiligt war, berichtet. Im Beitrag “Essen mit dem Bürgermeister Jens Böhrnsen” (Post 20.Jan.’11) ist ein Kurzfassung zu lesen. Ich hatte gestern auch ein freudiges Ereignis, über eine Antwortpost im Briefkasten, in der mir Bürgermeister Jens Böhrnsen, über die Pressestelle des Senats, mitteilen liess, dass er sich über sein von mir gemaltes Portrait auf Pizzakarton  gefreut habe, und er in dieser Arbeit sehr gut getroffen sei. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass ich mich über diese Antwort und Anerkennung meiner Arbeit sehr gefreut habe. Und heute Abend ist Ausstellungseröffnung im Atelierhof mit meinen lieben Malkolleginnen und vielen Gästen. Ich werde am Montag berichten.

Unser Essen mit dem Bremer Bürgermeister Jens Böhrnsen

Jens Böhrnsen, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

dieses Bild ist nicht verfügbar

Dieses Bild habe ich nach einem offiziellen Foto von Jens Böhrnsen gemalt. Auf dem Foto unten, im Bremer Rathaus, gab er mir gestern, kurze Zeit später, sein Einverständnis es hier zu posten. Er könne damit leben, hat er gesagt. Ähm ja, ich seh das jetzt mal gaaanz positiv. Da wuste er noch nicht, dass ich ihm das Bild zuschicken werde; als Dankeschön für den wunderbaren Abend, und weil er sich Zeit für uns Bürger genommen hat. Zumindest bis zum dritten Gang von fünf! Gängen. Ein Bürgermeister ist eben vielbeschäftigt. (Nachtrag: Über eine briefliche  Antwort der Pressestelle des Senats, liess mir Bürgermeister Böhrnsen übermitteln, dass er sich über das Bild gefreut habe und er sehr gut darauf getroffen sei. Freude :-)

Der Bürgermeister und Ich (nachdem ich in der Schlange zum Fotomachen vorgerückt war)

Foto von Rolf Diehl (2. Platz im Wettbewerb), mit freundlicher Genehmigung, weitere Fotos vom Essen im Rathaus (auch zum Vergrössern) und sein Film „20 Vahr, der rasende Vahrreporter“, sind auf seiner Webseite unter folgendem Link zu sehen www. vahrreport.de

Wie Ihr auf dem Foto seht, habe ich rote Wangen, der Pizzakarton hängt halb aus der Tasche raus, und ich habe, wie fast immer, die Augen geschlossen (es  könnte mir ja aus der Kamera etwas ins Auge fliegen :-). Leider hatte ich vergessen meinen Chip zurück in den Fotoapperat zu stecken, daher keine eigenen Fotos. In der wunderschönen Güldenkammer, die  Heinrich Vogeler im Jugendstil gestaltet hat, wurden wir empfangen. Dr. Sonderfeld von der Wirtschaftsförderung Bremen erzählte uns, wie er höchstpersönlich in diesem Raum Michael Jackson eine Cola gereicht hat. Es war eine lockere Atmosphäre. Jens Böhrnsen ist einer der seltenen Politiker, der sich echte Bürgernähe bewahrt hat und sehr sozial eingestellt ist, ohne grosses Aufsehen davon zu machen. Es hat Freude gemacht sein Bild zu malen, weil ich ihn als Politiker schätzte, unabhängig von Parteidenken!

Man konnte sich wohl fühlen in seiner Anwesenheit und es wurde viel gelacht. Ich konnte sowieso viel lachen, weil ich neben Emmi und Erna sass. Die Beiden haben als Bremer Stadtmusiktanten den 1. Preis gemacht und fahren im Februar nach Berlin. Die Zwei sind unheimlich witzig, schlagfertig und symphatisch, so dass ich Ihnen den 1. Preis von Herzen gönnen kann. Es war einfach schön die  netten Finalisten etwas näher kennenzulernen und auch die Jurymitglieder einmal zu sehen. Gespeist haben wir im roten Kaminsaal und Jens Böhrnsen berichtete uns, dass  genau da, wo wir jetzt sassen, die Geburtsstunde des Euro stattgefunden hat.

Das hat uns dann aber trotzdem nicht vom Essen abgehalten. Was da so auf uns zukommen würde konnte man schon an den zahlreichen feinsten Messern, Gabeln und Geschirr erkennen. Ein bischen erinnerte mich die Situation an eine Scene in Pretty Woman; und ich stierte stumm auf dem vielfältigen Ensemble rum :-) . Also, es gab Barbarie Entenbrust (was immer das ist); Venus- und Miesmuschelragout; Iberico-Schwein (was immer das ist); Valrhona- Schokolade (was immer das ist); Kaffee u. Feines. Und jede Menge Beilagen dazu. Wir wurden also nach Herzenslust verwöhnt, auch von der perfekten und netten Bedienung, und es war köstlich (und reichlich). Je ne regrette rien. Es war  ein rundum gelungener und sehr besonderer Abend den ich so schnell nicht vergessen werde.

Danke an den Bürgermeister Jens Böhrnsen, die Bremer Wirtschaftsförderung die den Wettbewerb ausgerichtet hat, die Jurymitglieder die uns gewählt haben: Lea Finn Sängerin und Moderatorin/Radio Bremen 4; Jochen Coldewey Geschäftsbereichsleiter Förderung und Standort Bremen/ Nordmedia GmbH; Andreas Hoetzel Leiter Unternehmenskommunikation/ BLG Logistics Group; Carolin Nytra Deutsche Meisterin 100 m Hürden 2007 2008 2009/ Halbfinalistin Olympische Spiele 2008; Martin Ernsting Trickfilmer Mitgesellschafter von The Soulcage Department; Dr. Klaus Sondergeld Geschäftsführer WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und Jens Neumann Entertainment, er hat mit seinem Team unsere Filme gedreht; und danke an mich selbst, dass ich den Mut hatte, mich auf die Filmausschreibung zu bewerben. Es ist unglaublich viel Gutes für mich dabei herausgekommen!

Und hier noch einmal die Namen, Websites und Titel der Filme der Finalisten aus Bremen , die von obiger Jury ausgewählt wurden, um mit ihren besonderen Geschichten für Bremen zu werben, die ich noch nicht genannt habe (alphabetisch), alle Filme sind auf you tube eigestellt; mein Film hier rechts in der Seitenleiste;(einfach you tube googeln und dort meinbrementv in der Suchmaske eingeben, oder einen Filmtitel eingeben, und wenn der Film erscheint,oben in der Leiste, neben meinbrementv, auf 10 Filme klicken.:


Martin Hanisch www.diebademeister-band.de mit dem Film „Linie live“ mit seiner  Musik in einer BremerStrassenbahn

Dagmar Krug (3. Platz) www.dagmar-krug.de und Hans Selig (3.Platz) www.kunst-digital.de ; mit dem Film: „Der Himmel über Bremen-Ein Making of“ dahinziehende Wolken über Bremen mit klassischer Klaviermusik

Helen Königs über ihre PizzakartonKunst aus Bremen; mit dem Film:  „Ein kleines Pizzamezzo“ ein Traumfilm

Dennis Lee Small: über sein Leben und Schreiben in Bremen; mit dem Film „Ein amerikanischer Traum“ eine Dokumentation

Jörg Stover über sein Bremer Heimkino mit einerFilmanschaffung direkt aus Rom; mit dem Film: „Trentacinque millimetri“

Anja Wilder und Daniel Schröter www.schroeters-chocolaterie.de ;über eine  Bremer Chocolaterieliebe im Schnoor ; mit dem Film „La Muse au Chocolat“

Kathrin Wischnath www.die-bittersuessen.de und Claudia Geerken www. vocal-artisten.de ; mitdem Film „Bremen wenn Du mein Mann wärst“ ein Musikvideo

Michael Zamjec www.fif24.de ;mit dem Film   „Traumjob“ eines Busfahrers in Bremen




Heute Essen im Rathaus mit dem Bremer Bürgermeister

15 x 15 cm , Acryl auf Pizzakarton

Heute ist es soweit, unser Gewinn von der Filmausschreibung meinbremen.tv wird eingelöst. Ein Essen im Rathaus mit unserem Bürgermeister Jens Böhrnsen, der Jury, die uns ausgewählt hat, und uns Finalisten. Daher habe ich das Rathausbild heute noch einmal gepostet und meinen Film unten eingestellt. Die Filme kann man jetzt auf You Tube ansehen. Der Film hier im Blog läuft leider manchmal etwas ruckelig, wenn es nervt lieber bei you tube ansehen. Ich bin sehr gespannt, wie so ein offizielles Essen im Rathaus verläuft und entsprechend aufgeregt. Die erste Frage  einer Frau?  Was ziehe ich an :-). Habe schon entsprechend vorgesorgt. Ich freue mich darauf, auch die Gelegenheit zu haben, mit den anderen Finalisten zu sprechen und vieleicht darf ich ja neben dem Bürgermeister sitzen? Ne, kleiner Scherz. Ich habe keine Ahnung, wie man sich bei so einem offiziellem Empfang verhält.  Gelten nicht für Künstler andere Regeln? Klar! Ich kann also ganz normal sein. Prima, das müsste hinzukriegen sein :-) Ich werde am Freitag berichten.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=f-Dm6fY-gkQ[/youtube]

Wolkenhimmel über Bremen

Wolkenhimmel, 15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

Mein Lieblingsfilm auf meinbremen.tv, direkt nach meinem :-), ist „der Himmel über Bremen“ ein making off. Ein sehr schöner Film mit Wolken im Zeitraffer und wunderbarer Musik. Die Musik hat Dagmar Krug komponiert und die Wolken wurden von Hanns Selig gefilmt. Im Kino war er besonders beeindruckend. Als ich einen Tag später mit meiner Freundin Annette durch Bremen spazierte, habe ich an diesen Film gedacht und wie die Wolken über die Gebäude zogen. Gestern habe ich für mein Tagesbild “ Wolken über Bremen“, zum Thema gewählt und sage herzlichen Glückwunsch zum 3. Platz beim Voting für diesen Film. Wenn Ihr den Film  „ein Himmel über Bremen“, ein making off, noch nicht gesehen habt. Unbedingt angucken auf meinbremen.tv.

Sielwallfähre im November

15 x 15 cm, Acryl auf Pizzakarton

Dieses Bild ist eine Variante der Sielwallfähre aus Bremen. Mit einem anderen Pinselduktus als bei der Sielwallfähre vorher, die ja auch in meinem Film gezeigt wurde, habe ich versucht die Novemberstimmung einzufangen. Ich habe im Malprozess den Fokus verstärkt auf die Atmosphäre im November gelegt und weniger auf getreue Nachbildung. Ab November gelten geänderte Fahrtzeiten die unter folgendem Link angegeben werden. Sielwallfähre.

Unter folgendem Link könnt Ihr Euch meinen Film noch eine Weile auf meinbremen.tv ansehen. (ich weiss nicht genau wie lange) Er hat immerhin den 6. Platz von 10 Filmen geschafft! Dank Euch VoterInnen!